Spain
Maspalomas

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23 travelers at this place
  • Day8

    Halbzeit

    November 15, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    So meine Lieben, es ist Halbzeit. Die erste Woche ist vorbei und eine weitere liegt noch vor mir.
    1.-3. Siehe Vortag
    Alle zwei Wochen findet am Sonntag in der Oberstadt San Fernando ein regionaler Bauernmarkt statt und zwar heute. Insbesondere freute ich mich auf einen besonderen Mojito-Stand. Besonders deshalb, weil dort der Zuckerrohr vor Ort frisch ausgepresst wird und mit diesem Saft die superleckeren Mojitos gemacht werden. Außerdem wollte ich dort frisches Obst und Gemüse einkaufen. Als ich ankam, war ich erst etwas erstaunt, weil der Markt kleiner als sonst war und enttäuscht, weil der Mojito-Stand leider nicht da war 😪 Zurest verschaffte ich mir einen Überblick, was es für Stände gab und mit welchem Angebot. Dann ging es ans Einkaufen und zwar: Cherrytomaten, Gurke, Äpfel, Orangen aus Fataga, Drachenfrüchte und Mandel- und Mandarinengebäck... alles Bio und regional ☺️ Dann zurück zum Appartement, alles verstaut und eine kleine Pause eingelegt. Übrigens das Mandarinengebäck schmeckt mega gut 😋 Da es sonnig und recht warm war, schnell den Strandrucksack gepackt und auf zum Strand. Das Meer war erfrischend und mit angenehmen Wellen, nicht zu hoch und wild, aber auch nicht zu langweilig, also genau richtig. Was soll ich sagen, der Sonnenuntergang war wieder herrlich. Zurück im Appartement habe ich Nudeln gekocht zusammen mit den Cherrytomaten vom Markt und zum Nachtisch eine Orange, eine Drachenfrucht und ein Stück Mandarinengebäck 😋 und als Unterhaltungsprogramm The Voice of Germany.
    Schritte: 37.122
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    Guido Meyer

    Bin gespannt auf den Markt heute in San Fernando

    11/16/20Reply
    Frank B.

    Herrlicher Einkauf 🤗

    11/16/20Reply
    Katrin Geppert

    Schön, wenn man sich mit einem Strandausflug über den Alkoholmangel hinwegtrösten kann

    11/16/20Reply
    Olaf Brandenburg

    😂😂😂

    11/16/20Reply
    2 more comments
     
  • Day1

    Gran Canaria Nov. 20

    November 22, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Sind heute angereist und es hat alles gut geklappt. 5h Flug sind eine Herausforderung, aber mit Geschichten und Schach geht alles.
    Unser Ferienkomplex ist schön, aber weiter vom Meer weg, als ich dachte.
    Hatten trotzdem viel Spaß in den Dünen! Und waren danach noch etwas essen 😋
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  • Day1

    Unsere Unterkunft

    November 22, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Unsere Unterkunft liegt in einem Ferienkomplex. Der Bungalow ist super ausgestattet, man vermisst nichts und fühlt sich wohl. Die Terrasse zum frühstücken ist einfach toll. Leider wird der Pool gerade repariert, aber wir haben ja das Meer.Read more

  • Day2

    Guten Tag Playa del Ingles, altes Haus!

    October 29, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Hoffnung, dass unsere Tochter lange schlafen würde, starb um 5:17 Uhr. Anfangs beschäftigte sich noch alleine im Kinderbett, danach krabbelte sie über ihre schlafende Mutter, um schließlich auf Papas Bauch herumzuspringen. Ab 6 Uhr übernahm Oma den Betreuungsdienst und wir anderen konnten noch weiterschlafen bzw. in meinem Fall weiterdösen. Drei Stunden (!) später und mit dem ersten Kaffeegeruch gesellte sich auch der Rest der Familie zum Frühstückstisch.

    Die erste Aufgabe für heute Bestand darin, die Vorräte aufzufüllen. Also ging es mit den Fashion styled Damen der Familie mit dem Mietwagen zum örtlichen LIDL Supermarkt.

    Wasser, Süßigkeiten, Nudeln in verschiedenen Variationen und Obst für die Jüngste. Und das wichtigste! Die Wasser, Bier und Cola-Light Vorräte wurden aufgefüllt, inbesondere auch Wasserkanister zum abkochen waren Bestandteil des Einkaufs. Schließlich soll die Pulvermilch für die jüngste möglichst keimfrei zubereitet werden. Im Ernst, die Trinkwasserqualität auf Gran Canaria gilt nicht als hoch und beinhaltet eine erhöhte Menge Fluor. Schon deshalb wird darauf verwiesen, ausschließlich gekauftes Wasser für die Zubereitung von Mahlzeiten und zum Trinken zu benutzen.

    Doch die kurze Nacht und die vielen Eindrücke führten dazu, dass unsere Tochter nach dem Einkauf schlafend vom Kindersitz des Autos ins Bett getragen wurde und erst vier Stunden später wieder aufwachte. Während die Jüngste im Mini-Pool Spaß hatte, machte sich Papa auf dem Weg zum Strand. Mal ein wenig bewegen. Das ging aber nicht ohne Abschiedsritual. Küsschen, umarmen, drücken und die Gartentür verschließen. Das machte den Abschied schwer, war aber zu süß.

    Mein Weg führte mich an die Calle las Dunes, der Strandpromenade von Playa del Ingles mit seinen „Blinki Blinki“ Shops, Restaurants und seinen mobilen Verkäufern. Ich ließ diese hinter mich und steuerte direkt ins Dunes & Tunes, der Irish Beach Bar, in der tagtäglich ab 16 Uhr Gitarrist Jimi Auftritt. Von Bon Jovi über Nirvana bis Metallica reicht sein Repertoire und es macht wirklich Spaß, in der Sonne zu sitzen, die Leute zu beobachten und ihm zu zuhören.

    Blick aufs Handy, blick aufs Bierglas. Ich war erschrocken über dieses Selfie, welches mir meine Frau von sich und unserer Tochter schickte. Nochmal. Blick aufs Handy. Blick aufs Bierglas. War ich schon so blau, dass ich nur noch verschwommen sah. Was sollte das und vor allem was war da los? Zeter und mordio! Schreit meine Tochter um Hilfe… oder doch meine Frau. Die darauffolgenden WhatsApp-Ausführungen ließen darauf schließen, dass „zuhause“ nur mal wieder quatsch gemacht wurde. Ok, puh… ein Blick aufs Bierglas: „Una cerveza grande por favor!“.

    Zum Abendessen trafen wir uns im spanischen Restaurant La Carreta wieder und die familiäre Diskussion weckte das dringende Bedürfnis in mir, meine technische Ausstattung zur akribischen Dokumentation, um ein Diktiergerät zu erweitern. Warum? Erstens versuche ich Fragmente eines Freisenbrucher Schlagaustauschs möglichst Original mitzuschreiben, bekomme aber gleichzeitig den Ellenbogen in die Seite gestoßen, wenn ich das Smartphone schon wieder in der Hand habe.

    Hm. Das Essen meiner Frau und meins war so lala. Das Fleisch war einfach zu lange in der Pfanne. Josefine hatte es geschmeckt und anscheinend hatte sie auch Balsamico für sich entdeckt. Die Anzeichen das Schalke in ein paar Minuten im DFB Pokal gegen Bielefeld spielte, ließen sich nicht verbergen. Mein Schwiegervater wurde leicht nervös, als um kurz nach Sieben der Hauptgang noch nicht da war. Er bestellte sich nur noch ein kleines Bier und benötigte nach Eintreffen seiner Bestellung nur 8 1/2 Minuten, um seinen Fisch samt Beilagen zu verdrücken. Ein kurzes „Tschüss und bis gleich“ in die Runde und er war ins Kölsche Eck verschwunden, um sich das Spiel anzusehen.

    Nachdem Josefine mir zwei weitaus älteren niederländischen Jungs auf dem benachbarten Platz fangen spielte und unter einem Werbeschild des angrenzenden Strip Clubs zur Musik eines Lokals tanzte und damit die umliegenden Tische zum Schmunzeln brachte, traten wir den Rückweg zum Bungalow an.

    Josefine fiel müde ins Bett und wir machten es uns auf der Terrasse bequem. Neben der morgigen Ausflugsplanung immer mit Blick auf die Fußball-App, um abschätzen zu können, ob Schwiegervater Rudi mit einem „Hey geil. Glückwunsch Schalke. Willste nen Bier“ oder alternativ mit den mitfühlenden Worten „Hey, wie geht’s dir? Willste nen Kummerbierchen oder können wir sonst was für dich tun?“ begrüßen sollten. Ersteres war an diesem Abend angebracht. Bielefeld – Schalke 2 : 3!
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  • Day1

    Gran Canaria - Maspalomas

    October 19, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach diesem Kölner Sommer war es endlich Zeit für Sonne... und wo in Europa bekommt man die derzeit am besten: Auf Gran Canaria. Also ging es nun mit (der) Manu nach Maspalomas im Süden der Insel.
    Wir wohnen hier in einem süße kleinen Bungalow und alles was man dazu wissen muss ist: Lila. ;)
    Hier ist ALLES farblich aufeinander abgestimmt: Küche, Sofa, Tische, Bettwäsche, Handtücher, Küchenutensilien, Körbe, Deko, Bilder, Wandfarbe, Teppiche... absolut beeindruckend... nebenbei: Falls wir nicht zum Strand wollen, nehmen wir einfach unseren Pool auf dem Kiwi-Bungalowgelände.
    Abends bin ich dann noch zum Strand und zum Leuchtturm Faro gelaufen. Leider ist der Strand fast 40min zu Fuß entfernt. Aber es gibt hier ja auch Busse und Taxis. Aber der Abendspaziergang war schön. Es ist soooo schön warm hier. :D
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  • Day2

    Visita ao Hollyday World

    July 15, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    *Apos um banho de piscina em casa e de compras no Supermercado Hyperdino, fomos ao parque Holiday World,.
    *Atrações feitas (Cine 6D, barco na piscina, montanha russa, salto com elástico, roda gigante, barco pirata, competiçao lançamento basket, martelada)
    *Ganhamos pontos (+60) no jogo lançamento que deram direito a uma pistola d'agua.
    *CdD: Ao passar junto de uma mesa de jogo de snooker, Rubem mexe numa bola na mira de ser jogada por um dos jogadores.
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  • Day10

    Parque Botánico de Maspalomas

    November 14, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Ogród botaniczny nie zrobił na mnie dużego wrażenia. Ot, kilka drzewek, krzewów, kwiatków. Całość wygląda raczej na zaniedbaną i chyba nie ma się co dziwić, skoro wstęp jest darmowy. Tak, czy inaczej spędziliśmy kolejną godzinę na zwiedzaniu.Read more

  • Day2

    Familientreffen in Playa del Ingles

    November 1, 2017 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

    Die Morgensonne strahlte durch die Fenster in den Gemeinschaftssaal des Hostels. Pünktlich um 8 Uhr öffnete die Rezeption und ich checkte aus.

    Mein erster Weg führte mich entlang der Küste auf teils eher für Geländewagen geeigneten Strecken zu Plätzen, die ideal zum Freicampen sind. Ich stoppte hier und da und genoss die Sonne.

    Mein eigentlicher Plan, das Schnorchel-Equipment zu nutzen, klappte nicht. Es war zu windig. Die Wellen in den Buchten, die gegen die Klippen schlugen, waren mir zu hoch, um einen Schnorchelgang zu wagen.

    Am Vormittag erreichte ich dann Playa de Inglés, den Ausgangsort für weitere Erkundungen der Insel. Als erstes gönnte ich mir ein Backpackerfrühstück und einen Kaffee, bevor ich den Strand und die angrenzenden Dünen erkundete.

    Die Sonne brannte und nach dem ich über mehrere nackte Pärchen inmitten der Dünen und der kargen Bepflanzung stieß, entschied ich mich zur Strandpromenade zurückzugehen.

    Ich kehrte „Zum blauen Engel“ ein und beobachtete bei zwei kleinen KöPi das bunte Treiben auf dem kleinen Platz. Hier kann man einfach mal ein paar Stunden bleiben und die Leute beobachten, aber bevor mir Wirtin Sandra das nächste Bier brachte, zahlte ich. Versacken ging heute nicht. Zum einen musste ich noch weiter, zum anderen herrscht hier auf der Insel die 0,3 Promille Grenze. Also, aufgepasst. Und so machte ich mich mit dem Mietwagen auf den Weg zum Treffpunkt vor dem Bungalow Park Holycan. Um 14 Uhr trafen meine Frau und meine Schwiegereltern ein. Besitzer Sandro übergab uns die Schlüssel und lud uns gleich zum Stand-Up-Paddeln am kommenden Dienstag ein.

    Akklimatisieren stand heute auf dem Programm. Außer einkaufen, einen Sprung in den Pool und Abendessen stand heute nichts mehr auf den Plan.
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  • Day7

    Der - hier ist alles so riesig! - Garten

    August 10 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Und wieder ein botanischer Garten, aber dieses mal waren die Pflanzen etwas anders. Baumwolle, Samen und eine Mango haben wir mitgehen lassen. Und als Dank haben wir in eine Ecke gepisst.

  • Day21

    Auf Wiedersehen Berge, willkommen Meer!

    October 20, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Unruhig war es und gegen 05:00 Uhr gab es sogar unangenehme Geräusche durch laute Babys. Hier verstehe ich uns Gesellschaft nicht. Baby- und Kinderlärm ist tolerabel. Hundelärm nicht. Eindeutig fühle ich mich ungerecht behandelt. Lärm ist Lärm - egal von wem.

    Demzufolge waren wir heute früher wach und warteten auf den Beginn der Menschenfütterung. Erneut wurden wir vom Gärtner begrüßt, der auch für das Frühstück zuständig zu sein schien. Wie gestern, saßen wir draußen. Es war erstaunlich frisch bei herrlich aufgehender Sonne auf den Bergen. Die leuchteten im morgendlichen Sonnenschein goldgelb.

    Dann kamen zwei Frauen mit Gurten am Körper, worin die Babys festgehalten wurden. Offensichtlich ein weibliches Pärchen aus den „Ostblock-Staaten“. Eine freundliche Mine könnte ich wegen der nächtlichen Erinnerungen Ihnen leider nicht anbieten. Nein, ich kann und will dafür kein Verständnis aufbringen. Basta! Ein Spa-Hotel ist für Ruhe und Erholung da. Spaß und Animationen gibt es in andere Hotels.

    Unsere wenige Sachen waren recht schnell gepackt und gegen 09:00 Uhr ging es dann los. Des Schlüssel von Zimmer ließen wir in einer Holzbox zurück und folgten den selben Weg, den wir am Abend zuvor nach „Fataga“ gegangen sind. Es war bereits schon sehr sonnig und wohlweislich hatten wir uns schon mit ekliger Sonnenmilch eingecremt. In „Fataga“ selbst machten wir nur kurz halt und folgten nach einem kleinen Umweg über den Kirchplatz wieder der geplanten Route unserer Wander-App. Erst schlängelte sich der Weg durch enge Häuserschluchten und endete plötzlich an einem Gatter. Dort wurde uns der Weg ohne für uns erkenntlichen Grund versperrt. Wir folgten der Landstraße und versuchten von dieser immer wieder auf der rechts von uns verlaufenden Route zu kommen. Immer wieder mussten wir zurück und kamen einfach nicht auf die Route. Letztendlich gaben wir auf und gingen auf der Bundesstraße, um dann irgendwann auf einen Nebenweg und von diesem dann auf unsere Route zurück zu kommen. Auch das gelang uns nicht. Wir kamen dann von der Bundesstraße auf eine Nebenstraße, welche zu dem Staudamm „Presa de Fataga“ führte. Von dort sollte dann es möglich sein, den Weg über die Staumauer zu nehmen und dann auf unsere geplante Route zu kommen. Wie es sich aber herausstellte, konnten wir zwar auf die Staumauer, aber diese an der Staumauer herunter gehende Treppen nicht abwärts gehen, da diese unterhalb durch ein Gatter versperrt waren. Also wieder zurück auf die Bundesstraße und weiter sich über die Autofahrer freuen.

    Dann endlich - ein weiterer Stausee - nur leider ohne Wasser. Aber mit einer Landstraße zu diesem und wir folgten ihr, bis ins ausgetrocknete Flussbett. Dort war eine mit zwei Rundbögen erhalten Brücke unter welcher wir dann das Flussbett erreichten. Auf den Weg dorthin, kamen uns 4 Jeeps 🚙 mit Touristen entgegen - offensichtlich 🙄 eine Safaritour mit viel Staub. Egal. Wir waren auf unserer Route und die Sonne ☀️ schaffte uns ganz schön.

    Was mich auf dieser Reise immer sehr erfreute, was die „Kot-Analyse“ von Olaf. An den tierischen (oder eventuell auch menschlichen) Hinterlassenschaften, wollte Olaf erkennen können, um welches Tier es sich dabei gehandelt hat. SPANNEND. besonders angetan hat ihn dabei eine besondere Form dieser Spur. Denn er konnte nicht einschätzen, zu welchem Tier das Abfallprodukt passen würde. Für manche Rassen zu Groß, für manche Rassen zu klein und das sowohl in Farbe und Konsistenz. Nach einer Weile kamen wir an einem „Camel-Park“ vorbei. Da war die Lösung ➡️ Kamel-Kacke 💩. Ebenfalls als Tourist, kann man dann auf Kamele in dem ausgetrockneten Flussbett eine Tour machen und im angeschlossenen Grill-Restaurant Kamelfleisch essen 🤢

    Wir folgten dem sehr steinigen Weg im Flussbett und kamen zur Nekropole „Arteara“. Schon auf dem Weg dorthin wurde man unterwegs anhand von Infotafeln auf die Geschichte, Archäologie, Flora und Fauna informiert - auch auf deutsch. Die Nekropole selbst war geschlossen, aber man könnte auf einem öffentlichen Weg außerhalb vom Museum sich nich mehr informieren.

    Vorbei an der Nekropole führte ebenfalls der öffentliche Wanderweg „S-53“ nach „Maspalomas“ und so verließen wir vorerst erneut unsere geplante Route. Jedoch bereuten wir das bereits schon nach 10 Minuten, das der Weg uns bergauf führte. Es gab keinen Schatten und nur Sonne und Unmengen an Staub. Warum sind wir nicht unten in ausgetrockneten Flussbett bei den Palmen geblieben? Ein Rätsel, ein großes Rätsel.

    Nach 1,5 Stunden kamen wir an ein kleines Stromhäuschen und in dessen Schatten, machten wir eine Pause und aßen einen Apfel. So langsam wollten wir dann doch ankommen und folgten weiter dem offiziellen Weg „S-53“, der nun wieder auch zu unserer geplanten Route wurde. Hin und wieder kamen uns wieder Jeep-Safaris entgegen. Die Berge und der der Barranco wurde zusehends flacher und in einer Quere kam uns dann auch noch ein großes staubendes Fabrikmonster entgegen. Eine Steinfabrik, wo Steine fein zermahlen werden. Die Umgebung von dieser Fabrik war großflächig mit feinem Staub überzogen und kam einem wie ein Postapokalyptischer Unfall vor.

    Kurz danach wurde aus der Landstraße eine kleine asphaltierte Straße und wir erreichten den Randbezirk von „Playa del Ingles“. Das war ein Kulturschock ohne gleichen. Laut, staubig und hektisch kam es mir nach der Zeit abseits großer Zivilisation vor und die Sehnsucht nach Zurückgezogenheit wuchs in mir heran. Aber wie sage ich immer: das gehört dazu und da muss ich durch 😊

    Nach mehrfachen Wechsel der Straßenseite, erreichten wir das Hotel „Rondo“. Dort mussten wir für unser Hotel „Miraflor-Suits“ einchecken. Wir hatten einen Bungalow in der „farbigen Seite“ der Hotelsiedlung. Kleine doch recht hübsche bunte Häuschen und recht modern und komfortabel ausgestattet. Wir packten unsere Rucksäcke aus und ich ärgerte mich über meinen. Denn der lösliche Kaffee verteilte sich im inneren. 🙄

    Dann gingen wir zu quer durch die Stadt zu den Dünen. Herrlich. Was für eine Augenweide und ein wunderbares Gefühl durch den warmen Sand in der Abendsonne die Dünen entlang zu gehen. Fast fühlt man sich glücklich wie ein Kind im Sandkasten. Ich freue mich schon auf die kommenden Tage und den anblicken dieses Naturwunders.

    Zurück ins Hotel und dann essen gehen. WOW 😮 - diese Lautstärke und diese vielen Menschen. Öhm... darüber denke ich lieber nicht viel nach. Es war aber schon belastend. Danach gingen wir zu unserem Bungalow, tranken Sekt und lauschten den Kinderlidern auf der Minibühne 😂😂😂
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You might also know this place by the following names:

Maspalomas, 35100, Маспаломас, Maspalomasos