Spain
Arcos de la Frontera

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Travelers at this place
    • Day5

      Endlich auf Reisen

      February 19 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

      Weckruf durch Öffnen der Rolltore um 9:00 Uhr! Wir waren total heiß auf die erste Fahrt und darauf, dass wir endlich wieder durch unsere Windschutzscheibe schauen können: Waschaktion ist angesagt! Mit Peter Fox starteten wir übermütig los. Aber ein Turbo-Pfeifen holt uns wieder zurück in die Realität: erst mal keine laute Musik beim Fahren, um eventuelle Motorgeräusche nicht zu verpassen! Aber die Wohnmobil Wäsche war ein voller Erfolg: die sechs Euro - unsere einzigen sechs Euro - haben genau gereicht. Ich hatte ganz vergessen, wie der Eindruck auf die Welt ist, wenn man durch eine saubere Windschutzscheibe schaut. Nun konnte es endlich auf die Reise gehen!
      Durch ein hügeliges Bergland, was an eine Märklin Eisenbahn erinnerte, und dessen Hügel in einem saftigen Grün erstrahlen, fuhren wir zum Tor der Route der Weißen Dörfer: Arcos de la Frontera. Gefühlt haben wir jetzt seit Montag letzter Woche ausschließlich nur gesessen, weshalb wir als aller erstes sofort auf die Räder gesprungen sind und einmal eine Runde um den hiesigen See und einen Abstecher zum Supermarkt zu machen. Der typische Claudia Salat hatte dadurch einige Zeit, um auf seinen typischen Geschmack zu ziehen. Zu Hause angekommen erwartete uns ein wunderschöner Sonnenuntergang über dem See, und es gab eine Möglichkeit, die Drohne wieder in Betrieb zu nehmen. Aber fürs Abendbrot haben wir uns dann aufgrund ein paar Tropfen verzogen. Jetzt stand nur noch Spülen an und der Sprung ab in unsere kuschelige Koje!
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      Sieht echt umwerfend aus! [Patrick]

      3/3/22Reply

      Aufregend 😀 [Marianne & Christian]

      3/5/22Reply

      Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. ch freue mich, eure Fahrt jetzt mitzuerleben. eigentlich wollten wir euch die Tage einladen, aber das verschieben wir dann auf später [Helga]

      3/6/22Reply
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    • Day141

      Die weißen Dörfer

      February 15, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

      Mit unserem Abstecher ins Landesinnere konnten wir den Wind nicht abschütteln. Trotzdem hat es Spaß gemacht und mit Arcos de la frontera hat uns der Zufall mal wieder einen sehr schönen Ort aufgezeigt. Arcos ist der Hauptort der weißen Dörfer, für die die Costa de la Luz sehr bekannt ist. Vor allem die Altstadt, die oberhalb auf einem steilen Felsen liegt, ist eine gigantische Attraktion.
      Wir bleiben allerdings nur 1 Nacht, bevor wir zurück nach Tarifa fahren um den Geburtstag von Tanja zu feiern. Anschließend wollen wir unsere Winterpause hier im Süden beenden und uns langsam die Ostküste wieder Richtung Norden Vorantasten.
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    • Day6

      Arcos de la Frontera: Felsstadt

      February 20 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

      Nach einem gemeinsamen Kaffee/Tee auf zum ersten EMS Training. Es ist einfach unfassbar motivierend, mit einem Bild über einen See und beim Beobachten von Gänsen zu trainieren. Als wäre das nicht Sport genug, hieß es danach: Fahrradtour nach Arcos de la Frontera: 160 m rauf und runter. Der Ort, mit seiner senkrecht abfallenden Felswand, war zutiefst beeindruckend. Die engen Gassen durch die weißen Häuser waren selbst jetzt Mitte Februar gefüllt mit Menschen, die dort zu Mittag gegessen haben! Städtebaulich war der schönste Platz, der auch direkt am Balcon de la pena gelegen war, als Parkplatz ein trauriges Erscheinungsbild! Aber der Ausblick über die Ebene und den Fluss Guadalete hat das Erklimmen des Stadtplateaus belohnt. Die Abfahrten waren dann für mich etwas schweißtreibend, allerdings nicht vor Anstrengung, sondern vor Angst! In diesen Gassen muss man echt zu Hause sein: Was ihr auf dem Foto seht, ist nicht ein Auto welches stehen geblieben ist weil es rechts an die Wand gefahren ist, sondern welches an einer roten Ampel steht ;-) Ansonsten einfach ein Wunder wunderschönes Städtchen! Allerdings gab es keine Möglichkeit ein traditionelles erstes Eis hier zu vertilgen. Wird schon noch kommen!
      Nach Rückankunft war sogar noch Zeit für 1 Stunde Sonnenbaden mit Hörbuch und Campari Orange! Unfassbar, wie sich der Blick auf seine Umgebung verändert, wenn man entspannt ist! Hier standen neben unserem Wohnmobil viele viele Pflanzen in mindestens vier oder fünf verschiedenen Farben, die ich vorher definitiv nicht gesehen hatte!
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    • Day414

      Arcos de la Frontera

      April 11, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Wirklich weit habe ich es nicht geschafft, aber immerhin habe ich mich der Umarmung Tarifas entziehen können.

      Krönender Abschluss war, das ich auf dem Campingplatz nur 10 statt 17 Euro pro Tag bezahlen musste, weil sie mir den Langzeittarif spendiert hat. Da kann man dann echt nicht meckern...

      Ich habe in Arcos die Womo-Cowboys in ihrem neuen Haus besucht und auch wenn mein Womo nicht auf den Stellplatz passt, haben wir uns prächtig unterhalten.

      Dort am See gibt es zwar auch nutzbare Parkplätze, aber wer meint auf einem Sonntag dort in Ruhe stehen zu können, kann das ebenso im Sommer in Timmendorf versuchen...

      Also stehe ich jetzt auf dem Marktplatz schön ruhig und im Schatten (Ja, darüber kann man sich auch freuen..) mit netter Aussicht auf alte, gestapelte Steine auf dem Berg.

      Mir fiel gerade die Ruhe auf, als ich mit den Hunden draußen war. Um 23.30 ist in Spanien ja normalerweise noch richtig Alarm, aber aufgrund der Ausgangssperre ist es hier ab 23.00 ruhig wie auf dem Ohlsdorfer Friedhof. - Dabei stehe ich fast mitten in der Stadt. Krass.

      Dafür lasse ich jetzt mal die Klimaanlage ran, weil es im Auto noch so warm ist. Offene Fenster gelten ja häufig schon als Campingverhalten.

      Zu meiner großen Freude macht die Luftfederung mal wieder Ärger. Komischerweise erst, nach dem ich in Tarifa losgefahren bin. Allerdings werde ich mir den schönen Tag nicht dadurch ruinieren, das ich mich jetzt in den Dreck unters Auto lege. Dafür suche ich mir morgen einen besseren Platz.

      Die tolle Badezimmermatte, die nach einer Attacke von Salma zur Fußmatte an der Tür degradiert wurde, ist jetzt auch im Müll, nachdem Meca ihren Mageninhalt dort abgelegt hat. Vielleicht hatte es ja doch eine Bedeutung, das sie vor der Tür saß. Nun gut, spart Gewicht.
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    • Day5

      Arcos de La Frontera

      October 4, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

      I drove 4 hours from Wim Motors Academy towards Spain, Arcos de la Frontera to meet with Mathieu, who was competing in the Andalucia Moto Rally race. We stated in this cute hotel called “Hostal Malaga” with such a friendly people. This village is a nice coincidence to stay, as some websites state this as the 4th most beautiful village of Andalucia. Curious to discover more !

      In de the evening, we had dinner in the little town of Arcos de la Frontere in a place called “Taberna Jovenes Flamencos”. The tapas was amazing, beautiful location in such tiny streets ! We even had some difficulty driving through with the small jeep car. We had 3 1/2 tapas: aubergine with goat cheese, iberico ham and ham & chicken croquettes. The plates were also super delicious: cannelloni with local traditional grey cheese (read: yes the cheese was really grey) and oxtail for myself. The white wine was very fruity and delicious. In the end only a check of €55 wauw ! Yummie !!

      We also heared very good reviews of the restaurant “Gastrobar El Retablo”. So we went there the second evening. Wauw delicious food and also good Muscato wines ! Truly recommend the tapas with pulled pork. Mmmm.
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    • Day14

      Arcos de la Frontera

      July 11, 2018 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

      Sam and I packed our bags and left our Airbnb in Seville to pick up our car from the Seville Airport. We caught the EA Airport bus and reported to the Enterprise Car Hire booth. We were allocated a Citroen which had only done 42 km - it was a brand new car.

      We drove to Arcos de la Frontera, our first stop for the day. This town is one of many white hilltop towns in Andalusia. This area was the frontier for many years in the war to expel the Muslims from Spain. The towns were fortified on hilltops and the characteristic white stucco finish on the buildings makes them shine white in the sunlight.

      Arcos is situated on a cliff above the river that formed the natural frontier. Sam and I climbed to the top of the town and overlooked the terrain for miles. It was a beautiful location and vista. We tried to get into the castle at the very top of the town, but it was closed for no apparent reason. We were able to get spectacular views from right near the big church nearby.

      There was a man and woman who had set up a very unusual and captivating exhibition at the top of the cliff. They had about fifteen birds of prey (in Spanish, raptors) including owls, kestrels, hawks, eagles and falcons. They were very majestic. People could wear a leather glove and hold them for a donation. We paid five euros and Same had a hold of an eagle and a kestrel. I held a huge Spanish owl. The owners of these birds have 90 in their aviary. They have two Mexican eagles they have trained to fly away and return to the glove. This takes a lot of training from when the birds are just chicks. Being so close to these majestic creatures was very special.
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      Traveler

      Wow! Those birds are beautiful! We saw one in Europe but I can’t remember exactly where it was.

      7/11/18Reply
      Traveler

      Sams looking very relaxed 😎

      7/11/18Reply
      Traveler

      Quite stunning 🌻

      7/11/18Reply
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    • Day5

      Arcos de la Frontera

      June 9, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Today we have left Jerez and the coast. On our way to Ronda we have past some really nice and small towns. The first one was Arcos de la Frontera. The city is located on top of a small mountain and has lots of small streets with several Cafe's. It was a really nice first stop on our way to Ronda.

      Heute haben wir Jerez und die Küstenregion erstmal verlassen. Unser heutiges Etappenziel war Ronda, allerdings war heute auch der Weg das Ziel. Die Route von Jerez nach Ronda ist bekannt für viele kleinere "weiße" Städte. Auch wir haben uns ein paar angesehen und mit Arcos de la Frontera angefangen.

      Die Stadt liegt auf einem Berg und besteht fast ausschließlich aus weißen Häusern. In der Stadt gibt es zahlreiche kleine Gassen mit diversen Cafés. Da wir hier relativ früh morgens waren, konnten wir den Ausflugsbussen noch aus dem Weg gehen. Es war ein guter Start in den Tag.
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    You might also know this place by the following names:

    Arcos de la Frontera, أركوس ديلا فرونتيرا, アルコス・デ・ラ・フロンテーラ, 아르코스데라프론테라, 11630, Аркос-де-ла-Фронтера, 阿尔科斯-德拉弗龙特拉

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