Spain
Cabo Finisterre

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45 travelers at this place

  • Day18

    Tag 18

    April 18 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    My last day of my Twenties.
    Ich war heute ein bisschen nervös. Meine 20er Jahre sind bald vorbei. Heute ist der letzte Tag. Was sollen wir da anstellen? Aus dem Flugzeug springen, Bungee- Jumping? Konfetti durch die Luft schmeissen? Muss ich noch irgendetwas erledigen, was ich mir an meinem 20. Geburtstag vorgenommen habe, vor 30 zu können? Hmm.. mir fällt nichts ein. Ich hab alles was ich brauche. Bin mega glücklich. Deshalb entscheiden wir uns, dass wir am Ende meiner 20er ans Ende der Welt reisen :). Einen Ausflug nach Fisterra. Heute sind wir zum ersten Mal so richtig wie Touristen unterwegs. Da die Spanier wegen Covid sich nur in ihrem Bezirk aufhalten dürfen, gibts sogar hier nicht viele Menschen. Was uns natürlich sehr entgegen kommt. :)
    Nun sitzen wir in einer Bar, trinken Cerveza und haben gerade erfahren, dass Prinz Philipp im Alter von 99Jahren gestorben ist..99 Jahre nachdem er in Griechenland auf einem Küchentisch geboren wurde.
    Ich kann ja dann mit 99 noch Bungee jumpen :)
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  • Day89

    Fisterra - schon wieder am Ende der Welt

    September 15, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir lieben die Endstationen der Küstenlandschaften in Europa. Eigentlich endet der Jacobsweg der Pilger auf dem Camino Francés nach ca. 800 km im Inland in Santigo de Compostella.
    Aber die Unverwüstlichen unter ihnen, geben noch eine Zugabe und wandern weitere 80 km zum Leuchtturm von Fisterra auf den letzten, westlichsten Felsen von Spanien, um ihre Reise am Meer zu beenden.
    Respekt vor diesen tapferen Wanderern und Meeresliebhabern.

    Heute trafen wir dort Petra aus den Niederlanden, die ganz alleine ihren Weg gegangen ist. Trotz der Strapazen bannte sie ihren glücklichen Lebensmoment auf die Meeresmaler-Leinwand. Beim malen sagte sie ganz nebenbei: „Am Ende des Weges beginnt ein neuer Weg.“

    We love the final stops of the coastal landscape in Europe. Actually, the Jacob's Way of Pilgrims ends on the Camino Francés after about 800 km at Santigo de Compostella.
    But the indestructible among them, give an encore and hike another 80 km to the lighthouse of Fisterra on the last, westernmost rock of Spain to finish their journey at the sea.
    Respect for these brave hikers and sea lovers.
    Today we met Petra from the Netherlands, who went her way all by herself. In spite of the strains she captured her happy moment of life on the sea painter's canvas. While painting she said by the way: "At the end of the way a new way begins".
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    juergen magin

    ...und spätestens an der Algarve wird das Badewasser auch für Bruno angenehm warm werden. Weiter Euch eine schöne Reise.

    9/16/19Reply
    Meeresmaler

    Danke Jürgen, Bruno badet täglich. Ute manchmal, für Jens ist das Wasser viel zu kalt. Derzeit 15‘C...🥶

    9/16/19Reply
     
  • Day152

    Epilog: Kap Finisterre

    December 1, 2018 in Spain ⋅ 🌬 14 °C

    Da der Pilgerrythmus uns schon früh aus dem Bett gehauen hat, beschlossen wir heute morgen den Bus nach Fisterra zu nehmen und zum Kap Finisterre zu laufen.
    Also verbrachten wir heute viel Zeit im Bus für einen letzten Blick auf die Küste. Für mich, die den Camino del Norte entlang gepilgert ist, ein perfekter Abschluss dieser Reise. Das bisschen Regen störte da kaum. Erst Recht nicht, als uns auf dem Weg zum Kap ein bekanntes Gesicht glücklich entgegen geschlendert kam. Philippe! Ein französischer Pilger, den ich zuletzt vor 2 Wochen in Muros de Nalon gesehen habe. Er ist den Weg bis nach Muxía und zum Kap Finisterre gepilgert. Die Wiedersehensfreude war groß und so tranken wir noch das ein oder andere Gläschen, nachdem uns der Bus wieder zurück nach Santiago gebracht hatte und ließen den Tag gemeinsam ausklingen.
    Morgen geht es für Daniel wieder nach Berlin und ich hänge noch eine Woche Urlaub mit der lieben Claudi in Porto dran - hab ja noch ein paar freie Tage! 🎉
    Das heißt gleichzeitig, dass dies der wirklich allerletzte Footprint meiner/unserer Pilgerreise ist 😭
    Ich bin beeindruckt, wie viele bekannte und bisher unbekannte Gesichter dieser Reise gefolgt sind und sende ein dickes Dankeschön an euch alle! Eure Nachrichten (sei es hier oder auf anderem Wege), haben mich immer wieder aufs Neue motiviert, inspiriert und mich so auf meinem Weg durch 3 Länder Europas, knapp 5 Monate lang und fast 3.500 km weit begleitet.
    Guter Weg! Bon Chemin! Buen Camino! Ultrëia!
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    Schneckenreise

    Inspiration für den Camino, wir haben immer wieder euren Weg befolgt. Ich habe mich über sehr viele Bilder des Küstenweges erfreut. Gerade weil mir der andere Normal-Camino sehr überlaufen erschien, bin ich sehr froh über euren Blog und euren Weg. Einfach toll! Danke dafür! Henrike und Marc

    12/1/18Reply
    Maria E.

    Da bin ich heute angenehm überrascht, nochmal von euch zu hören 👍🤗 Schön, dass ihr den Abschluss der langen Pilgerreise zum Kap FINISTERRE auch noch gemacht habt👌🤩🏖️Ein beruhigender, schöner Ort, wo man sich schwer lösen kann. Da kommen bei mir Erinnerungen auf. Ich wünsche dir dann noch schöne Urlaubstage, das Erlebte sacken lassen, bevor dann irgendwann unweigerlich, der Alltag kommt😄 Alles Gute für Euch! Liebe Grüße Maria 😃

    12/1/18Reply

    Das ist ein schönes Abschlussbild. Es könnte „Rückblick „ heißen.

    12/2/18Reply
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  • Day27

    Tag 26 Bonus

    July 4, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Ab nach Finisterre. Ok mit dem Bus, denn laufen...nein!
    Aber die Busfahrt war ein echtes Abendteuer...und mir war spei Übel!!! Der Fahrer ist so schnell gefahren und so schnell die Berge rauf und runter um die Kurven, durch die Dörfer mit 80! Puhhh! Mir graut es vor der Rückfahrt!
    Aber nun bin ich hier am Ende der Welt am Kilometerpunk 0,0.
    Und es gibt ein paar Dinge die ich von meinem Weg mitnehmen werde.
    Nämlich folgendes:
    Ich nehme genug mit für einen kleinen Neuanfang,
    es ist nicht genug um den Rest des Lebens auf der faulen Haut zu liegen und sich um nix mehr Gedanken zu machen.
    Aber es hat mir ein Stück Freiheit ermöglicht.
    Ich lernte:
    Lebe unerschrocken...
    Fordere Dich heraus...
    Gib Dich mit nichts zufrieden...
    Trage alles an dir mit Stolz...
    Zu wissen, dass man immer noch Möglichkeiten hat ist Luxus!
    Soweit dazu!
    Camino, du hast mich mitten ins Herz getroffen!
    Das war vom ersten Tag an so, mit deinem harten Prüfungen & deiner süßen Natur. Deinen vielen Menschen & deinen witzigen Begegnungen.
    Was ich gelernt habe über mich: Ich bin total unfähig auch nur einen kleinen Teil meiner Gefühle der Außenwelt zu verheimlichen (Goodbye Pokerface) und das ist gut so, denn das bin ich!
    Ich habe gelernt, nicht so viel nachzudenken sondern einfach zu machen/ weiter zu laufen.
    Bleib niemals stehen! Egal wie langsam du gehen musst um weiter zu kommen. Geh weiter!
    Sei nicht traurig, sondern glücklich!
    Genieße dein Leben -Leb einfach-
    Jeder neue Schritt ist irgendwie auch ein Schritt den ich schon gegangen bin nur jetzt bin ich noch mutiger!
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    Waltraud Wessels

    Ja, du hast es geschafft, hast dich durchgekämpft und durchgelitten. Aber auch viele schöne Momente gehabt. Du hast gemerkt, wozu du in der Lage bist, kannst gehen , manchmal nur im Schneckentempo, aber immer vorwärts. Ich bin stolz auf dich und freue mich, wenn Du wieder zu Hause bist.♥️♥️♥️

    7/4/18Reply
    Mareike Wessels

    ❤️❤️❤️

    7/4/18Reply
     
  • Day33

    D-31. Ol Veiroa - Finisterre

    October 27, 2016 in Spain ⋅ 🌙 17 °C

    Distance 35.4 km (900.3)
    Steps 47000 (1 253 885)
    Ascent/Descent 685/833

    Taigi, kelionės tikslas - Finisterre iškyšulys pasiektas. Sunku žodžiais apibūdinti tą jausmą, kai visą mėnesį eini vakarų kryptimi, ir staiga prieini vietą, kur toliau eiti nebėra kur. Prieš akis - vandenynas! Begalinis, platus, ir ramus ramus. Vakare dalis likusios Camino šeimynos nesitarę visi susitikom prie švyturio Finisterre iškišuly, ir neskaičiuodami laiko lydėjom saulę, dalinomės patyrimais, ir tiesiog buvom. Įsižiebė pirmos žvaigždės, ir švyturys tuo pačiu. Pasirodė ir Paukščių takas. Ramybė tokia, kad smilkalų aromatas tvyrojo aplinkui ir joks vėjo dvelksmas nedrįso jo liesti. Dar valanda, kita ir grįžom į Fisterre, kur laukė vėlyva vakarienė ir poilsis.
    Kelias baigėsi, bet kaip sakė viena pakely sutikta moteris: „Kelionė prasideda kai baigiasi kelias".

    Tad dar kartą - Buen Camino!

    ------------------

    So, I have to say that final destination, Finisterre cape, is reached. It's hard to find words to describe that feeling when you are walking towards West for a month and finally you reach the point of no more where to go. There is an Ocean in front of you. Endless, wide and calm. Me and few others from Camino family met at the end of the Cape just before sunset. We talked and laughed and watched that amazing sunset and just enjoyed the moment. First stars showed up in the sky and the lighthouse started to flash. And the Milky Way showed up. One or two more hours and we came back to Fistere for a late dinner. Journey is over. But as one women I met on Camino said: "Camino starts when you finish your walking".

    Buen Camino!
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    Mme Jojo

    How beautiful!

    10/28/16Reply
     
  • Day29

    The Worlds End

    August 21, 2016 in Spain ⋅ 🌬 22 °C

    Das Ende...weiter nach Westen geht nicht. Aber aufhören wollen wir auch noch nicht. Is nämlich super hier.
    An diesem Punkt gilt es dem Sonnenuntergang zuzuschauen und die letzten Wochen vorbei ziehen zu lassen.
    Wie die Wellen vom Kap reflektiert werden und ihren Weg ans andere Ufer antreten, haben wir uns treiben lassen. Von der Straße und den Menschen die wir, manchmal völlig zufällig, getroffen haben. Von Essen und von der puren Neugier, was hier ist und dort. Wie die Menschen leben und sprechen. Wie sie diese Welt sehen und sich in vielen Dingen um das gleiche Sorgen und ähnliche Träume haben.
    Und nu, da fahren wir nach Porto und hauen mal ordentlich auf die Kacke, und dann Kurve kratzen. Aber im Ernst, wir werden weiterfahren, die Leute im Süden befragen und mehr und mehr in vertraute Gegenden zurückkehren. Nächstes Ziel: Porto

    Doch nun werden wir den fast vollen Mond über dem endlosen Meer zuschauen, wie er neue Wellen und Wege in sein blaues Licht taucht und dem neuen Tag entgegen träumen. Ich glaub heut ist mein romantischer Tag.
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  • Day42

    Tag 42: The Arrivel

    August 27, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Cee - Kap Finisterra: 16km
    Besser könnte das Wetter am Tag der Ankunft nicht sein. Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein - wunderbar.
    Bevor ich die letzten 16km in Angriff nehme, erst mal frühstücken. Dann nochmal die Strecke nach Corcubion die ich am Vortag schon gelaufen bin. Nur nicht zum Hafen, sondern den Berg hoch.
    Berg hoch, drüben runter, um die beiden Buchten von Sardinero herum und durch den Ort hindurch. Nochmal den Berg hinauf. Der Weg führt aus dem Wald heraus, der blauer Himmel ist zu sehen. Die Büsche, die links und rechts den Weg säumen, treten weiter zurück, ein kleiner Streifen blaues Meer ist vor dem Weg zu erkennen und es deutet sich an was kommt. Noch ein paar Schritte und ich habe die Hügelkuppe erreicht.
    Vor mir liegt eine Bucht mit strahlend blauem Wasser, ein langer Sandstrand, der Ort Fisterra und links davon der Hügel mit dem Leuchtturm. Kap Finisterra. Wie gemalt! Schöner kann man es sich nicht ausdenken.
    6 Wochen willst du hierhin und plötzlich liegt es vor dir. Schöner als erträumt. Da hab ich erstmal einige Minuten gebraucht.
    Aber noch sind es 6,5km bis zum Kap.
    Keine Ahnung ob es mir nur so vor kam oder ob es wirklich so war. Die letzten Kilometer wollten nicht enden. Vorbei an dem langen Sandstrand vor Fisterre, durch einen Pinienwald durch den ein leichtes Lüftchen wehte, rein nach Fisterra und immer den Pfeilen nach. Ab Fisterra sind es noch 3,5km bis zum Ende. Ein allerletztes Mal den Berg hinauf. Die letzten km mit Rucksack. Strengte nochmal an. Mussten nochmal 100 Höhenmeter überwunden werden.
    Dann war ich oben. Parkplatz und Souvenierladen lasse ich links liegen. Schnell ein Foto vom Kreuz des Nordens. Ich wollte zum Ende.
    Zuerst kommt der 0km Stein. Dass der "besetzt" war, war mir klar. Bei so vielen Leuten. Aber dass eine Familie mit Kinderwagen, die mit dem Auto hier ist und keinen km gelaufen ist, den Stein 5min für Fotos belegt, fand ich unpassend. Irgendwann durfte dann auch ich an das Ding ran.
    Wichtiger als der Stein, war es mir aber bis zum Ende zu laufen. Was ich dann auch tat.
    Nach 42 Tagen stand ich dort wo ich hin wollte und wo es zu Fuß nimmer weiter geht. Kap Finisterra - das Ende der Welt.
    Geschafft - 930km!
    ICH BIN DER KÖNIG DER WELT!
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Cabo Finisterre