Spain
El Medano

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11 travelers at this place:

  • Day7

    Day 7 El Medano

    November 19 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    I slept quite long this morning and that meant I missed the included breakfast. After we had a late breakfast in town Darren and myself, we hiked up a nearby hill (Montana roja) and enjoyed the beautiful, sunny day. The temperature and the sun were great - a lot of people were on the beaches and in the water. When we returned to the town center we sat down at one beach and talked a bit. Later we looked at the sunset and had dinner together with Jesper. We talked a lot about different cultures and nations, it is always interesting to get to know differences but also similarities. Then it was time to bring Darren to the airport. We said goodbye and I returned to the hostel.Read more

  • Day22

    Santo Hermano Pedro

    April 28 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Die heutige Etappe, stand ganz unter dem Zeichen (und Schutz) eines Heiligen: Santo Hermano Pedro - Peter von Betancurt.

    Peter von Betancurt (* 19. März oder 21. März 1626 in Vilaflor; † 25. April 1667 in Antigua Guatemala; vollständiger Name San Pedro de San José Betancurt) ist der erste Heilige, der auf den Kanarischen Inseln geboren wurde. Er wird auch Hermano Pedro (dt. Bruder Peter) genannt.

    Bis 1649 lebte Peter von Betancurt als Ziegenhirte auf Teneriffa, zunächst in seinem Geburtsort Vilaflor, später in einer Höhle zwischen dem heutigen El Médano und dem Flughafen Teneriffa Süd. In diesem Jahr verließ er Teneriffa, um nach Guatemala überzusiedeln. 1653 begann er eine Priesterausbildung im Jesuitenkolleg, brach die Ausbildung jedoch ab, da er sich den Anforderungen nicht gewachsen fühlte. 1653 trat er dem Dritten Orden der Franziskaner bei und betätigte sich fortan als Missionar in Krankenhäusern und Gefängnissen sowie unter Arbeitslosen und Sklaven. Mit Spendengeldern eröffnete er das Krankenhaus „Unsere Frau von Bethlehem“ und später eine Schule für Arme, ein Heim für Obdachlose, eine Herberge für Priester und ein Oratorium. Die Männer und Frauen, die sich ihm anschlossen, nannten sich Bethlehem-Brüder bzw. -Schwestern.

    Am 30. Juli 2002 wurde er von Johannes Paul II. in Guatemala-Stadt heiliggesprochen.

    (Quelle: Wikipedia)

    Wir verließen nach dem Frühstück etwas traurig das Appartement, wo es uns so gut gefallen hat. Zunächst noch einmal etwas durch "El Medano" bis zum Strand. Dann die Straße durch einen kleinen Tunnel unterquert und dem "Camino Hermano Pedro" folgend nach "Vilaflor".

    Wir kamen an ein paar (alternativen) Behausungen von Aussteigern vorbei. Bizarre Felsformationen säumten und bahnten uns den Weg. Das Gewirr von Pfaden verwirrte uns und so mussten wir einmal klettern, weil wir vom Pfad abgekommen waren. Dann gingen wir oberhalb von diesem kleinen Tal weiter, woran sich auch der Airport Süd von Teneriffa anschloss. Die startenden Flugzeuge donnerten über uns hinweg. Dann erreichten wir den ersten Höhepunkt der heutigen Etappe.

    Die heilige Höhle von "Hermano Pedro". Es war hier am Sonntag ganz schön viel los. Gläubige besuchten die Stätte zum Beten und Andacht zu halten.

    Nach der Besichtigung folgten wir den nun langsam aber stetig ansteigenden Weg am Flughafengelände vorbei. Anfangs asphaltiert und dann mal wieder Schotter. Die nahe Autobahn unterquerten wir durch einen langen Tunnel. Der war so lang, dass wir kein Licht mehr sahen und unsere Smartphones als Taschenlampen benutzen mussten. Hier im Tunnel war es angenehm kühl. Denn die Temperaturen stiegen und wir schwitzten. Dazu kam, es wehte kein Wind. Nicht noch wie gestern wo es stürmisch war. Nicht ein Lüftchen bei diesen Anstiegen.

    Wir erreichten und durchquerten mittlerweile stark schwitzend "San Isidro". Als wir den Ort über eine Sandpiste verließen, wurde es etwas kühler - da etwas Wind wehte. Nach insgesamt 2 Stunden Wanderung, machten wir unsere erste Pause. Und da weit und breit kein Schatten war, kauerten wir uns hinter einer Mauer. Dort gab es wenigstens etwas Schatten.

    Nach der Pause ging es weiter nur bergauf und bergauf und bergauf. In "Charco del Pino", dem letzten Ort vor dem Aufstieg nach "Vilaflor", wollten wir in einer Bar Pause machen. Der Ort wäre auch die letzte Möglichkeit, dort den Bus zu nehmen. Aber wir erreichten (schnaufend und schwitzend) den Ort und tranken wie verabredet in einer Bar ein Bier. Ach was, wir tranken jeder zwei Bier. Olaf war danach beschwipst und er meinte, jetzt könne er besser gehen.

    Wir folgten immer noch den "Camino Hermano Pedro" und dieser kreuzte mehrfach die sich nach oben schlängelnde Bergstraße. Sie war nicht stark befahren und wir hatten auch später deshalb keine Schwierigkeiten, als wir auf dieser etwas entlang gehen mussten. Es ging weiter immer nach oben und dann sahen wir unser heutiges Ziel - "Vilaflor".

    Eine letzte Pause und dann ab zum Hotel. Aber natürlich mussten wir bis zu letzt bergauf. Es handelt sich um ein altes Haus, welches zum Hotel Rural ausgebaut wurde. Zwei Georgier leiten es - Anton und Dimitri. Nach der erfrischenden Dusche, gingen wir etwas in den Ort und besichtigten ihn. Es war ruhig und eine angenehme Atmosphäre. Wir aßen am Kirchplatz ein paar "Papas Arugadas" und tranken wieder je ein Bier. Das erfrischte zusätzlich. Wir besprachen die morgige Etappe und wir wir sie angehen wollen. Auch diese wird recht anstrengend und geht bis auf 2500m hoch - ehe wir den Parador im Teidenationalpark erreichen. Ein weiteres Highlight auf dieser Wanderung (zumindest für Olaf, da er noch nie in einem Parador genächtigt hat- hust).
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  • Day21

    Erholungstag

    April 27 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute ist reine Erholung angesagt. Denn die kommenden zwei Tage dienen dem Aufstieg zum Teide. Zuerst bis "Vilaflor" auf 1400m und dann noch bis zum Parador am Teide auf 2100m.

    Aber zunächst erstmal aufstehen und frühstücken. Für mich war es die bisher beste Nacht auf unserer Wanderung. In dem Appartement fühle ich mich sehr wohl. Nach dem Frühstück gingen wir zunächst zusammen bis zum Strand zwischen der Stadt "El Medano" und dem Berg "Montaña roja". Am Strand trennten sich dann unsere Wege. Den Olaf blieb hier zum Baden und ich zog es vor den Berg zu erklimmen.

    Das Wetter war herrlich sonnig und auch windig. Gefährliche Mixtur beim Wandern. Denn man merkt nicht, wie sehr die Sonne brennt. Aber so lange wollte ich ja nicht umher gehen. Der Berg stellt ein touristisches Highlight dar und somit war er auch sehr gut besucht. Es war eine richtige Menschen-Autobahn, welche sich den Berg hoch und wieder herunter bewegte. Von der Bekleidung her war alles dabei. Frauen in Wanderschuhen, Badelatschen und hochhackigen Tretern. Bei den Männern fehlte letzteres 😏.

    Trotzdem musste man auf den Weg achten. Denn manchmal gab es Split und Schotter, so dass man leicht ausrutschen konnte. Dann war da noch der starke Wind. Der Aufstieg selbst war in knapp 20 Minuten erledigt. Von ober ein herrliches Panoramenmit Blick auf den "Teide" und die Küste.

    Startende Flugzeuge vom nahen Airport flogen imposant über die weite Ebene. Auf dem "Gipfel" wurde man durch eine Tafel beglückwünscht, dass man den Aufstieg geschafft hat. Darüber musste ich schon schmunzeln.

    Der Abstieg erfolgte ähnlich schnell. Jedoch war hier wegen der Rutschgefahr mehr Obacht geboten. Unten in Küstennähe, sah man noch Überbleibsel vom zweiten Weltkrieg in Form von Bunkern aus Beton.

    Der kräftige Wind brachte tolle Wellen und die wiederum zogen Surfer an. Lustig im Wind fliegende bunte Gleiter und im Wasser die herum fahrenden Surfer.

    Ich ging, durch die sich am Wochenende mit spanischen Touristen füllende Stadt, bis zum Supermarkt. Dort kaufte ich zum Abend und Frühstück ein bzw. eine Brotzeit für die morgigen Pausen. Zurück im Appartement sah ich einen Film und schlief etwas. Wunderbar.

    Dann kam Olaf glücklich von seinem Badetag zurück und ich bereitete das Abendbrot zu und wir gingen danach kurz an den Hafen und den Recht stark belebten Hafenplatz spazieren. Hier war das Motto "... Sehen und gesehen werden..." Wir holten uns ein Eis und sahen dem lustigen Treiben ein wenig zu. Dann gingen wir zurück in unser Appartement und packten die Rucksäcke. Da wir uns hier wirklich sehr wohl gefühlt haben, haben wir uns vorgenommen, hier einmal künftig eine Woche Kurzurlaub zum chillen zu verbringen.
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  • Day19

    Best secret Beach ever

    December 21, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir haben im Aloe Vera Hostel geschlafen. Es ist sehr modern, mit Meerblick und Aussicht auf die Berge.
    Überall ist der schwarze Sand, Berge davon an den Straßen und wenn man kurz das Fenster öffnet ist er überall im Haus.
    Ich war das Erste mal im Dezember im Meer baden bis die Dämmerung einbrach.
    .
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  • Day6

    Teneriffa - Tag 6: Strand

    December 2, 2015 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

    Heute waten wir faul... zumindest teilweise. Manu und Kathi waren heute Paragliden. Ich allerdings nicht. Ich möchte es zwar gerne mal ausprobieren, aber in meiner Vorstellung fliege ich dabei über ein traumhaften Alpenpanorama. Da die Alpen hier nicht sind, muss ich das wann anders machen. Daher waren Philipp, Julia und ich heute faul... am Stand: Sonne, Meer und gute Bücher. So fühlt sich Entspannung an. :D Ich sag nur gebräunte Haut... Hihi... Und bei euch so in Deutschland? ;)

    Und morgen ist es dann so weit: Wir besteigen den Teide, den höchsten Berg Spaniens!
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You might also know this place by the following names:

El Médano, El Medano, 38612, Эль Медано

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