Spain
Albarracín

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2 travelers at this place:

  • Day2

    If there is one stunning town with a lovely medieval feel that I would have to choose, I would choose Albarracín. It a set in a dramatic narrow valley between two hills. Its a feast to the eyes with orange peach color stone buildings with classic period architecture. It gets even more dramatic as the sun sets and the illumination lights turn on. Its a jewel to be touched and felt with your own eyes and senses. No pictures can do enough justice to the beauty of the place. Have a look and decide yourself...Read more

  • Day3

    Albarracín a hidden jem

    October 2, 2017 in Spain

    Albarracín was stunning in the night but turned out to be even better in the daylight. Beautiful classic stone buildings in a hill station location... there won't be many other combinations that could beat it.

  • Day4

    Eines der schönsten Dörfer Spaniens

    October 13, 2016 in Spain

    Wir kommen im Bergdorf Albarracín an und sind von der gewaltigen Erscheinung der Silhouette beeindruckt. Da es nun auch aufgehört hat zu regnen und die Sonne noch einmal kurz durch die Wolkendecke blinzelt, laufen wir gleich einmal an die alten Festungmauern über der Stadt. Von hier oben hat man eine super Aussicht auf die Altstadt und den Naturpark Albarracín.

    Die untergehende Sonne rückt dabei alles noch ins rechte Licht. Hier oben steigt uns der frische Duft der hier heimischen Gartenkräuter wie Thymian und Rosmarin in die Nase. Hier in den kargen Landschaften wachsen diese Kräuter überall.

    Ein kurzer Spaziergang auf der Mauer und schon ist die Sonne nun auch hinter dem Berg verschwunden. Im Laden für Produkte aus Albarracín fragen wir nach dem Bouldergebiet und uns wird weiter geholfen.
    Hier kaufen wir noch eine dunkle Schokolade mit Himbeeren aus der Region und machen uns auf den Weg zum Schlafplatz.
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  • Day6

    Bouldern in Albarracín

    October 15, 2016 in Spain

    Wir sind am Morgen wieder die ersten am Platz und genießen erst einmal ein ausgiebiges Frühstück in der Sonne.

    Im Anschluss geht's zu den Routen, die wir uns gestern herausgesucht haben. Zum warm klettern schon fast zu anspruchsvoll.
    Der Stein ist ziemlich griffig aber mit seinen ausgespülten Löchern auch ziemlich scharfkantig. Am Morgen ist der Fels noch kalt dazu und die Muskeln auch noch nicht warm.
    Da wir im Schatten nicht warm werden ziehen wir zu einem anderen Platz in die Sonne um und toben uns da ziemlich lange aus. Es kommt noch eine andere Truppe hinzu, mit denen wir schon gut mithalten können.
    Irgendwie motiviert es auch noch einmal wenn man dann Routen schafft an denen auch andere zu knaubeln haben.
    Hier und da probieren wir noch ein bisschen herum und schauen den Locals beim klettern zu. Naja sie sind hier eben aufgewachsen, mit denen braucht man sich nicht messen.

    Nach einer ausgiebigen Mittagspause in der warmen Sonne nehmen wir uns noch einen anderen Sektor vor, in dem wir uns noch auspowern und dann auch so ziemlich platt sind. Die Finger sind schon wund geschürft. Die Haut aufgerissen. Die Muskeln in den Unterarmen und Fingern taugen auch nix mehr. Also Ende Gelände. Wir packen unsere Klamotten und beenden die Boulderei. Zufrieden und ausgelaugt packen wir das Crashpad wieder aufs Dach und machen uns weiter auf den Weg Richtung Süden.
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  • Day4

    Mirador de La Escombrera

    October 13, 2016 in Spain

    Zunächst fahren wir zu den Parkplätzen an den Bouldergebieten, doch da ist es aussdrücklich verboten zu übernachten. Wir fragen ein paar Jungs ob sie wissen wo der Platz zum Übernachten sei. Sie wissen es auch nicht so genau und wir finden einen Aushang auf dem beschrieben ist, wie man zum Stellplatz für die Nacht kommt.

    Als wir ankommen ist es bereits dunkel. Wir bekommen aber noch einen Platz und sind erstaunt wie sich dieser über Nacht noch gefüllt hat. Scheinbar alles Boulderer, die sich hier ach die nächsten Tage austoben wollen. Es ist ziemlich kalt und wir machen eine fertige Tortilla zum Abendessen mit dem restlichen Salat.

    Am Morgen packen wir unsere Sachen und fahren Richtung Bouldergebiete, die nur ca. 5 min mit dem Auto entfernt sind. Da sind wir früh um neun die ersten auf dem Platz und kochen erstmal noch einen Kaffee. Die Nacht war recht frisch und das Wetter ist eher wechselhaft, was zum bouldern nicht so optimal ist. Mit kalten Fingern und Fußzehen klettert es sich schlecht.
    Wir machen uns an die ersten einfachen Blöcke, um uns etwas warm zu klettern. Die Sonne tut uns auch immer wieder einmal den Gefallen durch zu blinzeln und das Gelände füllt sich auch immer mehr mit Menschen, die die Blöcke bezwingen wollen. Insgesamt sind die Leute aber recht reserviert und man kommt nur schwer ins Gespräch. Aber es geht hier ja auch um den Sport und nicht ums Labern.

    Nachdem wir warm sind geht's an ein paar schwierigere Routen, an denen man sich sehr schön die Zähne ausbeissen kann. Leider fängt es immer wieder mal kurz an zu schauern, was die Tritte und Griffe sehr rutschig macht.
    Als es dann langangaltend regnet, beschließen wir für heute Schluss zu machen und hoffen auf das besser vorhergesagte Wetter morgen.

    Nun nutzen wir die Gelegenheit und schauen uns noch mögliche Routen für den nächsten Tag an. Dabei werden wir auch fündig und kommen ausserdem noch an Höhlenmalereien vorbei, die wohl von unseren Vorfahren stammen.

    Das Gelände und der Wald hier sind sehr besonders. Die riesigen Brocken sind sehr ausgewaschen und weisen teilweise viele kleine Löcher auf in denen früher einmal Stromschnellen von Flüssen gewesen sein müssen. Diese machen dieses Gebiet zu einem prima Bouldergebiet. Ausserdem erscheinen einem die Brocken wie aufeinander gestapelt. Wirklich wahnsinnig beeindruckende Formen.

    Es gibt in den Wäldern auch ganz viele Höhlen, die sich super zum biwakieren eignen würden. Es wäre trocken und man hätte immer frische Luft.

    Nach unserem ersten Bouldertag kochen wir noch einmal leckeren Eintopf und schauen danach noch einmal mit den Bikes in die Stadt. Da findet heute und morgen ein Fest statt, bei dem wir einmal vorbei schauen wollen.

    Nun ja eher ernüchternd, was wir vorgefunden haben. Ein grosses Zelt mit Hüpfburgen auf denen die Kinder gespielt haben und nebenan ein Bierwagen für die Erwachsenen. So sind wenigstens alle beschäftigt. Wir schauen noch im Bouldershop vorbei und fahren bergauf wieder zum Schlafplatz. Wir freuen uns über einen klaren Sternenhimmel und einen hoffentlich sonnigen Tag morgen.
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You might also know this place by the following names:

Albarracín, Albarracin

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