Spain
Lluc

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13 travelers at this place:

  • Day5

    Finca Mossa

    May 6 in Spain

    Von Lluc folgten wir einem alten Pilgerweg durch bizarre Felsgebilde. Eins davon sah aus wie ein Kamel und hieß auch so. Danach durchquerten wir das Tal des Torrent de Mossa mit riesigen, alten Olivenplantagen. Kurz danach wurde der Weg zu einem schmalen Pfad.

  • Day5

    An unserem ersten Wandertag bekamen wir von Ann und Christian (denen haben wir kurzfristig im Bus mit 50 Euro ausgeholfen) den Tipp, unbedingt sonntags diese Tour zu gehen, weil sie über Privatgelände führt und deshalb nur sonntags zugänglich ist. Heute ist Sonntag! Also auf zum Startpunkt am Kloster Lluc.

  • Day15

    ist das Kloster noch bewohnt?

    September 25, 2016 in Spain

    Diese Frage beantworte ich später. Die Nacht in Tossal Verds war okay. Lustig und wieder von Erinnerungen geprägt war die Tatsache, dass es dort ein Strom produzierendes, per Diesel angetriebenes Gerät gab. Es tuckerte langsam vor sich hin und Punkt Mitternacht ging es aus. Plötzlich kein Strom mehr. All die Handys, welche nun nicht mehr geladen werden konnten. Aber auch die Notstrombeleuchtung in den Zimmer ging an. Sie war erschreckend hell. Das lag aber vor allem daran, dass es in dieser Abgeschiedenheit so finster war, dass jede noch so kleine Erleuchtung wie die Sonne wirkte. Ich hängte mein Shirt über die Lampe, was es etwas abmilderte. Morgens das selbe Spiel wie an senden letzten Morgenden auch. Rucksack packen, nichts vergessen uns frühstücken gehen. Dabei noch ein paar mehr Kekse mitnehmen, als uns eigentlich zustand. Dann gingen wir los. Erst wieder eine kleine Etappe zurück, um dann den Abzweig zum Kloster Lluc zu nehmen. Unterwegs konnten wir den Blick auf das Aquädukt erhaschen, was gestern durch die tiefen Wolken nicht zu sehen war. Auf unserer Karte war es eingezeichnet, auf der der anderen nicht. Na dem Abzweig ging es zunächst an diesem wunderbaren Morgen durch einen Wald von Steineichen. So langsam steigt der Weg dann auch an. Was wir wussten war, dass wir bis auf 1250 m Höhe kommen werden. Was folgerichtig mit einem langen Aufstieg verbunden war. Und wenn es nur das gewesen wäre, wäre es auch in Ordnung. Aber der weg wurde zunehmend durch Schotter immer beschwerlichen zu gehen. Aber entschädigt wurden wir durch die wunderbaren Ausblicken und die herrliche Ruhe in der Natur. Einfach fantastisch das zu erleben. Wir erreichten schnaufend und schwitzend den Pass, überquerten diesen in ein kleines Tal und das nur, um dann erneut wieder einen Aufstieg meistern zu müssen. Durch den regen gestern, blühten kleine lilafarbende Blumen mitten auf dem Weg. Wunderschön. Dann begann der Abstieg und saß mit einer teilweise spektakulären Aussicht. Wir quälten uns knapp 2 Stunden auf Schotter und Geröll den Berg hinunter und waren froh, an dessen Ende den asphaltierten Parkplatz von der Touristenattraktion Kloster Lluc erreicht zu haben. Dann ab zum Refugi. Wirklich ein tolles Gebäude mit einer tollen Lage. Blick auf das Kloster. Eine heisse Dusche spülte die Anstrengung von uns ab und wir gingen zu einer kleinen Tour zum Kloster --> Touristen anschauen. Merkwürdige Spezies. Wir trafen natürlich wieder einige andere Wanderer, welche ebenfalls den GR221 gehen. Nach dem Abendbrot gingen wir zu Bett.Read more

  • Day5

    Tag 4 - Tossals Verds

    March 8, 2017 in Spain

    Langer, anstrengender Tag.
    Frühstück um 8:00, aufpacken klappt inzwischen schon routinierter, auschecken und los. Erst viel Asphalt. Nach 1/2h in Biniaraix (nettes, verschlafenes Dörfchen) einen Kaffee getrunken, dabei einen netten älteren Österreicher getroffen, der mir noch ein paar eher weniger hilfreiche Tipps gegeben hat.
    Kurz hinter dem Dorf ging es dann los: Kopfstein gepflaster Weg, teils mit Stufen, erst leicht ansteigend, dann immer steiler in ein enges Tal hinein. Drum herum überall Terrassen aus Trockenmauern. Teilweise scheint der ganze Hang gemauert zu sein. Grandiose Aussicht, aber es geht steil bergauf, über Stunden - mehr als 700 Höhenmeter!
    Die Sonne brennt, aber es steht auch ein Wind mit Böen in Sturmstärke. Mit Pullover in den sonnigen, windstillen Abschnitten zu warm, ohne in den Böen zu kalt...
    Dann der Durchstieg in ein idyllisches, grünes Seitental, aber immer noch weiter bergauf. Vom Pass aus herrliche Aussicht auf den Stausee, kurze"Gipfel-"Rast aber der kalte Wind treibt schnell weiter. Moderater Abstieg zum idyllischen See.
    Hinter dem See der Abzweig (und damit die Entscheidung für die Variante) zum Pass Lis. Nochmal 200m steil bergauf - ich mag nicht mehr, aber mailen hilft nicht, schließlich habe ich mir das selbst ausgesucht.
    Der Aufstieg endet an einer Trockenmauer die über den Grat führt. Schöne Aussicht zurück über die zwei Stauseen, aber der Blick über die Mauer: Wow! Ein wildes Tal, dahinter der Tafelberg S'Almadra - beeindruckend! Und abwärts geht es, erst gemäßigt durch Wiese (und vorbei an einem abgestürzten Kleinflugzeug), dann durch deutlich schwieriges steileres Gelände und Geröllfelder. Der Weg hält sich an der linken Talseite im Berg, während das Tal selbst steil abfällt. Und dann geht es Mal wieder bergauf! Uff... Eine kurze (sehr leichte) Kletterselle ist mit einer Kette gesichert, kein Problem, aber spektakuläre Aussicht!
    Und wieder geht es stetig auf und ab, langsam habe ich keine Lust mehr, aber der Weg zieht sich.
    Schließlich geht es in einen Olivenhain, und es kann nicht mehr weit sein, aber keine Hütte in Sicht. Nein, natürlich muss ich auf der anderen Talseite noch mal hoch. Ein letzter kleiner Pass mit Felsdurchstieg und da liegt die Hütte 300m vor mir! Geschafft!
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  • Day5

    Tag 5 - Luc

    March 8, 2017 in Spain

    Wieder ein langer Tag, aber deutlich weniger anstrengend als gestern.
    Ab ca. 7:00 allgemeine Unruhe im Schlafsaal. Kurz vor 8 dann die skurrile Situation, dass alle mit Taschenlampen oder im Dämmerlicht an ihren Sachen kramen, obwohl niemand mehr schläft...
    Aufbruch (wie geplant) um 9:00 - ich bin einer der letzten, die die Hütte verlassen.
    Immer bergauf zieht sich der Weg durch den Steineichenwald. Langweilig. Aber dann hört der Wald auf und das Panorama wird (Mal wieder) unglaublich: der Weg schlängelt sich durch das Gras (inzwischen doch etwas steiler) ein Tal hinauf und hinter mir bauen sich die Gipfel der Tramuntana auf - je höher ich komme desto beeindruckender. Am Pass zieht sich eine Mauer quer über das Tal und die Aussicht wird überwältigend - hinter mir türmen sich schroffe Gipfel bis zum Horizont, vor mir ein Tal, das ins flache Land mündet und in der Ferne das Meer. Allein dafür hat sich die Mühe gelohnt!
    Dann Abstieg und gegenanstieg zum nächsten Pass - und wieder tolle Ausblicke! Am Pass bietet sich ein kurzer Abstecher auf einen Gipfel an. Das Gepäck im Gras versteckt (was vermutlich völlig unnötig war, hier klaut niemand) und Mal eben rauf - herrlich, so ohne Rucksack zu laufen!
    Ab dort ging es abwärts - immer über Steine und Geröll - anstrengend und es zieht sich während die Füße schmerzen. Dann wieder Steineichen.
    Irgendwann endet der Weg am Parkplatz vom Kloster - und da gibt es einen Biergarten! Da kann ich einfach nicht dran vorbei gehen 😃
    Nach der Pause dann noch ein kurzes Stück (natürlich wieder bergauf) bis zur Hütte.
    Von dort werde ich mich heute auch nicht mehr wegbewegen - das Kloster werde ich wohl nicht sehen...
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You might also know this place by the following names:

Lluc, 07315

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