Spain
Oriñón

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11 travelers at this place:

  • Day8

    Camino Del Norte - Day 8

    June 16, 2017 in Spain

    Camino Del Norte - Day 8

    Pobena to Islares
    Distance 25km (7 hours)
    Total ascent 300m

    An enjoyable peregrinos meal last night with pilgrims from Germany, La Reunion and Spain. Three courses and wine (not for me) for the princely sum of 10 euros.
    We were packed in like sardines last night in the Albergue. Thankfully, it was a cool night and no snorers.
    Shane and I were one of the first out the door at 6.15am onto the Del Norte. The path Initially followed an old iron ore railway line through tunnels and the cliff edge.
    As we got to Onton, we parted company as the Camino offered an inland choice or stay on the coastline. I stayed with the coast which meant walking close to a motorway for a couple of hours. Not pleasant but needs must.
    I eventually arrived in a stunning town called Castro-Urdales which is dominated by the Church of Santa Maria de la Asuncion and a castle. The church is one of the Norte's finest Gothic churches.
    I joined some locals for brunch in a small cloistered cafe before setting off over the hills towards Islares. I saw over 20 Griffin vultures floating on the thermals near the cliffs edges.
    Islares is a small village with not a lot to offer. I am staying in a metal hut for peregrinos. Basic but somewhere to put my had down. The Albergue is closed.
    Tomorrow, I will walk to Laredo and may go a little further to Santona. This will involve a short ferry across to Santona.

    Thank you all for your donations to B.I.R.D and your fantastic support and messages.

    Buen Camino.
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  • Day8

    Islares - Mi Casa por esta noche

    June 16, 2017 in Spain

    Sharing with Tymon from Dortmund. All for the princely sum of 10 euros.

  • Day12

    Immer noch schlecht drauf. Bei Kaffee und Pintcho vor einer Bar in Castro-Urdiales, lief Kim vorbei. Wir unterhielten uns über die Herbergen und den täglichen Wettlauf. Gefällt im auch nicht. Er versucht lieber kürzer zu laufen und am frühen Nachmittag bei einer Herberge zu sein um notfalls Zeit für eine alternative zu haben. Es macht doch immmer wieder Mut mit einem anderen Pilger zu reden.
    Wir vereinbarten beide bis Islares zu laufen um frühzeitig bei einer Herberge zu sein. Er hatte eine alternative in seiner App, da die reguläre Herberge geschlossen ist. Mir war leider nicht klar, dass die Herberge 5km hinter Islares liegt.
    Da sich der Weg doch hinzog, rief ich in der Herberge an um zu reservieren. Am Nachmittag traf ich Kim in der Ortschaft vor der Herberge. Er meinte dort ist voll und versucht doch in der öffentlichen unter zu kommen. Wir trennten uns und ich lief die 3km bis zur Herberge.
    Die ist nicht der Brüller, aber ok.
    Bett 15.-, Abendessen 9.-(appetithäppchen, salat, huhn auf kartoffelchips oder fleischbällchen und vino tinto), ich nahm das Huhn (schmeckte sehr gut) , Frühstück 2,50
    Besitzerin sehr freundlich, spricht englisch.
    Soweit gut für heute. Kurze Etappe, Zeit gehabt die Füße ins Meer zu halte (für mehr war es zu kalt). Mal schauen was der Tag morgen bringt.
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  • Day16

    Camping Playa Arenillas

    July 23, 2017 in Spain

    Tag 16: Sonntag, 23.07.2017

    Camping Playa Arenillas

    Nachdem mir der nette ältere Campingplatz Betreiber versprochen hatte, dass ich auf jeden Fall (sollte noch jemand kommen) nur eine Frau in meinen 2-Bett-"Bungalow" bekommen würde, checkte ich glücklich und erleichtert ein.

    Yes, ein halbes Haus ganz für mich. 😃 Nur die Matratze ist eher "Hängematten-Style". Sollte das zu unbequem werden, schlafe ich auf der Wiese am Strand. 😊 Eigentlich hoffe ich es ja schon fast. 😅Aber so hat zumindest mein Rucksack ein sicheres Quartier. Und was für eins, mit eigener Veranda und das für 10,-. Ich muss hier unbedingt mal mit Paul hin! Es gibt auch Stellplätze direkt auf der Klippe. 🌅Read more

  • Day16

    Tag 16: Sonntag, 23.07.2017

    Dinge, die mich unendlich glücklich machen:

    Die für mich richtige Entscheidung getroffen zu haben, mich aus dem Gruppenhype (eh nicht meins) raus zu nehmen, einfach zu relaxen und mir einen halben Tag Auszeit an diesem wunderbaren Ort genommen zu haben. 🏝😍 Seit heute Mittag liege ich hier und sehe auch keinen Grund damit so schnell aufzuhören. 😊

  • Day17

    Sich frei laufen...

    July 24, 2017 in Spain

    Tag 17: Montag, 24.07.2017

    Sich frei laufen....durch den Dschungel bis Liendo

    Nach der dritten fast schlaflosen Nacht in Folge, in der ich ständig aus irgendwelchen wirren und verwirrenden Träumen aufwachte und erstmal glockenwach im Bett saß (überlegte ernsthaft um 0:23 weiter zu laufen weil ich so wach war, dass erstmal an Schlaf nicht zu denken war...), kam ich dann morgens kaum aus dem Bett nachdem es auch noch in Strömen goss und ich ja eigentlich heute die bislang längste und eine der anstrengendsten Etappen laufen wollte. Ich dachte sogar ernsthaft darüber nach, bis El Pontarron oder sogar Liendo mit dem Bus zu fahren und nur das letzte Stück zu laufen. Mein Bauch sagte aber ganz klar, dass das sich gar nicht gut anfühlt, Kopfweh und Müdigkeit hin oder her.

    Also lief ich im Regen los und anstatt der Abkürzung, die ich nun wenigstens nehmen wollte, lief ich "aus Versehen" die reguläre Route weiter. Ein Segen wie sich gleich darauf rausstellte und nicht nur wegen der grandiosen Landschaft! Nach einer Weile auf dem Weg, beschloss ich, sicherheitshalber die Herberge Buen Pastor in Laredo anzurufen, um sicher einen Schlafplatz zu haben. Ich konnte der Dame auch auf spanisch!! verständlich machen, was ich wollte. Aber dann ging es ihrerseits mit Fragen los und ich war lost. Und genau in dem Moment kam ein spanisches Pilgerpaar (zwei der vier Pilger, die mir an dem kompletten Tag (fast 30km begegneten) an mir vorbei, ich ergriff meine Chance und bat sie um Hilfe. Sie erledigten für mich das Telefonat und handelten aus, dass ich zwischen 14/15 Uhr dort sein müsste... Es war mittlerweile fast 10:00... Also 4-5 Stunden für noch über 24 km; sehr sportlich. Zumal ich den schwereren Weg gewählt hatte mit jede Menge Höhenmetern und Kraxelei...

    Bald wurde ich dann auch für die Entscheidung, auf diesem Weg zu bleiben mit einer kleinen Dschungel Tour belohnt. So muss man sich in den Tropen fühlen... Binnen Kurzem war ich komplett durchnässt, weil es nicht nur fast ohne Pause regnete, sondern auch so schwül war, dass man die Luft hätte schneiden können. Und das fühlte sich tatsächlich mega gut an. Ich fand schnell zu meinem Rhythmus und sprang die Berge fast hoch.
    Das ganze hab ich auch mit meiner GoPro auf Video dokumentiert aber da es hier ja nirgends anständiges Wifi gibt, kann ich das erst daheim hochladen...

    Das Tal und den Ort Liendo sowie der Weg über den atemberaubenden und mich tatsächlich sprachlos machenden Pass mit wahnsinns Blick auf Laredo poste ich je in einem separaten Beitrag.
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You might also know this place by the following names:

Oriñón, Orinon

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