Spain
La Cernada

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13 travelers at this place:

  • Day27

    25. Tag: Villafranca del B. - O’Cebreiro

    August 28 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir starten gegen 7:00 Uhr, da wir relativ viele Höhenmeter und mehr als 32 km vor uns haben.

    Heute gibt es wieder zwei Alternativen und wir (Martin, Dina, Chris, Anka und ich) entscheiden uns for den Camino Duro, den “harten Weg”.
    Die ersten 2 km sind wirklich sehr steil, aber es lohnt sich allemal. Die Aussichten sind atemberaubend und die Alternativroute verläuft direkt an der Autobahn entlang. In Pereje nehmen wir unser Frühstück in einer sehr süßen Herberge unser Frühstück ein. Anschließend geht wieder jeder für sich selbst weiter.

    In La Faba treffe ich dann wieder auf Martin. Auch Anke mit der ich vor einigen Tagen (nach Taradajos) zusammen gelaufen bin sitzt in der Bar als ich ankomme. Die Welt ist eben klein, der Camino kleiner...
    Ich dachte ja sie aufgrund des unterschiedlichen Tempos nie wieder zu sehen, aber sie hat aus Zeitgründen einige Etappen mit Bus zurückgelegt und so sehen wir uns also doch wieder.

    Wir beschließen, dass wir die letzten 5 km nach O Cebreiro auch noch gehen wollen. Gesagt getan. Auch auf dem letzten Stück sind die Aussichten wieder wundervoll, der Anstieg ist human und absolut zu bewältigen wenn auch anstrengend.
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  • Day27

    O'Cebreiro

    August 28 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Nachdem alles notwendige erledigt ist schauen wir uns etwas im Dorf um und trinken das ein oder andere Bier mit Chiara, Drew und Allen, die wir schon ein paar mal unterwegs getroffen haben.

    Außerdem treffen wir Simon, Mattheus, Monika, George, Leonardo, Stephani, Alessio, Carla und viele andere wieder.

    Zum Abendessen gibt es Pulpo, Crocettas, Parata Bravas, Pasteta Galicia und zum Nachtisch Flan and Tarte de Santiago
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  • Day47

    Camino 11 Ponferrada to O'Cebreiro

    July 13 in Spain ⋅ 🌧 18 °C

    Today will be one of the biggest climbs of the Camino - a 7km uphill that comes right at the end of a long day. It's slow and hot but eventually we roll into the pretty and tiny cluster of buildings that is O'Cebreiro. It's Saturday and mass is at 7pm. We go. Of course we don't understand the sermon, save for a few short pieces that the priest has some pilgrims come up and read in German and English.
    In the small church there are locals and then about 30 pilgrims. The priest asks all the pilgrims to come up and we go stand in a circle at the front of the congregation. He comes around, hugging each of us in turn and wishing us, "Buen Camino". It was serious, and beautiful and moving.
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  • Day10

    Hola Guapa

    May 4 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Hier kommt jetzt noch eine kleine Geschichte aus der Vergangenheit...
    Nichtsahnend saß ich mal wieder irgendwo rum und entspannte meine überstrapazierten Füße.
    Und plötzlich (!) aus dem Nichts höre ich jemanden „Hola guapa“ zu mir sagen. Bitte, was? Ich habe mich doch wohl gerade verhört, oder? „Hola guapa“ heißt nämlich so viel wie „Hallo schön Frau“ (für alle die kein Spanisch hatten oder deren Schulspanisch wie bei mir seine Lücken aufweist). Ich guckte vorsichtshalber auch nochmal die Vokabel nach, ob ich es nicht vielleicht verwechselt hätte mit der Bezeichung „hässlich“ 😅
    Den ganz entgegen meines sonstigen Erscheinungsbilds - welches natürlich vortrefflich ist! - gammelte ich zu diesem Zeitpunkt verschwitzt, rot angelaufen und mit meinem äußerst hässlich - sorry Papa, dafür ist aber immerhin praktisch, jaja - Sonnenhut herum. Der (was hätte man sonst auch erwartet) mittelalte Herr meinte das „Guapa“ allerdings ernst und nannte mich darauf zahlreiche Male ebenso. Ich sehe den Spanier nämlich gefühlt an jeder Ecke und bekomme dann immer ein mit einem Zwinkern verknüpftes „Hallo, schöne Frau“ hinzugerufen. Vielleicht deutet ja das Zwinkern doch auf einen Witz hin....
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  • Day10

    Oh! Krepiero

    May 4 in Spain ⋅ ☀️ 3 °C

    Nach einem stimmungsvollen Morgen mit Aufwachmusik der beiden Buddhisten, ging’s raus in die Kälte ❄️ Und dann find der Spaß er richtig an...
    Es ging nämlich von 630 Höhenmeter hoch zu 1.340 Höhenmeter - klingt spaßig, war‘s auch.
    Teilweise war der Anstieg so steil das ich gar nicht vom Fleck kam. Trotzdem muss ich stolz anmerken, dass ich wieder zu den fitteren gehörte (vielleicht wegen der Stöcke...) Und das obwohl ich meinen schweren 11kg Rucksack mit mir hoch schleppte. Hingegen ließen die meisten (Luschen) ihren schweren Rucksack durch ein Taxi hoch transportieren und trugen lediglich Wasser und Essen (2/3kg) mit sich rum. Hmm, ich habe nicht mal in meinem schweren Rucksack Essen mit 🙁 Oben in O Cebreiro (oder wie man in deutschen Fachkreisen sagt: Oh! Krepiero. Nh, wegen: ich krepiere. Trifft’s ganz gut) gönnte ich mir nach dem 11km Anstieg erstmal mein 2. Frühstück und einen Gang durch die Kirche ⛪️ Danach gab‘s zwei Optionen: weiter steil bergauf dafür nicht an der Straße oder bergab aber Straße. Natürlich entschied ich mich für den schweren Weg! Und bei der nächsten Entscheidung ebenfalls... Ja, sehr unsinnig möchte man meinen nach so einem bereits so anstrengend Weg...
    Am höchsten Punkt in Galicien (ich bin im übrigen seit heute in Galicien) aß ich dann endlich zu Mittag und wurde belohnt mit einer traumhaften Aussicht.
    Meine Herberge ist toll! 40 Menschen in einem Raum 😍
    Nein Quatsch, das wirklich tolle ist, dass das Essen extra vegetarisch zubereitet wurde und es einen Garten mit Sonnenliegen gibt ☀️ ich habe nette Menschen heute kennengelernt (und nur einen Opi, den ich aber einfach ignoriert habe)
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  • Day33

    Triacastela - Albergue Xacobeo

    October 10 in Spain ⋅ ☀️ 54 °F

    It was a long but lovely walk from O Cebreiro down, and up, the hills to the final descent. The sun was warm and the hills were green. Every kind of flower grows in this country. I try to stop and smell as many roses as I can. It felt amazing to walk without any packs on, especially on the steep grades.

    Fue un largo pero encantador paseo desde O Cebreiro por las colinas hasta el descenso final. El sol estaba cálido y las colinas eran verdes. Todo tipo de flor crece en este país. Intento parar y oler tantas rosas como puedo. Se sintió increíble caminar sin mochilas, especialmente en los descensos.
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  • Day48

    Camino 12 O'Cebreiro to Sarria

    July 14 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Waking up in O'Cebreiro is incredible - we're above the clouds looking way way down - the distance we climbed yesterday looks impressive. Our spirits are high - while we are loving our adventure, there is a feeling creeping upon us that we have nearly made it; almost completed our quest.
    The days starts with more climbing, unexpected, but we're fresh again and find it pretty easy. Then second breakfast before some long downhill to Samos. We want to visit the monastry but can't find a way in. An average lunch in Samos and we are off to Sarria - an unprepossessing town that we won't be needing to visit again.
    We head out looking for dinner, with our mind on pizza. We are super hungry and just weary. However it is Sunday for one thing, when many restaurants are closed. Also on any day, there are few food options before 8 or 8.30pm. Eventually, having walked further then we wanted to, through a not so interesting town, we find a pizza cafe and tuck into average, but does-the-job pizza.
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You might also know this place by the following names:

La Cernada

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