Spain
Firgas

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Travelers at this place
    • Dec12

      Teror

      December 12, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      Journée plus penard aujourd’hui, la soirée de hier se fait encore sentir 😑
      Le démarrage est un peu au ralenti et n’est certainement pas accéléré par le petit déjeuner léger et sain de churros au chocolat...
      On flâne péniblement autour du marché de Teror. Pour une fois nous ne sommes ni trop tôt ni trop tard, mais nous sommes loins d’être seules.
      On s’évade vite sur un sentier de randonnée grimpant dans les collines entourant Teror, envahie par des cactus. La région est la plus humide rencontrée depuis le début du séjour. Des sentiers boueux et glissants, ça change des habitudes!
      Le marché nous accueille à notre retour pour un lunch tardif de patates en spirales et de maïs grillés. 🌽🥔
      Lecture et sieste avant un apéro et repas maison, dans l’apart que nous avons bien adopté comme le nôtre 🤗
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    • Day12

      Erfrischung im Dschungel

      August 15, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 27 °C

      Den Lost Place haben wir hinter uns gelassen und machten uns weiter auf den Weg in den Dschungel.
      Über Stock und Stein sind wir gegangen und fanden einen wunderbaren Mini-Wasserfall. Zack, ausgezogen und rein da. Das Wasser kam aus der Firgas Quelle, welches wir auch am liebsten tranken.

      Und das Beste: KEINE MÜCKEN!
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    • Day15

      Firgas, Moya und El Parador

      February 2, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Von Arucas aus fahren wir 7 km weiter nach Firgas wo wir Wasserspiele und Azelejos anschauen, von dort geht es weiter am beeindruckenden Barranco de la Virgen entlang nach Moya wo wir die schöne Kirche anschauen und den phantastischen Ausblick am hinteren Kirchplatz auf den Barranco de Moya genießen. Da es schon spät ist fahren wir runter ans Meer nach El Parador um im Restaurant Locanda El Roque bei schöner Aussicht auf das Meer etwas zu trinken. Danach geht s in ca. 1 Std. Fahrzeit zurück in unser Hotel in Playa de Ingles.Read more

    • Day26

      Auszeit

      November 13, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

      Ich habe beschlossen, dass ich Mal eine kurze Auszeit von der Bootsuche brauche und hab deshalb angefangen zu arbeiten. Hier stehen Wohnwägen und alte LKWs und Leute können hier Urlaub machen. Außerdem gibt es hier Gärten um die man sich kümmern muss, acht Hunde, eine Katze und zwei Pferde. Is eigentlich ganz schön hier, aber mir n bisschen zu sehr ab vom Schuss. Mal schauen wie lange ich hier bleibe.Read more

      Das schaut ja ganz entspannt aus :-) Habs gut Großer !

      11/14/19Reply

      Wow! Sieht echt cool aus!

      11/14/19Reply
      Traveler

      Wo bist du?

      11/16/19Reply
      Traveler

      😨😨

      11/16/19Reply
       
    • Day35

      Endlich

      November 22, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Ich hab ein schihiff ich hab ein schihiff lalalalala. Nach genau einem Monat auf Gran Canaria habe ich endlich ein Schiff gefunden. Von Fuerteventura ( Nachbarinsel von Gran Canaria) nach Martinique (Karibik) für 700€ all inclusive. Dem Internet und den 5 Webseiten für Bootsuche sei dank. Am ersten Dezember geht's los und dann heißt es erstmal Segel setzen und nicht seekrank werden. Die nächsten Tage werde ich nach Fuerteventura mit der Fähre übersetzen und vielleicht noch ein bisschen die Insel erkundenRead more

      Traveler

      Super Nico freu mich sehr 😋viel Glückfreude drück dich ganz fest und begleite dich

      11/23/19Reply
      Traveler

      Auf Matrosen ohe! Yippie jeh! Man muss eben doch nur lang genug warten bis die richtige Welle anrollt... gratuliere! Dann schmier dir noch n Brot und torkel man schön ins Boot.

      11/23/19Reply
      Traveler

      Yippie und beste Grüße, ina

      11/23/19Reply
      6 more comments
       
    • Day15

      Komoot du bist so wunderbar

      April 21, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Wir nahmen Abschied von "Las Palmas", aber vorher nahmen wir in der am Abend zuvor entdeckten Café Bar "La Churreria" unser Frühstück ein. Es bestand aus einem Kaffee, frisch gepressten Orangensaft und 3 grossen Churros. Diese Spezialität haben wir vor einigen Jahren auf unserer ersten Andalusien-Rundreise kennen und schätzen gelernt. Sie bestehen aus einer Art Brandteig Masse und werden in siedendem Öl ausgebacken. Eigentlich keine Nährwerte, sondern nur Kalorien. Aber lecker. Man kann sie pur, mit Zucker oder heißer Schokolade essen. Die meisten tunken sie in ihren Kaffee.

      So lecker gestärkt, gingen wir zur Promenade und folgten dieser bis ans Ende der Stadt. Wir hatten ein wenig Zweifel an der Wegesplanung, da diese scheinbar direkt an der Autobahn oder Schnellstrasse entlang läuft. So war dem auch, allerdings mit einer eigenen Spur.

      So kamen wir nach ca. 1 km an einen Mirador. Ein Künstler hat dort aus Natursteinen einen Art Mensch mit zum Himmel gestreckten Armen errichtet. Weiter ging es dann immer an der Küste und somit auch an dieser Autobahn oder Schnellstrasse. Man weiss es nicht, um welche Strassenart es sich handelte. Blaue Schilder eigentlich für Autobahn.

      So kamen wir zum Ort "Costa Ayala' und dort borgen wir ein und überqueren die grosse Strasse, um so dann in einem Barranco einen kleinen Weg zu folgen. Es würde zunehmend ruhiger und die Natur blühte. Die Vögel gaben alles und die Hunde, welche auch nur annähernd uns mitbekommen haben.

      Wir folgten unserer eigenen Planung mit Komoot und kamen plötzlich an eine Stelle, wo der Weg durch ein Tor versperrt war. Leider kennt auch Komoot (unsere Wanderrouten App) nicht die Wege genau und was früher einmal begehbar war, zeigt sich vor Ort eben manchmal anders. Wir versuchten zuerst zwischen den Grundstücken weiter zu kommen, mussten aber nach einer Weile aufgeben und gingen zurück.

      Wir machten eine Pause und berieten uns, was wir jetzt machen. Dann planten wir mit Komoot um (Komoot sei Dank) und entschieden uns für einen Weg durch eine Siedlung - ein nicht nennenswerter Umweg. Es ging bergauf und bergauf und bergauf. Dann unterquerten wir erneut eine Schnellstrasse und erreichten mit schönen Ausblicken "Arucas". Eine Recht große Stadt, welche durch ihre dunkle, fast schwarze Kathedrale weit sichtbar war. In "Arucas" machten wir in einer gehobenen Tapas-Bar (Entre duelas y tapas) eine Pause. Wir aßen Papas Arugadas mit zwei herrlichen Mojos aus Mango und Gofio. Dann gingen wir weiter.

      Auch durch "Arucas" ging es scheinbar nur bergauf. Aber endlich ging es auch wieder bergab. Jedoch nur, im den Barranco zu durchqueren und auf der anderen Seite wieder nach oben zu gehen. Im Barranco selber war es richtig grün und chillig.

      Wir erreichten nach dem Aufstieg dann unser heutiges Ziel "Firgas" und gingen gleich zur Unterkunft, da es etwas tröpfelte. Nach dem wir uns etwas ausgeruht hatten, besichtigten wir die kleine Stadt mit der schönen Wassertreppe und dem Paseo de Canarias. Auch eine Treppe auf der jede Insel der Kanaren eine eigene Stufe hat.

      Dann kam der Moment. Schon Tage vorher haben wir geplant, wie meine liebe Pilgerfreundin Edith schnell zu uns kommt. Denn sie wird uns ein Stück auf unsere Wanderung begleiten. Wir haben für sie die Busverbindungen heraus gesucht. Zwar musste sie zweimal Umsteigen, dafür war es sehr preisgünstig. Und auch zeitlich war es so abgestimmt, dass sie ankommt und nach ein paar Minuten den nächsten Bus besteigen kann. Edith schrieb, nachdem sie gelandet war, dass sie nun in Bus nach "Las Palmas" sitze. Wunderbar dachten wir. Es klappt. Dann kam längere Zeit nichts und wir vermuteten eine Verspätung. So war es dann aber doch nicht. Fakt ist, wir konnten sie um 19:49 Uhr pünktlich in "Firgas" in die Arme nehmen.

      Zuerst gab es ein kleines Sightseeing für sie, dann zeigten wir ihr das Appartement und gingen danach in ein Restaurant. Bei dem gemeinsamen Essen redeten wir über Erlebtes und auch Kommendes. Edith freute sich sehr und wir uns auch. Es hat für sie alles super geklappt und nun freuen wir uns auf den gemeinsamen vor uns liegenden Weg.
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      Traveler

      My goodness, so viel Zivilisation 😵

      4/29/19Reply
       
    • Day16

      Grüne Barrancos und Blumen

      April 22, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Vorweg: es war war ein spannender und auch schöner Tag.

      Aber zuerst wie wir geschlafen haben. Die Nacht war wegen "lauten Nachbarn" etwas unruhig. Geschlafen haben wir alle mit Ohrstöpsel. Gegen Morgen war es allerdings ruhig und man konnte entspannt ohne diese Dinger im Ohr weiter schlafen.

      Gegen 07:45 Uhr standen wir auf. Im Zimmer von Edith blieb es ruhig. Wir packten unsere Sachen. Im Zimmer von Edith blieb es ruhig. Wir wurden lauter und vollzogen unsere Morgentoilette etwas imposanter. Im Zimmer von Edith blieb es ruhig. Nun machte ich mir langsam Gedanken, ob sie überhaupt noch da ist. Ich schaute im Zimmer nach. Edith schlief seelenruhig. Dann wurde sie wach. Sie habe sehr gut geschlafen. Hehe.

      Als wir alle unsere Sachen gepackt hatten, gingen wir zu einer Café-Bar um die Ecke. Dort nahmen wir unser Frühstück mit leckerem Kaffee ein und begannen unsere Tour zunächst quer durch "Firgas", um am Ortsende in der Barranco "Azujae" abzusteigen. Wir sahen dort eine Ruine von einem geplanten Spa-Hotel und gingen kurz im Barranco entlang. Dann begannen wir den Aufstieg auf der anderen Seite.

      Mit erhöhtem Puls und schnellerem Atem kamen wir oben kurz vor "Moya" an. Dort in diesem Ort, wollten wir uns die Kirche ansehen. Wie immer waren die Kirchen geschlossen. Das Wetter war hervorragend. Es war sonnig und die Temperatur war angenehm zum Wandern.

      Schnell verließen wir den Ort und kamen bald auf den Weg " Los Tilos". Dieser Weg soll deswegen so schön sein, weil man durch Eukalyptus- und Lorbeerwäldchen geht. Und so war es dann auch. Langsam kam uns der Geruch von Eukalyptus in die Nase. Die Lorbeerbäume haben wir später gefunden. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, welch unwahrscheinlich schönen Anblick wir zu sehen bekamen. Es war so grün, es blühte überall, die Vögel zwitscherten und es war so beruhigend. Unglaublich was wir dort erleben konnten.

      Wir durchgingen dieses wunderschöneTal mit grossem Genuss und kamen an einen Punkt, wo wir erneut in einen Barranco einbogen. Auch diesen wollten wir kurz durchschreiten und erneut am Rand empor gehen.

      Am Anfang war es ein breiter Weg weiterhin gesäumt von unzähligen Blumen in allen Farben, dann verschmälerte er sich auf eine Spur und dann sah man ihn kaum noch. Trotzdem gingen wir weiter und es kamen immer wieder Zweifel auf, ob wir überhaupt richtig sind. Man merkte auch fast nicht, das es bergauf ging. Meist war man damit beschäftigt, irgendwelche Äste, Dornengestrüpp oder andere Dinge von sich und vor sich fern zu halten. Ein Rückweg schien uns unmöglich und so gingen wir weiter. Wir sehnten uns nach einer Asphaltstraße, aber es war keine in Sicht. Sondern fast nur Kakteen und Dornen.

      Wir machten Rast und ich sah mich etwas in der Gegend um. Nur angedeutet schien es einen Pfad zu geben. Wir gingen weiter und es wurde sehr anstrengend. Aber neben uns waren bestellte Felder zu sehen und schließlich mussten die Bauern diese Felder auch betreten können. Und so war es auch. Es lichtete sich und eine guter und für uns breiter Pfad wurde sichtbar. Erfreut nahmen wir uns in die Arme und beglückwünschten uns. Ein wenig später trafen wir eine ältere Dame mit Stock und die schien mehr als verwundert zu sein, wo wir denn nun gerade herkommen.

      Erfreut und erleichtert, gingen wir auf der Straße entlang. Nach einer Weile war der Weg erneut versperrt und wir mussten umplanen. Von da an gingen wir auf Nebenstraßen und in der Ferne sah man schon unser heutiges Ziel "Gáldar". Der markante Berg, um dessen Rand sich die Stadt quetschte, verriet es uns. "Gáldar" war einst die Hauptstadt von Gran Canaria - heutzutage ist es "Las Palmas". In einem größeren Vorort legten wir eine langersehnte Pause in einer Bar ein, tranken etwas, während Olaf eine Uhrzeit und Treffpunkt für die Schlüsselùbergabe der Unterkünfte verabredete.

      Ziemlich erschöpft kamen wir bei unseren Unterkünften an. Edith wohnte im Nachbargebäude. Wie verabredeten uns gegen 19:30 Uhr zum Abendessen. Dann gingen wir in unsere Apartment nebenan. Nach dem Auspacken gingen Olaf und ich zuerst fir das Abendessen einkaufen. Dann wuschen wir unsere Wäsche und duschten uns. Danach bereitete ich das Abendessen zu und Edith kam rüber. Gemeinsam aßen wir auf der Terrasse zum Sonnenuntergang und mit dem Berg von "Gáldar" in Sichtweite. Wir ließen den Tag Revue passieren und hatten viel Spaß.

      Obwohl wir sehr erschöpft waren, war es ein sehr schöner Tag. Der häufigste Satz des Tages: Wo ist die nächste Bar?
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      Traveler

      Lieber Guido, dein Reisebericht ist meine Frühstückslektüre. Ich freue mich jeden morgen zu lesen und zu sehen, was ihr erlebt habt. Wunderschöne Landschaften. Weiterhin viel Freude und gutes gelingen. Liebe Grüße auch an Olaf und Edith, Doris 🤗

      4/23/19Reply
      Traveler

      Liebe Doris. Herzlichen Dank 💐

      4/23/19Reply
      Traveler

      Mein Gran Canaria 🤗🙋‍♂️

      4/23/19Reply
      Traveler

      Und ein KapuzinerKresseFeld - lecker 😍

      4/29/19Reply
       
    • Day154

      Verlassenes SPA Hotel "Balneario"

      January 10, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

      Den wohl mhystischsten Ort Gran Canarias, das verlassene SPA Hotel "Balneario", wollten wir uns nicht entgehen lassen.
      Das Hotel wurde 1868 erbaut, es hatte 12 Zimmer und eine Suite, außerdem mehrere Thermalbäder, einen Ballsall und einen Garten mit Kapelle. Es war sehr beliebt bei der oberen Bevölkerungsschicht. Im spanischen Bürgerkrieg musste es 1938 schließen. In den 50er Jahren wurde das Hotel von Einheimischen für Feierlichkeiten benutzt, bis eine große Flutwelle in der Schlucht das Gebäude zu stark beschädigte.
      Obwohl es schon relativ zerfallen und zerstört war, konnte man noch ungefähr erkennen wo sich mal die Zimmer, Küche und Bäder befanden.
      Außerdem entdeckten wir noch einen alten Tunnel, welcher uns zu dem Grund eines leeren Brunnens brachte
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    • Day154

      Wanderung Barranco de Azuaje

      January 10, 2021 in Spain ⋅ 🌙 13 °C

      Nachdem wir die Ruinen des SPA Hotel besichtigt haben, wollten wir noch die Schlucht entlang wandern.
      Die Schlucht glich nach den regnerischen Tagen einem Regenwald. An einigen Stellen tropfte es von oben und überall floss Wasser. Die Wanderung wurde dann auch schnell zu einem kleinen Abenteuer, denn des öfteren mussten wir uns einen Weg über den Fluss suchen, über Baumstämme und Steine um trockenen Fußes auf die andere Seite zu gelangen. Ab und an gab es dann auch ein paar steilere Passagen an denen man sich an einen Seil hochziehen musste. Wir haben alles gut überstanden und können diese Wanderung nur empfehlen, sehr witzig 😂👍Read more

    You might also know this place by the following names:

    Firgas, فيرغاس, Фиргас, Фіргас, 菲尔加斯

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