Spain
Coves del Drach

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10 travelers at this place:

  • Day2

    Porto Cristo & Cuevas del Drach

    November 3 in Spain ⋅ 🌬 21 °C

    Nachts tobt wieder der Sturmwind los, es heult und braust um unser kleines Häuschen und so gemütlich wie das ist, wenn man in einem warmen Bett liegt, haben wir doch relativ unruhig geschlafen - nicht zuletzt auch, weil Nele ungefähr 20x heulend aufgewacht ist, weil ihr der Hals weh tut/ die Nase verstopft ist/das Schlucken so weh tut/alles blöd ist. Das arme Mäuschen! Während ich mir zwischen 8 und 10 Uhr wenigstens noch 2 Stunden durchgehenden Schlaf in Leas Bett gönne, steht Felix heldenhaft mit den Kindern auf und macht Frühstück. Draußen strahlt die Sonne vom blitzeblauen Himmel, aber immer noch biegen sich die Bäume beängstigend im Sturmwind. Nach einer Poolrunde für Lea (der Neoprenshorty macht's möglich) brechen wir auf in Richtung Porto Cristo, etwa 45 Minuten nördlich von hier. Dort ist heute Markt, aber bis wir dort sind, ist es schon ziemlich spät und viele Stände sind schon eingeräumt. Wir kaufen Äpfel und einen Granatapfel sowie ein Eis für jeden, Nele schläft derweil in der Manduca und wir schlendern mit unserem Eis in der Hand hinunter an den kleinen Strand von Porto Cristo und spazieren durch die Wellen. Herrlich entspannend! Gegen 13 Uhr ziehen leider ungute Gewitterwolken herauf und wir fassen gerade den Plan, dann doch jetzt die Drachenhöhlen in der Nähe zu besichtigen - da prasselt der Regen auch schon los. Wir retten uns unter das Dach des Gemüsestandes, aber es regnet ein Glück nicht lange. Nach kürzester Zeit sind wir an den Drachenhöhlen, trotz Nebensaison ist ordentlich was los. Man merkt sofort, dass alles hier kommerzialisiert und auf Massentourismus ausgerichtet ist...so hinterlässt auch die einstündige Tour zwiespältige Gefühle: Einerseits glauben wir, noch nie in einer schöneren Höhle gewesen zu sein. Milliarden und Abermilliarden Stalaktiten hängen von der Decke, stimmungsvoll warm ausgeleuchtet, und die unterirdischen Seen mit ihren spiegelglatten Oberflächen und tiefblauen, glasklaren Wasser sind so zauberhaft schön. Andererseits schiebt man sich auf dem einzig möglichen Weg mit lauter schwatzenden, fotografierenden Touristenhorden dort hindurch. Wir lassen uns absichtlich zurückfallen, hinter den Massen ist es etwas beschaulicher, aber so richtig toll ist es immer noch nicht. Am Ende der Tour an dem größten der unterirdischen Seen gibt es ein kleines Konzert, das Streichquartett gleitet in einer erleuchteten Barke über den See, ansonsten herrscht Dunkelheit, während der Pachelbel-Kanon erklingt. Auch hier gemischter Eindruck, irgendwie schon schön das alles, aber eine Spur weniger Kitsch hätte es wohl auch getan😅 Zum Schluss kann man noch das letzte Stück bis zum Ausgang mit dem Ruderboot zurücklegen (oder alternativ laufen). Lea möchte aber gerne Boot fahren, also stellen wir uns an und müssen erstmal noch ziemlich lange warten, aber dann geht es los aufs Wasser. Es ist eine schöne Fahrt, optimale Länge mit Kindern (Also: sehr kurz) Festzuhalten bleibt: für uns die schönste Höhle bisher, aber ich möchte mir nicht vorstellen, was hier in der Hochsaison abgeht!
    Da es inzwischen fast halb vier ist, fahren wir einfach zurück nach Hause und kochen schnell ein paar Nudeln für die verhungernden Kinder. Gegen 18:30 Uhr fahren wir nochmal los, weil wir essen gehen wollen. Das angepeilte Tapas-Etablissement in Cala Santanyi hat irgendwie doch nicht mehr offen, der zweite Versuch in Santanyi hat keine freien Plätze mehr (letzter Öffnungstag vor Saisonende), schließlich landen wir in einer Pizzeria mit urigem Steinofen, in dem die Pizzen frisch zubereitet werden - total lecker! Lea und Nele essen trotz der Nudeln vorhin noch fast ein ganzes Schnitzel auf. Nach kurzer Duschaktion fallen sie dann in ihre Betten und schlafen sofort ein - jetzt kann der gemütliche Teil des Abends beginnen!😂
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  • Day5

    Der Ausflug

    August 22 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute mussten wir sehr früh aufstehen, denn heute haben wir einen Tagesausflug in die Drachenhöhle gebucht. Nach unserem kurzen Frühstück, liefen wir um 09.00 Uhr zu der Bushaltestelle, wo uns der Bus um 09.10 abholte. Zuerst fuhren wir nach Porto Cristo, wo wir 25 Minuten Aufenthalt hatten. Dort haben wir uns den Hafen und die Gegend darum angeschaut. Danach fuhren wir zu einem richtig schönen Fotopunkt. Der Fotopunkt war auf einer hohen Klippe. Man musste sehr gut aufpassen, denn es war kein Zaun an der Klippe, sodass man leicht runterfallen konnte. Auf der Klippe war zudem auch ein sehr alter Turm, den früher die Piraten gebaut hatten. Danach fuhren wir zu unserem eigentlichem Ausflugsziel, der Drachenhöhle. Wir sind zu der Höhle insgesamt 25 Minuten von unserem Hotel gefahren. Unsere Reiseleitung hatte schon Tickets für uns gekauft, sodass wir uns nicht extra noch anstellen mussten. Unten angekommen gingen wir durch die Tropfsteinhöhle, bis zu einer Tribüne. Dort saßen wir uns hin. Dann ging das Licht in der Höhle aus und es kamen beleuchtete Boote angefahren, das eine Boot war ein Musikboot, wo verschiedene Instrumente draufstanden. Die Band spielte klassische Musik. Es war sehr schön. Danach fuhren wir mit unserem Bus nach Manacor, zu der Firma Majorica. Die Firma stellt Kunstperlen her. Die Firma gibt es seit dem 18. Jahrhundert. Zudem wurde sie von einem Deutschen gegründet. Die Gründerfamilie verkaufte die Firma aber. Nun ist die Firma in Besitz spanischer Personen. In der Firma konnte man sehen, wie die Kunstperlen hergestellt werden. Außerdem war dort ein Shop, wo man die Perlen-Accessoires kaufen konnte. Allerdings waren sie im gehobenen Preissegment. Danach wurden wir von dem Bus wieder an unser Hotel gefahren, wo dann auch unser Ausflug zu Ende war. Danach gingen wir noch in den Pool und in das Meer.Read more

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Coves del Drach

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