Spain
Corralejo

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39 travelers at this place:

  • Day9

    Insel und Dünen

    April 15 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Bungalow-Siedlung ist sehr gut. Nicht nur dass es nachts sehr ruhig ist, auch tagsüber ist es eher gechillt. Nach dem Aufstehen gingen wir für das Frühstück einkaufen und nach dem Frühstück ging es dann zum Hafen, um von dort dann mit den vor drei Tagen per Internet reservierten Tickets auf "Los Lobos" überzusetzen. Die Tickets sind deshalb limitiert worden, um die Touristenströme auf dieser kleinen insel zu begrenzen und die Natur zu schützen.

    Schon allein die Überfahrt mit dem kleinen Schnellboot war eine tolle Erfahrung und auf der kleinen Insel waren wir zunächst in dem Gebäude mit den Informationen und danach gingen wir eine Rundtour entlang der Küste. Wir kamen an kleinen Lagunen vorbei, dem Leuchtturm und der Badebucht. Insgesamt ein sehr schöner und zugleich auch trauriger Weg. Denn die Mönchsrobben, welche der Insel ihren Namen gaben, waren durch den Menschen verdrängt und getötet worden. Weltweit gibt es maximal nur noch 500! von dieser Robbenart.

    Wieder mit dem kleinen Schnellboot zurück, gingen wir zu unserer Unterkunft. Machten dort eine kleine Pause und wuschen Wäsche. Dann gingen wir in Richtung Dünen, um dort an dem Strand etwas zu relaxen. Aber schon der Weg durch die Dünen war eine Herausforderung und natürlich mussten wir auch (fast) den selben Weg zurück. Dieser war sehr warm, die Sonne brannte ohne Gnade. Aber es war herrlich! Wir "quälten" uns zurück durch die Dünen zu unserer Unterkunft. Ich ging dann noch einmal los, um für das Abendbrot etwas einzukaufen.

    Insgesamt war es ein wirklich schöner und auch erholsamer Tag. Denn morgen setzen wir unsere Reise - diesmal durch Fuerteventura - fort.
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  • Day10

    Und täglich grüßt das Streifenhörnchen!

    April 16 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Irgendwie kam mir der heutige Morgen wie ein Abschied vom Urlaub vor. Dabei war es doch nur ein Abschied von der Unterkunft und wir haben noch 4(!) Wochen vor uns. Wahrscheinlich lag es daran, dass wir uns beide in der Unterkunft "Blue Gardenia" von Donatella sehr wohl gefühlt haben.

    Ich ging zum Supermarkt "Hiper-Dino" und kaufte frische Baguettes. Olaf hat während dessen den Tisch gedeckt und nach dem Frühstück packten wir die restlichen Sachen zusammen, nahmen den von uns verursachten Müll mit und verabschiedeten uns von dem Bungalow. Wir verließen Corralejo und kamen an einem Kieswerk an. Das mussten wir jedoch umgehen und erreichten später wieder den GR131 - dem Teilstück vom E7. Diesen würden wir heute den gesamten Tag folgen.

    Der Weg war gut begehbar und obwohl es ein Schotterweg war, kamen und überholten uns immer wieder einige LKW vom und zum Kieswerk. Der Staub wurde kräftig aufgewirbelt. Wir näherten uns der Caldera (Krater) vom Vulkan "Bayuyo". An dessen Eingang zum Kessel wurden wir von neugierigen Streifenhörnchen begrüßt. Sie kamen bis zu Hand um womöglich Futter von uns zu bekommen. Obwohl wir wussten, dass wir in ein Gebiet kommen mit Streifenhörnchen und eigentlich entsprechendes Futter kaufen wollten, haben wir es dann doch vergessen.

    Von der Neugier der Streifenhörnchen und beglückt, gingen wir auf der staubigen Straße weiter. An einem Punkt entschieden wir uns gegen die geplante Route und folgten weiter dem GR131. Denn sonst hätten wir den Weg über den Vulkan "Calderon Hondo" nehmen müssen und uns war eh schon sehr warm durch die steigende Sonne. Zusätzlich sahen wir viele Menschen auf diesem Vulkan, was uns in der Routenänderungen bestätigte.

    Jedoch war der "neue" Wegbvom GR131 etwas länger. So dass wir dringend eine Pause machen wollten. Jedoch war kein schattiger Platz weit und breit zu finden. Plötzlich ein kleiner Unterstand. Leider war die Sitzbank frisch eingeölt und wir konnten uns nicht setzen. Dann eben noch ein wenig weiter bis zum Ort "Lajares". Dort hofften wir auf einen schattigen Kirchplatz. Auch hier kein Glück. Aber wir fanden einen Shop vom "Clean-Ocean-Project" (einer sehr löblichen Umweltorganisation hier auf Fuerteventura) und machten dort im Eingangsbereich auf der Bank die wohlverdiente Pause.

    Danach zogen wir weiter und von nun an etwas stetig bergauf. Oben erneut ein kleines Häuschen zum Ausruhen und diesmal waren die Sitzbänke nicht geölt. Die Aussicht auf den bisher von uns gegangenen Weg war von hier oben atemberaubend. Selbst Lanzarote könnten wir noch sehen.

    Laut Komoot sollten wir in ca. 50 Minuten in unserer heutigen Unterkunft ankommen. Unterwegs kamen wir dabei noch an zwei wirklich gut restaurierten kanarischen Windmühlen vorbei und konnten einen Mann und seine Frau und deren zwei Hunde und eine Katze, beim Spaziergang beobachten. Wobei die Katze offensichtlich nicht so recht Lust hatte und ständig miaute, lustlos hinterher trottete und ständig gerufen wurde 😄

    Dann erreichten wir unsere Unterkunft. "Hotel Rural Mahoh" - sehr schick in ländlichen Stil. So etwas gefällt uns sehr gut. Wir schauten uns dann unsere bisherige Fotoausbeute an und erinnerten uns sehr gerne an die vielen Begegnungen mit den Streifenhörnchen, welche wir auf unserem Weg immer wieder zu Gesicht bekamen. Aber es gab auch viele Ziegen und Pferde zu bestaunen.

    Hier in unserem Landhotel haben wir Halbpension gebucht und es war die richtige Entscheidung: Sehr freundlicher und zuvorkommender Service und seeeeeehr leckeres Essen. Man konnte aus mehreren Vor-, Haupt- und Nachspeisen auswählen. Wir hatten zuerst sehr köstliche große Salate. Als Hauptspeisen gab es aber auf der Karte nur Gerichte mit Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten. Man hat uns aber extra eine große Pfanne mit veganer Paella zubereitet, ganz fein mit frischen Kräutern abgeschmeckt ... exzellent! Als Nachspeise wählten wir eine Gofio-Mousse ... himmlisch!!! Kurz gesagt: Todo bien - Alles super!
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  • Day11

    Corralejo - Fuerteventura

    August 21 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Unser zweiter Stop führte uns nach Corralejo. Hier hatten wir dann ca. 2 Stunden Aufenthalt um den Ort zu erkunden. Uns trieb der Hunger jedoch in ein kleines Restaurant, in dem es super leckeres Essen gab.
    Im Anschluss besuchten wir die Sanddünen in Corralejo mit einem 10 minütigen Fotostop, dem dann noch ca. 1 ½ Stunden Aufenthalt am Strand folgten.
    Diesen Ausflug hätte man sich schenken können, aber sowas weiß man ja vorher nicht.
    Die Rückfahrt auf der Fähre war für mich dann die Hölle. Bei stürmischer See war mein Gesicht kurz vor der Grünfärbung und die Kotztüte stets einsatzbereit. Zum Glück müsste ich sie nicht benutzen.
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  • Day4

    Las dunas de Corralejo

    July 3, 2016 in Spain ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach gefühlten 10 Stunden Autofahrt sind wir dann endlich in Corralejo angekommen. Und tatsächlich uns wurde nicht zu viel versprochen, die Sanddünen waren einfach toll. Die lange Autofahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt :-) Von Corralejo aus kann man auch auf die Insel Los Lobos blicken. Nach weiteren Erkundungen und ein paar Schnapschüssen ging es dann wieder in unser Hotel in den Süden nach Esquinzo.Read more

  • Day2

    Trip to Isla de Lobes 2/2

    March 25, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Anne und ich waren auf einen Berg gestiegen, um die Aussicht bei Sturmböen zu genießen und haben uns einfach nur entspannt. Mit kleinen Tapas wurden wir vor der abenteuerlichen Rückfahrt verabschiedet.

    Morgen geht es dann 14:30Uhr endlich auf das Surfbrett, obwohl die Bedingungen wahrscheinlich mit noch mehr Wind nicht so optimal sein sollen. Doch wo wäre denn da sonst die Herausforderung? 😊Read more

  • Day1

    Die spanische Mentalität...

    March 24, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf den ersten Blick ist die Insel aus Vulkangestein weder besonders groß noch vegetativ abwechslungsreich. Die wenigen Straßen führen vorbei an Gesteinen, Geröll und Sanddünen. Doch zwischendurch kann man einen traumhaften Blick auf das türkisfarbene Meer erleben.

    Die bunte Fahrt des "schnellen und direkten Shuttles vom Flughafen zur Unterkunft" erwies sich als zusätzliche Stadtrundfahrt. Nachdem wir jede Straße zweimal gefahren sind und jedes Mal nur 1-2 Personen ausstiegen, haben wir uns die Situation versüßt mit dem Spiel: "In welche Richtung geht es an der nächsten Kreuzung?" und: "Wird der Fahrer wieder die Vehrkehrsregeln missachten?"
    Es war auch sehr unterhaltsam via Google Maps zu sehen, wie wir uns unserem eigentlichen Ziel näherten um uns dann doch wieder zu entfernen. Die Bonustour dauerte fast 30 Minuten länger als geplant.

    In der Unterkunft selbst begrüßte uns ein lieber aber doch sehr verplanter Mann, der sichtlich überfordert war. So landete Anne in einem 8er-und ich in einem 6er-Zimmer. Wie wir später erfahren hatten, vergaß er auch uns einige wichtige Dinge zu sagen. Am schönsten war es, als er meinte: Hier vertraut jeder jedem, es gibt keine Schlüssel. Wie wir später am Abend erfuhren, gibt es die doch und jetzt hat auch Anne ein Bett im 6er-Zimmer bekommen.
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You might also know this place by the following names:

Corralejo, QFU, 35660, Коральехо

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