Spain
Güímar

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7 travelers at this place:

  • Day19

    Aufstieg und Abstieg im Wechsel

    April 25 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Nacht war gut, aber nicht außergewöhnlich. Das Frühstück, welches wir am Vortag angemeldet hatten, war gut und ausreichend. Nach dem kurzen Check, ob alle Sachen und Dinge eingepackt waren, ging es los.

    Schon in der Wegbesprechung am Vorabend war uns klar, dass es nach ca. 30 Minuten einen steilen Aufstieg geben wird. Und zwar einen SEHR steilen Aufstieg. Aber zunächst ging es durch den Ort, der recht gut belebt war. In der Ferne konnten wir sehr gut die Berge sehen, da sie vollkommen wolkenfrei waren. Kurz stellten wir uns vor wie es wäre, wenn wir von dort oben herab blicken würden. Denn dort verlief auch der GR131. Den hatten wir jedoch mit Absicht nicht genommen, da es dort entlang der Etappen keine Unterkünfte gab. Also waren wir "gezwungen", entlang der Küste zu gehen.

    Aber was soll die Küste, wenn wir erst bergauf gehen dürfen. Schon aus der Ferne inspizierten wir den möglichen Weg des Aufstiegs. Fast oberhalb vom Bergrücken sahen wir, dass dort eine Straße verlief. Wir näherten uns dem Seitenhang und siehe da, wir folgten nun einen Wanderweg, den "Camino Real del Güimar". Er wird uns ein ganzes Stück heute unser Begleiter sein.

    Der Aufstieg hatte es in sich. Körperlich verlangte er viel ab. Mit den Augen nach oben gerichtet, gingen wir steil, aber auf einen gut befestigten Weg nach oben in Richtung der quer verlaufenden Straße.

    Dort angekommen, brauchten wir eine Pause. Dann überquerten wir die Straße und setzten den Weg Richtung Bergrücken fort. Unterwegs waren immer wieder die schönsten Ausblicke Richtung Küste zu sehen. Oben dann eine Pause und weiter. Auf der folgenden Straße wurde der Belag erneuert. Aber hier unterstützten uns die Bauarbeiter, in dem sie für uns den Verkehr aufhielten. Und das so lange, bis wir gefährliche Stellen passiert hatten. Dann verlief unser Weg fast immer parallel entlang unterhalb dieser Straße.

    Manchmal war der Weg asphaltiert, manchmal Schotter, manchmal Sand und manchmal kaum zu sehen. So gingen wir bis "Fasnia", wobei wir unterwegs auch in einer kleinen Bar eine Pause machten. Es war ziemlich warm und das häufige auf und ab kratzte an den körperlichen und psychischen Reserven. Hinter dem Ort machten wir wieder eine Pause und da die Aufstiege nun aufgehört haben und es zum Abstieg zur Küste ging, entflammte neue Hoffnung, dass wir bald am Ziel sein werden. Jedoch hatten wir gerade etwas mehr als die Hälfte geschafft. Etwas entmutigt, setzen wir den Abstieg fort.

    Dann durchquerten wir noch den sehr schönen und spektakulären "Barranco de Herques", ein Naturdenkmal und Heiligtum der Guanchen. Aber wieder ein steiler Abstieg und dann wieder ein steiler Aufstieg auf der anderen Seite. Anstrengend aber sehr schön und sehr beeindruckend.

    Anschließend ging es permanent bergab Richtung der Küstenautobahn. Kurz vor dem unterqueren der Autobahn kehrten wir in ein Restaurant ein. Diesmal aßen wir etwas und gingen gestärkt zum Endspurt.

    Nach der Autobahn waren wir dann an der Küste. Diesmal gab es keinen ausgeschilderten Wanderweg, sondern wir folgten Routen entlang der Küste. Die Autobahn parallel zur rechten Seite. Es gab wieder Auf- und Abstiege, was gemäß der natürlichen und geologischen Beschaffenheit des Geländes völlig normal war. Jedoch waren wir zum Teil auch schon erschöpft und so kam es, dass Edith sich absetzte und mit dem Taxi nach "El Poris de Abona" fahren wollte. Unserem heutigen Ziel.

    So setzten Olaf und ich dann den Weg ohne Edith fort. Wir gingen den Pfad entlang an der Küste. Nach einer Stunde erreichten wir das Ziel und unsere Unterkunft. Edith meldete sich unterwegs immer wieder per SMS. So kamen wir dann später an der Unterkunft zusammen. Denn sie ist doch nicht mit dem Taxi gefahren, sondern rechts entlang an der Autobahn gegangen.

    Nach dem Einchecken im chilligen und schönen Hostel gingen wir in den hiesigen Supermarkt. Wir kochten zusammen und genossen unser Abendessen bei Sangria. Wir ließen die vergangenen Tage Revue passieren und sprachen den morgigen Tag ab. Edith wird uns morgen wieder verlassen und nach Hause fliegen. Aber sie wird uns noch zuerst ein Stück begleiten.

    Gesättigt und auch erschöpft gingen wir zu Bett.
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  • Day11

    Güímar

    May 22, 2007 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute wandeln wir auf den Spuren von Thor Heyderdahl und erkunden die Pyramiden von Güimar. Diese Stufenpyramiden wurden vermutlich von den Ureinwohnern Teneriffas angelegt und zeugen angeblich von einem kulturellen Zusammenhang mit den Indianern Südamerikas.
    Der Eintritt ist jedenfalls happig, die Theorie eher mau...
    Aber der zugehörige Park ist schön angelegt und bietet einen interessanten Einblick in die im Osten der Insel heimische Vegetation.
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  • Day6

    Bergdorf Masca + Drachenbaum

    February 18 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

    ..nach dem Vulkan ging es anschließend mit dem Bus 🚌 über die Mascastraße (sehr viele enge Serpentinenkurven - sehr abenteuerlich!) in das kleine Bergdorf Masca - das Matschu Pitschu von Teneriffa.
    Danach ging es zum Abschluss weiter zum Drago Milenario, dem ältesten Drachenbaum der Kanarischen Inseln. 🌴Read more

  • Day3

    Teneriffa - Tag 3: Malpaís de Güímar

    November 29, 2015 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Hola! Heute haben wir unsere erste Wanderung beschritten. Laut Wanderführer eine leichte Tour, aber irgendwie fanden wir, das nur auf Geröll und Steinen laufen jetzt nicht nur leicht ist. Aber schön wars trotzdem... entlang der Küste bis zu einem kleinen Strand. Das Wetter war jetzt zwar nicht unbedingt warm, aber sechs von zehn Füßen und zwei von fünf Köpfen waren im Wasser. Zurück ging es dann ungefähr einen Kilometer von der Küste entfernt... Alles vorbei an schönen Kakteen und großen Pflanzen, die man von zu Hause auch mal in klein von der Fensterbank kennt.Read more

You might also know this place by the following names:

Güímar, Gueimar

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