Spain
Marina San Miguel

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13 travelers at this place

  • Day31

    San Miguel de Abona

    December 24, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Ich stelle mich in die Nähe des Hafens, in der Hoffnung Kontakt zu Seglern zu bekommen. Ich lerne aber lediglich die Söhne von einem Segler kennen, der von der Ostsee hierhin gesegelt ist und sich nun etwas dazu verdient, in dem er Gäste mitnimmt. Ich gebe den Jungs meine Telefonnummer und bin mal gespannt, ob der Papa sich meldet.
    Ansonsten ist diese Ecke der Insel nicht sonderlich interessant, wie ich bei einem kleinen Läufchen feststelle.
    Von hier aus ist es nicht weit zum Flughafen und pünktlich um viertel nach zwölf am ersten Weihnachtsfeiertag hole ich Alex endlich dort ab.
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  • Day54

    Yoga

    December 23, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

    Um 8.45am klingelte mein Wecker und ich stand auf, da wir ausgemacht hatten um 9am alle zusammen Yoga zu machen😊 wir holten also unsere Matten und Handtücher und machten draußen auf der Terrasse in der Sonne eine Stunde lang Yoga. Die Mädels langweilten sich schon lange und wären froh als es endlich vorbei war😂 dann bereiteten wir das Frühstück vor und Elba kam schließlich auch nach Hause und wir aßen draußen auf der Terrasse und quatschten eine ganze Weile, während die Mädels drinne Fernseh schauten. Dann mussten wir die Tische vorbereiten und uns richten da Oma, Opa, Javi und Dimas zum Mittagessen kamen. Vorher gab es aber noch eine Überraschung 🙆 Elba ging schonmal und überließ mir dann ihren Standort, da ich eh schon wusste das es sich um das neue Haus handelte. Aber ansonsten wusste keiner bescheid. Also fuhren wir dorthin und Elba erwartete uns und die Mädchen flippten total aus! Wir schauten uns alle zusammen das Haus an, welches wirklich schön ist und größer als das andere. Mit eigenem Pool, 3 Bädern und 4 Schlafzimmer 😊 die Überraschung ist also gelungen und wir fuhren wieder zurück. Dort gab es dann Paella, dieses Mal mit Pollostatt Seafood🤗 nach dem Essen gingen Javi und Dimas relativ bald und wir restlichen machten Musik an und tanzten noch. Ich kann jetzt den Salsa Grundschritt und den vom Pa de deux. Wobei ich da kein Schritt erkennen konnte😂 Mal schauen wie viel ich das nächste Mal noch weiß. Danach fuhren Natalia, Elba und ich nach Los Abrigos und liefen dort einen schönen Weg direkt am Meer entlang. 8km waren es letztendlich und am Schluss tranken wir noch was in einer Bar. Zurück im Haus, waren die Mädels mit ihren Großeltern am basteln und waren zufrieden 😊 diese lösten wir dann ab und sie konnten nach Hause fahren. Wir gingen alle duschen und machten dann Wraps zum Abendessen. Wir richteten noch unsere Sachen für morgen, da wir eine kleine Wanderung machen werden und gingen dann alle schlafen.
    Außer mir😅 ich setzte mich noch an mein Laptop bis um halb 2🤦 Gute Nacht 😴
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    Markus Zeh

    Sooo lustig 😂 aber ich finde es richtig nett, sieht richtig nach Spaß und Lebensfreude aus...bei Jung und Alt 😇 vielleicht kannst du uns ja auch noch was beibringen 😘

    12/30/20Reply
    Jana Zeh

    Na ich hoffe doch das ihr zumindest den Salsa Grundschritt noch kennt😅

    1/1/21Reply
     
  • Day12

    Chilltag

    November 12, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

    Ein schönes Zimmer, fast schon ein Palast, gutes Wetter, ein voller Kühlschrank und die letzte Tour noch in den Knochen, da war der Tag heute doch mal etwas ruhiger.
    Einen kleinen Ausflug nach Los Cristianos war dann trotzdem noch drin.Read more

  • Day2

    Place of Rest kommt in Teneriffa an

    November 17, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Urs und Doris Berger mit Iwan Meier sind vor einer Woche in Malaga gestartet und kommen in den ersten Morgenstunden an: Wind 5 Beaufort aus Südwest. Doris wird heute das Schiff verlassen und in die Schweiz zurück fliegen.

    Wir haben noch genügend Zeit, die Schiffsladung mit dem Mietauto in mehreren Etappen zum Hafen zu bringen.

    Jetzt nach einem sehr regnerischen Morgen sind wir bereit, die "Place of Rest" zu beladen und Wasser in die Tanks zu füllen: 800 Liter.

    Auf dem Schiff ist es zuerst sehr gewöhnungsbedürftig, weil alles voll ist und niemand weiss, was wo untergebracht werden soll. Ich muss die Initiative übernehmen und die Riesenmengen an Proviant in alle erdenklichen freien Ecken verstauen. Damit habe ich nicht gerechnet. Dieser Augenblick zeigt sich im Nachhinein als einer der grössten Stressmomente des ganzen Törns.

    Auf dem Schiff sind jetzt alle Arbeiten ausgeführt: Wir haben die Tanks gefüllt; ich habe das Grosssegel gewechselt; Gummiboot, genannt Dinghi, richtig festgezurrt.
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