Spain
Dumbría

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14 travelers at this place:

  • Day37

    Hochmotiviert heute 45km zu schaffen sind Marco und ich schon 6:30 Uhr losgezogen..... jedoch nach 30km stellten wir beide fest, wir brauchen eine Pause und hatten keine Lust mehr weiter zu laufen.

    So langsam kommt das Ende der Pilgerzeit und man merkt, dass die Motivation doch schwindet.....

    So blieben wir in Hospital hängen, einem Dorf mit nichts weiter als einer Albergue und ca. 10 Einwohnern. Dafür aber bestimmt 200 Kühen und mindestens 20 Hunden. Idyllisch, aber wirklich nichts zu tun oder anzuschauen... Zumindest gibt es einen Fernseher, somit ist der Fußballabend gesichert.

    Der freie Nachmittag wurde dann für ein ordentlichen Mittagsschlaf genutzt, um Kräfte zu sammeln für die letzten 34 km morgen..... nach Finisterre.
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  • Day32

    Chasing our Shadows

    October 11, 2017 in Spain

    We've come to the end of the world -- Finisterre.

    In medieval times, the pilgrim would strip, jump into the Atlantic and burn his clothes on the beach. He would then find a clam shell, proof of the pilgrimage, and then walk home.

    Coleen and I, no terra firma left to walk westward chasing our shadows, did nothing so dramatic. In a granite rock, we watched the sun set into the ocean while sipping red wine.

    This signaled the official end to the Camino -- a symbolic time of death and rebirth when the sun rises tomorrow. And the two of us will rise and greet that sun with renewed purpose.
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  • Day43

    Never Say Die

    October 11, 2017 in Spain

    Our walk today along the Costa del Morte was a day of sensory overload. Some of the paths were newly minted and others lined with huge pine needles, both of which cushioned us nicely. The seas were brilliant blue, the greens verdant, and harvested corn Midas gold. Scents ranged from spicy pine to briny ocean to sweet ripened fruits. While walking mindfully, I realized the exact step where the roaring ocean gave way to the silent woods.

    We walked to the end of the earth tonight, Finisterre, to watch the sun "die". Our journey has, symbolically, ended. But, just as the sun will be reborn tomorrow, so we have decided to begin again - wish us luck in catching a bus on a national holiday. Our destination is A Coruna, and the start of the Camino Ingles.
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  • Day47

    In Dumbria at the Zara albergue

    July 2, 2017 in Spain

    Well I am really slowing down. These 32 km were much harder than I remembered them, and I arrived at the albergue at least an hour later than last time. But maybe I took longer breaks this year 😁

    There is nothing spectacular about today's walk, and some of it goes through fairly ugly hills with one half growing eucalyptus and the other half stripped of vegetation. But the camino went through some nice hamlets, where the villagers are usually eager to talk.

    As part of my camino education, today I learned that the tall green stalks with leaves sprouting out and which are cut off from the bottom up are not grelos but something called "col," which translates as "cabbage" but is just leaves with no head. Anyway I had always wondered why even the smallest gardens had hundreds of these plants. Today I learned that the tough leaves are for the animals while the tender ones go into making that delicious soup caldo gallego (very similar to Portuguese caldo verde). The woman who explained this all to me told me that after she finished feeding her pigs, she would make some and I was very welcome to stay. Unfortunately I still had 22 km to walk, so I declined. What a tempting invitation though!

    I am in the Dumbria albergue, which was built with funds from the owner of the Zara empire. It's the only albergue I've ever been in with hot water in the sink for washing clothes. The albergue itself is huge, with common areas, balconies with tables, a kitchen, but only three bedrooms, each one with 4 bunk beds. So far in my room there is a Brazilian man of Japanese descent, and a French couple. The French guy looks like he could be a snorer and so I will use my wonderful silicone earplugs.

    Tomorrow a short day to Muxia. I will meet up with a friend there. If you saw The Way and remember the final scene with all the characters standing on the amazing boulders near the ancient church, that was Muxia. I far prefer it to the touristy Finisterre, though the ritual of going up to the lighthouse for sunset is something I'll miss.

    Home on Thursday!!!!
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  • Day33

    Apena nach O Logoso

    May 9, 2017 in Spain

    Auch diese 2te Etappe nach Finistere war nichts für schwache Nerven. Die Strecke ist anspruchsvoll, und auch nicht wirklich leicht zu begehen. Abgesehen davon gibt es oft stundenlang nichts zu kaufen, nachdem die Strecke bei weitem nicht so stark frequentiert ist wie der Camino Francais. Wenigstens hatten wir Glück mit dem Wetter, denn eigentlich sollte es heute regnen. Die wenigen die hier noch unterwegs sind, haben fast alle schon einige Hundert Kilometer hinter sich. Der Rest nimmt ab Santiago normal den Bus und schaut sich die Küste etwas entspannter an. Dafür bekommen sie aber natürlich keine Fisterra und man sieht ja auch so manchen wieder. Heute war ich mit einer Holländern essen, die ich in den letzten Wochen immer wieder traf. Sowas passiert einfach nur, wenn man tatsächlich läuft. Dann kamen noch ein paar Engländer und ein paar deutsche dazu, was den Tisch angenehm international werden ließ. Für den Moment bin ich allerdings durch und möchte etwas schlafen.Read more

  • Day4

    Negreira - O Logoso

    October 9 in Spain

    Endlich mal ein Frühstücksbüffet, an dem man sich satt essen kann!
    Gut gestärkt starten wir den Härtetest, 38 Kilometer nach O Logoso. Es ist wirklich sehr frisch morgens. Aber wenn die ersten Sonnenstrahlen uns erreichen, sind wir schnell auf Betriebstemperatur. Schmerzen haben wir eigentlich auch alle, jeder seine Problemzonen. Johann ist überzeugt sein Kreuzband ist gerissen oder der Meniskus durch...
    Leider führt die Strecke viel zu häufig an der Landstraße entlang. Immerhin verändert sich die Landschaft, es wird hügeliger und irgendwie idyllischer.
    Bei einem Mini-Anstieg vor Lago stirbt uns Johann fast weg. Ab Kilometer 20 werden wir dann auch alle etwas einsilbig.
    Bei Kilometer 28 ist für Johann dann Ende. Wir organisieren ein Taxi und gehen zu zweit die letzten Kilometer an einem herrlichen Tal entlang, bis O Logoso erreicht ist.
    Heute sind wir in einer Herberge, aber haben die Zimmer für uns allein. Das Abendessen dauert zwar ewig, schmeckt aber super!
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  • Day40

    Teilweise ein sehr schöner Weg heute. Hohlwege, Weg beidseitig von alten Mäuerchen eingefasst, dann wieder Asphalt.
    Heute war es eine der längsten Etappen. Wäre nicht nötig gewesen, aber was will ich um 15uhr in der Herberge. Die Käffer hier sind am Arsch der Welt und haben nicht mal einen Laden. Herberge, Bar, evtl. noch ein Restaurant.
    Außerdem habe ich so für meine beiden letzten Etappen lockere 15km.Die reisse ich morgen und übermorgen in jeweils 4 Stunden runter und kann so ohne Stress den Weg beenden.
    Ich kam heute durch Olveiroa. Hier gibts nix. Keine Sehenswürdigkeiten, kein Strand, kein See, nicht mal einen Laden. Aber 3 Bars / Restaurants und 4 Herbergen. Das Kaff ist vielleicht so groß wie Oedenreuth und liegt mitten im nirgendwo. Aber es kommen täglich Pilger durch und es liegt günstig als Endpunkt für eine Tagesetappe. Die Pilger lassen anscheinend genügend Geld hier. Ich habe kein anderes Kaff gesehen, außer Santilana del Mar, in dem alle Häuser so auf vorderman gebracht wurden. Sonst gibt es viele Häuser die leer stehen und verfallen. Hier keines.

    Jetzt wirds Ernst. Am Montag bin ich am Ende der Welt und der Weg ist zuende. Da muss ich wieder selber zum denken anfangen. Die letzten 40 Tage war das einfach. Aufstehen, packen, raus zur Türe und schauen wo der nächste gelbe Pfeil ist. Dem einfach hinterher.
    Jetzt gibt es dann keine Pfeile mehr.
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You might also know this place by the following names:

Dumbría, Dumbria

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