Spain
Las Palmas de Gran Canaria

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45 travelers at this place:

  • Day10

    Las Palmas, Teil 1

    August 22 in Spain

    Mit dem Bus sind wir heute nach Las Palmas gefahren. Dort haben wir zuerst die Kathedrale Santa Ana besichtigt (Turm und innen). Super toll :) In der Kathedrale habe ich, wie immer bei mir :), eine Kerze für Mama, Opa, Tante Ali angezündet. Übliches Ritual bei mir, muss sein ;)

    Weiter ging es durch die Fußgänger Zone entlang der Einkaufsläden Richtung Las Arenas Commercial Center, einem riesen Einkaufscenter auf 3 Etagen.

    Zurück dann wieder mit dem Bus zum Hotel.
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  • Day10

    Day 6 - Las Palmas

    April 18, 2017 in Spain

    Was a beautiful day. Sun was warm but a steady cool breeze blew in off the ocean. We were thinking about taking the double decker hop-on-hop-off bus for 40 Euros but decided to try the local bus. Was comfortable and fast. Cost us about 5 Euros leaving us enough for a beer and Nachos :-).

    Getting off and back on the ship has been far easier than it has on other trips. No dealing with visas, passports, nor even picture ID. No lineup to get off or not the ship. We were asked to carry some form of government issued ID in case the local security wanted to check it but we have not yet been asked. Makes getting off the ship for a couple of hours much easier.Read more

  • Day8

    After a terrible day yesterday for the whole photography team we said goodbye to Marie this morning. Leaving the team without a lab tech to print the photos. At least tomorrow she should be on her way home to her family, the medical attention and rest that she needs.

    Now Jackson and I are out having some lunch before he has to work for a few hours. Then after a long time he finally has managed to get deck privileges so we will be headed to Sindhu for dinner and then a show. Followed by a party for the bar staff.Read more

  • Day23

    Ik ging alleen op winkeltocht, geen etenswaren maar kledij.
    Een bloese, lange zomerbroek, sokken en een zonnehoed.
    Met al die feesten in het vooruitzicht heb ik een goed excuus ;-)
    We konden eten op terras, geen zon maar ook geen wind echt aangenaam.
    Na de siësta gingen we even wandelen en dit werd een echt avontuur!
    Op onbekende wegen langs 107 trappen omhoog via wasteland tot we helemaal vast zaten in doodlopende stegen hoog boven Las Palmas.
    We moesten de weg vragen want we waren ver uit de gewone stratengids maar die hadden we toch niet bij. De man wees ons een kortere weg naar de binnenstad helemaal via een paadje waarbij ik dicht bij Dirk bleef want ik vond het wel smal, diep en een beetje eng.
    Gelukkig kwamen we uit op de Paseo de Chil een brede baan die overgaat in Olof Palme waar we verblijven. Maar de juiste richting? Gelukkig zag Dirk een standbeeld staan dat we kenden want ik zou weer los de verkeerde kant uitgegaan zijn!
    Eind goed al goed en door het zachte weer konden we buiten avondeten, UNO spelen en tot na donker op ons terras zitten met een Cuba Libre en en heerlijk ruikend sigaartje. We deden 11422 stappen en 14? Verdiepingen, dat waren al die trappen natuurlijk. Het was een licht bewolkte dag en 21gr.
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  • Day13

    La Puntilla

    February 5 in Spain

    Vertrek van ons Greta, Dirk bracht haar naar de bus, het had ‘s nachts weer gestormd en ik bleef maar thuis.
    Greta maakte nog mee dat er Duitsers van de bus gezet werden omdat zij hun koffer niet in het ruim wilden zetten, de politie werd er bijgehaald en zij moesten de bus verlaten! Door heel deze commotie en misschien ook een beetje het vertrekuur verkeerd te zien was ze bijna te laat voor haar vlucht! Allé eind goed al goed. Ze deelde dit mee via FaceTime.
    Ik ging naar de kapper, knippen voor 8€!
    Wij gingen na de middag wandelen tot La Puntilla, veel wind en ook wat zon en dan langs bar La Emencia waar we een racion carne en een racion peche namen en we konden er weeral tegen. Op ons terras kan je niet zitten van de wind en dit zou nog een tijdje zo blijven. Stefaan je hoeft die noordenwind van IJsland niet naar ons te sturen hoor!
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  • Day8

    Auf nach Firgas

    October 7, 2017 in Spain

    Heute ist die eigentlich erste Etappe unserer Reise und es ging nach Firgas. Wir mussten umplanen, weil ein Hotel auf unserer zuvor geplanten Strecke ausgebucht war. Deshalb suchten wir nach Alternativen und es war deshalb erforderlich, dass wir einen Teil der Etappe heute mit dem Bus zurück legen mussten.

    Geschlafen habe zumindest ich recht mittelprächtig und mit Ohrstöpsel. Denn in der Stadt „Las Palmas“ war es s auch nachts sehr laut. Olaf hat wohl etwas, aber nur etwas besser geschlafen. Ich bereitete das Frühstück vor, packte den Rucksack und nachdem wir gegessen hatten, gingen wir los. Natürlich verdichteten wir in mehrfach, dass wir nichts in dem Appartement vergessen hatten. Denn darin bin ich Experte. Dann auf zum Bus. Wo die Bushaltestelle war, wussten wir ja durch unseren gestrigen nächtlichen Ausflug. Das Wetter war schön mir kleinen Wolken. Heute soll es sich am Nachmittag aber wieder leicht zuziehen. Bei der Strecke sind wir uns noch etwas uneins, beim Ziel jedoch nicht. Aber wie heißt es doch immer so schön „...viele Wege führen nach Rom ...“

    Angekommen in „Cruz de san Felipe“. Ein kleines Örtchen, welches in der Planung malerische und bunt bemalt auf einer Felszunge liegt. Wir stiegen aus dem Bus und folgten einem Trampelpfad zu einer kleinen Mirador mit Blick auf das seitliche Örtchen. Ja es lag malerisch auf der Felszunge, aber es war nicht mehr bunt. Man könnte meinen, dass in einer stürmischen Nacht die Farbe abgewaschen wurde. Das Örtchen präsentierte sich uns in strahlendem Weiss mit Grau. Wir folgerten erneut einem am Felsrand und dem Örtchen gelegenen Trampelpfad - welcher ebenfalls schon ungewöhnlich war. Dann gingen wir in den Ort und durch kleine weiß-graue Gassen bis zum Rand des Ortes. Mit einem herrlichen Blick auf das Meer und leider einen große Fische ausnehmenden Fischer, der die vielen Innereien des Toten Tieres einfach ins Meer kippte und einige Reste noch auf dem Felsen liegen ließ. Wohl für die kreisenden Möwen gedacht.

    Hier startet nun unsere Wandertour durch Gran Canaria. Olaf kennt sicherlich einiges per Fuß zumindest noch nicht und es ist ja auch etwas anderes, etwas zu Fuß oder schnell mit dem Auto zu erfahren. Die Sonne brannte schon etwas und die Creme kam zum Einsatz. Frisch eingeschmiert, was uns am fehlenden quietschen beim gehen auffiel, ginge es erst etwas an der Küste entlang. Schon ziemlich Rau so an der Küste und ein permanent vorhandener Fischgeruch. Aber es passte zusammen und ergab ein recht stimmiges Bild. An einer Tankstelle mussten wir einen recht großen Kreisverkehr überqueren, dann eine kleine mit Auto befahrene Brücke überqueren, bevor wir dann rechts in eine kleine Straße einbogen. Wir folgten dieser kleinen Straße, schnell würde diese zu einem unbefestigten Weg und später ein Trampelpfad.

    Zur Orientierung benutzten wir eine App mit zuvor zu Hause festgelegter Wegstrecke. Denn wir folgen keinen öffentliche Wanderweg, sondern haben die Wege selbst zusammengestellt. Unterwegs gab es immer wieder herrliche Ausblicke in die Schlucht. Aber man müsste schon auf den Weg achten. Denn Geröll ließ einen schnell unsicher daher gehen. Zumal es manchmal auf- und dann wieder abwärts ging. Es war am Anfang recht baumlos und so waren wird froh, dass wir uns eingecremt hatten.

    Wie kamen an Bananenplantagen und Ruinen vorbei. Ausgediente Wasserstellen für Tiere, mussten wegen Geröll den Weg umgehen und kamen zum ersten Highlight. Eine alte Brücke über der Schlucht. Da wir durch die Schlucht gingen, unterquerten wir die Brücke. Kurz darauf kamen wir erneut an eine Ruine vorbei. Diesmal etwas besonderes und beliebtes Ausflugsziel. Ein Hotel sollte 1880 dort an einer Heilquelle gebaut werden. Für die damalige Zeit recht fortschrittlich ausgestattet. Es gab nur zwei-Bett Zimmer und große Terrassen. Der Schwerpunkt lag eindeutig auf Erholung. Damals eher etwas sehr ungewöhnliches. Aber Streitigkeiten mit Regionalbehörden stoppten den Bau und dieser wurde letztendlich 1934 zum Beginn des spanischen Bürgerkrieges komplett aufgegeben. Heute gibt es dort Graffiti zu sehen und Urin zu riechen.

    An der Hotelruine gingen wir rechts vorbei und folgten einem zunächst recht gut befestigten Weg nach „Firgas“. Der Weg würde sehr schnell zu einem Trampelpfad und steil aufsteigend. Man müsste schon sehr aufpassen, damit man nicht ins Rutschen kam - nicht wahr Olaf 😜?. Es war sehr sehr anstrengend und wir machten 4 mal Pause. Oben in dem Ort „Firgas“ sahen wir uns ein restauriertes Gebäude (Villa de Agua) von außen an, dann nach einer Getränkepause in einer Bar die Wassertreppen und die mit Fliesen und Mörtel schematisch dargestellten einzelnen kanarischen Inseln 🌴. Danach begannen wir den abstiegt auf dem selben weg, wo wir eine Stunde zuvor uns hoch gekämpft hatten. An der Bauruine dann nach links und tiefer in die Schlucht rein. Jetzt wurde es etwas abenteuerlich. Der kleine Bach müsste mehrfach überquert und umgangen werden. Der Boden war teilweise recht matschig und mit Steinen und Stöcken ausgelegt. An jeweils zwei stellen mussten wir uns an der Felswand befestigten Seilen nach oben ziehen bzw. Abseilen. Das strengt an und so machten wir dann wieder eine Pause. Dann auf zum Endspurt. Erneut aufwärts. An einem Wegesschild verglichen wir das vom Besitzer unserer heutigen Unterkunft geschickte Foto mit seiner Höhlenwohnung. Ja wir waren richtig und irgendwo kam auch ein „Ola“ daher gerufen. Wir könnten es aber nicht orten. Dann wieder runter in die Schlucht um diese zu durchqueren und auf der anderen Seite wieder hoch bis zur Unterkunft auf Trampelpfaden.

    Endlich. Wir sind angekommen. Johnny der kleine Hund begrüßte uns mit einem konzentriertem bellen. Dann kam der Besitzer von Hund und der Unterkunft - Angel (sprich: Anchel ch wie bei Bach gesprochen). Sehr freundlicher Mensch und er sprach sogar gut deutsch. Das lag daran, weil er von Kuba kommend einige Jahre in der Schweiz bei Konstanz gelebt hat. Er hat Architektur in Kuba studiert und letztendlich nach Gran Canaria gezogen. Sein Großvater kam von Teneriffa und das zig ihn hier her. Er baute sich hier eine kleine Höhlenwohnung aus, welche früher auch als Schusterei betrieben wurde. Im ländlichen Sinne ist das gemeint. Er baute alles komplett selbst aus und um. Sogar mit heutigen Standard. Herausgekommen ist dabei eine detailverliebte handwerklich hoch begabte Chill-Oase. Wir waren und sind es immer noch, völlig fasziniert von dem Ausbaus, dem Blick und vor allem der Atmosphäre. Insgeheim haben wir uns sogar schon geärgert, dass wir nur eine Nacht bleiben. Angel kocht sogar vegan 🌱 für uns. Wir fühlen uns hier wirklich sehr wohl und sind jetzt schon traurig, dass der Abschied kommen wird.

    Das Essen war extrem lecker 😋. Wir werden alles hier sehr vermissen aber auch in Super guter Erinnerung behalten. Ein herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Essen und das herrliche Ambiente an Angel. Wer etwas spezielles sucht, bitte bei Olaf und Guido anfragen 😊
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  • Day17

    El Atalanta

    February 9 in Spain

    Eindelijk is de wind wat geen liggen en horen we de zee ipv de fluitende wind.
    We besluiten naar Las Arenas te wandelen om boodschappen te doen maar het wandelen en het zonnetje doen zo goed dat we doorwandelen tot aan het parkje aan het beeld El Atalanta. Het barretje waar we wilden eten is gesloten en in renovatie dus maar terug naar Las Arenas waar we gaan lunchen bij ‘Scooters’.
    Daar bestellen we veel te veel: een pizza voor Dirk en een sandwich California voor mij maar hier geeft men altijd een vork en twee bordjes om te eten want ‘s middags eet men hier meestal portions en tapas en pas ‘s avonds echt een maaltijd. Dus bij mijn twee halve broodjes is ook een portie frieten en het broodje zelf krijg ik amper op.
    Met volle maag wandelen we terug en stoppen bij La Peña voor een Ron Miel en nu hadden ze daar toch puntitas de calamar en die kon Dirk niet weerstaan dus njam, njam die namen we dan ook maar.
    Volgegeten konden we op ons terras toch een uurtje of zo in ‘t zonnetje zitten, het was dan 19gr en NNO wind dus niet zo vlak op terras gericht.
    Ons avondeten was vlug klaar: een potje yoghurt!
    Op TV gala de Reina want dat zien we liever vanuit de luie zetel.

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  • Day22

    Dia de las Amoroses,Valentijn

    February 14 in Spain

    Ik heb een plantje dat ik wortel liet schieten in de lege bloempot op terras geplant!
    De stekken had ik meegebracht van Parque Juan Paulo VII en toen in wat water laten wortelen. Dirk had een dinertje beloofd in een echt restaurant, dus geen barretje, voor Valentijnsdag!
    Ik koos voor een Italiaans restaurant waar we al jaren voorbij wandelen op de dijk. We gingen op het bovenste terras zitten met prachtig uitzicht op de zee en het strand, 2u later stapten we buiten.
    Ik heb nog anderhalf uur op het strand gelegen en de zon ging onder. Het werd 25 gr en geen wolkje aan de hemel!
    Voor Dirk op TV Real Madrid tegen Paris Saint Germain ik lees nog wat en kijk naar VRT-nu.
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  • Day31

    Arucas

    February 23 in Spain

    Veerle slaapt hier goed en heeft geen last van nachtlawaai of de donderende zee maar ze is wel om 5 of 6u klaar wakker! De gewoonte van thuis vroeg op te staan.
    Er is regen voorspeld en we besluiten naar Arucas te gaan. Dat is ook wel hier in het noorden maar nog altijd beter dan een hele dag op het app te blijven rondhangen.
    Zoals wij weten zijn onderweg de bananenplantages te zien en dat is wel interessant als je dat nooit eerder zag.
    Aan het busstation wandelen we een schoenwinkel binnen en vinden de juiste schoenen waar we gisteren al naar zochten voor ons Veerle, om te dragen op het trouw festival van Lynn!
    Dan bezoeken we Arehucas de rum stokerij en het is de eerst keer dat we inkom moeten betalen maar eens we binnen zijn begrijpen we waarom.
    Alleen de 4 bodega’s of rijpingskelders waren nog hetzelfde de rest van de bezoekersruimtes zijn helemaal vernieuwd zelfs in zulke mate dat het nep lijkt!
    Gelukkig is de tasting op het einde nog royaal!
    We nemen vandaar een taxi naar ‘montagna de Arucas’ de berg die we tevoet terug afdalen, spijtig dat het restaurant boven nog steeds gesloten is.
    Een vlugge lunch in een panadería want het begon te regenen, en een wandeling door het park en de autovrije straten en ons bezoek zat erop. In Las Palmas stapten we uit aan Las Arenas en kon een bezoek aan de Primark eindelijk plaatsvinden. We besloten ‘s avonds nog een pizza te gaan eten. Het was een vermoeiende dag we deden 17.456 stappen of 12,2Km.
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You might also know this place by the following names:

Las Palmas de Gran Canaria, Les Palmes de Gran Canària, Kanaria Handiko Las Palmas, LPA, ラス・パルマス・デ・グラン・カナリア, Laspalmasa, Las Palmas, 35001, Лас-Пальмас-де-Гран-Канария, Лас Палмас де Гран Канариа, 拉斯帕尔马斯

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