Spain
Barbate

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48 travelers at this place

  • Day73

    Wir verstossen gegen das Gesetz

    May 5 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Mex hat beschlossen, das die Terrasse vor dem Haus vergrößert wird und dann wie der Pool gefliest werden soll. Zudem soll alles angehoben werden, um das Niveau des Pools zu erreichen

    Zudem möchte er einen Keller haben, um Dinge kühl lagern zu können. Also kam der Bagger und hat mal einen Tag geschaufelt.

    Dementsprechend waren hier unter krasser Missachtung der staatlichen Vorgaben zu fünft am arbeiten...

    Morgen muß noch das Eisen für das Fundament in den Keller gelegt werden und gegen 11.00 soll der Beton kommen.
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  • Day99

    Barbate

    January 7 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

    What a brilliant location, wasn't sure that the roads were wide enough to get the motorhome down to start with so parked up and walked to the spot. So glad we did. Flat level car park only a couple of feet from a golden sandy beach. The sunsets here have been amazing. Plenty to do in the town with lots of bars resturants and supermarkets all within walking distance. The area is well lit and we have had several drive by's from the local police so it feels safe. Would definitely stay again.Read more

  • Day4

    Cádiz

    November 5, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Unser heutiges Ziel war der Hafen von Cádiz.
    Da es gestern für uns eine lange Nacht war ... ,nicht nur weil wir im Beachclub ein paar Drinks tranken und zu 90‘ und 2000‘ Musik tanzten, sondern weil wir auch die Meerenge von Gibraltar durchquerten und es uns so noch Nachts auf dem Balkon bequem machten. (Diese verbindet das Mittelmeer und den Atlantik miteinander.)
    Heute verschliefen wir doch noch fast das Frühstück, schafften es aber noch rechtzeitig zu unserer geplanten Quadtour.
    Statt einer Stadtrundfahrt war uns heute deutlich mehr nach Aktion. Diese bekamen wir auch. So duften wir auf einer privaten riesigen Finca heute ordentlich Gas geben !
    Es gab Pferde zu sehen, malerische Landschaften und eine Herde von Dammwild kreuzten unseren Weg . Sie ließen sich von unseren Quads nicht stören und genossen die Sonne.
    Zurück am Bord der AIDAnova taten wir ihnen gleich und nach einem Mittagessen im Brauhaus, saßen wir mit Cocktails bewaffnet auf unserem Balkon in der Sonne.
    Ein absolutes Highlight an diesem Tag war die AIDAsol die kurz nach uns in den Hafen von Cádiz entlief. Schließlich hatten wir uns letztes Jahr im April auf dieser verlobt.
    Morgen sind wir wieder einen Tag auf See.... Entspannung pur.
    Bis übermorgen.... 🛳🌊☀️💏👫
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  • Day5

    Bolonia - La Zarzuela 15.5.2018

    May 15, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Geschafft! Was für ein Tag, alter Schwede! Aber eins nach dem anderen, wie man die Klöße isst.

    Wobei, ich fange mal mit dem Ende an; heute bin ich in meiner ersten AirBnB-Unterkunft bei Nandi. Hier setzen sich meine bislang uneingeschränkt guten Erfahrungen mit AirBnB nahtlos fort. Nandi ist ein Paradebeispiel für Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Sie hat mich wie einen alten Freund begrüsst, der absolute Hammer. Meine schmutzige Wäsche hat sie grußlos gleich mit in die Trommel gesteckt, und insbesondere heute kam ne Menge Schmutz dazu. Sie lebt hier mit Ihrem Mann Javier und ihrem Sohn Ciro. Die beiden sind auch so was von nett! Javier möchte mir sogar eine Jakobsmuschel für den Weg basteln! 😊

    Aber jetzt wirklich der Reihe nach.

    Heute morgen gut ausgeschlafen und erholt in die Klamotten gesprungen, den Rucksack übergeworfen und ab zum Auschecken. Gestaltete sich etwas schwierig, da niemand zum Auschecken da war. In Bolonia ticken die Uhren da etwas anders, das durfte ich schon gestern abend leidvoll erfahren, als ich noch etwas Spachteln gehen wollte. 3 Restaurants im Ort, 3 Restaurants geschlossen. Und es ist nicht so, daß noch keine Touristen am Start gewesen wären. Eine Banane, Kekse und ein leckeres Cerveza Grande samt köstlichen Oliven machten den Kummer dann doch noch erträglich. Zumal ich noch einmal mit einem phantastischen Sonnenuntergang über dem Meer mit Blick auf Afrika verwöhnt wurde.

    Der Weg führte mich dann direkt in die Hügel hinter Bolonia ins Binnenland. Hügel klingt niedlich, vielleicht zu niedlich, man könnte es auch kleine Berge nennen. Ich kam wieder gut in Wallung, blieb aber alles beherrschbar. Regelmäßig je nach Bedarf in kleinen Schlucken trinken und es passt. Als ich dann den ersten gelben Pfeil des Tages sah, war ich mir sicher, dass heute nichts schief gehen könnte. Von wegen.

    Die gelben Pfeile führten mich exakt auf der von mir gewählten Route die Hänge hinauf, zunächst auf Asphalt, dann auf Schotterwegen, die mit zunehmender Dauer immer mehr Schotter und immer weniger Wege wurden. Aber das nimmt man als braver Wanderer klaglos hin.

    Irgendwann hatte ich den Kamm überwunden und folgte den Pfeilen, die mir munter den Weg wiesen. Bis ich plötzlich vor einem stracheldrahtbewehrten Zaun stand. Prima. In dem Zaun war ein Durchgang, Betonung liegt auf WAR, der zwischenzeitlich ebenfalls unter Zuhilfenahme von Stacheldraht dicht gemacht wurde. Und das Beste: ein gelber Pfeil unterhalb des Stacheldrahtes teilte mir mit, ich solle durch den Zaun weiter geradeaus gehen. Sehr pfiffig.

    Ich überlegte kurz, checkte die Route und beschloss, mich nach links am Zaun weiterzubewegen, da das meiner groben Marschrichtung entsprach. Da begann der Spaß erst richtig.

    Der Untergrund wurde zunehmend schlechter, und ich bahnte mir meinen Weg durch Sträuche und Büsche am Zaun entlang. Irgendwann musste der doch mal enden. Jaja. Alles was endete, war plötzlich mein Weg, als ein weiterer Zaun mir den Weg nun in seitlicher Richtung versperrte. Wieder so ein putziges Stacheldrahtmodell. Ich hätte nicht gedacht, dass es auf meinem Camino dieses Jahr so schnell gehen würde, dass ich das erste Mal laut fluche. Denn nun musste ich den ganzen Hang wieder hoch, brav dem Zaun folgend, in der Hoffnung, dass ich oben dann weiter nach rechts kann. Alles bei brütender Hitze in der prallen Sonne.

    Ich kämpfe mich also wieder den Hang hoch, der zu großen Teilen aus Morast und Schlamm bestand, um dann oben WIEDER von einem Zaun gebremst zu werden! Rechts in der Ecke entdeckte ich ehemaligen Durchgang, natürlich sauber mit Stracheldraht verschlossen. Aber nicht ganz so sauber wie erhofft, denn es gelang mir, auf der einen Seite eine Stange freizuhebeln und dann quetschte ich mich durch die kleine Lücke, nachdem ich Rucksack und Stöcke rübergeworfen hatte. Juchuuu dachte ich, endlich kann es weiter gehen. Ein richtiger Weg vor mir, der mich wieder den Hang herunter führte. Bis zu einem grossen Tor inmitten einen weiteren Stracheldrahtzaunes. Aber mein Auge war mittlerweile bereits geschult - schon von weitem erkannte ich, dass auf dem Tor KEIN Stracheldraht war. Also ruckzuck Rucksack und Stöcke rüber und ich hinterher.

    Auf der anderen Seite wollte ich dann erstmal auf dem Handy checken, wo ich denn nun eigentlich war. Da traf mich fast der Schlag. Das Handy hatte keinen GPS-Empfang mehr! Ist mir noch nie passiert. Lag vielleicht daran, dass ich mich im Grunde mitten in einem Windräderpark bewegte. Gut, dass die gelben Pfeile da hin lotsten.

    Klagen half nichts, also erstmal weitermarschiert. Zwischendurch GPS gecheckt - nichts. Weiter marschiert, GPS gecheckt, nichts. So ging das ne Weile, bis ich dann mein Handy komplett runtergefahren habe, wieder hoch - nichts. Kein GPS.

    Also bin ich einfach weiter, bis ich irgendwann in einem Ort ankam. Dort mit qualmenden Socken und bis an die Knie mit Schlamm zugedreckt auf die erstbeste Bank im Schatten und mein Handy gecheckt. Und siehe da - GPS ging wieder! Und siehe weiter da - mein Zielort La Zarzuela war nur noch einen Kilometer die Landstraße weiter geradeaus entfernt. Da habe ich nicht geflucht.

    Ja, und jetzt sitze ich hier auf meinem Bett, frisch geduscht und habe alles von heute gebloggt. War das heute ein scheiss Tag? Ja. Aber ist mir eigentlich schon wieder so was von wurscht 😊

    Werde gleich mal runter zu Nandi und ihrer Familie gehen und mal schauen, wie es heute Abend so weitergeht.
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  • Day51

    Am Leuchtturm de Trafalgar

    January 20 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute nach über 4 Wochen den CP La Rosaleda verlassen und wieder in die "freie Wildbahn ".Bin am Leuchtturm de Trafalgar gelandet und in einem Restaurant nach meinem Geschmack! Hinten auf dem Hof stehen einige WoMos älterer Bauart - man darf hier über Nacht stehen. Es ist trocken und kalt - von Unwetter wie weiter nördlich zum Glück keine SpurRead more

  • Day12

    Zahara de los Atunes

    May 1, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

    Dieses ehemalige Fischerdorf am Atlantik hat sich rasend schnell dem Tourismus verschrieben. Leider ist von der ursprünglichen Struktur des Dorfes kaum mehr etwas übrig geblieben.

    Dafür habe ich den schönsten Sonnenuntergang seit langem erlebt.Read more

  • Day132

    Daytrip at the Beach !

    February 9 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

    Volunteers excursión !
    We went for a day close the coast, take some distance from Seville. With Gero, Melis, Mahsa, Ariam, Anna and Anita!

    Great day. Sunny. Beautiful. We had a walk up to the lighthouse with Ariam. Smoking & Drinking. Apparently I got one of us afraid, I might have driven a bit too fast .. 🙄
    I fucked up my feet after 5 minutes on the beach just ran straight in the water and jumped on a rock 😅👌 It looked bad at first but then as the day went it got better !

    And btw, 2 months now in Sevilla and still haven't start the side job 🤫
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  • Day69

    Zohora & Barbate

    September 14, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Strand von Zohara ließen wir uns für zwei Tage nieder und konnten bereits einen Blick auf die ferne marokkanische Küste werfen. Heute setzen wir über, unsere erste Station wird Tanger sein.

  • Day2

    Ankunft in El Palmar

    December 21, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Gestern ging es aus Düsseldorf ganz früh los nach Malaga. Da habe ich für eine Woche einen Mietwagen gemietet. Ich wollte direkt nach El Palmar und noch am späten Nachmittag eine erste Session surfen. Hab vom Flughafen ein Pärchen aus den USA mitgenommen nach Tarifa und einen 18jährigen Spanier, der in Malaga Robotik studiert und aus La Barca de Vejer kommt. In Malaga musste ich kurz bei Icos Mutter vorbei, um meinen Koffer mit Geschenken zu leeren, Icos Fahrradklamotten dazulassen und meine Klamotten und Neo, die ich bei Bea und Migue gelassen habe, als ich aus Portugal kam, abholen. Ein kurzer 5 Minuten Besuch, weil ich unten scheiße geparkt habe und die Mitfahrer gewartet haben.
    In El Palmar bin ich im Hostal La Patera und in einem Dorm ganz alleine. Tobias, ein Deutscher, hat das andere Dormzimmer für sich. Das Hostal ist direkt am Strand am Torre und gegenüber von Aframe, eine bessere Lage gibt es gar nicht!!! Ich habe mir gestern Nachmittag dann schnell ein Board für die Tage bei Homies geliehen, das erste mal ein 7'0 mit Fishtail und relativ spitzer Nose, aber trotzdem noch 50l Volumen. Dann bin ich schnell nach Caños de Mecca gefahren, da war ich bisher nur, wenn Kitesurfer da waren. Ich war superüberrascht, als es da klein und gleichmäßig lief, die perfekten Longboarderwellen. An das Brett muss ich mich erst noch beim Paddeln gewöhnen, gerade auch mit der Nose, die öfter ins Wasser taucht und sich insgesamt schwerer paddeln lässt. Aber ich wollte ja auch mal etwas Neues probieren. Die Welle lief auch so flach und langsam, dass ich teilweise echt lange Fahrten hatte, eine so gleichmäßige Rechte, das ging selbst mit dem Brett richtig gut. Ich bin geflasht von dem Spot!
    Abends hab ich mit Tobias noch lange gequatscht, man kann sich ja einfach unglaublich viel und lange übers Surfen austauschen. :)
    Heute läuft es hoffentlich direkt vor der Haustür in El Palmar...
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You might also know this place by the following names:

Barbate, برباط, Барбате, 巴尔瓦特

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