Spain
Guillena

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10 travelers at this place
  • Day246

    On our way home in 37° heat

    June 9, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 37 °C

    Too hot to take many pictures. Of course a crazy heatwave has hit our route home 😂

    No air con, the tap water is hot, and seemingly endless flat empty land with no shade or breeze 🤣

    We have decided after a very difficult day, to drive early morning and in the night from now on, to try and avoid certain death.Read more

  • Day15

    Sevilla - Guillena 25.5.2018

    May 25, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Es gibt sie noch. Andere Pilger 🚶😁 wobei mir heute auffiel, dass mein "Starttermin" in Sevilla heute mit einem Freitag auch nicht wirklich dazu angetan ist, auf ganze Horden anderer Wanderer zu stoßen. Freitag! Wer kommt schon auf die Idee, seinen Urlaub an einem Donnerstag zu beginnen und nach Sevilla zu fliegen, dort zu übernachten, um dann Freitag morgens loszumarschieren? Sicher nicht die Masse. Die rückt eher am Wochenende an, macht Sevilla unsicher und startet dann am Montag, bestenfalls am Sonntag. Aber Freitag? 😁

    Aber: es gibt sie trotzdem. Einen habe ich unterwegs getroffen. Peter aus der Schweiz. Wir haben uns dann in der Herberge wiedergetroffen, er hat zufällig die gleiche wie ich gewählt. Haben uns vorhin zum nächsten Cafe aufgemacht, um in der Sonne bischen zu relaxen. Die Sonne hat leider etwas geschwächelt, nach 10 Minuten fing es an zu regnen, also haben wir uns wieder in die Herberge getrollt.

    Das Wetter heute war eh etwas durchwachsen. Was sich gestern Abend in Sevilla bereits angekündigt hatte, setzte sich heute weiter fort. Sonnige Phasen wurden von einem netten Landregen abgewechselt. Schon hatte ich meinen Regenschirm im Einsatz, und so prasselte es gemütlich auf mein Dach, während ich so vor mich hin marschierte. Ist sehr entspannend übrigens.

    Der Weg selber heute war wenig spektakulär. Insgesamt rund 22 km, wovon die ersten 12 durch verschiedene Vororte Sevillas raus aus der Stadt führte, und dann noch nach etwa 10 km, die auf schöner Strecke kerzengerade auf Guillena zuliefen. Wir waren die ersten in der Herberge, mittlerweile scheinen noch mehr Wanderer angekommen zu sein. Nachher werde ich mit Peter noch was Spachteln gehen, das Restaurant ist keine 50 Meter die Straße runter entfernt. Hoffentlich macht es nicht zu spät auf, habe jetzt schon einen Mörderhunger. Ach ja, den Supermarkt habe ich auch schon entdeckt, dem werde ich später auch noch meine Aufwartung machen und die Dinge für morgen auf der Piste besorgen. Die Wäsche wird gleich mit der Maschine gewaschen, hoffentlich ist die bis morgen trocken, einen Trockner gibt es hier nämlich leider nicht 😳

    Jetzt könnte ich eigentlich mal kurz ein Nickerchen machen, ist jetzt Siesta, und man muss sich schließlich den landestypischen Gepflogenheiten auch ein Stück weit anpassen 😎
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    Tina Wolf

    Und wann kommen die Berge? 🤔😉

    5/25/18Reply
    Andreas Ferl

    Hoffentlich noch lange nicht 😁😎🚶☉

    5/25/18Reply
     
  • Day6

    Guillena

    April 27, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    After my breakfast with the very cheery gentlemen truckies in the industrial area, I walked the 11km to Guillena. The flooded Arroyo dos Molinos proved to be easy - used a broken wooden pallet to step across. Lots of mud though - sandals washed and drying. I am now holed up in the municipal albergue. No privacy at all in the showers but as I was the first to arrive I managed to get myself clean without embarrassing anyone.Read more

    Johnnie Walker

    Great to see that the Albergue has developed it was very primitive when I was first there. Well done on fording the arroyo!

    4/27/18Reply
    Jill Hill

    The albergue is not wonderful. If I could find a broom (I can’t) I’d give it a sweep. And the bins are all full. Cleanliness is not its strong point. Still, the beds have the good blue plastic covers, the shower was hot, and there is a line outside in the hot sun!

    4/27/18Reply
    Roland Nock

    The municipal was closed last October when I passed through. So I stayed at the private place Luz del Camino. Very pleasant.

    4/27/18Reply
    10 more comments
     
  • Day7

    Breakfast in the industrial area

    April 28, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    I can’t go past a truckies cafe! After a strenuous 2 km time for coffee. Besides, I know there are no other refueling possibilities between here and Castilblanco. It is countryside all the way.

    Lots of tiny lambs on the way out of town. And a picture of the albergue bedroom
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    Roland Nock

    I hope the weather stays good for you. Loved that section through to Castilblanco.

    4/28/18Reply
    Jill Hill

    Yes. Me too.

    4/28/18Reply
     
  • Day1

    Die Sonne brennt

    May 11, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute Morgen ging es los. Um 7:15 Uhr bin ich gestartet. Nicht zu früh, damit ich nicht im Dunkeln durch die Stadt laufen muss und nicht zu spät, damit es noch nicht zu heiss ist. Warm war es schon, als ich das Hostel verliess. T-Shirt und kurze Hosen wurden schon von Anfang an montiert. Aus Sevilla raus war man zum Glück ziemlich schnell, obwohl es die viertgrösste Stadt Spaniens ist. Nach einer halben Stunde lief ich bereits im Grünen einem Fluss entlang.

    Vor mir ging ein älterer Herr, der seinen Morgenspaziergang machte. Der Weg war erstaunlich abgelegen und einsam, obwohl er so nah an der Stadt war. Plötzlich stand da mitten auf dem Weg ein Mann auf sein Handy starrend und man wusst nicht genau, was er da wollte. Machte irgendwie einen komischen Eindruck, aber ich dachte mir nichts dabei und lief an ihm vorbei. In dem Moment drehte sich der ältere Mann um und schaute nach mir, ob alles okay ist. Dem war der andere Typ wohl auch nicht so geheuer. Trotzdem war das echt schön zu sehen, wie sich hier alle um alle kümmern. Der ältere Herr zeigte mir dann an jeder Abzweigung, wo ich durch muss, bis unsere Wege sich schliesslich trennten. Echt lieb!

    Etwa in der Hälfte der Strecke konnte man Überbleibsel einer fast 2000 Jahre alten, römischen Stadt Italica besichtigen. Das war echt spannend. Irgendwie auch ein sehr cooles Gefühl, auf der selben Strasse zu laufen, wie es einst die Römer taten. An diesem Ort blieb ich sicher etwa eine Stunde und es wurde heisser und heisser. Um ca. 11:30 Uhr lief ich weiter, mittlerweile brannte die Sonne richtig. Kurz darauf bog man auf eine Schotterpiste, die 10km lang einfach strikt geradeaus verläuft, ohne Bäume am Rand, ohne Schatten, nichts. Gross stören tat mich das aber nicht. Irgendwie hat das auch was. Ich glaube auch, dass ich diese Herausforderung brauche. Was beim Norte die Höhenmeter waren, ist hier vermutlich die Hitze. Meine 30er Sonnencreme wurde in Sevilla auch durch eine 50er ersetzt und obwohl ich mich dauernd eingecremt habe, habe ich jetzt gerötete Wangen. Naja, Sonnenbrand würde ich das jetzt zum Glück noch nicht nennen.

    Um 14 Uhr kam ich dann bereits in der Herberge in Guillena an nach 22 km. Ich war erstaunlicherweise die Erste. Die Hospitalera fragte mich noch, ob ich auf dem Weg noch jemanden gesehen habe, ich verneinte. Wahrscheinlich bleibe ich heute Nacht alleine, ich kann mir kaum vorstellen, dass in dieser Mittagshitze noch jemand am Laufen ist. 34 Grad waren es heute.
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Guillena