Spain
Las Palmas de Gran Canaria

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36 travelers at this place:

  • Day8

    After a terrible day yesterday for the whole photography team we said goodbye to Marie this morning. Leaving the team without a lab tech to print the photos. At least tomorrow she should be on her way home to her family, the medical attention and rest that she needs.

    Now Jackson and I are out having some lunch before he has to work for a few hours. Then after a long time he finally has managed to get deck privileges so we will be headed to Sindhu for dinner and then a show. Followed by a party for the bar staff.Read more

  • Day10

    Day 6 - Las Palmas

    April 18, 2017 in Spain

    Was a beautiful day. Sun was warm but a steady cool breeze blew in off the ocean. We were thinking about taking the double decker hop-on-hop-off bus for 40 Euros but decided to try the local bus. Was comfortable and fast. Cost us about 5 Euros leaving us enough for a beer and Nachos :-).

    Getting off and back on the ship has been far easier than it has on other trips. No dealing with visas, passports, nor even picture ID. No lineup to get off or not the ship. We were asked to carry some form of government issued ID in case the local security wanted to check it but we have not yet been asked. Makes getting off the ship for a couple of hours much easier.Read more

  • Day1

    Ab geht die Post...

    April 22 in Spain

    3.30 Uhr war die viel zu kurze Nacht vorbei.
    4.30 Uhr ging es Richtung TXL.
    Der Flug als solcher war entspannt- die Nachbarsfamilie mit zwei Kleinkindern war aber mehr als nervenaufreibend und wir schwankten zwischen Mitgefühl und Aggressionen...

    Das Wetter in Las Palmas/Gran Canaria lässt leider zu wünschen übrig- knappe 20 Grad Celsius, viele dicke und graue Wolken und hin und wieder Regen.

    Aber davon lassen wir uns nicht abschrecken- ein Spaziergang durch Las Palmas war immerhin machbar...
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  • Day2

    Surfen II

    May 21 in Spain

    Heute morgen geht es um zehn wieder los zu den Wellen am Strand von Las Palmas. Los Muellitos. Heute klappt es schon wieder besser. Die erste Session ist noch wacklig aber nach der Pause greife ich an. Ich friere immernoch in dem Neo obwohl die Sonne wunderbar scheint, aber das hält mich diesmal nicht auf. Und so stehe und fahre ich einige Male. Schade nur dass es immer so schnell am Strand endet. Die nächsten Tage muss ich weiter raus. Nützt alles nichts.Read more

  • Day8

    Auf nach Firgas

    October 7, 2017 in Spain

    Heute ist die eigentlich erste Etappe unserer Reise und es ging nach Firgas. Wir mussten umplanen, weil ein Hotel auf unserer zuvor geplanten Strecke ausgebucht war. Deshalb suchten wir nach Alternativen und es war deshalb erforderlich, dass wir einen Teil der Etappe heute mit dem Bus zurück legen mussten.

    Geschlafen habe zumindest ich recht mittelprächtig und mit Ohrstöpsel. Denn in der Stadt „Las Palmas“ war es s auch nachts sehr laut. Olaf hat wohl etwas, aber nur etwas besser geschlafen. Ich bereitete das Frühstück vor, packte den Rucksack und nachdem wir gegessen hatten, gingen wir los. Natürlich verdichteten wir in mehrfach, dass wir nichts in dem Appartement vergessen hatten. Denn darin bin ich Experte. Dann auf zum Bus. Wo die Bushaltestelle war, wussten wir ja durch unseren gestrigen nächtlichen Ausflug. Das Wetter war schön mir kleinen Wolken. Heute soll es sich am Nachmittag aber wieder leicht zuziehen. Bei der Strecke sind wir uns noch etwas uneins, beim Ziel jedoch nicht. Aber wie heißt es doch immer so schön „...viele Wege führen nach Rom ...“

    Angekommen in „Cruz de san Felipe“. Ein kleines Örtchen, welches in der Planung malerische und bunt bemalt auf einer Felszunge liegt. Wir stiegen aus dem Bus und folgten einem Trampelpfad zu einer kleinen Mirador mit Blick auf das seitliche Örtchen. Ja es lag malerisch auf der Felszunge, aber es war nicht mehr bunt. Man könnte meinen, dass in einer stürmischen Nacht die Farbe abgewaschen wurde. Das Örtchen präsentierte sich uns in strahlendem Weiss mit Grau. Wir folgerten erneut einem am Felsrand und dem Örtchen gelegenen Trampelpfad - welcher ebenfalls schon ungewöhnlich war. Dann gingen wir in den Ort und durch kleine weiß-graue Gassen bis zum Rand des Ortes. Mit einem herrlichen Blick auf das Meer und leider einen große Fische ausnehmenden Fischer, der die vielen Innereien des Toten Tieres einfach ins Meer kippte und einige Reste noch auf dem Felsen liegen ließ. Wohl für die kreisenden Möwen gedacht.

    Hier startet nun unsere Wandertour durch Gran Canaria. Olaf kennt sicherlich einiges per Fuß zumindest noch nicht und es ist ja auch etwas anderes, etwas zu Fuß oder schnell mit dem Auto zu erfahren. Die Sonne brannte schon etwas und die Creme kam zum Einsatz. Frisch eingeschmiert, was uns am fehlenden quietschen beim gehen auffiel, ginge es erst etwas an der Küste entlang. Schon ziemlich Rau so an der Küste und ein permanent vorhandener Fischgeruch. Aber es passte zusammen und ergab ein recht stimmiges Bild. An einer Tankstelle mussten wir einen recht großen Kreisverkehr überqueren, dann eine kleine mit Auto befahrene Brücke überqueren, bevor wir dann rechts in eine kleine Straße einbogen. Wir folgten dieser kleinen Straße, schnell würde diese zu einem unbefestigten Weg und später ein Trampelpfad.

    Zur Orientierung benutzten wir eine App mit zuvor zu Hause festgelegter Wegstrecke. Denn wir folgen keinen öffentliche Wanderweg, sondern haben die Wege selbst zusammengestellt. Unterwegs gab es immer wieder herrliche Ausblicke in die Schlucht. Aber man müsste schon auf den Weg achten. Denn Geröll ließ einen schnell unsicher daher gehen. Zumal es manchmal auf- und dann wieder abwärts ging. Es war am Anfang recht baumlos und so waren wird froh, dass wir uns eingecremt hatten.

    Wie kamen an Bananenplantagen und Ruinen vorbei. Ausgediente Wasserstellen für Tiere, mussten wegen Geröll den Weg umgehen und kamen zum ersten Highlight. Eine alte Brücke über der Schlucht. Da wir durch die Schlucht gingen, unterquerten wir die Brücke. Kurz darauf kamen wir erneut an eine Ruine vorbei. Diesmal etwas besonderes und beliebtes Ausflugsziel. Ein Hotel sollte 1880 dort an einer Heilquelle gebaut werden. Für die damalige Zeit recht fortschrittlich ausgestattet. Es gab nur zwei-Bett Zimmer und große Terrassen. Der Schwerpunkt lag eindeutig auf Erholung. Damals eher etwas sehr ungewöhnliches. Aber Streitigkeiten mit Regionalbehörden stoppten den Bau und dieser wurde letztendlich 1934 zum Beginn des spanischen Bürgerkrieges komplett aufgegeben. Heute gibt es dort Graffiti zu sehen und Urin zu riechen.

    An der Hotelruine gingen wir rechts vorbei und folgten einem zunächst recht gut befestigten Weg nach „Firgas“. Der Weg würde sehr schnell zu einem Trampelpfad und steil aufsteigend. Man müsste schon sehr aufpassen, damit man nicht ins Rutschen kam - nicht wahr Olaf 😜?. Es war sehr sehr anstrengend und wir machten 4 mal Pause. Oben in dem Ort „Firgas“ sahen wir uns ein restauriertes Gebäude (Villa de Agua) von außen an, dann nach einer Getränkepause in einer Bar die Wassertreppen und die mit Fliesen und Mörtel schematisch dargestellten einzelnen kanarischen Inseln 🌴. Danach begannen wir den abstiegt auf dem selben weg, wo wir eine Stunde zuvor uns hoch gekämpft hatten. An der Bauruine dann nach links und tiefer in die Schlucht rein. Jetzt wurde es etwas abenteuerlich. Der kleine Bach müsste mehrfach überquert und umgangen werden. Der Boden war teilweise recht matschig und mit Steinen und Stöcken ausgelegt. An jeweils zwei stellen mussten wir uns an der Felswand befestigten Seilen nach oben ziehen bzw. Abseilen. Das strengt an und so machten wir dann wieder eine Pause. Dann auf zum Endspurt. Erneut aufwärts. An einem Wegesschild verglichen wir das vom Besitzer unserer heutigen Unterkunft geschickte Foto mit seiner Höhlenwohnung. Ja wir waren richtig und irgendwo kam auch ein „Ola“ daher gerufen. Wir könnten es aber nicht orten. Dann wieder runter in die Schlucht um diese zu durchqueren und auf der anderen Seite wieder hoch bis zur Unterkunft auf Trampelpfaden.

    Endlich. Wir sind angekommen. Johnny der kleine Hund begrüßte uns mit einem konzentriertem bellen. Dann kam der Besitzer von Hund und der Unterkunft - Angel (sprich: Anchel ch wie bei Bach gesprochen). Sehr freundlicher Mensch und er sprach sogar gut deutsch. Das lag daran, weil er von Kuba kommend einige Jahre in der Schweiz bei Konstanz gelebt hat. Er hat Architektur in Kuba studiert und letztendlich nach Gran Canaria gezogen. Sein Großvater kam von Teneriffa und das zig ihn hier her. Er baute sich hier eine kleine Höhlenwohnung aus, welche früher auch als Schusterei betrieben wurde. Im ländlichen Sinne ist das gemeint. Er baute alles komplett selbst aus und um. Sogar mit heutigen Standard. Herausgekommen ist dabei eine detailverliebte handwerklich hoch begabte Chill-Oase. Wir waren und sind es immer noch, völlig fasziniert von dem Ausbaus, dem Blick und vor allem der Atmosphäre. Insgeheim haben wir uns sogar schon geärgert, dass wir nur eine Nacht bleiben. Angel kocht sogar vegan 🌱 für uns. Wir fühlen uns hier wirklich sehr wohl und sind jetzt schon traurig, dass der Abschied kommen wird.

    Das Essen war extrem lecker 😋. Wir werden alles hier sehr vermissen aber auch in Super guter Erinnerung behalten. Ein herzliches Dankeschön für dieses wunderbare Essen und das herrliche Ambiente an Angel. Wer etwas spezielles sucht, bitte bei Olaf und Guido anfragen 😊
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  • Day30

    Gran Canaria

    January 1 in Spain

    The best was the hostel roof terrace. I never wanted to go somewhere else.
    I was hiking with new friends and saw old caves for living. There are still people living. I relaxed a lot on this island. I don’t know why people have freetime stress. You don’t need to tell anybody what you saw. I do this traveling for myself. It’s nice when somebody is listening.
    A lot of Germans are there and I felt like home. I arrived with a propeller machine by canaryfly it was very interesting. Two 30 minutes flights and a cup of water for free :ORead more

  • Day23

    Ik ging alleen op winkeltocht, geen etenswaren maar kledij.
    Een bloese, lange zomerbroek, sokken en een zonnehoed.
    Met al die feesten in het vooruitzicht heb ik een goed excuus ;-)
    We konden eten op terras, geen zon maar ook geen wind echt aangenaam.
    Na de siësta gingen we even wandelen en dit werd een echt avontuur!
    Op onbekende wegen langs 107 trappen omhoog via wasteland tot we helemaal vast zaten in doodlopende stegen hoog boven Las Palmas.
    We moesten de weg vragen want we waren ver uit de gewone stratengids maar die hadden we toch niet bij. De man wees ons een kortere weg naar de binnenstad helemaal via een paadje waarbij ik dicht bij Dirk bleef want ik vond het wel smal, diep en een beetje eng.
    Gelukkig kwamen we uit op de Paseo de Chil een brede baan die overgaat in Olof Palme waar we verblijven. Maar de juiste richting? Gelukkig zag Dirk een standbeeld staan dat we kenden want ik zou weer los de verkeerde kant uitgegaan zijn!
    Eind goed al goed en door het zachte weer konden we buiten avondeten, UNO spelen en tot na donker op ons terras zitten met een Cuba Libre en en heerlijk ruikend sigaartje. We deden 11422 stappen en 14? Verdiepingen, dat waren al die trappen natuurlijk. Het was een licht bewolkte dag en 21gr.
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You might also know this place by the following names:

Las Palmas de Gran Canaria, Les Palmes de Gran Canària, Kanaria Handiko Las Palmas, LPA, ラス・パルマス・デ・グラン・カナリア, Laspalmasa, Las Palmas, 35001, Лас-Пальмас-де-Гран-Канария, Лас Палмас де Гран Канариа, 拉斯帕尔马斯

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