Spain
Garajonay

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
52 travelers at this place
  • Day5

    Alto de Garajonay, Rother No.23, Gomera

    November 9, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    today's hike led us to the highest point on la gomera: the alto de garajonay. it is named after one of the most popular folklore stories from the canary islands: the legend of gara and jonay. the different versions tell the story between two young aborigines who end up committing suicide together in alto de garajonay.
    the garajonay is not only the most visited, but also the best developed hiking destination on gomera, this quiet and atmospheric hiking trail leads in a leisurely, panoramic high-altitude hike to igualero, the highest village of gomera, and climbs from there to the summit of garajonay. the trail overcomes 700 vertical meters, is 12 kilometers long and it takes 4-5 hours. we drove there by bus and also took two busses back - although getting the right bus at the right time seems not to be *that* easy it worked out perfectly, meaning on our way back both busses were too late but for whatever reasons it matched 😜. so after some tapas in the bar central i'm laying in my bed now enjoying my day with *no* adventure 😂.
    Read more

    Nic H.

    Wunderschön! Und Tappa's ... mjam lecker!!!

    11/10/21Reply
    Gina Steiner

    heute ess ich wieder welche 😋

    11/10/21Reply
    Nic H.

    ohhh lecker lecker lecker!!!

    11/10/21Reply
    2 more comments
     
  • Day7

    Laurel forest, Gomera, Spain

    November 11, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    today we have been hiking in the laurel forest. we went there by cab and went mostly down for 1150 meters in altitude direction hermigua where we took the bus (!) back 😜. the trail was round about 9 km long and it took 3-4 hours.
    the laurel forest (also called cloud forest) on la gomera is the largest contiguous evergreen wet forest in the world. a total of five different types of laurel and countless other plants and trees thrive there. the evergreen laurel trees and bushes can grow up to 30 meters. the densest laurel forests can be found predominantly on steep slopes - in almost inaccessible regions. when hiking through this forest one experiences different sensory impressions. for example, there is a moist but pleasant haze that has a relaxing and revitalizing effect. the laurel trees are covered with thick moss. meter-long lichen hang down from the branches of the trees, creating a fairytale jungle atmosphere. this are the forests where the spooky stories come from and i think i saw a troll...
    Read more

    Nic H.

    was für ein toller Wald 🥰

    11/12/21Reply
    Gina Steiner

    super cool, allerdings nicht sehr knie-schonend…

    11/12/21Reply
    Nic H.

    😖 😘

    11/12/21Reply
     
  • Day7

    Roques Pedro y Petra, Gomera, Spain

    November 11, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    when we went down from the laurel forest we hiked along the barranco del cedro where you can find the roques pedro y petra, especially pedro is amazing. but even more amazing is the all over feeling, because it felt soooooo tropical ❤️❤️❤️.Read more

    Nic H.

    Oh, da wäre ich nun auch gerne ..... 🥶 ....

    11/12/21Reply
    Gina Steiner

    das ganze tal ist super schön, das hat sich aber auch rumgesprochen. wenn, dann findet man die touris da… 🤪, gestern war allerdings auch etwas kühler hier...

    11/12/21Reply
     
  • Day84

    Spezialitäten La Gomeras

    March 31, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Heut ging es kulinarisch zur Sache! Genau mein Ausflug! An jedem Stop gab es andere Köstlichkeiten zu probieren. Ob einheimisches Obst, inseltypischer Ziegenkäse, nussige Gofiokekse oder Palmensirup - eins war leckerer als das andere. 🙂
    Oh aber die Cochinilla-Laus wurde nicht gegessen. Es wurde lediglich auf meiner Handfläche demonstriert wie intensiv der berühmte rote Farbstoff aussieht, der früher der Exportschlager schlechthin war.
    Read more

  • Day56

    La Gomera intensiv

    March 3, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Heut ging es den kompletten Tag über das idyllische Eiland La Gomera, das so ganz anders ist als der Rest der kanarischen Inseln. Markante Felsformationen, Palmenhaine und die Pfeifsprache El Silbo, die es nur auf der Insel gibt, gab es zu bestaunen.Read more

  • Day886

    Was für eine Insel!

    March 5, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Für die nächsten Wochen leben wir mitten in den Bergen und das merkt man auch beim Wetter. Es kann zwischen blauem Himmel mit heißem Sonnenschein bis zu schnell vorbei ziehenden Wolken mit Regen innerhalb von Sekunden wechseln. 😄 Seit zwei Tagen nur blauer Himmel und Sonnenschein, so an die 12 Stunden. 🌞🍀 Franz meint so kann es auch eben mal einige Monate bleiben. Manchmal sechs Monate am Stück mit blauem Himmel und Sonnenschein. Joa da haben wir nix gegen. 😂

    Morgens scheint meistens die Sonne und so machen wir zum Sonnenaufgang unser Meditations-, Yoga- und Sportprogramm am Pool. 🙏😄❤️ Danach springen wir ins kühle Nass, schwimmen ein paar Runden und nach einer schönen kalten Dusche draußen mit Blick auf die Berge gibt's lecker Frühstück in der Sonne. Oft einfach Müsli mit leckerem Obst aus dem Garten oder vom Nachbarn wie Erdbeeren, Mangos, Guaven und anderen heimischen Früchten. Die Mangos sind sowas von lecker. Das bekommt man in Deutschland nie. Manchmal machen wir uns ein Omelette aus frischen Eiern von Franz Hühnchen, Gemüse und Ziegenkäse von den Ziegen gegenüber. 🌞👌Herrlich! 😄

    Zum Grillen abends gibts oft selbstgemachte Guacamole, weil es an den Bäumen im Garten soviele Avocados gibt. Und dazu natürlich frisch gefangenen Fisch von Sven. 😄 Im Gewächshaus findet man zudem viele Kräuter, um eine schöne Soße zu den kleinen kanarischen Kartoffeln zu machen. Ganz bekannt hier und echt lecker. Zudem gibts oft Pimientos, also kleine Paprika, die auf dem Grill nicht fehlen dürfen. 🤤 Frischer Salat und fertig. Franz hat eine richtige BBQ Zone mit zwei Grills und eine Bar mit allem was das Herz begehrt. Dazu eine große Tafel wo viel Platz ist und eine Chilllounge. Ich kann verstehen das man hier hängen bleiben kann. Theoretisch bräuchte man das große liebevoll gestaltete Fincagrundstück gar nicht verlassen und wäre immer happy. 😄🍀 Deswegen ist Silvia vielleicht schon ein Jahr hier. ☺️ Silvia ist ganz begeistert vom köstlichen Grillen und fordert Wiederholung. 😉😄

    Der süße Kater Pepe, der eigentliche Boss hier, möchte auch immer mit Yoga machen. 😄 Er legt sich natürlich genau auf die Matte vor einen. Genau wie die Schmoggies zuhause. 😄🐕🐕❤️ Ob Pepe weiß das er ein Kater ist? Franz meint er wäre wie ein Hund und genauso benimmt er sich auch. Überall wo man hingeht kommt er mit oder legt sich dahin wo man dann was macht. 😄😍 Aber er ist auch einfach zu süß. Da er Diabetes hat ist er etwas in die Breite gegangen und schielt und am allerliebsten möchte er kuscheln, kuscheln, kuscheln. Unsere Hütte mag er ganz besonders und nutzt jede Gelegenheit wenn die Tür auf ist, um sich an deine Beine zu kuscheln. 😄🐈

    Für uns ist die Gegend ein wundervolles Fleckchen auf der Erde zum Urlaub machen. La Gomera ist von der Natur total spannend. Bei einer Wanderung wandern wir nur 500 Meter hoch, aber haben Regenwald, Blütenmeer und Kiefernwald, teilweise 10 Meter voneinander entfernt, je nachdem wie die Winde und Sonne dort meistens sind. Von der Natur für uns die schönste Insel. ❤️ Alles ist nah beieinander und die Natur verändert sich rasant schnell. Man fährt mit dem Auto und auf einmal tun sich tolle Landschaften auf. Einige tolle Aussichtspunkte laden zum Verweilen ein. 🗻

    Bei einer Wanderung geht es teilweise sehr tief und steil runter und man muss viel klettern. Heavy. 😅 Nach einigen Stunden passiert's und ich rutsche beim runter klettern weg und zack fliegen Steine und Erde an mir vorbei. Ich Gott sei Dank nicht. 😅 Die Wanderstöcker halten das Meiste auf und außer ein paar tiefen Schürfwunden ist alles heil. 😄🍀 Wieder ein paar Narben mehr vom reisen. Die letzten Jahre haben sich da einige angesammelt, weil man soviel unternimmt und Sachen erlebt, die man sonst nie erleben würde. Also alles halb so schlimm. Jede davon erinnert mich an das abenteuerliche Leben und viel tolle Action. ❤️

    Das Valle Gran Rey auf der sonnigen Westseite gilt als Kultstätte der alten Hippies und ist ein Zufluchtsort für die Blumenkinder von einst geblieben. ✌️☯️ Abends zum Sonnenuntergang wird getrommelt und die ein oder andere selbstgedrehte Zigarette geht rum. 🌅 Es gibt noch einige ältere Hippies oder jüngere, denen der Lifestyle gefällt. 😄 Für uns ist es hier gerammelt voll, aber uns wurde erzählt das es sonst noch vieeel voller sein soll. Auf den Kanaren läuft halt sehr viel über den Tourismus.

    Aber dort bekommt man in den Supermärkten teils eine bessere Auswahl als auf den anderen Inseln. Vom glutenfreien handgemachten frischem Brot bis zur Currypaste und Kokosmilch. Sachen die wir seit drei Monaten nicht mehr hatten und einfach nur lecker sind. 🍛 Wenn wir also Lust auf besondere Sache haben, sind wir in eineinhalb Stunden auf der Westseite. La Gomera hat keine Straße rundherum um die Insel wie La Palma, Gran Canaria und Co. Man muss immer über die Insel, also die hohen Berge fahren um irgendwo hin zu kommen. 😄 Oben ist es oft sehr windig. Da fliegt dir alles weg, wenn du aus dem Auto steigst. 😂 Aber die Aussichten sind eine Wucht. 🤩

    Das Leitungswasser unserer Finca ist Quellwasser und daher perfekt trinkbar, was auf den anderen Inseln nicht möglich war. 🍀 Allerdings kann es hier auch mal passieren das eine Kakerlake, große Spinne oder ein Tausendfüßler im Handtuch hängt und man sich ordentlich erschreckt. 😂 Alles schon passiert die erste Woche. 😄 Man lebt halt auf dem Lande. 😄 Die frischen Eier der Hühner sind noch viel besser als alle gekauften. 👍

    Auf der ganzen Insel La Gomera gibt es nur zwei Coronafälle. Es wird aufgepasst, stressen tut sich deswegen hier aber gar keiner. So richtig viel los ist hier eh nie meinen die Einheimischen. Erstrecht nicht auf unserer Seite, wo es sehr ländlich ist. 🌳 Auf der Insel ist es wie auf den anderen Inseln auch normal sich die Hände in jedem Laden oder Restaurant zu desinfizieren und eine Maske zu tragen und beim wandern hat man eh seine Ruhe. 😄

    Viele von euch schreiben uns, dass sie sich freuen wenn wir endlich kommen. Das freut uns natürlich sehr. ☺️ Wir freuen uns auch schon euch alle wieder zu sehen. 😍❤️😘
    Read more

  • Day1

    Ankunft in Hermigua, La Gomera

    October 24, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Um 6:15 Uhr ging es heute morgen von Düsseldorf nach Teneriffa. Dort traf ich schon einmal 3 weitere Mitreisende. Wir wurden zum Hafen gebracht und hatten dort noch eine ganze Weile Aufenthalt, bevor es mit der Fähre nach La Gomera ging. 30 Minuten sehr kurvige Busfahrt später sind wir nun in unserem Aparthotel angekommen, wo wir die nächsten 3 Nächte verbringen.Read more

  • Day5

    4. Wandertag - Verlassene Dörfer

    October 28, 2021 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

    Am heutigen Wandertag wanderten wir durchweg auf schmalen steinigen Pfaden, vorbei an verlassenen Dörfern, mit vielen schönen Blicken aufs Meer und in Schluchten.
    Wir übernachten erneut in Chipude.

  • Day9

    Chipude - Valle Gran Rey

    October 11, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem gestrigen Sonnenuntergangserlebnis waren wir noch in Chipude essen. So lieb und typico canario, dass wir heute früh hier frühstücken. Wieder kommen wir vom Alto de Garajonay, doch vom Sonnenaufgang konnten wir nichts sehen. Es war dicht behangen. Dafür haben wir Julia aus München, die wir schon gestern Abend kurz getroffen haben, etwas näher kennengelernt. Ihr Weg ist der GR 131 über Teneriffa, La Gomera und La Palma.
    *Man sieht sich immer zweimal im Leben. Wir freuen uns schon aufs Wiedersehen. ☺️

    Nun endlich gönnen wir uns einen Strandtag. Natürlich am Hafen, wo man neben den Rochen schwimmt und vielleicht die Crew der Oceano rüberwinkt, weil noch ein Platz für die Nachmittagstour frei geworden ist.

    😂😂😂 Soeben auf einen Rochen getreten! Hups. Der war gut 1,30m breit und tief schwarz.
    Read more

  • Day16

    Der Märchenwald

    April 6, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Gestern spazierte ich gemütlich durch die Gegend von Epina, holte Wasser an der Quelle und traf dort auf Tonike, die mir von ihrer Feuershow am Freitag erzählte und mir kurz ein paar Tricks mit ihren Feathersticks beibrachte.

    Heute hatte ich mich dann für eine Wanderung durch den Nationalpark angemeldet, weshalb ich um 9:30 Uhr am Stand auf den Bus wartete.
    Ein kleiner Wagen mit 10 Leuten darin sammelte mich ein und wir düsten den Berg empor, während sich unser Guide vorstellte und direkt mit Fakten um sich warf. Wir hielten kurz am Aussichtspunkt/ Restaurant von César Manrique, welches seit vier Jahren einen Pächter sucht, da zu wenig Kundschaft vorhanden ist.

    Generell wird auf der ganzen Insel Landflucht betrieben, da es sehr wenig Jobs und nur eine gering ausgeprägte Wirtschaft gibt. Außerdem ist der Tourismus durch die Pandemie um fast 80% gesunken, was viele Existenzen bedroht. Unter anderem deshalb kommt es häufig zu Brandstiftung, um mehr Jobs beim Feuerschutz zu erzwingen.

    Wir hielten am Rand des Parks und konnten in der Ferne die zwei Berge la Palmas erkennen.
    Unser Weg führte uns hinein in den Wald und wir stoppten alle paar Meter, um etwas neues über eine Pflanze oder die Geschichte der Insel zu erfahren.

    Die "Ureinwohner" der Insel wurden ein paar Jahrhunderte vor Christus von afrikanischen Seefahrern auf der Insel abgesetzt und lebten dann knapp zweitausend Jahre lang ungestört auf der Mitte der Insel vom Wald und Ziegenhaltung. Diese isolierte Steinzeitkultur wurde dann von den angreifenden Spaniern ausgelöscht und versklavt.
    Diese mochten es zu jagen, weshalb sie Rot- und Schwarzwild ansiedelten.
    Beides wurde jedoch seit 60 Jahren nicht mehr gesehen, da bei einer Hungerwelle alle auf die Jagd gingen. Einheimisch sind eigentlich nur vier verschiedene, einzigartige Fledermausarten.

    Der Wald wurde immer verwunschener, je weiter wir in den Norden kamen. Die Bäume waren komplett in feuchtes Moos eingehüllt und es glitzerte in allen Grüntönen. Außerdem war es ziemlich kalt, obwohl der Sonne auf das immergrüne Blätterdach knallte. Nachdem wir zwei kleine Pausen gemacht hatten und noch einen Aussichtspunkt mit Sicht auf Teneriffa erreicht hatten, traten wir aus dem Wald und eine Hitzewelle überrollte uns. Wir liefen durch das kleine Las Hayas und dann durch blühende Wiesen, auf denen wir immer wieder anhielten, um etwas von einer Pflanze zu probieren, oder daran zu riechen.
    Die riesigen Aloe Vera Pflanzen, die die Insel bedecken, waren eigentlich Agaven und die zwei kleineren Aloe Vera Arten, die man auf der Insel finden kann, sind auch eigentlich nicht heimisch.
    Kurz vorm Ende der Tour hatten wir noch einen perfekten Blick aufs Valle Gran Rey und durchquerten dann eine blühende Schlucht.

    Zerschlagen von der Hitze und dem letzten steilen Anstieg setzten wir uns vor María's kleines Restaurant. Ich genoss erstmal ein Eis und probierte dann bei den Anderen den typisch traditionellen Ziegenkäse und milden Ziegenkäse mit Palmenhonig. Super lecker. Zum Abschluss gingen wir noch kurz durch eine kleine Töpferei, in der immernoch traditionell ohne Töpferscheibe gearbeitet wird.
    Wir wurden dann abgeholt und wieder am Strand abgesetzt.
    Dort traf ich überraschenderweise auf das finnische Mädchen aus Chinguarime. (Von dem ich es einfach nicht hinbekomme mir ihren Namen zu merken) Sie war bis nach San Sebastian gelaufen und hatte sich dort ein Auto gemietet, um die Insel zu erkunden. Bevor sie sich wieder auf den Weg machte, tauschten wir Nummern aus, um zusammen wandern zu gehen und ich ließ den Tag am Strand mit schwimmen ausklingen.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Garajonay