Spain
Igeldo

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10 travelers at this place:

  • Day150

    Holà, we're in Spain - San Sebastian

    November 2, 2017 in Spain

    32 miles after leaving St Jean de Luz we arrived in Spain, though there was no 'Bienvenidos' sign to tell us so, which was a little disappointing.

    The Igueldo campsite, on Monte Igueldo just above San Sebastian, was to be our base for a couple of days while we visited the town. The views from above over the surrounding countryside and distant hills was lovely, especially as the sun was setting.

    With a bus stop right outside the site, we decided to leave the bike on the trailer and take the short bus journey down into town. We did this journey several times during our stay and marvelled at how confident the bus drivers were and how unscathed the buses were being driven a high speeds down narrow, twisting roads and back again. We thought we did well driving the motorhome and trailer through part of the city centre!

    We had high expectations for San Sebastian and were not disappointed. Having been under French rule for several centuries, it definitely has a French feel and reminded us of St Jean de Luz but on a much bigger, grander and sophisticated level. With a wide, sweeping promenade around the beaches, many classical, ornate buildings all in very good condition, and hilly parkland, it has been welcoming visitors in both summer and winter since the late 1800's. Back in those days, if you were upper-class and wished to go bathing in the sea, you needed to be suitably dressed and have the assistance of your own personal lifeguard, also suitably dressed in a long-sleeved shirt and baggy knee-length shorts, nothing too revealing. The locals never went bathing at the time, that was the reserve of the upper classes only.

    San Sebastian also has an outstanding reputation for being possibly the most exciting place to eat in the whole of Spain. Tapas (or pinxoes, as they are called locally) are to be found displayed in huge abundance on the counters of the bars and restaurants in the city. It would take months to do justice to all of these exquisite eateries but we did our best in the time we had and look forward to many more tapas as we travel south.

    NOTE
    Campsite 17 euros per night ASCI inc water, services and wifi. Plenty of hot water for showers. Camber at entrance makes for scraping! Pitches tight and can be muddy after rain.
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  • Day5

    Von San Sebastian nach Orio

    July 12, 2017 in Spain

    Um 8:00 aus der Herberge geschmissen zu werden, ist schon eine besondere Hausnummer. Und, wie soll es auch anders sein, wir waren mal wieder die letzten...
    Geduldig warteten unsere Wegbegleiter für den Tag, während wir hektisch unsre Sachen packten. Selbst als ich dann noch meine verschollene Kette suchte, halfen sie lieb beim Suchen und zeigten Mitleid, da ich ziemlich aufgelöst war. Ich hatte die Kette abends beim
    Duschen aufs Bett gelegt und nun war sie unauffindbar. Und an ihr hing echt mein Herz. Aber es half nichts, ich musste ohne Kette weiter ziehen.... 😞 Annehmen, Loslassen betete ich mir wie ein Mantra vor...

    Nach einem Zwischenstopp zum Frühstück kaufen, ging es am Strand entlang weiter Richtung Orio. Nur hätten die beiden belgischen Jungs vielleicht mal vorher darüber nachdenken sollen, warum wir wohl zwei Tage zuvor erst abends um 21:00 in Pasaia angekommen waren. 😅 (Wir waren uns dort schon kurz begegnet.) Nachdem wir an jeder Milchkanne zum Foto machen, verweilen und bewundern stehen blieben (San Sebastian ist halt eben auch beeindruckend), fragten sie uns ob es ok sei, wenn sie schonmal vor liefen. 😂 Und es war mehr als ok und uns sogar ganz recht, da unser Tempo doch recht "speziell" ist und wir da auch ehrlich gesagt nicht von abweichen wollten; in der Ruhe liegt die Kraft und so. Gelebte Entschleunigung sozusagen.

    Und, nix passiert ohne Grund, wären die beiden dabei gewesen, hätten wir uns wohl nicht verlaufen, wodurch wir zu ein paar wunderbaren Schmuckstücken von einer kleinen Gruppe örtlicher Künstler kamen. Mit gleich zwei neuen Ketten (endlich einen Lebensbaum nach dem ich lang gesucht hatte und einem unbehandelten blauen Cyanit), einem Armband und einem Fußkettchen, war ich zunächst über den schmerzlichen Verlust meiner Kette besänftigt. Das sollte wohl so sein und anscheinend ist der Stein nun dran, denn er zog mich direkt magisch an noch bevor ich die Bedeutung wusste.

    Und auch die Geigerin in einer Unterführung hätten wir wohl kaum genießen können und in Ruhe filmen können, wären wir zu viert weiter gelaufen...

    Beschwingt ging es nun den steilen Anstieg aus der Stadt hinauf. Zuvor hatten wir schon gehört, dass die Strecke wunderschön und abwechslungsreich werden würde und es wurde uns nicht zu viel versprochen! Genuss pur!

    Durch einsame Landschaften, über farnbedeckte Hügel mit atemberaubender Aussicht aufs Meer, vorbei an farbenprächtigen Hortensien, durch Weinberge und märchenhaft wilde Wälder ging es zur kleinen Hafenstadt Orio.
    In einem kleinen Ort hatte ein Anwohner (selbst Pilger) einen Tisch mit Wasser, Gästebuch und Sello liebevoll aufgestellt; eine schöne Geste! Nach einem dankenden Eintrag im Buch und einem neuen Stempel ging es weiter.
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You might also know this place by the following names:

Igeldo, Igueldo, 20008

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