Spain
Arzúa

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95 travelers at this place

  • Day38

    Slaaplekker!

    August 14, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

    M'n aller aller aller laatste nachtje in de tent... Het hotel heb ik net geboekt en morgen zal ik al even in Santiago rondlopen op dit tijdstip. Hoewel ik mega mega veel zin heb in die lekkere douche voor mij alleen, en het opgemaakte bed natuurlijk, was de tent wel m'n huisje voor de afgelopen 5,5e week. Dus ik weet niet of het kan, maar vannacht ga ik heeeel bewust slapen ;p En dan morgen keihard genieten van de laatste 45km. Santiago de Compostella here I come!Read more

  • Day39

    Goedemorgen!

    August 15, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Ohh help ik word nu al emotioneel jongens😂 Ik zat even te kijken naar de stempels die ik heb verzameld. Oké adem in, adem uit... Ik word pas weer emotioneel als ik er ben. Anders schieten die 45km voor geen meter op natuurlijk ;pRead more

  • Day38

    Lunch!

    August 14, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Tot 15u is er op de camping een 'bekende' zangeres aan het optreden. De muziek staat echt keihard, maar echt hard. En zonder grappen, mijn concerten op de fiets zijn echt een stuk minder vals dan dit optreden van haar. Dussss goed excuus om de camping te ontvluchten en ergens wat te lunchen! Ik raak helemaal gewend aan dat Spaanse ritme van laat eten ;pRead more

  • Day16

    The fiesta del Camino

    May 2, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

    Joined the flocks winging their way to Santiago. Yes, it is a crowd, and yes, many have only joined at Sarria, but what a pleasure to have joyful Spaniards join together singing! As they all did, spontaneously, when a popular song came on the radio in one of the bars. I find these new pilgrims bring a freshness and excitement to an old path.
    On the outskirts of Melide is the beautiful Romanesque Igrexa de Santa María de Melide, dating from the 12th Century. A perfect place for me to stop and light candles of hope for some special people.
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  • Day38

    Laatste keer tent opzetten!

    August 14, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 23 °C

    Voor de allerlaatste keer de tent opgezet... Oohhh zo'n gek idee dat ik morgen rond dit tijdstip de laatste kilometers af aan het leggen ben!

  • Day5

    Day 4 - Melide to Arzua

    April 11, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Only 14 kilometres today so we walked it all in one go as the weather was so good. We had lunch when we arrived in the town of Arzua, followed by sweet tapas. The walk was very hilly and the closer we get to Santiago the prettier the towns become. The amount of pilgrims is steadily increasing as other routes meet up with the Camino de Santiago. Buen Camino!Read more

  • Day26

    Twenty third stop - Ribadiso da Baixo

    May 24, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Palas de Rei -> 25km -> Ribadiso da Baixo
    Today was a long day, knowing the whole way that it may rain at any point. The weather in Galicia is quite hectic - can change in minutes! But we made it safe and dry, but knocked off our feet. Walking through eucalyptus forests, it was great! And obviously - pulpo a la Gallega, what else?Read more

  • Day31

    Palas de Rei-Arzúa

    May 19, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    28 Km sans histoire. Il me reste que 38 km. Demain est le grand jour. Je vais me lever de bonne heure pour arriver à Santiago de bonne heure et rejoindre mes amies du Minnesota. Je pense que je vais fêter en Ta.......🍷🍷🍷🍺🍺🍺🇨🇦🇨🇦🇨🇦Read more

  • Day29

    26. Etappe: Palas de Rei - Arzua

    April 18, 2019 in Spain ⋅ 🌙 11 °C

    28,13km
    Heute bin ich das letzte Mal über 20km auf dem Camino gelaufen und dies mit ganz gemischten Gefühlen.
    Nachdem in der Nacht um 00:30Uhr noch drei verspätete Fahrradfahrer in unser Zimmer stürmten war ich ziemlich sauer.
    Irgendwie bin ich auch am Morgen noch ziemlich genervt und mache mich um 7:30Uhr auf den Weg nach Arzua. Ich bin so gar nicht bei mir und merke, wie sehr mich dieser Trubel hier aus dem Rhythmus bringt. Ein „Hola“ ist nicht selbstverständlich und ein „Buen Camino“ sehr selten. Ich fühle mich so alleine, alle Pilgerfreunde sind vor mir oder hinter mir. Wir sehen uns in Santiago, aber wie soll ich das schaffen? Ich finde dieser Weg verlangt mir gerade mehr ab, als die 750km zuvor...
    Also Kopfhörer auf und mit guter Musik und schönen Erinnerungen beherzt voran.
    In Melide finde ich dann den Weg erst nicht und als ich dann endlich die „Yellow Arrows“ entdecke höre ich jemanden rufen: „Ginny?!?!?“ Es ist Caro, eine junge Deutsche, die ich bereits in Fonfría getroffen habe und mit der ich direkt auf einer Wellenlänge war. Ich bin froh und glücklich nicht mehr alleine laufen zu müssen und auf den nächsten 12 Kilometern haben wir großartige Gespräche über Gott und die Welt. Caro werde ich auch am Sonntag wiedersehen, denn nach einer gemeinsamen Pause geht sie etwas schneller und unsere Wege trennen sich wieder. Wie schön, dass mein Tag doch noch so gut geworden ist. Abends in meiner Herberge treffe ich wieder auf Jean und wir trinken gemeinsam im Garten eine Flasche Wein. Wenn doch alle Tage die schlecht beginnen so gut enden würden...
    Fazit des Tages:
    Der Weg hat drei Etappen:
    1. Der Beginn, wo man sich mit sich selbst, dem Körper und der Seele auseinandersetzt, viele physische und psychische Schmerzen erleidet und lernen muss auf dem Weg zu sein.
    2. Die Mitte, wo man Freundschaften schließt, wunderbare Begegnungen und Gespräche hat, etwas über sich erfährt und lernt, magische Dinge spürt und erlebt.
    3. Das Ende, wo man langsam wieder auf das wahre Leben, die Realität mit all ihren Facetten vorbereitet wird.

    „Lerne und übe Dich darin, nicht zu urteilen!“

    39,97km bis Santiago!
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  • Day29

    Ponferrada - Lugo - Arzúa

    September 16, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

    Kurz vor 4 Uhr läutete der Wecker. Da wusste ich, was es geschlagen hatte. Ich packte meinen Rucksack. Für diese Etappe beabsichtigte ich den Rucksack selber mitzunehmen, da der Transport mit der spanischen Post viel zu teuer gekommen wäre. So schulterte ich wieder einmal meinen Rucksack und lief in der schwarzen Nacht zur Busstation, wo schon einige Personen auf den Bus warteten. Eine von ihnen lag auf einer Bank und schnarchte zufrieden vor sich hin. Leider hatte der Bus ungefähr 20 Minuten Verspätung, die ich lieber noch im Bett verbracht hätte 😉.
    Und schließlich kam der Bus, in dem schon einige Leute sassen, die bereits früher schon eingestiegen waren. Nach kurzer Zeit fuhr der Bus weg in die dunkle Nacht.
    Eine gute Stunde später kam der Bus in Lugo an. Als ich ausstieg, erblickte ich in der Nähe einen Bus der Busgesellschaft, der möglicherweise nach Arzúa weiter fahren sollte. Der Motor lief schon und der Bus begann sich rückwärts in Bewegung zu setzen. Ich winkte dem Buschauffeur, der nochmals anhielt und die Türe öffnete. Ich fragte ihn, ob dieser Bus nach Arzúa fahre, was er bejahte.
    So stieg ich ein und war der einzige Passagier im Bus, wenigstens am Anfang. Später kamen noch einige hinzu. Um 8 Uhr früh erreichte der Bus Arzúa.
    Da ich das Hotel erst um 13 Uhr beziehen konnte, musste ich die Zeit irgendwie rum kriegen. Ein kleiner Spaziergang, zwei Café-Besuche und mein eReader halfen mir dabei.
    Als ich dann schließlich einchecken konnte, schaute ich mir das Dorf noch genauer an, wobei es nicht wirklich viel zu sehen gab. Deshalb ist heute die Fotoausbeute sehr mager ausgefallen.
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You might also know this place by the following names:

Arzúa, Arzua