Spain
Artenara

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Travelers at this place
    • Day6

      Bentayga - der Mystische

      December 5, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Heute war wieder Wandertag. Da wir uns kein Auto gemietet haben - wozu auch - waren wir auf die Busverbindung angewiesen. Olaf war einer der ersten um 08:00 Uhr bei Lidl, um dort zum Frühstück Brötchen zu holen. Währenddessen bereitete ich den Tisch und unseren Wanderrucksack mit Proviant vor. Nach dem Frühstück ging es knapp 22 Minuten zur entsprechenden Bushaltestelle. Mit dem Bus 18 fuhren wir dann in Richtung „Tejeda“. Unser Ausstieg war die Haltestelle „Los Morades“.

      Der Bus fuhr scheinbar endlose Schleifen auf einer recht schmalen Straße durch die Berge. Aus dem Fenster konnten wir zum Teil weit in die darunter liegende Schluchten sehen. Häufig hupte der Busfahrer vor den Kurven, um sein Dasein für andere zu bekräftigen. Für Menschen mit einen empfindlichen Magen, ist diese Fahrt mit Sicherheit nichts - rein gar nichts. Menschen mit Höhenangst hingegen können die Augen verschließen. Es grenzt schon an pure Fahrerkunst, den Bus durch die Berge zu steuern. Hin und wieder gab es auch ein kurzen Aufschrei von anderen Passagieren, wenn plötzlich ein fremdes Auto in der Kurve erschien oder ein Raunen, wenn wir sehr nah am Abgrund gefahren sind.

      Am Ausstieg angekommen, war zunächst Hautkrebsvorsorge angesagt und dann ging es in Richtung „Roque Bentayga“. Diesen mystischen und für die Geschichte von Gran Canaria sehr wichtigen Felsen, haben wir 2016 zum ersten Mal besucht. Unweit von ihm, haben wir durch einen Zufall in einem Chalet übernachtet. Unsere eigentliche Unterkunft damals in „Trajeda“, war nicht nutzbar und man gab uns ein ganzes Haus - hehe.

      Wir folgten der Straße nach oben zum Felsen, bis zu einem (geschlossenen) Informationszentrum. Unterwegs und auch auf den Berg, gab es verschiedene Infotafeln.

      Hier die Infotext Eingang:

      „…Der archäologische Park von Roque Bentayga. Im Bereich des Bentayga Gebirges befindet sich im Tejeda Tal einer der wichtigsten Fundorte der Ureinwohner. Der Felsen Roque Bentayga stellt einen hervorragenden und wichtigen, landschaftlichen Meilenstein der Insel dar. Er ist ein imposantes, geomorphologisches Monument, Zeuge der geologischen Inselgeschichte. Diese archäologische Zone setzt sich aus einer Serie von Fundorten zusammen, die sich auf einer Strecke von zwei Kilometern befinden. Die zwei wichtigsten Siedlungskerne liegen bei Roque de Cuevas del Rey
      und bei Bentayga, wo wir uns gerade befinden. Dieser Bereich beginnt von Westennach Osten mit der Siedlung bei Cuevas del Rey, vorbei an den Begräbnishöhlen des Roque del Camello und endet am Felsen Roque Bentayga, an dessen Basis wir uns gerade
      befinden. Hier liegt eine weitere grosse Höhlensiedlung und der sogenannte "Almogarén". An diesem wichtigen Ort fand zwischen den Eroberern und den kanarischen Ureinwohnen einer der letzten Kämpfe der Eroberung Gran Canarias statt. Das Besucherzentrum von Bentayga ist der Ausgangspunkt zur Besichtigung des Fundortes. Es erlaubt uns die ausserordentlichen Schätze dieses archäologischen Bereiches, das als Kulturgut eingestuft
      wurde, kennenzulernen…“

      Leider war wieder, wie beim ersten mal, das Besucherzentrum geschlossen. Durch ein kleines Tor konnten wir dann jedoch bis hoch zum Felsen gehen. An einer „Mauer“, stand erneut eine Infotafel.

      Die Mauer
      „… Die sogenannte Mauer des Bentayga ist ca. achtzig Meter lang und erreicht an einigen Stellen eine Höhe von bis zu drei Metern. Sie ist aus ineinandergelegten Steinen, ohne Verwendung von Mörtel, errichtet worden. Die Mauer, die auf einem Gehweg liegt der ein Gefälle vorweist, und somit eine grössere Höhe erreicht, grenzt an der Ostseite die Siedlung die sich am Fusse des Felsens Roque Bentayga befindet. An der Mauer sind stark eingebrochene Stellen und Schäden vorzufinden. Die Stelle die vom Besucher durchgangen wird, hat im Laufe der Zeit schwere Schäden erlitten. Sie wurde restauriert und es wird gebeten diese Stelle mit Vorsicht zu betreten. In der Mauer existieren mehrere Gänge und Eingangslücken die auf die verschiedenen Ebenen der Ureinwohnersiedlung führen…“

      Unterwegs gab es imposante Ausblicke in die Umgebung. Das Wetter war klar und sonnig, so dass wir sehr weit schauen konnten. Den oberen Bereich (Plateau) erreichten wir über eine schmale Steintreppe mit Halteseile. Hier wies uns eine weitere Infotafel auf die Bedeutung des Ortes hin - der „Almogarén“ genannt wurde

      Der "Almogarén"
      „… Hier sehen wir Terrassen die von den damaligen Kanariern aus vulkanischem Tuffstein auf zwei Ebenen ausgebaut wurden. Es sind Rinnen und erarbeitete Mulden zu beobachten. Besonders hervorragend ist die grosse Zentralmulde dessen Durchmesser sechzig Zentimeter beträgt. Völkerkundliche Deutungen weisen darauf hin, dass dieser Ort Namens "Almogarén von Bentayga" ein Ort war an dem die damaligen Kanarier religiöse Rituale abhielten. Sie beschreiben ihn auch als Kultort. Archäologische und astronomische Studien deuten darauf hin, dass es sich um eine Aquinoktialmarkierung handeln könnte, womit deren Glaube, und die damalige Zeiteinschätzung der Kanarier in Zusammenhang gebracht wird. Zwei kleine, künstlich angelegte Vertiefungen befinden sich an beiden Seiten des Geländes. Sie gehören in den Bereich der diesen natürlichen Aussichtspunkt an der Basis des Bentayga Felsens bildet…“

      Unnötig zu erwähnen, was wir für einen grandiosen Ausblick in die uns umgebende Landschaft hatten.

      Danach gingen wir zurück bis zu unserem Busausstieg und darüber hinaus - leider an der Straße entlang. Nach ca. 1 km bogen wir wieder links in einen Wanderweg. Die Markierungen waren teilweise umgestürzt und schlecht erkennbar. Ein schmaler, ebenfalls schlecht erkennbarer Trampelpfad, führte uns auf eine kleinen Bergkamm mit grandiosem Ausblick auf dem höhergelegenen "Roque Nublo" dem Wahrzeichen von Gran Canaria und ebenfalls ein wichtiger Felsen aus der Geschichte der Ureinwohner. Hier erreichten wir später „Mirador de Cruz de Timagada“ mit einer Wasserquelle. Der Aussichtspunkt „Mirador de Cruz de Timagada“ ist sehr großzügig angelegt und lädt ein hier in einer wunderschönen bunten und grünen Umgebung mit zahlreichen Blumen und Pflanzen eine Zeitlang zu verweilen.

      Nach der Pause folgten wir nun einen scheinbar alten Plasterweg nach „Tejeda“. Am Wegesrand gab es viele Mandelbäume und Olaf zerschlug einige Früchte, um an die leckeren Mandeln zu kommen. Durch Mandeln knacken, reden und Aussicht genießen, verfehlten wir unseren Abzweig. Wir hatten jedoch keine Lust wieder nach oben zu gehen und folgten den Weg weiter nach unten. Später nahmen wir dann einen Abzweig und kamen wieder auf unsere ursprüngliche Route. Diese führte uns in den „Baranco de Trajeda“ und auf der anderen Seite hinauf bis zum Ort „Trajeda“ - unserem Ziel.

      In den Ort schien es ein Fest gegeben zu haben. Es gab noch einige Stände mit Kunsthandwerk, Mandeln (Olaf musste gleich 1kg kaufen 😊). Die berühmte Bäckerei „Dulce Nublo“ wurde von einer Menschenschlange belagert. Gott sei Dank, sonst hätte hier Olaf auch noch etwas gekauft. Eigentlich wollten wir hier etwas essen. Aber einen Platz zu bekommen war unmöglich. Die Plätze schienen reserviert zu sein und man sagte uns, dass erst in einer Stunde wieder etwas frei werden würde. Zu lange für uns. Denn unser Bus sollte um 17:00 Uhr zurück fahren. Dafür besichtigten wir noch die Dorfkirche.

      So warteten und entspannten wir uns an der Bushaltestelle mit ein paar von den gekauften Mandeln. Es wurde 17:00 Uhr, aber der Bus kam nicht. Außerdem ging langsam die Sonne unter und ein sehr frischer und kräftiger Wind wehte um uns herum. Erst nach weiteren 15 Minuten kam er aus der Richtung, in der wir wollten. Nach einer kleinen Fahrerpause, konnten wir endlich einsteigen. Die Rückfahrt war genauso spektakulär wie die Anfahrt. Die Berge und Schluchten waren in das Licht der untergehenden Sonne getaucht. Es war ein unglaublicher Anblick - wunderschön.

      Wir hatten nur Mandeln gegessen und diese blieben während der Busfahrt auch im Magen. Trotzdem wollten wir noch etwas in „Playa del Inglés“ essen und entschieden und für das „Aloha-Burger“. Lecker Pflanzenburger gab es hier und das für uns bestimmt nicht zum letzten mal. Dann ging es zurück zum Apartment. Es war ein wundervoller Tag mit nur 22km gewesen.
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      Traveler

      What?!?! Nur 22km, ihr Luschen 😂😂🙋‍♂️

      12/6/21Reply
      Olaf Brandenburg

      Nächstes Mal kommste dann mit 😜

      12/6/21Reply
      Traveler

      Ist ja auch schließlich Urlaub 😉

      12/6/21Reply
       
    • Day16

      Camino Santiago Gran Canaria Etappe 1

      December 15, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

      Wir haben die Nacht in „Gáldar“ im Hotel „Agaldar“ verbracht. Es war ist oder war ein wunderbares Hotel. Sehr schick und modern mit schnellem Internet (hust). Bei uns war Frühstück inklusive und das konnten wir in dem herrlichen Lichthof einnehmen. Von dem Hotel waren wir wirklich sehr begeistert.

      Wir gingen los und starteten unsere Reise auf dem Platz vor der Kirche die dem heiligen Jacobus gewidmet ist. Natürlich folgten wir unserer Planung und zuerst einen Weg aus der Stadt heraus. Wir konnten uns nicht nach den gelben Symbolen oder Pfeilen richten, da der Jakobsweg eigentlich von „Maspalomas nach Gáladar“ führt. Das bedeutet, wir gehen den Jakobsweg rückwärts. Dadurch sehen wir natürlich nicht sofort die Markierungen. Deshalb waren wir über Komoot froh und ließen uns dadurch führen.

      Die Wege aus einer Stadt sind nicht immer gut, gehören aber dazu. So auch dieser und wir erreichten relativ schnell die Stadtgrenze und kamen in dünn besiedelte Gebiete. Vorab muss ich aber erwähnen, dass wir fast bis zum Ende des heutigen Weges nur bergauf gehen. Von 70m müssen wir auf 1710m aufsteigen und das heißt nur bergauf.

      Wir gingen oberhalb des „Barrancos de la Furnia“ und hatten immer wieder schöne Blicke in das sehr grüne Tal und sogar einen Regenbogen haben wir gesehen. Überhaupt ist der Norden sehr grün - im Gegensatz zum Süden von Gran Canaria. Immer wieder wurde wir von (unfreundlichen) Hunden begrüßt, die meistens angekettet oder in einem Käfig waren. Nur selten gab es frei laufende Hunde, die mit gebührendem Abstand uns vom Haus fern hielten.

      Wir erreichten verschwitzt „Saucillio“ und hier auch die erste Stempelstelle. Dieser hing außen an der Hauswand in einer Blechdose. Ein Schild wies auf den Stempel hin. In den Ort war auch ein Wandbild, was vollständig aus Plastik-Verschlüssen gemacht wurde. Je höher wir kamen, um so kühler wurde es. Teilweise zogen wir die Jacke wieder an und später wieder aus. Das blieb auch bis zum Ende so.

      Die Landschaft änderte sich und erinnerte uns irgendwie an Schottland (wir waren noch nie dort 😊). Hügelig grün gingen wir auf teils gepflasterten oder natürlichen Böden. Es schien in der Nacht geregnet zu haben oder die Luftfeuchtigkeit war so hoch, dass manche Steine rutschig waren und wir mitunter ganz schön aufpassen mussten, nicht auszurutschen. Wir erreichten einen Ausblick auf das Felsmassiv, wo wir 2017 herunter gekommen sind und ich wegen meiner Höhenangst den Abstieg fast nicht geschafft hätte. Auch aus der Ferne sah es sehr imposant aus.

      Wir erreichten eine Bar und an der Wand befand sich erneut ein kleines Schild mit Hinweis „Sello“ (Stempel). Wir gingen hinein aber niemand war da. Ich ging hinter den Tresen und rief mehrmals. Niemand antwortet. Wir sahen uns in dem Raum um. Auf dem Tresen stand eine kleine Holzschachtel. Ich öffnete diese mit etwas Protest von Olaf, der vorher schon sagte „… du kannst doch nicht einfach hinter den Tresen gehen …“ Siehe da, in der Holzschachtel war der Stempel. Wir drückten den schönen Stempel in unseren Pilgerausweis und verließen die Bar. Nach ca. 10 Minuten kam uns ein älterer Herr entgegen. Natürlich nur spanisch sprechend. Seine Gesten verstanden wir so, dass in der Bar ein Stempel sei. Offensichtlich war er der Barbesitzer und wir zeigten ihm den Stempel von seiner Bar in unserem Pilgerausweis. Er war sichtlich zufrieden und wir auch 🤗🤗

      Manchmal trafen wir unterwegs auch auf „Pilger“ und wünschten ihnen ein „Buen camino“ - das macht man als Pilger so. An einem Rastplatz machten wir eine kurze Pause. Ich sah mich dort etwas um und war erstaunt, wie viele Pilze dort wuchsen. Aber ich kenne mich mit Pilzen nicht aus und ließ sie stehen. Weiter ging es - wie in den letzten Stunden auch - immer weiter bergauf. So langsam wünschten wir uns, dass es mal einfach nur gerade aus geht. Nein, so kam es leider nicht. Wir gingen durch einen dichten Wald, überquerten zweimal die Straße und kamen auf ein Plateau. Hier konnten wir tatsächlich das erste mal nach 4 Stunden waagerecht gehen. Aber leider nur ca. 15 Minuten. Nach einer erneuten Straße ging es wieder bergauf. Die Landschaft erschien vulkanischer und war weiterhin sehr grün.

      Dann endlich, erreichten wir den heutigen Zenit von 1710m - Juchhu. Durch eine Wald mit auf und ab, kamen wir zu einem Ausblick in die „Caldera“ (eingestürzter Vulkankegel), wo sich der „Roque Bentayga“ befand. Ganz weit entfernt war er majestätisch anzusehen und der Blick über die riesige „Caldera de Tejeda“ war einfach nur unglaublich. Sanft grün-silbrig schienen die saftigen Hänge, während das Dorf „Tejeda“ sich in die Landschaft einschmeichelte. Immer wieder blieben wir fasziniert von dem Anblick stehen und schauten in die Landschaft. Ein wirklich grandioser Anblick.

      Von hier an stiegen wir etwas bergab - was uns von der bisherigen Bewegung her ungewohnt vorkam. Wir erreichten unser Ziel das Landhotel „El Refugio“. Wir übernachteten auch 2017 hier und checkten ein. Danach gingen wir essen. Denn die beiden einzigen Restaurants hier am „Cruz de Tejeda“ - dem bedeutendsten Wanderkreuz von Gran Canaria, machten um 18:00 Uhr zu und der Küchenschluss war sicherlich eine Stunde früher. So war es auch und wir hatten Glück, ein wirklich gutes Mahl zu bekommen. Erschöpft gingen wir zurück und spielten im Zimmer auf dem iPad „Siedler von Catan“.

      Insgesamt waren wir bei 1700 Höhenmetern 24 km unterwegs.
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      Traveler

      @Olaf: wie laufen sich die neuen Wanderschuhe?

      12/16/21Reply
      Olaf Brandenburg

      Sehr gut und bin sehr zufrieden 👍 Danke noch mal für die Bestellung 😘

      12/16/21Reply
      Traveler

      …und so witzige Hühner-Kommentare🙉

      12/17/21Reply
      Traveler

      Ja furchtbar, diese Kommentare der Herrengruppe hinter uns, fanden wir auch bescheuert 😤

      12/17/21Reply
       
    • Day35

      35. Nacht & —> —> —> —> —>

      April 9, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

      Heute hiess es ab ins innland. Das ziel war Tejeda wo es angeblich sehr leckere Marzipan Kuchen gibt. Wer weiss wer sich diese Ortschaft gewünscht hat. 🤓

      Auf dem Weg dahin fuhren wir an Artenara vorbei welches das höchstgelegene Dorf Gran Canaria ist. In diesem Ort haben sie auch diverse Häuser als Höhlen in den Felsen geschlagen.

      In Tejeda war dann die Zufahrt zum Parkplatz viel enger und steiler als gedacht. Kurz das Herz in die Hand genommen und langsam ohne komische Geräusche durchgefahren standen wir auch schon auf dem anvisierten Kiesplatz.

      Danach ging es ab ins Dörfchen zu der besagten Bäckerei. Die erst beste angesteuerte und zack sassen wir mit einem Marzpanküchlein und Getränk in der Sonne. Später bemerkten wir das dies nur eine Bäckerei war, die Berühmte währe 2 Häuser weiter links gewesen. 😄
      So gingen wir halt nach der Dorfbesichtigung ohne Turisten in die richtige Bäckerei und kauften was zum mitnehmen. 😁

      Hier lernten wir auch noch dass die Mandeln aus einer grünen Frucht mit hölzerner schale wachst und es hier von diesen Bäumen wimmelt. Ist ja auch fast logisch wenn dieser Ort für Mandeln und Marzipan bekannt ist.

      Um 15:00 Uhr mussten wir dann auch wieder bei Gwendolin sein, da heute das erste Spiel der Schweizer Frauenfussball Nati für die EM anstand.
      Silja genoss das spiel und simon klimperte etwas am van herum. Dabei bemerkte er dass die Mutter welche wir im Decathlon erhielten gar nicht passt🙈

      Silja Backte noch ein Brot, dieses Mal leider ohne Zimtschnecken. 🙂
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      Traveler

      Gids i dem Land au Coiffeur 💇‍♂️

      4/11/21Reply
      Traveler

      Ne die sind alli im lockdown 😜

      4/11/21Reply
      Traveler

      Es chonnt keine ad svenia hi. Jetzt muesi en weder chli verstublet ahluege bis metti mai 🙈 bes mer joh gwohnt vo costa rica 😂😂😂

      4/11/21Reply
      2 more comments
       
    • Day60

      Teror -> Cruz de Tejeda

      April 6 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

      Während ich mich morgens fertig mache, meine Sachen packe und zum (wegen COVID) ausgelagerten Frühstück gehe, telefoniere ich und freue mich über meinen relativ leichten Rucksack. Da ich mit meinen Gedanken aber in Aachen bin, hinterfrage ich das Gewicht nicht… erst 2 Stunden später, als ich aus dem Bus in Teror auf 590 m üM steige und mich etwas wärmer anziehe, fällt mir auf, dass ich meine Kamera nicht dabei habe :D
      Ok… mein Rücken freut sich drüber - vor allem bei der vor mir liegenden Strecke: knappe 12 km, hauptsächlich bergauf. Die Qualität der Bilder ist bei einem 4 Jahre alten Smartphone entsprechend mittelmäßig.

      Also los durch den beschaulichen, aber hübschen Ort und über einen der vielen Wanderwege nach Cruz de Tejeda.
      Es geht über Buenavista, Las Rosadas, Los Naranjos (934 m üM), wo ich eine recht weite Sicht bis nach Las Palmas und die Halbinsel habe. Nach dem Aussichtspunkt Lomo de la Rosa (1049 m üM) erreiche ich das Viertel Lanzarote, wo ich eine kurze Pause einlege. Als ich wieder unterwegs bin und mich 20 Minuten später umdrehe, sehe ich eine große graue Wolke und eine dicke Wolkenschicht, die mich verfolgen ;)
      Ich tausche noch Weste gegen Regenjacke und gehe schnellen Schrittes Richtung Kiefernwald von Valleseco. Der Nebel um mich rum ist ziemlich mystisch, aber auch schön. Nur schade, dass ich die Umgebung nicht sehe.
      Nach der Cueva del Corcho durchquere ich den Barranco de Penones und gehe ab dem Cruz Chica (1610 m üM) noch 20 Minuten bergab bis ich nach genau 4 Stunden Cruz de Tejeda auf 1515 m üM bei frischen 14,5° C erreiche.

      Hier habe ich noch einen tollen Blick über Tejeda und das umliegende Gebirge bevor ich mich mit dem Bus über San Mateo ins etwas wärmere Las Palmas begebe.
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    • Day24

      Wanderung El Sao nach El Hornillo

      February 11 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute wandern wir eine ganz besondere 2,5 Std lange Tour von einem Seitentahl von Agaete, von El Sao steil hinauf nach El Hornillo. Unterwegs haben wir sehr schöne Ausblicke, gehen an Höhlenwohnungen, sehr schönen Pflanzen und Blumen (z.B. vielen wild blühende Orchideen) und blühenden Mandelbäumen vorbei. Wir trinken in El Hornillo einen frisch gepressten Orange/Papaya Saft, genießen die herrliche Aussicht und wandern wieder in 1 Std. gemütlich hinunter nach El Sao unseren Ausgangspunkt.Read more

    • Day103

      Jakobsweg Tag 2

      December 27, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      Am zweiten Tag war mein Körper super fertig von dem ersten Aufstieg vom Vortag. Eigentlich musste ich nur 500 Höhenmeter und erneut 13Km Strecke zurücklegen, aber diese 500 Höhenmeter fühlten sich wie 1000m an.
      Ich brauchte unglaublich lange und viele Pausen, bis ich mein Ziel erreicht hatte. Dafür waren die Ausblicke unbezahlbar! Ich wanderte um das ganze Tal des Roque Nublo und Pico de Nieves herum und konnte es von allen Seiten bestaunen, einfach großartig!
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    • Dec8

      Rando Cruz de Tejeda et La Culata

      December 8, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

      On se réveille ce matin sous un beau ciel bleu et avec une vue magnifique, que nous n’avions pas encore pu admirer vu notre arrivée dans le noir hier :) la journée s’annonce bien!
      Après un petit dej’ à l’auberge, nous commençons notre rando en montant jusqu’à cruz de Tejeda. Nous sommes contentes d’avoir sorti le short pour profiter de ce beau soleil :)
      À cruz de Tejeda, nous faisons quelques emplettes pour notre pique-nique: pain, fromage, fruits et Mazipan, pâte d’amande locale 😋🤤 la moitié de notre budget de la journée y est passé mais nous repartons enjouées 😃🐾
      Les paysages sont grandioses, nous pouvons même apercevoir le Teide, volcan sur l’île de Tenerife 😲 Sur le chemin, Steph nous prouve ses talents d’escalade pour récupérer une grappe de raisins qui nous fait de l’œil 🍇
      Petite pause pique-nique dans le charmant village de Tejeda, sous le soleil toujours, pour notre plus grand plaisir 😎🤩☀️
      Nous continuons notre rando jusqu’à la caluta et finirons cette belle journée avec une bière bien méritée sur une terrasse de Tejeda 🍻
      Lors de notre remontée vers l’auberge, nous avons droit à un magnifique coucher de soleil pour clôturer cette belle journée 🌄
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    • Dec7

      Mountain Hostel Finca de la Isa

      December 7, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 13 °C

      Après un petit stop par le point de vue : El Mirador Astronomica de la Yegua, nous arrivons à notre logement où nous serons basées pour les trois prochaines nuits.
      Un grand salon cosy avec un feu ouvert, son broccoli géant en arbre de noël, la cacophonie de voyageurs enthousiastes et un bon repas chaud végétarien nous bercent gentillement après cette longue première journée!Read more

    • Dec10

      Artenara

      December 10, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

      Arrivée à Artenara, ouf il ne pleut plus! Les nuages restent au dessus de Tejeda! 🤫🌧 #microclimat
      Après beaucoup de marches gravies dans la montagne avec ses maisons construites dans la roche, nous commençons une chouette petite rando vers le pic et la forêt de pins.
      La Belgique n’est jamais bien moins, comme une impression d’être sur l’E411 (cfr photos).
      Pic-nic et siesta au pied de Jésus ☀️🔥
      On redescend au village pour une pause « churros chocolate » qui nous faisait de l’œil depuis ce matin : échec - churros que le matin 😑
      On reprend alors la route vers de nouvelles aventures ⛰🤟
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    • Day5

      Auf dem Weg nach Artenara

      June 13, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Arg verspätet, aber immerhin, fahren wir nun über die GC-210 Richtung Artenara. Uns (insbesondere mir 🙈) stockt mehrfach der Atem. Mein Gott geht das tief runter!
      Glücklicherweise ist Jürgen ein super sicherer Fahrer. Ich hoffe nur, dass die Bremsen nicht versagen 🙏
      Wir halten noch an 2 Miradors mit Blick auf die Bergseen Embalse de San Nicolas und Embalse de Parraillo und sind schließlich voll happy das Ortsschild Artenara zu sehen.
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    You might also know this place by the following names:

    Artenara, 35350

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