Spain
Colúns

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15 travelers at this place:

  • Day58

    Now a few photos from today

    October 19 in Spain

    Just back from the bar and a glass of Alberiño - so relaxed here, and they keep giving little tapas offerings with a drink! Hope I will be hungry for dinner, as the smells here are wonderful! A Canadian couple (more Canadians!) may join us for dinner tonight. We met them on the first day of this section, and they are staying just up the road...they were at our place last night so we have become quite friendly.Read more

  • Day58

    An easy walk to Olveiroa

    October 19 in Spain

    Only 14 kms today, and we are staying in a pension in a small village with the typical Galician stone houses, and the corn storage buildings - here also in stone. This is such an idyllic 5 day walk to Finisterre, and a perfect wind down after the hype of finishing in Santiago.

    We started walking leisurely at about 9.30, after being driven back to the Camino by our host. They were so warm and friendly, farewelled us with hugs and kisses, and it was a great dinner last night. Today has the same ambience, warm and welcoming, though this place is right on the Camino so more activity - locals in the bar etc! But again a beautiful stone building and peaceful and comfortable. No wonder I couldn’t find these places we are staying in on the map before we left home...they are much too small and insignificant for google maps!

    But there is a lot going on. We pass many many dairy farms, and many corn fields, and the other thing round here is timber. Some timber mills, and yesterday we heard chainsaws. And there are many plantations of eucalyptus and pine trees. Also we left under cloud cover, though forecasts were for no rain, and it was sort of mystical and misty in the distance when we first started off. But this cleared and it is now mostly blue and sunny. And we saw water in the distance, our host told us while driving that this was part of the water inlets that come in from the Atlantic, so we are getting there! In fact we are only 36 kms from Finisterre!! Tomorrow we walk about 20 kms to Cee, and on Sunday we have a shorter walk to Finisterre where we stay for 2 nights.
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  • Day30

    Humbled ...

    October 9, 2017 in Spain

    It never fails.

    Just when Coleen and I are patting ourselves on the back for our Camino efforts we meet someone else who wows us. Over a peregrino supper tonight we met a Belgian man who turns 67 years old this Saturday. Jean-Pierre left his home in Belgium 5 1/2 months ago and has been walking each day since on Camino trails in Belgium, France and Spain. Remarkable.

    Last night we met a man and a woman who have been walking from Paris with their dog and a donkey for months on the Camino.

    Like caffeine the Camino is highly addictive -- but harder on the feet!
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  • Day38

    Negreira to Oliveira

    September 24, 2016 in Spain

    Walked about 21 miles today. It was cool, so nice walking, but a bit windy in the afternoon. Fortunately the wind was pushing us forward, not backward. I'm fighting a little bit of a cold, so I got a private room again to keep from spreading my germs, and it's also so nice to be able to sleep in past 5:30 and have my own bathroom.
    I was also able to have a nice nap before dinner with a few friends.Read more

  • Day100

    On the way to the ocean!

    July 16, 2015 in Spain

    We will arrive at Muxio, a small ocean town, tomorrow. Another nice day walking with and eating with new friends. This part of the walk is a great way to end the walking part of our journey. It is more akin to the early section of the trail in that it is much more rural and there are less people. Today we have had long stretches of the trail in the woods. It is very beautiful.

  • Day55

    Was für eine wunderschöne Etappe! 😊

    Ging heute morgen mit einem ganz hervorragendem Frühstück gleich gut los. Ein Buffet stand parat, das das Wandererherz höher schlagen lässt. Nur nicht übertreiben jetzt, das musste ich mir zweimal sagen. Einen frisch gepressten Orangensaft gab es obendrein - ich war nicht wirklich unglücklich.

    Dann ging es los auf die letzte längere Etappe. Und zwar nicht bei Regen, das hob meine Stimmung zusätzlich. Auch wenn die Sonne nicht schien, aber es war alles ein wenig dunstig und nebelig, müssen keine schlechte Vorzeichen sein 😎

    Aus Negreira raus ging es zunächst einmal häufig bergan, ein zusätzlicher Wachmacher, den ich nach dem köstlichen Kaffee nicht unbedingt gebraucht hätte. Anschliessend auf wieder bestens begehbaren Wegen durch den Wald und über Feld- und Wiesenwege. Nach etwa 12 km die erste Cola mit Eis.

    Es folgten einige Steigungen und Anstiege, garniert mit tollen Ausblicken, die mich das Handy zum Fotografieren zücken ließen. So ging es immer munter weiter. Ich schloß dann zu einer Wanderin auf, die etwas unrund zu laufen schien 😁 Sandra. Wir kamen ins Gespräch, quasselten nett und schlichen so gemeinsam weiter. Es stellte sich heraus, dass wir für den Rest des Weges die gleichen Ortschaften ansteuern werden und auch sonst verstanden wir uns super. Sandra hatte clevererweise in der Albergue von heute ein Einzelzimmer buchen lassen. Ich dachte, ich kralle mir noch eines, wenn ich da bin. Da lag ich leider falsch 😎 habe aber noch ein Superbett in einem 4er-Raum abgegriffen, ich will nicht maulen 😁 zumal ich für morgen und übermorgen jeweils schon fest ein Einzelzimmer gebucht habe.

    Heute ist nur noch Chillen und Futtern Trumpf. Morgen haben wir noch geschmeidige 23 km vor uns, übermorgen furchterregende 10 😁 das Wetter macht übrigens Hoffnung, dass wir Freitag bei Sonnenschein das Ende des Caminos am Leuchtturm feiern und begiessen können. Also Daumen drücken 😎

    Stand heute: 1.268 km 🚶🍀
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  • Day163

    Negreira - Olveiroa

    May 5, 2017 in Spain

    Also Negreira biete nicht wirklich viel. Als ich im September 2015 hier war, gab es ein kleines Stadtfest. Das war ganz nett anzusehen. Aber gestern bot es dann doch nicht mehr viel. Wir waren nur 2 Bier trinken, kurz Wasser und Mangosaft kaufen. Dann sind wir auch schon wieder zurück zum "Hotel Millan" und haben dort "Menü de Peregrino" für 8,95€ gegessen. Dann ab ins Bett.

    Am Morgen sahen wir es schon. Es würde ein regnerischer tag werden. Im Speisesaal von dem Hotel, nahmen wir das Frühstück ein. Und oh Wunder: es gab Wurst und Käse. Nicht das ich das Essen wollte. Es war nur sehr ungewöhnlich Weil sonst gab es nur Toast, Butter, Marmelade und abgepackten Kuchen. Aber hier eben noch Käse und Wurst. Aber auch Äpfel und Orangen. Dazu frischen Kaffee.

    Nach dem Frühstück wollten wir nicht so recht in den grauen Morgen starten. In der Nacht hatte es wohl auch offensichtlich geregnet. So einige Pilger waren schon unterwegs. Aus der Stadt raus, kamen auch wieder einige Erinnerungen hoch. Negreira verließen wir am Friedhof und es ging leicht aber beständig bergauf. Hin und wieder etwas Nieselregen. Das war so noch zu ertragen.

    Landschaftlich war es sehr grün und wenn wir durch den Wald gegangen sind, erschienen die Bäume mit Moos und Flechten bewachsen. Und wenn das nicht schon genug an natürlicher Schönheit gewesen wäre, nein auch frischer Efeu schlängelte ich in den Baum herum, um in die Höhe zu wachsen. Ein herrlicher Anblick. Zwischendurch gingen wir auch wieder durch Eukalyptuswälder und der aromatische Duft, gepaart mit der durch den Regen gesäuberten frischen klären Luft, war eine Wonne. Wenn da nicht hin und wieder stärkerer regen eingesetzt hätte, wäre das auch von der Temperatur her ein toller Wandertag gewesen.

    Zwischendurch hielten wir kurze Pausen und eine größere mussten wir einlegen, weil es einen starken Regenschauer hab. Edith ihre Regenkleidung und mein Regenponcho hielten dicht. Aber trotzdem war es unangenehm. Zusätzlich kam dann noch kälter, zum Teil kräftiger Wind dazu.

    Der Weg schlängelte sich meist durch sehr kleiner Ortschaften, welche sich sanft in die Hügellandschaft schmiegten. Meist Ackerbau, aber auch etwas Tierhaltung. Und natürlich Hunde.

    Edith war es noch nicht gewöhnt, solch eine längere Strecke zu gehen und so gingen wir etwas langsamer bzw. gemächlicher. Dadurch zog sich die insgesamt 33km Etappe aber zeitlich etwas in die Länge. Immer mal wieder überholten wir andere und andere uns. Die Bars sind relativ gut verteilt, so dass man auch gut Pausen machen konnte.

    Natürlich stand die Natur in voller Frühlingskraft, aber durch den Regen und das graue Wetter, kam die Pracht nicht voll zur Geltung. Zum Ende der Etappe hin, klärte es erst nach einem sehr kräftigen Hagelschauer auf und die Sonne kam zum Teil heraus. Dann leuchtete das Grün der Pflanzen sehr kräftig.

    Endlich erreichte wir doch recht erschöpft "Olveiroa" und wir freuten uns auf das Doppelzimmer und keine anderen Menschen im Zimmer. Eingecheckt, geduscht und gegessen. Dann ging es ins super. Bis auf ein paar Schmerzen in der Schulter und Edith zusätzlich noch an den Füssen. Der Morgen wird zeigen, wie belastend diese Tour war.
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  • Day18

    Olveira (ca 362,4km)

    April 17 in Spain

    Wir arbeiten uns langsam die Etappenpyramide herunter und hatten mit 26km schon eine passable Länge vor uns. Seltsamerweise musste aber jemand einen Scherzkeks für die Streckenführung engagiert haben, da man offenbar innerhalb des letzten Jahres eine Reihe ebener Strecken gesperrt und die Wegführung dafür über Berge geleitet hat. Toll... Nicht!

    Trotzdem pilgerten wir recht entspannt bis nach Olveira und kamen wieder in einer guten Herberge unter. Da wir uns so viel Zeit ließen und auch in der einen oder anderen Bar einkehrten, dachten wir auch nicht, besonders schnell gewesen zu sein. Wie sich herausstellte, waren wir das aber irgendwie doch, weil nach uns noch Dutzende weiterer Pilger hier einkehrten.

    Unsere Mitstreiter vom Vorabend trafen wir auf dem Weg ebenfalls gelegentlich, wobei sich unsere Wege dann am Ende doch trennten, insbesondere weil einige auch die Strecke nach Muxia noch gehen wollten. Dort zieht es uns ja erst nach Finisterre hin.
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  • Day40

    Neuer Gegner

    August 25 in Spain

    Es gab ihn zwar immer wieder mal, aber jetzt ist es beständig da. Westwind. Nicht umsonst stehen hier auf der Hügelkette über 150 Windräder (bei 150 hab ich aufgehört zu zählen).
    Obwohl es noch 35km sind, merkt man doch die Nähe zum Meer. Die Vegetation ist seit heute anders. Karger.

  • Day29

    Negeira nach Ponte Olueira

    June 26, 2017 in Spain

    Heute Morgen sind wir um 06:00 los...Tagesetappe ca 33 Km. Geschaft haben wir 32,1 Km, wir sind in die erste Herberge rein, die es über 30 Km gab. Der Weg heute war ein Traum...bis auf die permanenten Steigungen. Auf Pilger ist man hier nicht mehr sehr eingestellt. Die erste Cola/Kaffee gab es erst nach 13 Km. Wir sind zu tritt, Ricarda, die 19 Jährige, die mit mir die zwei Etappen nach Leon gemacht hat, ist zu uns gestoßen. Es laufen jetzt praktisch 3 Generationen miteinander im Gleichschritt. Macht spaß aber heute konnte am Ende keiner mehr von uns. Der Ort besteht nur aus zwei Bauernhöfen und unserer Herberge, die ist aber ok. 12 EUR. Man muss hier echt nicht reservieren und kann schauen wie weit man kommt. Das Wetter war heute sehr gnädig, es war laufwetter, keine Sonne, kein Regen, bewölkt und kühl.Read more

You might also know this place by the following names:

Colúns, Coluns, 15129

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