South Korea
Gyeonggi-do

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30 travelers at this place:

  • Day79

    Garden of Morning Calm

    February 21 in South Korea

    A garden of lights we have visited today. It is our start to a 26-day trip through Korea.

    Wir sind zu einer 26-tagigen Rundreise durch Korea gestartet. Unser erster Stop war heute der Garden of Morning Calm.

  • Day71

    Dora Observatory - View to North Korea

    February 13 in South Korea

    The next stop was the Dora Observatory. From here you can see the border and the city of Gaesung located in North Korea.

    Der nächste Stop war dann das Dora Observatory. Von hier kann man die Grenze sowie die nordkoreanische Stadt Gaesung sehen.

  • Day71

    DMZ - Imjingak

    February 13 in South Korea

    Today we have done a trip to the DMZ (Demilitarized Zone) at the border between South and North Korea. The name of this zone is very strange because there are more than 1.5 Million soldiers in this zone protecting the border.

    Our first stop was Imjingak. It is located directly before the DMZ. From this point all excursions to the border are starting.

    Heute haben wir einen Ausflug in die Demilitarisierte Zone an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea gemacht. Der Name dieser Zone ist jedoch nicht wirklich richtig da hier zurzeit über 1,5 Millionen Soldaten stationiert sind.

    Unser erster Stop war Imjingak. Es ist der letzte Ort vor der DMZ von wo aus alle Touren in die DMZ starten.
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  • Day71

    DMZ - The 3rd Infiltration Tunnel

    February 13 in South Korea

    After passing the the passport control at a military checkpoint we were allowed to enter the DMZ for 2.5 hours. The first stop of our tour was the third infiltration tunnel. It is one of four tunnels South Korea has found in the DMZ built by North Korea. In the tunnel we were not allowed to take any photos but it was a very deep and long tunnel. We could walk almost all the way to the border in this tunnel. About 170 meters before the border the tunnel was closed by the South Korean military. We learned that about 30,000 soldiers could pass this tunnel within one hour.

    Nachdem wir einen Militär Checkpoint inklusive Passkontrolle passiert haben waren wir dann in der DMZ. Unser erster Stop war der dritte Tunnel. Er ist einer von vier nordkoreanischen Tunneln die Südkorea entdeckt hat. Im Tunnel selber durften wir leider keine Fotos machen, aber es ist ein sehr tiefer und länger Tunnel. Ca. 170 Meter vor der Grenze zu Nordkorea würde der Tunnel allerdings von den Sudkoreanern durch drei Betonwände verschlossen. Durch ein kleines Fenster kann man allerdings weiter in den Tunnel sehen. Laut Aussagen Sudkoreas konnten bis zu 30.000 Soldaten pro Stunde von Nordkorea durch den Tunnel bis nach Südkorea gelangen.
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  • Day14

    Der dritte Tunnel...

    October 20 in South Korea

    Die letzte Station auf unserer Reise zur JSA war der "3. Tunnel".
    Dieser Infiltrationstunnel ist der dritte von derzeit vier bekannten Tunneln die durch Nordkorea gegraben wurden, um tief unter der Erde unbemerkt die Grenze zu Südkorea zu überschreiten und den Süden unbemerkt mit Soldaten zu infiltrieren.
    Während die ersten beiden Tunnel noch Zufallsfunde waren, wurde der dritte Tunnel mit Hilfe eines nordkoreanischen Überläufers gefunden, der im Norden am Bau der Tunnel beteiligt war und die entsprechenden Tips gab. Der Süden fing an, an den entsprechenden Stellen zu bohren, als ob man nach Öl bohren wollte. Und tatsächlich traf man eines Tages auf diesen Tunnel. Ein weiterer Tunnel wurde später noch entdeckt. Man geht davon aus, dass es noch viele andere gibt und sucht seither systematisch mit viel Technik, um diese Tunnel zu finden, zu schließen und die Gefahr einer unbemerkten Infiltration zu bannen.
    Bevor wir uns zu Fuß unter die Erde bis zu ersten hin drei im Tunnel errichteten Barrieren machten, mit denen der Durchgang vom Norden in Richtung Süden erschlossen wurde, sahen wir uns noch einen Film zu dem Thema, sowie eine kleine Ausstellung dazu an. Bilder im Tunnel und vor Ort durften leider keine gemacht werden.

    Anschließend ging es zurück nach Seoul und ein tief, tief beeindruckender Tag ging zu Ende...

    Der Dritte Angriffstunnel(koreanisch 제3땅굴, englischThird Tunnel of Aggression oder Third Infiltration Tunnel) bei Panmunjom ist einer von vier ehemals geheimen Tunneln unter der etwa vier Kilometer breiten demilitarisierten Zonezwischen Nordkorea und Südkorea, deren Existenz gegenwärtig bekannt sind. Er wurde von Nordkorea aus in Richtung Südkorea gebaut.

    44 km von Seoul entfernt wurde im Oktober 1978 der noch nicht fertiggestellte Tunnel gefunden. Zuvor war im Juni 1978 eine unterirdische Sprengung der nordkoreanischen Tunnelbauer bemerkt worden, die bereits bis 435 m südlich der Südgrenze der demilitarisierten Zone vorgedrungen waren. Es dauerte vier Monate, um die exakte Lage des Tunnels zu erkunden und einen Abfangtunnel abzuteufen.

    Der nicht fertiggestellte Tunnel ist 1635 m lang. Er hat eine maximale Höhe von 1,95 m und eine maximale Breite von 2,1 m. Er verläuft durch den anstehenden Fels in einer Tiefe von etwa 73 m unter der Erdoberfläche. Vermutlich war er für einen Überraschungsangriff auf Seoul von Nordkorea aus geplant, und hätte 30.000 Soldaten pro Stunde mit leichten Waffen die Invasion ermöglicht. Als der Dritte Tunnel entdeckt worden war, beschuldigte das UN-Kommando Nordkorea, den am Ende des Koreakriegesbeidseitig unterzeichneten Waffenstillstandsvertrag von 1953 gebrochen zu haben.Der Name Angriffstunnel wurde ihm von Südkorea gegeben, wo er als Angriffsakt Nordkoreas gesehen wurde.

    Anfangs leugnete Nordkorea, den Tunnel gebaut zu haben.Nordkorea erklärte, er sei Teil einer Kohlezeche, da die Tunnelwände vom Ruß und Schmauch der unterirdischen Sprengungen schwarz gefärbt waren. Schilder im Tunnel weisen darauf hin, dass es keine geologischen Anzeichen von Kohlevorkommen in der Gegend gibt. Die Wände in dem für Touristen zugänglichen Bereich sind offensichtlich aus Granit, einem magmatischen Gestein, während Kohle nur in Sedimentgestein vorgefunden wird.

    Insgesamt wurden bisher vier Tunnel entdeckt, aber es gibt möglicherweise bis zu 20 andere. Das südkoreanische Militär sucht mit Spezialkräften nach weiteren Angriffstunneln, obwohl sie seit der Entwicklung von nordkoreanischen Langstreckenraketen an strategischer Bedeutung verloren haben.

    Der Tunnel ist heutzutage eine Touristenattraktion und wird nach wie vor streng bewacht.

    Besucher aus Seoul erreichen ihn unter anderem mit dem DMZ-Zug. Sie können dann entweder von der in Südkorea gelegenen Lobby eine lange Rampe hinabsteigen oder mit einem gummibereiften Zug in den Tunnel fahren. Fotografieren ist im Tunnel verboten. Die Südkoreaner haben auf der Grenzlinie der demilitarisierten Zone drei Betonbarrikaden errichtet. Touristen können bis zur dritten Barrikade gehen und von dort durch ein Fenster auf die zweite Barrikade schauen.
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  • Day7

    Heyri Art Valley

    October 13 in South Korea

    Heute haben wir mit einem Verwandten meiner Frau erst das Grab seiner erst kürzlich verstorbenen Frau besucht, das sich in einer koreanischen, katholischen Kirche befindet. Die Begräbinskultur ist hier eine ganz andere, hier werden die Verstorbenen verbrannt und die Asche in einer Art Katakomben hinter Steinplatten beigesetzt. Eine kalte und sterile Atmosphäre. Die Kirche selber erinnert irgendwie so garnicht an katholische Kirchen, vielmehr gleicht der Baustil einem buddhistischen Tempel.

    Dann haben wir Heyri Art Valley besucht. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, um alles zu sehen und konnten so nur einen ganz kleinen, dafür umso lustigeren Ausschnitt betrachten.
    Heute Abend soll es dafür eine besondere Überraschung geben. Ich werde berichten...

    Heyri Art Valley (Koreanisch: 헤이리 마을) ist eine künstlerische Gemeinschaft im "Vereinigung Hill District" von SV: Tanhyeon-myeon, Paju, Provinz Gyeonggi, Südkorea. Es wurde von Künstlern, Schriftstellern, Malern und anderen kreativen gebaut...

    Das Heyri Art Valley ist die größte Kunstszene Koreas mit einer Fläche von rund 495.868 Quadratmetern. Im 1997 wurde Heyri als geplante Siedlung konzipiert.
     Es begann im 1998 mit einer konstituierenden Sitzung, an der 380 Kultur Künstler teilnahmen. Dieses einzigartige Gemeindedorf integriert Konzepte, die in den Bereichen Produktion, Ausstellung, Vertrieb und Wohnen kultureller Kunst nebeneinander existieren. Aus funktionaler Sicht war das Heyri Art Valley mit einer urbanen Form geplant, die sich auf kulturelle Unternehmen konzentrierte. Hier befinden sich viele Galerien, Museen, Ausstellungshallen, Konzertsäle, kleine Theater, Cafés, Restaurants, Buchhandlungen, Pensionen, Kunstläden und kreatives Wohnen.
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  • Day14

    Dorasan

    October 20 in South Korea

    Nach dem Besuch von Panmunjeom haben wir die Aussichtsplattform auf dem Dorasan-Berg besucht. Von hier hat man bei klarem, guten Wetter einen weiten Ausblick nach Nordkorea. Man sieht Gaesong, die Sonderwirtschaftszone, eine eigene Industriestadt in Nordkorea, in der sich südkoreanische Firmen ansiedelten und tausende nordkoreanische Arbeiter beschäftigen. Nach einem vermutlich Test einer Nuklearrakete durch Nordkorea im Jahr 2016 kam es zum Zerwürfnis zwischen den beiden Ländern, was zur Einstellung der Zusammenarbeit führte. Nordkorea beschlagnahmte die Industrieanlagen, Südkorea zog alle Firmen ab. Seither steht eine gesamte Industriestadt inklusive aller Unterkünfte leer.
    Vom Dorasan aus sieht man auch die beiden Fahnenmasten , die durch die beiden Länder errichtet wurden. Zuerst baute Südkorea einen Fahnenmast mit einer Höhe von 100 Metern, Nordkorea zog daraufhin nach und baute einen Mast, der mit einer Höhe von 160 Metern als der höchste Mast der Welt gilt.
    Vieles auf der nordkoreanische Seite ließ sich nur erahnen, da ein wenig Dunst den Blick verschleierte.man sah kahle Bergrücken, die durch keinen einzigen Baum mehr bedeckt waren. Die Nordkorea er habe alle diese Bäume gefällt und verfeuert, um damit zu kochen oder sich im Winter zu wärmen. Man sah Teile de Grenzanlagen der USA auf der südkoreanischen Seite und sofort kam die Erinnerung an die innerdeutsche Grenze auf, die Deutschland so viele Jahre spaltete. Dass auf beiden Seiten hunderttausende, schwerst bewaffnete Soldaten aufeinander Zielen, vergisst man bei dem Anblick fast. Aber es ist ein Pulverfaß, auch wenn die vielen Touristenbusse fast anderes vermuten lassen und sowas wie gelockerte Ausflugsstimmung aufkommen lassen...
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  • Day3

    The DMZ

    September 30, 2017 in South Korea

    I'll admit that this is the number 1 reason I've come to the ROK. It costs 46,000 won (51 AUD) for a half day tour but it's worth it. I'm picked up at 8:30 by Seoul City Tours and pay the tour guide Gemma (her Western name, she's a local).

    We pick up more people so around 10 of us are travelling in a minibus. We all bring passports to make sure no spies are on board. I try to match my expression to my passport photo, but that scowling hurts my face if I do it for too long ☹

    The first stop is the Imjingak Peace Park. It has a pretty park, souvenir shops of course and some views. I think we have around 25 minutes here, Gemma keeps us to a tight schedule. There are a number of monuments and statues here, see first 3 photos.

    What comes through from the day is the desire for reunification within the ROK. However, relations between the two countries aren't great at the moment. The ROK started investing in a PRK industrial complex around 20 years ago but have discontinued that as the PRK were spending the revenue from the complex on their nuclear program.

    There's also a lot of propaganda. We sit in a cinema and a video presentation takes us through the event timeline after WWII that leads to the Korean War. The video shows representations of 3 tunnels dug by the PRK into the ROK and discovered by the ROK in the 1970s.

    We stop at a viewpoint that overlooks the border. A soldier comes on board the minibus to do a passport check. At the disembarkation point, there are viewers that allow a closer look at North Korea. I've taken some video as the PRK are broadcasting propaganda music (an antidote to KPop). I take a photo for a Peruvian couple and they reciprocate.

    Part of the tour includes walking down tunnel 3, which is our next port of call. This apparently will take us down 25 stories (which we then have to walk up) so it takes some time. A ramp takes us down, then there is a reasonably level walk through the tunnel. We're wearing safety helmets as the tunnel roof is quite low in parts. I bump my head once - general mirth from tourists coming the other way. Also, no phones or cameras allowed!

    I power back up the ramp, it's a good cardio workout. This buys me some time to walk around some pretty gardens in the vicinity.

    Our final DMZ stop is Dorasan station. Its of interest because it is the only INTERNATIONAL train station in the ROK. It is connected to the PRK train network but currently runs services to Seoul only. Should reunification take place, it will be part of the network that runs through Asia and Europe.

    For sponsorship reasons, the tour makes a trip to a Ginseng Centre on the way back. It's all hard sell now! I used to take Korean Ginseng tablets back in the 90s but I have no idea if they were effective. So I don't purchase and head for the exit, which means going through the shop. Big entrance, little exit.

    Finally some of us are dropped off at City Hall. We drive past a venue advertising the Fever Festival (broadcast by V Live). A huge queue of Kpop young folk are gathered. Its 2pm and I'm hungry 😩
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  • Day7

    Suwon parks

    October 4, 2017 in South Korea

    I'm staying at the Hotel Bon, which is a curious combination of 1950s furniture and state of the art furniture. There is one (Korean language) remote control, to work the lights, A/C and TV. No light switches except for the bathroom. The key is also from the 1950s, being pretty chunky, but has a chip in it meaning it has to be inserted into a controller (like modern hotel cards).

    Anyway it all gets sorted out and I head out for an afternoon stroll. There are 2 parks close by that I pass through. The first (northern) park is a family park that is well patronized (being Chuseok) and has some outdoor gym equipment. Even chin up bars, one which I use. The first 3 photos come from this park, I found the animal hedges cute.

    The second park houses an Arts complex including an outdoor stage. It is a more "artsy" park, as shown by the last 3 photos.
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  • Day8

    Hwaseong in Suwon

    October 5, 2017 in South Korea

    Suwon is most famous for its World Heritage listed fortress wall. While it's no Dubrovnik, it is in good condition and its elevated position affords special views of Suwon on a fine day, as today is fortuitously.

    I took 30 photos (that's a lot for me), then whittled these down to 12 (sorry, selfie-lovers, my selfies didn't make the cut). So it was hard to choose just 6 to post.

    I started out catching a bus and alighted once I saw the Padalmun gate. It's in the middle of a large roundabout. I firstly went through the Hanggeung Palace complex, built for King Jeongjo in the late 18th century (thanks, Lonely Planet).

    After this I backtrack to the Padalmun gate and walk up many, many stairs to the top. It's worth it though, as the views of Suwon are magnificent. The fortress walls and watchtower are in excellent condition, I highly recommend this activity to all travellers.

    After all this, I trudge to the train station to buy a ticket to Jeonju. I want to take the 12:02 service there tomorrow, which gets in a bit before 3. I'm told that only standing tickets are available, the first service with seats is at 3:30 pm. This is the big mistake I alluded to previously. I should have bought the ticket on arrival at Suwon previously. Travelling during Chuseok 😓. So I buy a standing ticket for the 12:02 service.
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You might also know this place by the following names:

Gyeonggi-do, Γκιόνγκι-ντο, 京畿道, 경기도

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