Spain
Larrasoaña

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10 travelers at this place:

  • Day114

    We hiked from Roncesvalles to Larrasoaña today - around 17 miles. We were a tad bit tuckered this afternoon at the end because we definitely did not eat enough along the way, and plan to do better tomorrow.

    We are staying at the Albergue San Nicolas which has been very nice! I have a top bunk again- maybe, by the time this journey ends, I will master the getting up and getting down. As it is now, I’m sure there are people on the Camino who will tell stories of the woman from WA USA who cannot seem to do it gracefully 😂

    Our hosts served a scrumptious meal for dinner tonight - minestrone soup, pasta salad, pork, and red peppers with garlic and olive oil. Plenty of red wine 🍷 and cheesecake for dessert. Earlier, for lunch, Alan and I shared some paella 🥘. Alan was in heaven! The owner of the bar gave us samples of his friend’s wine and refused to let us pay for it. Very relaxing place with Nora Jones music 🎶 playing in the background. Tomorrow, we go to Pamplona.
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  • Day1

    Roncesvalles 24 km

    August 31, 2017 in Spain

    Was für ein Tag. Kaum sind wir losgelaufen da ruft jemand meinen Namen. Da steht plözlich die Sigi die ich in der Schweiz das letzte mal gesehen habe, vor mir. Ich habe mich so gefreut über die Pyrenähen laufen zu können, schon liegen sie hinter mir und wir sind in Spanien gelandet. Haben im Kloster übernachtet.

  • Day2

    Larrasoana 28 km

    September 1, 2017 in Spain

    Zu Fünft haben wir den heutigen schönen Abschnitt unter die Füsse genommen. Flott sind wir vorangekommen, nur die Bars und Restaurants haben uns immer wieder gestoppt. Da wir uns während der Wanderung in vielen Sprachen versuchen uns zu verständigen, gehen die km wie im Fluge vorüber. Im Moment ist es sehr International .

  • Day6

    Taking it easy

    May 8, 2017 in Spain

    After the Pyrenees, I've decided to walk shorter distances the past couple days-- 15km yesterday, and about 5km today. That's less than many folks do in one day, but so what? It's not a race, I'm enjoying the ride-- and getting stronger!

    No major mountains, but days filled with constant climbs working my lungs and heart, and descents beating up legs and feet. No complaints though-- this is beautiful countryside, and I couldn't have asked for better weather.

    Tonight I'm staying in a cute pensión run by a young Italian and Polish couple (who met in Denmark and moved to Spain!) Tomorrow I head into Pamplona, about 15km away. I'll miss running with the bulls, but will enjoy seeing the city-- maybe even stay an extra day.
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  • Day8

    Roncesvalles to Larrasoana - 25 kms

    September 29, 2017 in Spain

    I'll start with last night's dinner. There were four at the table, French, German, Danish, and me. No one spoke French but the frenchie, and the others had trouble with my accent. It was a quiet meal.

    This am was cool and dark as I started after a breakfast of toast, jam, coffee and juice. Watched the sun rise, the mist in the fields, my quads angry with me from yesterday, school bells, kids riding their bikes to school, wives bringing in firewood, and pilgrims walking.

    Stopped at a Mercado for an apple, at another for juice and a muffin, and yet another for some cookies and water. Ran across the same person from Australia and we shared a few miles together.

    Upon leaving Roncesvalles, an English pilgrim behind me had a flashlight so I let him pass and got into his footsteps. We conversed for a couple of miles and ran into him again at the albergue I am staying at this evening.

    Lunch was canned tuns, a banana, and a cookie from the Mercado right next door so a midnight snack is a possibility.

    Today was a true test of my conditioning as it was 25 kms and the terrain was hilly, rocky, and at times the footing was a challenge, but I'm here and look forward to a shorter walk tomorrow to Pamplona.

    The world is the same, we just try to make things different.

    My rommies tonight are two Israelis, a German, and not sure of the other. Just hope none of them snore or all bets are off.
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  • Day6

    Larrasoaña

    June 24, 2015 in Spain

    Så har vi nått målet för den här dagsetappen. Ser allt fler pilgrimer. Hittade ett ställe som heter Hostel Bide Ederra. Måns och jag fick ett dubbelrum själva. Skönt. Inga andra att ta hänsyn till. Denna dagsetappen slutade på ca 23.5 km. Fötterna fungerar fortfarande. Överallt är det pilgrimer. Många på cykel men desto fler till fots.

  • Day2

    Larrasoaña, 29.09.2017, 19:30

    September 29, 2017 in Spain

    Der Burger gestern war übrigens nicht der Brüller. Ohne Sauce, dafür mit Spiegelei...
    Hab mich nach dem Essen in mein Bett verkrochen und bin erst zur Pilgermesse wieder rausgekommen. Die Abtei war auf jeden Fall ziemlich beeindruckend. Für die Messe wurden sogar einige Pilger mit einbezogen, die irgendwas in ihrer jeweiligen Sprache rezitiert haben. Ist ja alles rituell und auswendig gelernt bei den Katholischen :-). Bin geblieben bis die Kommunion/das Abendmahl losging. Man kann sagen was man will, die ganze Zeremonie ist natürlich lehrbuchmäßig eingeübt und tot, aber von Ehrfurcht bzw. Gottesfurcht können die was erzählen! Bevor man sich setzt, erstmal mit Weihwasser bekreuzigen und an der Bank kurz hinknien. Während der Priester für Brot und Wein gedankt hat, hat er sich davor verbeugt, sich hingekniet. Find ich eine tolle Geste. Als alle Teilnehmer nach vorne gelaufen sind, hab ich mich unentdeckt aus dem Staub gemacht.

    Die Nacht war ganz gut, mit Schlafmaske und Ohrstöpsel hab ich von halb 10 lange durchgeschlafen, außer wenn der Eine im Saal extrem laut gehustet hat. Ab 6 ging das Gelaufe los und um halb 7 haben die Hospitaleros angefangen alle zu wecken. Hab mich rumgedreht, bis um 7 Uhr ein Holländer etwas nachdrücklicher geweckt hat :-).

    Laufe also los, meine Wäsche von der Leine holen. Großer Schock, alles pitschnass! Die Shirts sind ja nicht so schlimm, aber beide Sockenpaare! Hänge alles an den Rucksack oder stopfe es in den Wäschebeutel. So geht es erstmal barfuß zum Frühstück, dort bin ich scheinbar spät dran, ich weiß nicht wo deren Problem liegt. Lasst mich doch losstiefeln wann ich möchte! Bekomme nur noch Reste... Danach rein in die klitschnassen Socken und die kalten Schuhe. Hoffentlich weichen meine Füße nicht so extrem auf, dass ich Blasen bekomme. Und hoffentlich werden die Schuhe danach nochmal trocken!

    Nach ein paar Metern ein neuer Schock: Meinen Stock vergessen! Also zurück zur Herberge, da ist schon zu. Laufe ums Haus und störe die Hospitaleros beim Frühstück im 1. Stock. Trotz Suchen finden wir aber nichts. Vielleicht hat ihn jemand ausgeliehen, denke ich mir. Oder verwechselt. Oder geklaut... So ziehe ich extrem demotiviert und als einer der letzten Pilger von Roncesvalles los. Der Stock war nicht mal 24 Stunden in meinem Besitz!

    Nach über 2 Stunden die erste Pause, etwas länger um die Socken zu trocknen. Die sind aber schon so gut wie trocken, perfekt. Erstes Mal Ukulele spielen auf dem Camino. Camino heißt übrigens "Weg".
    Mittags auf dem Erro-Pass treffe ich zuerst Thomas aus Deutschland und dann noch ein Mädel, ebenfalls aus Deutschland. Und dann kommt ein älteres deutsches Paar aus Deutschland auch noch mit dem Wohnmobil um die Ecke. Der Kerl verrät uns ein Zauberwort: "Eskerrik Asko" - Das ist Baskisch für "Dankeschön" und so macht man sich hier Freunde...
    Körperlich war ich ja heute morgen schon kaputt, als ich losgezogen bin, besser wird es jedenfalls nicht mehr. Schultern und Hüften werden sicher bald blau.
    Vom Erro-Pass im Rekordtempo runter nach Zubiri. Dort im Outdoor-Shop frage ich nach einer Lösung für mein Problem mit dem Klett am Rücken. Wir reparieren es notdürftig mit Paketband, mal sehen wie lange es hält.

    Mit stetig schwindenden Kräften schleppe ich mich anschließend nach Larrasoaña (heute insgesamt 28,3 Kilometer) in die Herberge San Nicolás, Preis-Leistung stimmt. Duschen, Wäsche, und los ins einzige Restaurant, wo das Pilgermenü aber erst um 19 Uhr serviert wird! Allein die Vorspeise (Pasta) war besser als der Burger gestern. Vielleicht wirkt mein "Eskerrik Asko". Rindergulasch ebenfalls ok. Nachspeise Milchreis, richtig genial. Lerne ich hier neu lieben. An den Wein, der standardmäßig zum Pilgermenü serviert wird, kann ich mich trotzdem nicht gewöhnen.

    Suche bereits nach einer Unterkunft für Pamplona. Normalerweise kann man in der Nebensaison einfach in den nächstbesten Ort laufen und findet sicher eine Herberge mit freien Betten. Nur in der Hauptsaison sollte man vorbuchen. Alle paar Tage möchte ich aber etwas mehr Privatsphäre. Hatte für Pamplona an ein Hotelzimmer gedacht, um etwas länger dort zu bleiben und Sightseeing zu machen. Ziemlich teuer alles. Die Herbergen sind so günstig, da gewöhnt man sich schnell dran. Als ich dem Kerl in der Koje unter mir davon erzähle, dass ich relativ günstige Appartements finde, möchte er mitmachen. 70 Euro für 2 Personen, ist doch super! Hoffe um 12 Uhr dort anzukommen, liegt direkt in der Innenstadt. Ich kenne nicht mal den Namen meines Bettnachbarn (er heißt Dan, 72, aus North Carolina) und wir sind uns nicht sicher ob alles klappen wird. Die 15 Kilometer bis Pamplona sind eigentlich ein Klacks, aber ich humpele schon beträchtlich. Jede kleine Steigung zwingt mich zu seltsamen Verrenkungen meines Beins, besonders rechts.

    Ehrlich gesagt kommt mir der geistliche Part auf meinem Weg zu kurz. Oder muss ich selbst erstmal runter kommen?
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You might also know this place by the following names:

Larrasoaña, Larrasoana, 31698

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