Spain
Cóbreces

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10 travelers at this place:

  • Day129

    120. Etappe: Cobreces

    November 8 in Spain

    Ach, hab ich gut geschlafen in meinem Einzelzimmer 😃 Dementsprechend entspannt bin ich gestartet. Heute musste ich mich entscheiden zwischen 40 und 12 km. Und so folgte ich dem Tipp einer anderen Pilgerin und besichtigte nach dem Frühstück erst mal die Höhle von Altamira bzw. das Museum und die nachgebildete Höhle. Eine Besichtigung der echten ist nur im Sommer möglich und wird ausgelost, da die empfindlichen Höhlenmalereien sonst Schaden nehmen könnten. Die Nachbildung ist aber nicht weniger interessant und das Museum gut gestaltet - sogar in Englisch und für einen Mini-Preis eine gute Entscheidung! Morgens war es außerdem noch richtig leer, so dass ich mir Zeit lassen konnte und erst um halb 2 wieder auf den regulären Jakobsweg stieß.
    Zwar musste ich ausschließlich der Landstraße folgen, kreuzte aber viele kleine Dörfer mit schönen alten - mal gut und mal weniger gut erhaltenen - Häusern und Schlössschen. Jede Menge Tiere grasen fröhlich links ubd rechts des Weges vor sich hin - sogar Alpacas konnte ich sichten!
    An der Iglesia Parroquial San Pedro lege ich einen ungeplanten Zwischenstopp ein. Eine beeindruckende sehr alte, aber gut gepflegte Kirche fernab der Stadt auf einem kleinen Hügel - ein perfekter Ort für einen Ruhe suchenden Pilger. Die beruhigenden Kirchengesänge (leider nur vom Band) hörte ich schon von weitem und ein freundlicher Herr bittet mich hinein. Er war überaus engagiert und so bekomme ich einen Pilgerstempel, eine Führung durch die Kirche, eine Turmbesteigung inkl. Fotoshooting 🙈 und eine kleine Pilgermuschel mit einer Zeichnung des Bisons aus der am Morgen besichtigten Höhle. Gut gelaunt nehme ich danach die letzten km in Angriff und beziehe mein Domizil in Cobreces. Die Jugendherberge in einem ehemaligen Internat hat auch einen großen modern eingerichteten Raum für Pilger. Der Hospitaliero ist freundlich und spricht sogar deutsch, ich soll unbedingt eine Nadel in meinen Wohnort in die Landkarte der Pilgerunterkunft pinnen - gar nicht so leicht, denn offensichtlich bin ich nicht die erste Pilgerin aus Berlin. 😅
    Ich war schon oft allein in den Herbergen, aber nun habe ich zum ersten Mal eine komplette Jugendherberge für mich! 😂
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  • Day85

    Irgendwo in Kantabrien

    August 1 in Spain

    Nach der abenteuerlichen Nacht fahren wir schon früh los, da es regnet. Wir kommen an einen kleinen Stellplatz in Kantabrien, bei dem Ort Cobreces. Von unserem Platz haben wir Blick auf die Kirche.
    Gestern haben wir eine kleine Zugfahrt mit einem Touristenzug gemacht, da die Fahrt umsonst war (Wir wissen nicht ganz warum). Danach haben wir noch eine Wanderung entlang der Klippen zu einem Aussichtspunkt gemacht. Es war wunderschön. Die Landschaft gefällt uns nach wie vor ausgesprochen gut. Das Wetter war so mittel. Ziemlich bewölkt, aber zum Glück kein Regen.
    Heute sieht das Wetter komplett anders aus. 35 Grad und kein Wölkchen. Wir entscheiden noch einen Tag zu bleiben und gehen an den Strand.
    Kaum zu glauben - unser letzter Strandtage nach knapp drei Monaten an der Küste.
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  • Day11

    Requejada - Cobreces 23 K

    September 14, 2017

    Rain to start, about 10 k to Santanilla la Mar, old medieval town. Coffee there, then town by town to Cobreces. Long walk but good. Got in by 4, checked into hostel run by Cistercian monks. Kind of weird, long rows of beds, not many people, only 5 E. Walked down to the beach. Missed my chance for supper (bar not open after 4) so only bread and cheese today. Went to vespers, nice. Got to bed late, didn't get to sleep til 10.Read more

  • Day11

    Strecke: 30 km; HM: 650m; von Mogro nach Cobreces

    Heute früh ging es erstmal eine Station von Boo nach Mogro mit dem Zug. Denn die einzige Alternative war es über die Zugbrücke entlang der Gleise zu gehen, was definitiv schon hart grenzwärtig gewesen wäre. Oder eben diese 1,7 Kilometer mit dem Zug zu fahren. In der früh am Bahnhof stoß noch jemand aus dem Raum Freiburg zu uns, die, wie sich dann heraus stellte, sich bei uns anschloss. Ein ganz nettes Mädchen und genauso flott unterwegs wie wir. Mal schauen wie lange wir noch zusammen laufen. In der Regel bleibt man nicht viele Etappen beieinander. Die Etappe war deswegen auch sehr kurzweilig und die zuerst nicht ganz so schönen 20 Kilometer wurden mit viel Reden verbracht, was natürlich seit 10 Tagen die gewohnte Stille beim Laufen unterbrach. Ab Santillana de Mar erreichten wir dann den ersten richtig schönen Ort und von da an war die Natur wieder wunderschön. Die heutige Herberge hat eine Terrasse mit Meerblick und ist wieder vom feinsten. Man muss schon sagen. Gekümmert wird sich hier um die Pilger sehr gut. Hygiene macht einen hier kaum Probleme.Read more

  • Day17

    Tageszusammenfassung erst jetzt. Habe gestern Abend in einer Bar am Strand gegessen und saß dann noch lange mit Jenny aus Hamburg und einer Flasche Vino Tinto.
    Der Weg tagsüber verlief wieder ausschließlich über Teerstraßen. Habe mir die erste Blase gelaufen. An der Fußsohle. Blöde Stelle. Mal schauen wie das beim Laufen stört.
    Herberge ist Bombe. Die Leute total entspannt. Surfer halt. :-)
    Sehr schöner Strand. Als die Flut kam, gab es ganz schön hohe Wellen.
    Gut geschlafen. Alleine im 6er Zimmer.
    Motto des Tages: Es geht auch langsamer!
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  • Day6

    Tag 6.3: 12.10.17

    October 12, 2017 in Spain

    Tag 6.3: 12.10.17

    Santillana del Mar nach Cobreces

    In Cobreces angekommen, checkten wir zunächst in der Herberge des Klosters ein, nur um dann nach 10 Min die Flucht zu ergreifen; das ging gar nicht!! Ich brauche keinen Luxus, aber zumindest Sauberkeit...

    Also mussten wir wieder den Berg hinauf und zur Jugendherberge im alten Internat. Auch irgendwie cool, den als Kind wollte ich immer gern ins Internat. Und wir waren geflashed!! Was für eine mega Herberge! Lucas hat sie vor 8 Jahren gemietet und 7! Jahre gebraucht, um sie eigenhändig zu restaurieren. Letztes Jahr war Eröffnung. Man merkt, wieviel Herzblut darin steckt.

    Kurze Zeit später kamen auch Katja und Deirdre zu uns, die es unten auch nicht aushielten. Abends ging es dann mit der älteren Französin, die ich schon in Noja kennengelernt hatte zum Essen (und trinken 🍻🍷😉). Bis spät abends saßen wir in der kleinen Taverne, in der sonst nur Einheimische (unser Host eingeschlossen) waren.

    UND: mein Endziel für dieses Mal steht fest. Ab Sonntag werde ich den Camino Lebaniego bis Santo Toribio gehen; besonders da dieses Jahr das Jubiläum des Weges ist. Santo Toribio gehört ähnlich wie Jerusalem, Rom und Santiago zu den vier wichtigsten Orten des Christentums, da dort
    ein Relikt des Kreuzes aufbewahrt wird, was aber wohl nur die wenigsten zu wissen scheinen (mir einschließlich🙈)... Aber nachdem mir jeder zweite hier dazu riet, werde ich mich auf diesen Weg wagen.
    Dieser Camino dauert drei Tage (für mich 4...😅) und ist sehr anspruchsvoll dank einiger Höhenmeter. Dadurch werde ich Mittwoch fertig sein und kann dann Donnerstag entspannt nach Bilbao zurück fahren. 😊
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You might also know this place by the following names:

Cóbreces, Cobreces

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