Spain
Arzúa

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20 travelers at this place:

  • Day34

    Arzua 29 km

    October 3, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Der Santjagostrom lässt nicht nach. Ab jetzt kommen noch mehr Wege zusammen, das heist noch mehr Pilger. Morgens leicht bedeckt und Nachmittags bei angenehm wärmender Sonne bin ich 39 km vor Santiago gelandet. Es folgen nun die letzten beiden Etappen bis Santiago.

  • Day18

    Adios Primitivo

    May 26, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Melide - Arzua 15km

    Wie bereits erwähnt, endete der Primitivo gestern mit der Ankunft in Melide. Das machte sich heute sofort bemerkbar. Hunderte Menschen waren auf dem Weg nach Arzua unterwegs. Dabei wurde man vom Kommerz förmlich erdrückt. Von oben bis nach unten in Muschel-Merchandise gekleidet zogen diese kleinen "Buen-Camino-Zombies" immer wieder an einem vorbei und sagten ihren Spruch auf. Zurecht ist der Camino Frances bei eingefleischten Pilgern verpönt. Wir vermissen die Idylle und Einsamkeit des Primitivos.Read more

  • Day43

    In Arzua

    June 28, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Well this was another uneventful day. I left the monastery at about 7:30, knowing I had only 21 km to walk and no big hills or descents. Feels kind of decadent since my earlier stages were so much longer and harder, but my body is kind of winding down and hinting that it wouldn't mind stopping.

    The day was windy and alternated between brilliant blue skies and short hard rain showers. We had the luxury and the luck of being right outside a bar for the first downpour and right next to a covered bus stop for the second. Right before we arrived in Arzua, it started again but by then we were just a hop, skip and a jump from town. The walk was pleasant enough through very typical Galician countryside--rolling hills, lots of green, very rural. Luckily there are still some parts of the walk that haven't been "improved" by the government. For some reason they pour crushed rock on lovely wooded trails and call it an improvement.

    Wow how this place has changed. When Dana and I stayed here in 2007, there was one albergue and one old hotel. Now there are st least 15 albergues and lots of pensiones, etc. Even our old charming Hotel Teodora has doubled or tripled its size.

    Culture shock is inevitable when you leave one camino with an average of 40 pilgrims per night to the camino Frances with hundreds and hundreds each day, if not thousands.

    Feeling slightly better and less discombobulated. I will get to Santiago in two days, spend Friday night there, and then walk, I think, to Muxia in 3 days. Then back to Santiago for two nights before my flight home. One thing that could disrupt that plan, however, is an ongoing sporadic bus strike. We will see.
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  • Day97

    40 km away

    July 13, 2015 in Spain ⋅ ☀️ 70 °F

    Another beautiful day! We are 40 kilometers away from Santiago. Since we have enough time we will continue walking an additional 90 kilometers to the ocean via a town named Muxio.

  • Day13

    Arzúa

    April 5, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 11 °C

    Auf Regen folgt Sonne. Es war eine schöne Etappe mit viel Sonnenschein und schönen Eindrücken. In Arzúa angekommen, gönne ich mir den ersten Kaffee des Tages und bekomme gleich noch Leckereien dazu serviert.

    Arzúa ist nicht nur die letzte große Stadt vor dem Ziel, sondern auch bekannt für den regionalen Käse. Es sind kleine (0,5-3,5 kg) Laibe aus Kuhmilch und ein kegelförmiger, ebenfalls milder Käse. Im städtischen Park lässt sich die Sonne gut genießen

    Abends lässt es sich vor dem Kamin gut aushalten. Am nächsten Morgen geht’s ja auch schon wieder früh los auf die nächste Etappe.

    Distanz: 15.02 km
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  • Day6

    Ausstattung: Seatpack ("Fahrradtüte")

    August 23, 2018 in Spain ⋅ 🌙 17 °C

    Da ich mit dem MTB unterwegs bin, stellte sich das Problem, wie ich das Tagesgepäck mitnehmen sollte (das Hauptgepäck wurde ja für uns von der Post von Hotel zu Hotel transportiert). Rucksack schied direkt am Anfang aus, zu unkomfortabel beim Radfahren. Da ich einen MTB-Lenker mit Vorbau habe, ist auch eine Lenkradtasche nur sehr schwer anzubringen. Weiterhin schied alles aus, was einen Gepäckträger benötigt hätte (hat das Rad nicht) oder unter die Oberstange hätte montiert werden können (zu wenig Platz).
    Nach etwas Recherchieren bin ich auf den "Seatpack" von Ortlieb gestoßen. Er wird an der Sitzstange und den beiden Metallstangen fixiert, die unterhalb des Sattels verlaufen, was die ganze konstruktion sehr wackelfest fixiert. Da der Pack die Form einer Schultüte hat, ist er nach hinten offen und muss noch eingerollt werden. Eine Art Gummidichtung sort dafür, dass nach dem Einrollen alles absolut regenfest in der Tüte ist. Die beiden "Wickelenden" der Tüte werden ebenfalls mit stabilen Riemen befestigt, so dass am Ende ein raltiv kompaktes Gepäckteil stabil unter dem Sattel klemmt.
    Wir sind teils minutenlange sehr rumpelige Waldwege über Steine nach unten gehopst, der Seatpack hat dabei weder gezuckt, sich nicht gelockert und auch keinerlei Schäden davon getragen. Da ist es hilfreich, dass alle Teile mit großen Flächen auf der "Grundtüte" angeklept sind. Das Material ist überaus dick und robust und die Dichtheitsprobe hat der Seatpack auch bei zweimaligem Abstrahlen mit den spanischen Hochdruckreinigern perfekt überstanden.
    Ortlieb gibt die Zuladung für die Größe "M" mit maximal 3 Kilo an (das Volumen mit ca. 11 Litern), das zweite Foto zeigt gut 2 Kilo, als Daypack reicht die Tüte daher in jedem Fall.
    Der Preis von knapp 120 EUR schmerzt zwar ein wenig, aber der Gegenwert ist vorhanden. Für eine längere Fahrt habe ich auch schon eine Idee: Den Seatpack in "L" kaufen (dann mit 16 l) sowie doch nochmal die Idee mit der Lenkertasche ausprobieren. Das sollte sparsam gepackt für ein paar Tage reichen...da kommt mir eine Idee ... ;-)

    PS: Ich werde von Ortlieb für dieses Posting leider nicht bezahlt, es kamen auch weder Menschen noch Tiere beim Testen zu Schaden ,-)
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  • Day6

    Immer mehr Pilger, Santiago rückt näher

    August 23, 2018 in Spain ⋅ 🌙 16 °C

    Der heutige Tag ist erwartungsgemäß einfacher erzählt als die bisherigen, denn so wie die Tour leichter wird, wird auch die Landschaft...naja, nicht langweiliger, aber eben weniger interessant. Nach Lugo wechseln sich Hügel in einer von Landwirtschaft geprägten Gegen mit kleinen und kleinsten Ortschaften ab. Der Rekord liegt bei einem (!) Haus für einen Ortsteil, und das ist auch noch zu verkaufen… Mal rauf mal, mal runter, die Kilometer schmelzen so dahin. Da der Himmel bedeckt ist und wir überwiegend kleine Landstraßen zwischen den Ortschaften fahren können wir die ersten 30 KM für uns in Rekordzeit abschließen. Wir halten zwischendurch an einer sog. „Albergue“, also ein einfaches Hostal speziell und nur für Pilger und wollen dort den Ausweis stempeln lassen sowie einen Kaffe trinken. Wir treten ein, doch tatsächlich ist niemand im Haus – alles ist aber offen, sehr ungewohnt für Spanien, wo nicht selten die Fenster selbst noch im 1. Stock vergittert sind. Der Kaffee fällt also aus, der Ausweis wir jedoch kurzerhand via „Selbststempler“ um einen Stempel bereichert.
    Josefs Rad fällt bei einer Pause etwas unglücklich um und wir legen kurz darauf erneut eine kleine Pause ein, um seinen vorderen Umwerfen neu einzustellen.
    Die erste ernsthafte Pause kommt dann bei KM 35 bei der „Sierra del Carreon“ ein, ein 700 m-Hügel mit Windkraftanlagen und eben – reichlich Wind. Der Himmel reisst stellenweise auf und das soll dann für den heutigen Tag auch der einzige Punkt bleiben, von dem man einen halbwegs netten Blick auf die Landschaft hat. Von hier stammt auch das einzige Foto des Tages. Es folgt eine wirklich schöne kilometerlange Abfahrt über Wald- und Wirtschaftswege, wo wir den vorhandenen Stau an den Rädern komplett runterrütteln aber direkt durch neuen ersetzen können… Die Fahrt geht weiter nach Melide, eine Kleinstadt ohne besondere Eigenschaften, wo wir den Pilgerausweis erneut stempeln können und unser Nachmittagsbier zu uns nehmen können.
    Ab hier bekommt die Fahrt jedoch einen völlig neuen Charakter: Der „Camino Frances“, also quasi DER Original-Camino ist kurz vorher dem Camino Primitivo zusammen gefallen und ab hier ist Josefs Fahrradklingel unser wichtigstes Tool. Haben wir uns bisher mit anderen Pilgern immer gegenseitig ein freundlichen „Buen Camino!“ zugerufen, wäre das ab hier inflationär nicht mehr möglich. Es kommen weiterhin Gruppen mit 5, 10 und mehr Leuten dazu, singende Nonnen, Leute in Schlappen und mehr sonderbares. Mir selbst graut dabei schon ein wenig an den letzten Tag, wenn alles nochmal deutlich dichter wird.
    Aber egal, wir sprinten regelrecht die letzten Kilometer bergauf (warum sind die Etappenenden bis auf eine eigentlich immer oben auf dem Berg…?) und sind dann endlich in Arzúa. Kein besonders schönes Straßendorf – und zu 100% auf Pilger eingestellt. Massagen für Pilger, jedes Haus, was kein Wohnhaus ist entweder Restaurant oder Albergue und natürlich sicherlich ein paar Hundert von unserer Sort. Selbst Radfahrer gibt es inzwischen einige, mit uns kommen bspw. Im Hotel drei englische Herren auf MTBs (!) an, von denen ich keinen jünger als 65 schätzen würde.
    Das Abendessen ist erneut sehr gut, wieder überraschend günstig und so geht dann auch der vorletzte Tag der Reise zu Ende.

    PS: Es waren erneut rund 60 KM und rund 1300 Höhenmeter, IBP immernoch 115. So langsam stellt sich ein Trainingseffekt ein, es hätte heute auch noch für einiges mehr gereicht ;-)
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You might also know this place by the following names:

Arzúa, Arzua

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