Spain
El Paso

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9 travelers at this place:

  • Day34

    La Isla Bonita

    May 10 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben in dem Hotel doch ganz gut geschlafen. Allerdings ging das wegen der Hauptstraße vor unserem Balkon nur mit Ohrstöpsel. Dafür wurden wir von einem herrlichen Sonnenaufgang über dem Meer vor unserem Balkon geweckt.

    Wir packten unsere Rucksäcke und gingen in die Cafeteria von dem Hotel. Denn dort gab es das Frühstück. Es war einfach aber gut. Danach gingen wir los.

    Noch ein paar Worte zur heutigen Routengestaltung. Manchmal ist es notwendig, dass wir uns Vorort eine andere Route oder eine Umgestaltung des Weges vornehmen. Dasliegt daran, das wir die genauen Begebenheit oder Umstände bei der Planung vor Ort nicht wussten und auch nicht wissen können. Zum anderen spielt da die körperliche Komponente noch eine Rolle. Die heutige Etappe wäre knapp 30km gewesen und das noch mit einem Aufstieg von quasi 0m auf 1740m. Deshalb entschieden wir uns wieder um.

    Zuerst verließen wir das Hotel und gingen zur kleinen Zitadelle von " Santa Cruz de La Palma". Früher zum Schutz der Stadt, heute im Besuchsprogramm für Touristen. Wie sich die Zeiten ändern?

    Weiter zum "Plaza de la Almedra". Einem großen Platz in dessen Mitte sich ein kleiner weisser Pavillon befindet, der ein Cafe beherbergte. Dann zum "Plaza San Francisco" mit einer Kirche und einem Museum. Die Kirche war geschlossen, das Museum hatte geöffnet. Beide haben wir nicht besucht.

    Dann sahen wir uns die "Balcones de la Avenida Maritima" an. Die typischen mit Blumenkästen versehene kanarischen Holzbalkone. Was wir noch durch die Infotafel lernten, sie waren einst auch die Toilette der Hausbewohner. Die Fäkalien wurden durch ein Rohr in das nahe Meer geleitet.

    Dann weiter zum "Plaza de España", wo sich auch die Hauptkirche "Iglesia Matriz de El Salvador" und das Rathaus befindet. Eigentlich ein sehr schöner Platz. Aber durch die Fülle an Touristen etwas laut und hektisch.

    Danach gingen wir zur Busstation und nahmen den Bus 300 bis nach "Refugio de El Pilar" eine Station nach dem Tunnel durch den Berg und nach den 1740m. Die Fahrt war - interessant. Die ganze Zeit lief mir eine Filmreihe durch den Kopf, als der Bus sich nach oben durch die Schluchten und Täler schlängelte - "Final Destination". Ja ich hatte Höhenangst, mein Sitz wackelte, der Bus klapperte, die Belüftungsschlitze über uns fehlten, Papier lag im Gang, niemand war angeschnallt, es gab nur einen Stopknopf in der Mitte des Busses, die Scheiben waren verschmutzt, die Fahrbahn war schlecht, es gab diverse Überholmanöver des Busses usw. Überall sah ich potentielle Unfallmöglichkeiten. Aber nach dem Tunnel stiegen wir auf 1020m aus und das mitten in der Natur. Dann war bei mir wieder alles gut.

    Der Bergkamm war so hoch, dass die Wolken sich regelrecht über ihn hinweg schoben und auf der anderen Seite sich scheinbar in das Tal ergossen. Ähnlich einem Wasserfall nur halt eher ein "Wolkenfall". Das war ein wunderbares Natur-Schauspiel und immer wieder blieben wir stehen und sahen fasziniert zu.

    Später erreichten wir die Kapelle "Ermita de la Virgen de Pino". In der nahen Kiefer soll sich vor Jahren plötzlich ein Madonna-Bild (Nein, nicht die Sängerin) befunden haben und so wurde an dieser Stelle neben der Kiefer eine Kapelle gebaut.

    Etwa davon entfernt war ein Informationszentrum über die Flora und Fauna von "La Palma". Das kannten wir schon von unserem ersten Besuch. Da die versprochene "Audiovisuelle Vorführung" nicht statt fand, gingen wir weiter. Der Weg bestand nun zum Teil aus ehemaligen Lavasteinchen, dann Schotter, dann asphaltiert und dann zwischen Feldern und Blumen entlang laufend. Immer wieder sahen wir Tiere - Echsen, Pferde, Rinder, Schafe und natürlich Hunde.

    Dann erreichten wir unser heutiges Ziel, die über Airbnb gebuchte Unterkunft bei "El Paso". Nachdem wir uns mit dem belgischen Auswanderungspaar bekannt gemacht haben, zogen wir in unsere Casa. Ein ca. 150 Jahre altes Gebäude, aber auf heutigen Stand. Das hat uns sofort gefallen. Ich wusch meine Wäsche, hing sie auf und dann gingen wir in die Stadt El Paso.

    Zuerst sahen wir uns ca. 7000 Jahre alte Guanchen Kritzeleien auf Felsen an. Dann gingen wir essen und danach noch etwas einkaufen. Aber wir haben auch den morgigen Tagesablauf besprochen.
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  • Day35

    Was für ein Tag

    May 11 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Wow - ich habe gut geschlafen. Es war so ruhig bis auf ein leises Rauschen des Windes in den Palmen und ein paar Vögelchen.

    Ungern standen wir auf. Zu schön war es in dem Bett zu liegen und den Geräuschen zu lauschen. Aber auch heute hatten wir Programm. Zuerst frühstücken, danach mit dem Bus nach "Los Llanos" fahren, irgendwie in die Caldera kommen - entweder Kleinbus oder Taxi oder laufen - dann am Parkplatz in der Caldera ein Sammeltaxi mit anderen Wanderen nehmen, weil 52€ durch 5 besser ist und wir noch 1000m aufsteigen müssen, dann Rundweg durch (halbe) Caldera wieder zum Parkplatz, dort entweder Taxi rufen oder bis "Los Llanos" laufen und von dort mit dem Bus bis "El Paso" und dort in den Supermarkt (Wasser kaufen, weil Folgetag Sonntag ist), essen gehen und danach in das Appartement an der Straße zurück gehen. Aber es kam alles anders, oder teilweise anders.

    Das Frühstück war wunderbar. Greta, die Hausherrin, zauberte eine herrliche Guacamole und es gab frisch gepressten Mandarinensaft aus dem eigenen Garten. Dazu selbstgemachte Marmeladen, Brot, Obst und etwas Gemüse. Wunderbar. Der Hausherr Paul war offensichtlich für den Kaffee und Gespräche zuständig. Kaffee mögen wir, aber Gespräche am Morgen? Nun gut. Wir machen auch Ausnahmen. Nach einer Weile stellte Paul Musik an. Offensichtlich wollte er auch Kultur zum Frühstück, denn es gab reine Klavierstücke zu hören. Aber auch das war okay. Nachdem wir viele Dinge ausgetauscht haben und was wir heute Vorhaben und Greta zweimal wegen der Guacamole gelobt wurde, mussten wir so langsam los zum Bus. Denn wir planten 20 Minuten Pünktlichkeit mit ein - hust. Am Abend zuvor, haben wir uns bei Google die Bushaltestelle herausgesucht und Google gab uns auch gleich die Fahrzeiten mit auf den Weg.

    So saßen wir dann an der Bushaltestelle, welche bei den Mülltonnen war und nur aus einer Sitzbank aus Beton bestand. Ein mulmiges Gefühl stieg in mir auf. Den wir waren scheinbar an der falschen Bushaltestelle. Falsch deshalb, weil sie nicht für unsere Richtung war. Manchmal kennt man das, da kommt ein Bus und man winkt ihn heran. Ich checkte eine andere App und sie da, die Bushaltestelle für unsere Richtung war weiter oben hinter einer Kurve eingezeichnet. Fuck Google. Der Bus kam eh zu spät und da sind wir einfach losgegangen. Aber plötzlich sahen wir ihn doch noch kommen und liefen zu dieser (falschen) Bushaltestelle zurück und winkten freundlich dem Busfahrer zu. Aber es half nichts. Er winkte ab und fuhr vorbei.

    Dann eben doch zu Fuß nach "Los Llanos". Wir gingen so eine Weile, bis wir zu einer anderen Hauptstraße kamen. Auch hier fuhren Busse und laut Google sogar in 6 Minuten und 3 Minuten später noch einer. Herrlich. Ein Bus-Paradies. Jedoch warteten wir hier ebenso vergebens auf einen Bus. Denn es kam einfach keiner. Diesmal stimmte sogar die Richtung der Bushaltestelle. OK - dann doch zu Fuß - lach. Diesmal aber wirklich.

    Gesagt getan und wir gingen los. Richtige Fußwege waren leider nicht vorhanden und so gingen wir am Strassenrand entlang bis wir laute Musik hörten. Mitten in der Stadt war mächtig was los. Strassen waren gesperrt und eine Art Parkour aufgebaut. Heute morgen erzählte und Paul, dass "Los Llanos" heute ein wichtiges und nicht nur kanarisches Event statt findet. Der "Ultra-Marathon Transvulcania". Ein 74km langer und mit 8540m Höhenunterschieden extrem schwerer Lauf. Von der Küste bis zum "Roque de los Muchachos" und dann "Los Llanos". Echt beeindruckend was die Läuferinnen und Läufer dort vollbringen. Wir kamen zu den Proben an. Verschiedene Fernsehteams übten das Event. Wir gingen zum Busbahnhof und hofften, dass ein Kleinbus uns in die Caldera bringt. Fehlanzeige. Ein Taxi zu finden war in dem Trouble eine Herausforderung. Erst wollten wir gehen und waren eigentlich auch schon auf dem Weg in die Caldera, dann entschieden wir uns noch einmal Google zu vertrauen und den eingezeichneten Taxistand aufzusuchen. Fehlanzeige. Wegen des Festivals kein Taxi da in gesperrter Zone. Gut, Olaf erinnerte sich an mehrere Taxis, als wir in die Stadt kamen. Letzter Versuch und wir gingen dorthin und siehe da, es gab Taxis. Olaf fragte eine Fahrer und er stimmte zu. Wir stiegen ein und fuhren in die Caldera. Die Strasse dorthin war in keinem so guten Zustand und sie war schmal und es war hoch - schrecklich hoch.

    Am Parkplatz angekommen verabschiedeten wir uns von Carlos dem Taxifahrer und gingen in die Caldera de Taburiente, dem Wanderhighlight auf La Palma. Was wie eine Art Schlucht aussah, war eigentlich vor tausenden von Jahren der Abfluss der Lava. Wir folgten der Schlucht und kamen an einen kleinen Wasserlauf vorbei. Immer wieder mussten wir über Steine den Wasserlauf überqueren, wobei dann kleine Frösche vor uns flüchteten.

    Da wir nicht mit einem anderen Sammeltaxi zu einem höheren gelegenen Mirador und eigentlichen Startpunkt unserer heutigen Wanderung gefahren sind, planten wir um. Wir folgten weiter den Weg in der Schlucht, kletterten über Steine, gingen etwas oberhalb der Schlucht auf einem Pfad und sahen alte Wasserkanäle bzw. Einrichtungen, die für die Wasserregulierung früher notwendig waren und heute nur Ruinen sind. Dann kamen wir zu unserem ersten Highlight. Dem Wasserfall "Cascada del Colores". Eine kleine, ähm... Sehr kleine Staumauer wo Wasser aus einem Loch herauslief und durch die verschiedenen ausgewaschen Minerale ein Farbenspiel an der kleinen, ähm... sehr kleinen Staumauer zauberte. War schön anzusehen.

    Ein Stück zurück und dann etwas hoch, war der Mirador zum "Roque Idafe" - eine ehemalige Kultstätte der Guanchen und ein erloschener Vulkanschlot. Dann ging es zurück zum Parkplatz in der Hoffnung, das dort jetzt ein paar Taxis stehen. Aber nein, keine da und wir gingen dann zu Fuss den steilen Weg hoch, welchen wir zuvor mit dem Taxi herunter gefahren sind. Wir waren erstaunt, wie schnell wir waren und in 90 Minuten wieder "Los Llanos" erreichten.

    Das Event Transvulcania 2019 hatte bereits sein Höhepunkt erreicht, denn die ersten Läufer sind schon angekommen. Trotzdem schauten wir dem Treiben etwas zu und tranken jeweils zwei Mojitos. Dann entschieden wir uns hier in der Stadt essen zugehen und mit dem Bus nach "El Paso" zu fahren und dort im Supermarkt Wasser kaufen. Wir haben ein wunderbares vegetarisch/veganes Restaurant gefunden und dort herrlich gegessen. Anschließend stürzten noch mal in den Trouble und sahen noch einigen erschöpften aber auch glücklichen und stolzen Läufern beim Zieleinlauf zu. Starke Leistung! Dann gingen wir zum Busbahnhof und stiegen in die uns mittlerweile sehr vertraute Buslinie 300 ein. Der Bus war voll, sicherlich durch die Abreisenden von dem Event.

    Wir kauften in El Paso das Wasser und gingen dann am Strassenrand zurück zu unserem Appartement. Wir kamen dort erschöpft aber glücklich an und freuten uns, dass wir an dem heutigen Tag so viel erlebt haben, was wir vorher nicht eingeplant hatten.

    Für morgen steht unsere letzte Etappe der Kanarenwanderung an.
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  • Day6

    HiperDino - Einkaufen wie in Amerika

    June 24 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Auf dem Rückweg nach Hause, sind wir noch kurz einkaufen gefahren. Wir hatten zwar bereits morgens sehr viel eingekauft und fast alles was wir brauchen, haben aber noch ein paar Kleinigkeiten gebraucht. Hierfür sind wir zu der Supermarktkette HiperDino. Schon beim parken waren wir sehr überrascht, wie riesig der Parkplatz ist. Im Inneren waren wir noch deutlich überraschter. Das Einkaufserlebnis ist wie in Amerika. Sehr großer Laden, sogar zweistöckig und eine gigantische Auswahl und Vielfalt. Am liebsten wären wir noch stundenlang herumgelaufen und hätten uns den Laden genauer angesehen, waren aber relativ fertig und hungrig, also haben wir nur das nötigste geholt und sind los nach Hause.Read more

  • Day7

    El Paso - Die größte Gemeinde

    June 25 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    El Paso ist seit 1837 eine selbständige Gemeinde auf La Palma. El Paso ist flächenmäßig die größte der 14 Gemeinden von La Palma. Sie liegt im Zentrum der Insel, grenzt an fast jede andere Gemeinde (ausgenommen Tazacorte) und hat als einzige keinen Zugang zum Atlantik. Im Gebiet der Gemeinde El Paso befinden sich vorwiegend Ackerflächen und Wälder mit Kanarischen Kiefern. Zum Gemeindegebiet gehört die Caldera de Taburiente. Dieses Gebiet ist seit 1954 als Nationalpark ausgewiesen. El Paso als Stadt hatte bei der letzen Messung 2.219 Einwohner. Der kleine Ort wo unsere Finca liegt heißt Las Manchas ( 659 Einwohner) und gehört ebenfalls zu El Paso. In El Paso sind wir dann eine kleine Runde gegangen, indem wir vom Parkplatz zur großen Kirche gegangen sind und anschließend wieder zurück.Read more

  • Day7

    Ayuntamiento de El Paso - Rathaus

    June 25 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Unsere Anlaufstelle in El Paso war das Rathaus. Dieses war der erste Anlaufpunkt, da das Rathaus sehr zentral liegt und sehr schön und auffällig ist. Ins Innere sind wir nicht, haben das Rathaus jedoch von vorne von der Straße und dann von der Rückseite, auf dem Weg zur Kirche, angesehen.

  • Day7

    Ermita de Nuestra Señora de Bonanza

    June 25 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Unser Hauptziel in El Paso war die Kirche Ermita de Nuestra Señora de Bonanza. Diese liegt hoch oben auf einem Hügel, sehr zentral in der Stadt. Von der wirklich schönen und auch für La Palma Verhältnisse großen Kirche hat man einen sehr schönen Ausblick über die Stadt. Nachdem wir die Kirche einmal umrundet hatten sind wir wieder zurück zum Auto. Unser nächstes Ziel war der Palmex Cactus. Bei Palmex Cactus handelt es sich um den Garten von Privatleuten, der sehr liebevoll und aufwändig gepflegt wird und der sich rund um Kakteen dreht. Hier werden alle Kakteen angepflanzt und gepflegt. Hier gibt es Kakteen, die teilweise über 15 Meter hoch sind! Leider ist der Garten derzeit unzugänglich aufgrund von Sommerpause, also haben wir uns die riesigen und auffälligen Kakteen von außerhalb der Mauern angesehen.Read more

  • Day7

    Palmex Cactus - Der private Garten

    June 25 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Bei Palmex Cactus handelt es sich um den Garten von Privatleuten, der sehr liebevoll und aufwändig gepflegt wird und der sich rund um Kakteen dreht. Hier werden alle Kakteen angepflanzt und gepflegt. Hier gibt es Kakteen, die teilweise über 15 Meter hoch sind! Leider ist der Garten derzeit unzugänglich aufgrund von Sommerpause, also haben wir uns die riesigen und auffälligen Kakteen von außerhalb der Mauern angesehen.Read more

  • Day22

    Chistmas auf La Palma

    December 24, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 14 °C

    La Palma ist die Erste Insel bei der ich auf Anhieb meine Unterkunft fand ohne großes Abenteuer. Ich hoffe hier finde ich etwas Erholung. Ich bin sehr viel gereist in den letzten Monaten sodass ich nicht wirklich viel besichtigen möchte. Die Insel ist sehr grün und erinnert mich etwas an Deutschland. Ich wartete auf den Bus und hoffte er würde fahren am Sonntag und Heiligabend. Glücklicherweise kam ich gut an. Mein Hostel ist sehr hübsch im Kolonialstil. Ich wurde gleich auf eine Weihnachtsfeier an der Kirche eingeladen dort liefen Hits der 80ies und es gab Serrano Schinken, Wein und andere Tapas. Danach ging ich zum katholischen Gottesdienst. Das war sehr schön und ich hatte das Erste mal auf den Kanaren Weihnachtsstimmung. Danach kochten alle gemeinsam ein Weihnachtsessen, das war sehr schön und gemütlich.Read more

You might also know this place by the following names:

El Paso, إل باسو، سانتا كروث دي تينيريفه, Эль-Пасо, Ель-Пасо, 埃尔帕索

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