Spain
Mioño

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5 travelers at this place:

  • Day52

    Day 51: Bilbao - Castro Urdiales

    October 3, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Distance: 30k (1295.4/663.5)
    Weather: 27C, sunny and warm
    Mood: bit emotional and tired
    Blisters: 0
    Staying at: Aqua Via H & Spa Hotel

    Up and down

    Just like this route moves up and down (and I truly believe it's harder than the Camino Frances!), so does my mood. Bilbao didn't help, being such a big city with so many noises and people, in contrast to the stillness of my walk.
    I had a look at the amazing shapes of the Guggenheim museum in the early morning sunlight and then took the metro to Portugalete (inspired by a German mother and son) to avoid some of the industrial areas of the city. But even here I found uninspiring and industrial buildings, including a crazy cycle highway over the main roads. The landscape slowly worked on my mood and my legs felt tired.
    After a little climb (I now regard 180m as little) I rested on a bench and met Sonia from Romania, living in Germany. It was just what I needed. We had some good chats and laughed at the many similarities between us. The highlight was encountering a large truck with both a Dutch and a Romanian numberplate at a petrol station. We thought this was the most brilliant thing, but the grumpy guy being the counter was oblivious to this and demanded us to take of out backpacks but fire getting in. How beautiful these contrasts are!
    We ate our ice-creams while walking a pretty big main road (bit crazy to walk here if you ask me) and enjoyed the last of the sun.
    It was starting to get late and if there's one thing I haven't quite been able to let go, it's the need for a safe place to sleep, so I was getting a little nervous. No need though, as we slept at a lively little spa hotel and even caught a rise there for the last 1km. I slept like a baby! It was a memorable day of ups and downs...
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  • Day15

    Der frühe Vogel....

    July 22, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Tag 15: Samstag, 22.07.2017

    Weg nach Castro Urdiales

    Auch wenn ich mich bislang standhaft geweigert hatte, beim Pilger-Wahnsinn mitzumachen, hatte ich an diesem Tag nicht so wirklich die Wahl, außer ich wollte unbedingt am Strand schlafen. Ich kann nur jedem, der den Weg gehen will DRINGEND! dazu raten, ein ultraleichtes Zelt mitzunehmen (meins ist von Decathlon für 2 Personen (Lila & mich), wiegt 1,6 kg und kostet knapp 150,-. Liegt nur leider daheim, da liegt es gut...). Mittlerweile ist auch der Camino de la Costa / del Norte so übervölkert von Pilgern, dass es oft gar keine Betten mehr gibt oder man sich wie gesagt ein winziges Zelt mit mehreren (fremden) Pilgern (Männer-Frauen gemischt) teilen muss; oder draußen schläft, auch bei Regen. Und regnen tut es hier viel.

    Nun ja, mein Wecker klingelte also um 6:00, ich war aber eh schon wach (trotz Ohrstöpsel) weil die ersten Verrückten schon um 5:00 los liefen.... Was für ein Wahnsinn und langsam bin ich wirklich genervt. Und jeden Abend eine teurere Pension/Hostel/Hotel lässt mein Geldbeutel einfach nicht zu. Kerstin und ich haben das zwar zwei Mal gemacht, aber nur in den absoluten Ausnahmefällen.

    Schön an den frühen Morgenstunden ist natürlich ohne Frage der wunderbar gefärbte Himmel. Zu den Klängen von Don Qujxote erklomm ich fast flink die Berge. Ich genoss es, ganz allein zu sein; abgesehen von den Pilgern, die mich überholten. Aber ich war diesen Tag bewusst allein gestartet und das sollte auch so bleiben.

    Es gab viel zum Nachdenken, -spüren, & -fühlen, Verarbeiten und auch einfach nur mal nix denken.

    Und so ging es die Küstenstraße, meist bzw. oft auf Asphalt die Berge rauf und runter. Einige haben sich im Vorfeld über die Autobahn/Schnellstraßen beschwert, aber ich kann sowas recht gut ausblenden bzw. es ins Bild so integrieren, dass ich dem Ganzen auch etwas abgewinnen kann. Und irgendwie hat das ja auch seinen Charme.

    In 4,5 Stunden lief ich fast ohne Pause die 16 km bis Castro Urdiales; irgendwie hatte ich nen run und wollte den nicht unterbrechen. Pausen gab es nur zum Foto machen oder kurz innehalten und den Ausblick genießen. 😉🌅
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  • Day11

    Zufälle gibt es...

    July 27, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 26 °C

    ... ich laufe gerade diese scheiß Bundesstraße, den scheiß steilen Berg hinauf. Mein rechtes Bein schmerzt wie Sau (knapp unter der Wade, das schmerzt schon seit ein paar Tagen, aber heute ist es besonders schlimm), kommt ein Auto entgegen und jemand brüllt was aus dem Wagen. Ich denke noch "was will der Idiot jetzt" und laufe weiter. Das Auto hält. Plötzlich ruft jemand meinen Namen. Ich dreh mich um und da steht... Robert, der Katalane.
    Er ist mit seinem Wegabschnitt fertig und wurde gerade abgeholt. Wir begrüßen uns freudig und ich entschuldige mich tausend mal, dass wir uns in Markina verloren hatten.
    Nachdem wir uns kurz austauschen wie es bei dem anderen die letzten Tage war, wünschen wir gegenseitig alles gute und verabschieden uns.
    Ich bin froh, dass ich ihn nochmal traf und sagen konnte, dass es keine böse Absicht war, dass wir uns verloren haben.
    Die Begegnung hebt meine Stimmung deutlich.
    Was bleibt, ist das Herbergen Problem für die kommende Nacht.
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You might also know this place by the following names:

Mioño, Miono, 39709

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