Spain
Los Quemados

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15 travelers at this place

  • Day10

    Erster Blick auf die Leuchttürme

    June 28, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf dem Weg zu dem heute aktiven Leuchtturm haben wir bereits aus der Entfernung erste Blicke genießen können. An einer Stelle, wo man gut halten konnte und einen sehr schönen Ausblick hatte, haben wir einen kurzen Zwischenstopp gemacht. Hier habe ich Fotos festgehalten, sowohl von den zwei Leuchttürmen, den aktiven und früheren Faro de Fuencaliente. Ebenso konnte man von hier aus gut die Salzsalinen sehen. Auch ein Blick den Berg hinauf Richtung Vulkane war sehr sehenswert. Nachdem wir hier kurz die Pause eingelegt hatten, ging es weiter zu den Leuchttürmen. Direkt an den Leuchttürmen gibt es einen großen Parkplatz, hier konnten wir das Auto abstellen und den Rest zu Fuß erkunden.Read more

  • Day10

    Faro de Fuencaliente - Süd Leuchtturm

    June 28, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    An der südlichsten Spitze der Insel angekommen, hatten wir einen tollen Blick auf den dritten und vierten Leuchtturm der Insel. Beide fallen jedoch unter den selben Namen, da der rot-weiße Leuchtturm den grauen abgelöst hat. Derzeit ist nur noch der größere der beiden aktiv. Bereits jetzt war uns klar, dass der letzte Leuchtturm der uns noch fehlte von uns nicht aufgesucht wird, da dieser sehr schlecht zu erreichen ist. Der Faro de Fuencaliente ist der bekannteste Leuchtturm der Insel. Der alte Turm ist ein rechteckiges, eingeschossiges Leuchtturmwärterhaus mit einem etwa zwölf Meter hohen Turm. Die Lichtkuppel befindet sich in etwa in zehn Meter Höhe auf der seewärtigen Seite. Das Gebäude wurde in den Jahren 1882 bis 1898 aus Steinen aus dem Ort Arucas auf der Insel Gran Canaria erbaut. Der Turm wurde im Jahr 1903 als Navigationshilfe für die Küstenschifffahrt an der Südküste der Insel eröffnet. Bei den Erdbeben der Jahre 1949 und 1971 wurde das Gebäude so stark beschädigt, dass der Leuchtturmwärter nicht mehr hier wohnen konnte. Der Betrieb wurde automatisiert und die Wartung erfolgte lediglich alle zwei Tage. Seit 1985 ist der Leuchtturm nicht mehr als solcher in Betrieb. Das Gebäude wurde im Jahr 2006 renoviert und dient heute als Informationszentrum des Meeresschutzgebiets der Insel La Palma. Das Museum kostet zwar nur einen minimalen Eintritt, trotzdem haben wir uns nicht die Zeit genommen dieses zu besichtigen. Sicherlich wäre das kleine Museum die 2€ Eintritt wert gewesen. Im Jahr 1985 wurde der neue Turm, direkt neben dem alten Turm, in Betrieb genommen. Es handelt sich um einen zylindrischen, 24 Meter hohen Turm aus Beton mit zwei roten Bändern. Die Türme haben wir von allen Seiten angesehen, bevor wir Richtung Salzsalinen aufgebrochen sind. Diese liegen nur etwas abseits der Türme und ist somit fußläufig gut zu erreichen.Read more

  • Day10

    Salinen von Fuencaliente - Frisches Salz

    June 28, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Direkt vom Leuchtturm sind wir zu den Salinen von Fuencaliente. Diese haben uns bereits von den Leuchttürmen aus sehr gefallen, da die Salzbecken in verschiedenen Farben leuchten. Die Salzbecken schimmern in rosa, grün, gelb, orange und weiß. Direkt an den Salinen befindet sich ein Gebäude in dem sich ein Restaurant und ein kleiner Laden befindet. In dem Restaurant kann man sicherlich gut essen, da dieses gut gefüllt war. In dem Laden haben wir uns die Zeit genommen und frisches Meersalz gekauft. Dieses hatten meine Eltern bereits letztes Mal mitgenommen, was eine sehr gute Entscheidung war. Das Salz von hier schmeckt sehr gut und hat eine sehr hohe Qualität. Die Saline von Fuencaliente ist die letzte aktiv betriebene Saline der Inseln La Gomera, Teneriffa, La Palma und El Hierro. Die Salinen umfassen eine Fläche von ca. 35.000 m². Der Untergrund der Becken besteht aus feinem Lehm, die Begrenzungen aus Lavagestein. Durch diese Bauart sind die Becken leicht zu pflegen. Gegründet wurde die Saline 1967 durch Don Fernando Hernandez, der sich entgegen allen Ratschlägen von anderen Salinenbetreibern der Kanaren an das Projekt wagte. Bereits im Jahr 1971 musste die Saline für mehr als ein Jahr die Arbeit einstellen. Grund war der Ausbruch des Vulkans Teneguía, der nur etwas oberhalb der Saline liegt und dessen Lavaströme in der Nähe des benachbarten Leuchtturms ins Meer flossen. Der Vulkanausbruch hätte beinahe das Ende der Saline bedeutet. Einer der Lavaflüsse kam nur knapp 200 m vor der Saline zum stehen. Die jährlich gewonnene Salzmenge beläuft sich auf ca. 500 Tonnen. Der größte Teil des Salzes verbleibt auf La Palma, der Rest wird auf die übrigen Inseln verkauft. Die Gewinnung des Salzes erfolgt auf traditionelle Weise von Hand. Dabei kommen in den Salzbecken ausschließlich die traditionellen Werkzeuge Sieb, Schaufel, Rechen und Schubkarren zum Einsatz. Die Salzgewinnung findet in der Zeit von Mai bis ca. November statt. Die Zeit vor und nach der Salzernte wird zur Instandhaltung der Saline genutzt. Das zur Salzgewinnung benötigte Salzwasser wird über Pumpen aus dem tieferliegenden Atlantik in die Becken gepumpt. Die Saline verfügt über eine Salzmühle, eine Verpackungsanlage und einen Trockenofen. Das gewonnene Salz ist frei von Rieselstoffen oder anderen chemischen Zusatzstoffen, was den Geschmack nochmal deutlich besser macht. Von den Salinen ging es dann zurück zum Auto. Da es auch hier ein wenig getröpfelt hat und vor allem sehr windig war, sind wir nicht direkt hier zum Strand. Mit dem Auto ging es wieder die Ostküste entlang Richtung unserer Finca. Kurz zuvor ging es dann wieder Richtung Meer an den Strand Puerto Naos, wo wir schonmal waren.Read more

  • Day11

    Salinas y faros de Fuencaliente

    January 28 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Da mir die Kälte in den Bergen mit teilweise nur noch 4°C nachts doch zugesetzt hat fahre ich zum Wärme tanken an die Südspitze. Hier stehen beim Schreiben aktuell gegen 21 Uhr immer noch 18°C aus dem Thermometer.Read more

  • Day12

    Volcán San Antonio & Teneguia

    January 29 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

    Ich parke am centro de Visitantes in Los Canarios und laufe zunächst um den Kraterrand des Volcán San Antonio, der zuletzt vor rund 300 Jahren ausbrach und in dessen Kegel jetzt grüne Kiefern leuchten. Auf dem weiteren Weg durch vertrocknete Rebstöcke lerne ich Chris samt Gattin kennen und wir gehen über einen schmalen Pfad zum Gipfel des Teneguia, der zuletzt vor rund 30 Jahren ausbrach. Hier wächst noch nix. Vom Gipfel bietet sich uns ein beeindruckender Ausblick auf eine zerklüftete Mondlandschaft.Read more

  • Day7

    Nach Faro de Fuencaliente

    November 1, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    01.11.2017
    Bei Sonnenaufgang nach Zusammenpacken und Frühstücken starteten wir ins Dorf, um uns dort noch einen Kaffee zu gönnen. Um 9 gingen wir zum Hostel, bekamen unser Zimmer, packen einen Tagesrucksack, den ich nicht tragen mußte, und machten uns auf die Zieletappe – 700hm bergab in ca. 7km zum Meer und diese anschließend wieder zurück. Eine neue tolle Vulkanlandschaft begleitete uns nach unten, skurrile Steinformationen, Farben und Mondlandschaften, die in der Sonne unter wieder wolkenlosem Himmel glühten. Wir erreichten Faro de Fuencaliente gegen Mittag – blaues, türkises Wasser mit schwarzem Strand und schwarzer Steilküste erwartete uns zum Baden gehen – ein unglaublicher Sprung in den wohltuenden Atlantik, ein unbeschreibliches Gefühl – wir hatten es geschafft und waren so glücklich.
    Am Ort gab es ein Restaurant, in dem wir uns leckeres Essen und La Palmanesisches Bier gönnten, ein Zwischending aus Weizen und Bier, naturtrüb und recht süßlich, Tintenfischringe, kanarische in Meerwasser gekochte Kartoffeln mit Salzkruste und Fisch.
    Den Aufstieg durch die schwarze Sandwüste, durch Weinplantagen und Steppe erledigten wir wie im Flug. Ich hatte 3 Stunden geschätzt, der im Hostel sprach wohl von 4 Stunden, da heiß, steil und gen Süden gerichtet, aber wir waren in weniger als 1 ¾ Stunden oben und belohnten uns mit Bier an einem Imbißladen, da sonst alles geschlossen hatte um diese Zeit.
    Nach der Dusche (ich rief kurz meine Mama an, die sich riesig freute, mich so glücklich zu hören und weil wir es geschafft hatten), Wäsche waschen (Wäsche aus der Dreck und Vulkanstaub ohne Ende floß) und einer kleinen Ruhepause gingen wir ins Dorf. Es hatte wirklich fast alles geschlossen. Wir besorgten uns Brotzeit (Baguette und Streichwurst, ähnlich Teewurst) für den nächsten Tag und landeten wieder in dem Imbißladen, um eine Kleinigkeit zu essen. Danach noch in eine Taberna, wo lauter Einheimische waren, auf zwei Bier. Wir waren müde, geschafft und sehr entspannt ausgelassen.
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Los Quemados

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