Spain
Oliva, La

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31 travelers at this place:

  • Day2

    Homebase Lajares

    December 8, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Schön, nochmal aus dem regnerischen Münster rauszukommen und bei über 20 Grad und Sonne anzukommen. Ich habe ganz vergessen, wie karg Fuerteventura ist und wie am Arsch der Welt die Unterkunft von Kussi in Lajares ist. Ich bin gestern mehrmals an der Zugangsstraße zum Haus vorbeigefahren, weil da einfach nichts ist! Man sieht einfach gar nichts. Alles war dunkel und man hat nur die Sterne ganz klar gesehen.
    Heute war ich morgens bei lowtide bei Derecha de los Alemanes drin, der swell war klein genug und die Wellen hatte keine Power, trotzdem finde ich den Spot nicht so einfach und die Welle relativ schnell. Ich habe fast nur locals im Wasser gehört. Das Wasser ist echt schön warm, dass ein 3/2er vollkommen reicht. Danach bin ich weitergefahren nach Punta Blanca, wo echt viele Surfschulen drin waren. Bin dann auch nochmal rein bei mid to high tide und witzigerweise war der Surflehrer drin, den ich vor 3 Jahren mal hatte von der Homegrown Surfschool, Lirio. Punta Blanca ist echt ein schöner Spot mit sehr flachen sanften Wellen (vor 3 Jahren fand ich den noch scheiße). Aber es war auch echt windig. Calima, der Ostwind, ist gerade aktiv. Abends habe ich dann kurz das 6'4er aus der Küche probiert in Majanicho Outside. Das hat leider nicht so gut geklappt, der paddle out war lang und dann war es viel zu klein. Es waren fast nur SUPler im Wasser. Und die Wellen hatten keine Power. Aber dafür war ich 3mal im Wasser heute, das habe ich auch noch nie gemacht. Bin auch echt sehr müde.
    Heute abend habe ich dann Valeska aus Corralejo abgeholt, die heute angekommen ist. Ab morgen habe ich also einen Surfbuddy!
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  • Day3

    Calima, Du Bitch

    December 9, 2018 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

    Boah, heute war es so windig! Calima, der Ostwind, hat heute alles verblasen. Sind heute morgen wieder zu Derecha, aber irgendwie war es zu groß, so dass wir weiter an die Westküste an Cotillo vorbei nach Esquinzo in der Hoffnung, dass es windgeschützt und offshore bläst, aber gefühlt war es noch viel windiger da. Nach ca. 3 Stunden Spotsuche auf den schlimmen Straßen sind wir dann nach Caleta Inside (Boneyard), was am Anfang ganz ok lief, aber dann musste man einfach nur noch paddeln, weil man immer zur Seite weggeweht wurde. Später waren wir dann bei Punta Blanca noch im Wasser. Da hatte ein paar schöne rechte Wellen, so ein schönes Gefühl!Read more

  • Day4

    Las dunas de Corralejo

    July 3, 2016 in Spain ⋅

    Nach gefühlten 10 Stunden Autofahrt sind wir dann endlich in Corralejo angekommen. Und tatsächlich uns wurde nicht zu viel versprochen, die Sanddünen waren einfach toll. Die lange Autofahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt :-) Von Corralejo aus kann man auch auf die Insel Los Lobos blicken. Nach weiteren Erkundungen und ein paar Schnapschüssen ging es dann wieder in unser Hotel in den Süden nach Esquinzo.Read more

  • Day2

    Trip to Isla de Lobes 2/2

    March 25, 2018 in Spain ⋅

    Anne und ich waren auf einen Berg gestiegen, um die Aussicht bei Sturmböen zu genießen und haben uns einfach nur entspannt. Mit kleinen Tapas wurden wir vor der abenteuerlichen Rückfahrt verabschiedet.

    Morgen geht es dann 14:30Uhr endlich auf das Surfbrett, obwohl die Bedingungen wahrscheinlich mit noch mehr Wind nicht so optimal sein sollen. Doch wo wäre denn da sonst die Herausforderung? 😊Read more

  • Day1

    Die spanische Mentalität...

    March 24, 2018 in Spain ⋅

    Auf den ersten Blick ist die Insel aus Vulkangestein weder besonders groß noch vegetativ abwechslungsreich. Die wenigen Straßen führen vorbei an Gesteinen, Geröll und Sanddünen. Doch zwischendurch kann man einen traumhaften Blick auf das türkisfarbene Meer erleben.

    Die bunte Fahrt des "schnellen und direkten Shuttles vom Flughafen zur Unterkunft" erwies sich als zusätzliche Stadtrundfahrt. Nachdem wir jede Straße zweimal gefahren sind und jedes Mal nur 1-2 Personen ausstiegen, haben wir uns die Situation versüßt mit dem Spiel: "In welche Richtung geht es an der nächsten Kreuzung?" und: "Wird der Fahrer wieder die Vehrkehrsregeln missachten?"
    Es war auch sehr unterhaltsam via Google Maps zu sehen, wie wir uns unserem eigentlichen Ziel näherten um uns dann doch wieder zu entfernen. Die Bonustour dauerte fast 30 Minuten länger als geplant.

    In der Unterkunft selbst begrüßte uns ein lieber aber doch sehr verplanter Mann, der sichtlich überfordert war. So landete Anne in einem 8er-und ich in einem 6er-Zimmer. Wie wir später erfahren hatten, vergaß er auch uns einige wichtige Dinge zu sagen. Am schönsten war es, als er meinte: Hier vertraut jeder jedem, es gibt keine Schlüssel. Wie wir später am Abend erfuhren, gibt es die doch und jetzt hat auch Anne ein Bett im 6er-Zimmer bekommen.
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  • Day1

    Viele Schritte durch Corralejo

    March 24, 2018 in Spain ⋅

    Nachdem das Bett bezogen, die ersten Leute begrüßt und die Einkäufe erledigt waren, ging es auf eine kleine Entdeckungstour zum Strand und in das Zentrum von Corralejo.

    Wir haben die Gelegenheit genutzt und unseren Reitausflug gebucht sowie mit einigen Surfcampmitbewohnern einen Trip zur Insel Losbos morgen gesichert.

    Anne hat sich dann noch erfolgreich ein Handy gekauft und ich mir ein Ersatzhandtuch.

    Die vielen kleinen Straßen von Corralejo sind sehr abwechslungsreich. Nach einem Cocktail bei gemütlichen 20 Grad aber kühlem Wind, ging es dann zurück in das Surfhous, wo gefühlt 80% Deutsche untergebracht sind.
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  • Day2

    Wind + Meer = Entspannung?

    March 25, 2018 in Spain ⋅

    Am Vormittag unseres ersten Urlaubstages wollten wir uns an einem der vielen Strände entspannen. Das Schöne daran ist, dass diese naturbelassen sind, jedoch nicht immer ideal zum Liegen, da Fuerteventura eine Insel aus Vulkangestein ist.
    Zudem ist es wirklich sehr windig gewesen, sodass sich die 24Grad kühler anfühlten und wir uns nur zum Teil in das 17Grad kalte Wasser trauten.Read more

  • Day2

    Trip to Isla de Lobos 1/2

    March 25, 2018 in Spain ⋅

    Das Surfhouse organisierte diesen Trip. Zu acht machten wir uns gegen 15 Uhr auf den Weg zum Hafen. Dort begrüßte uns eine liebenswerte, junge Spanierin, die uns den Nachmittag über begleitete. Es ging gemütlich aneinander gekuschelt auf einer Mischung aus Boot- und Schlauchboot-Vaiante über die 3-5Meter hohen Wellen Richtung Insel. Die Fahrt war wild, feucht und von toller Musik begleitet. Einige Wellen führten zu kurzen Kreischeinsätzen und vermittelten das Achterbahngefühl wie beim freien Fall.

    Vor der Insel Lobos wurde uns ein Platz gezeigt, wo Wellen wie auf Hawaii auftreten, doch leider nicht an dem heutigen Tag, weshalb der Platz nicht von Surfern überrannt war.

    Dann gab es einen kurzen Stopp zum Schnorcheln. Das war eine schöne Idee, doch leider wenig interessant. Es gab keine Riffe zu sehen und die Fische wurden durch Brot angelockt, was ich gar nicht gut finde. Leider war mir dabei auch noch etwas kalt.

    Auf der Insel selbst gibt es eigentlich nur ein kleines Restaurant und ein paar Einwohner. Wir wurden mit einer kleinen spanischen Familienfeier begrüßt.
    Es wurde Okulele gespielt, gesungen und gegessen. Wir hatten einige Möglichkeiten die 2 Stunden Freizeit zu verbringen, mit SUP, Radfahrer, Schnorcheln,...
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  • Day3

    Erste Surfstunde

    March 26, 2018 in Spain ⋅

    Ca. 10 Autominuten von Corralejo startete unsere erste Surfstunde 14:30Uhr. Unsere Gruppe von acht Leuten wurde von dem Spanier Luis instruiert. Die Bretter auf das Dach eines kleinen Vans geschnallt, ging es zu den Sanddünen und Richtung Sandstrand.

    Nach einer kurzen theoretischen Einführung gab es im Meer eune "Aufwärmung", um die Strömung und die Sandbank kennenzulernen. Dann ging es mit den Boards, die der Größe und dem Gewicht von SUP'S ähneln, ins Wasser. Jetzt hieß es sich nicht von den Wellen umreißen zu lassen und dann paddeln paddeln paddeln...Ein tolles Erlebnis war es, von einer langen Welle ca. 30 m lang getragen zu werden bis an den Strand. Bei relativ hoher Geschwindigkeit, kam es mir so vor, als ob die 30m nach 3 Sekunden überwunden wurden.

    Das Glücksgefühl hielt aber nicht lange an.
    Als bei der dritten Runde wir das Aufstehen übten, dachte ich mir, der Ablauf ist doch logisch.
    Doch im Wasser schien es mir, dass ich kaum gegen die Wellen ankam. Nach dem Prinzip: 2 m vor, Welle, 6m zurück.
    Kein Wunder: Der Strand ist ja auch von drei roten Flaggen gesäumt und dann auch noch der starke Wind. Bei dem einen Versuch kam ich überhaupt nicht vorwärts, sondern nur den Felsen näher, da entschied ich mich, mich von den Wellen rantreiben zu lassen. Am Ufer kam dann der Lifeguard gleich auf mich zu, ob alles Okay ist. Ich sah für ihn wohl sehr verloren aus...
    Dann endlich mal wieder auf dem Board, gilt es schnell zu sein. Doch das Aufsteht, was beim Üben auf dem Land so leicht war, gelang im Wasser nicht mal ansatzweise. Alleine das Aufstützen auf dem Bord war schwerer, da dieses im Wasser absank, dann das Wankeln und die Welle kommt bei dem starken Wind nicht nur von einer Seite.

    Am Ende schaffte ich es bei 2-3 Wellen zu knieen bzw. ein Fuß aufzustellen.

    Nach dem Surfen nahm ich dann noch an einer entspannten Yoga-Stunde teil und am Abend hieß es relaxen bei Mikado, Domino und Billard.

    Bilder gibt es kaum, da wir viel zu beschäftigt waren mit dem Surfen.
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  • Day8

    Fuerteventura bzw. Isla de Lobos

    September 23, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem weiteren Seetag (die wir gewöhnlicherweise essend, saunierend und sonnenbadend verbracht haben), erreichten wir Puerto del Rosario auf Fuerteventura.
    Da die Insel u.E. recht eintönig und eigentlich nur für Surfer interessant ist, sind wir auf eigene Faust nach Norden in das Städtchen Corralejo aufgebrochen (ÖNV für max. 3 Kröten pro Nase) von wo aus wir mit einem glass bottom boat auf die unbewohnte "Insel der Robben" Isla de Lobos übergesetzt haben.
    Robben haben wir leider keine gesehen.
    Nachdem wir die Insel per pedes einmal umrundet hatten, ging es nochmal in´s Wasser bevor wir kurz vor Zapfenstreich wieder zum Schiff zurückgekehrt sind.
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Oliva, La

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