Spain
Plaça Reial

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15 travelers at this place:

  • Day3

    Drinks and dinner

    March 29 in Spain

    We had just over an hour to kill before dinner, so we went to a relatively close by cocktail joint that came highly recommended. It had an old fashioned vibe, and was definitely with the expense -- the cocktails were generous pours, the bartenders knowledgeable, and the other patrons amusing.

    The hour killed, we made a pit stop back at the hotel to change before heading to Bar Cañete for the best meal of the trip by far, and a bottle of bubbles. The tapas of choice included: Oysters, fresh red shrimp, aged beef, oxtail, spicy octopus, and a spicy meatball. Hard to pick a favorite from that list.

    As delicious as the food was, the highlight was probably watching the kitchen staff, which was up to the challenge of a busy night.
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  • Day1

    Slept like the dead for several blissful hours before it was time to get up again and catch an early flight to Barcelona. The travel was uneventful, and we made it into Barcelona around 11am.

    Our hotel room want ready, so we dropped our bags and went for a walk along La Rambla. We stopped in Mercado De La Boquiera and sampled fruit juice, a spicy burrito, and some mixed seafood.

    Continuing our walk down La Rambla, we ended up at Casa Battló, an extremely cool house rearchitected by Antoni Gaudí in the early 1900's, and refurbished over the years. "It is a universe of symbolism, a canvas of marine inspiration, a dream world, which evokes nature with its organic elements and is suggestive of fantasy." Extremely unique, the house has few straight lines and was not just visually appealing, but had inventive and effective methods of heat and ventilation. The VR-augmented tour was very well done, even if we did feel a bit silly with the provided blue headset and pointing the given iPhone at everything.

    We went looking for a beer, but the bar we wanted to go to was closed, so we decided to check in and take a much needed siesta.
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  • Day231

    Barcelona, Spain

    April 18 in Spain

    A shorter trip out into Barcelona. We met another photog Marie on the shuttle so she joined Jackson and I on our hunt for an Indian restaurant. We however had no luck and found a really nice place to eat, Rossini Pizzeria Ristorante. I had a BBQ burger which was amazing! Jackson had pizza (which I stole some of) and Marie had Gnocchi (which I also stole some of because I had never had that before) which was also very yummy. Jackson and I then walked back along the water to the shuttle and Marie went to find wifi and a coffee shop.Read more

  • Day210

    Barcelona, Spain

    March 28 in Spain

    Today was an awesome day! Jackson had the day off so we got to go out and spend lots of time together out in port. We went to Top Tapas for some pizza which was good. Then we just explored, finding an amazing market, going to a supermarket for some snacks and walking along the harbour front. Now it’s time for a quick nap before work.

  • Day5

    Wir lassen uns treiben...

    April 27 in Spain

    Mittwoch Abend

    Einen Termin für uns beide für eine Ganzkörpermassage in einem guten Studio zu bekommen, war doch zu kurzfristig. Nach einigen Versuchen entscheiden für uns dafür, etwas trinken zu gehen und fanden ein kleines nettes Studio. Anna und ich hatten platte Füße und ließen sie uns eine halbe Stunde massieren. Die Mitarbeiterinnen hatten gut zu tun und waren nur am erzählen und es war so viel los.. in Deutschland undenkbar. Wir lachten darüber und verzogen unserer Gesicht, wenn es kitzelte oder wehtat. Die Frau kannte keine Gnade. Jetzt ist es schon Freitag Vormittag und ich spüre eine Stelle immer noch. "Einmal Entspannung und Schmerz to go, bitte!" :D

    Danach besuchten wir eine Stunde einen Laden für Erwachsene und ließen und zu allem Möglichen ausführlich beraten. xD Die Atmosphäre war dort sehr freundlich, zwischendurch hingen kunstvolle erotische Bilder an den Wänden. Sätze wie "Was ist das denn?", "iiih, guck mal", "Das sieht aber schön aus", "Stell dir mal vor, du lernst so einen Typen kennen, der darauf steht!", "Wie mache ich das in das Handgepäck?!" und "Das ist eine Bondage-Barbie" waren ganz klassische Äußerungen.

    Später suchten wir ein nettes Restaurant. Das erste war ein absoluter Fehlgriff. Also gingen wir in ein anderes. Obwohl das Essen gut war und wir Spaß hatten, überzeugte der Service nicht so ganz. Anna ist ja eine Frau der direkten Worte :D Sie fand ganz klare Worte für den Kellner und ließ sie ihn auch wissen. Obwohl ich ihr in allen Punkten Recht gab und sie respektvoll und klar ihre Meinung sagte, hatte ich doch ein wenig Mitleid mit der Bedienung^^ Aber wo sie Recht hat..

    Danach machten wir uns auf in die Bar "La burnessa" in der wir schon am Vorabend waren und nun auf Syd und Claire warteten. Da es bereits fast Mitternacht war und wir glaubten, dass die beiden wohl noch zu beschäftigt waren, wussten wir nicht, ob wir uns noch einmal sehen würden..

    Aber tadaa, sie waren da und wir hatten noch mehr Spaß :) Es war bereits mitten in der Nacht und die Verabschiedung fiel uns schwer. Anna und die anderen beiden flogen am Freitag, ich ja schon in wenigen Stunden. :(

    Wehmütig lief ich noch eine Weile nach Hause und hatte noch einen Wegbegleiter für eine kurze Strecke. Angekommen im Hostel, teilten der Iraner und ich das Zimmer miteinander. Es war bereits 3 Uhr. Er ging noch in einen Club und ich packte noch meine sieben Sachen und ging duschen, denn in drei Stunden klingelte mein Wecker.

    Mit dem Auschecken klappte alles und nach einer Weile fand ich auch das richtige Terminal, nur mit höherer Herzfrequenz. Puh, Glück gehabt oder wie man es nimmt.
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  • Day3

    Nach Dalis Wohnhaus und einem kurzen Ausflug an einen wunderschönen Strand der Costa Brava sind wir am Abend endlich auf dem Weg nach Barcelona. Ich fühle mich der Männergrippe sehr nah, liege nur noch regungslos im Auto mit der Navigation in meinen schlaffen Händen. Die Muntermachergrippemedizin haben wir schon am Morgen gekauft. Über lange Zeit warte ich vergeblich auf die einsetzende Wirkung. Pünktlich bei Ankunft in Barcelona lassen diese gemeinen, blind machenden Kopfschmerzen nach. Die Frage nach unserer Unterkunft in Barcelona lässt die Kinder in den letzten 30 min der Fahrt intensiv diskutieren. “Nein, niemals gehe ich mit Fremden in ein Zimmer! “ verteidigt Noah seine Position mit Vehemenz. Die Erklärungen, dass es in der Innenstadt, zu Beginn der Osterferien und mit 6 Menschen sehr schwer ist, eine bezahlbare Unterkunft zu finden, stößt auf taube Ohren. Und Vincent? Der kennt als Einzelkind nur die luxuriösen Hotels mit seinem Vater in Ägypten - schüttelt nur den Kopf. Carlotta ist in freudiger Erwartung auf die 6 angekündigten Katzen in unserer Stadtwohnung in Barcelona , neben der Frau mit ihren 2 Söhnen, die diese Wohnung über Airbnb vermietet. Ich habe ob dieser Katzen auch meine Zweifel. In einsetzender Dunkelheit finden wir nach kurzem Fussmarsch durch die Gassen des Barrio Gotico unsere Bleibe für die nächsten drei Tage. Vincents “erfahrene” Nase könnte wohl als Drogenschnüffelnase später Karriere machen. An jeder Ecke riecht er Spuren von merkwürdigen Substanzen “Mum, rauchen die hier alle in Barcelona?” “Geil”! Was wollte mir mein Teenager damit sagen? Die Geruchsnote, die uns in der Katzenwohnung trifft, ist eine andere. Hier findet meine Nase - die sucht leider ungefragt - nahezu betäubende Nuancen. Ich spreche nicht spanisch, wäre aber auch kaum in der Lage gewesen, etwas zu sagen - jede Hirnfunktion duftig außer Kraft gesetzt. Würde man Duftzonen für diese Wohnung zeichnen, dann wie folgt :
    Eingangsbereich vor der eigentlichen Wohnungstür : süßer schwerer Duft gemischt mit Essensdüften aus den anderen Wohnungen,
    Flurbereich der Wohnung: noch süßer, schwerer und chemischer (Dufträucherstäbchen aller Art, plus Plastikaufsteller aus dem Drogeriemarkt gefühlt mit süßester Süße) Hier mischt sich aber schon sehr merklich Katzenfutter und Katzentoilette in den Duft. Also alles kaum zu ertragen. Die eigentliche Geruchsexplosion befindet sich aber in der Küche. Vermutet man hier Düfte von Brot, Kaffee, Wurst und Käse drängt nur noch eine Note in die Nase - KATER ! Katerklo, Kateressen, Katerpisse ! Wenn man bedenkt, dass der eigentliche Ort des Katergeschehens hinter der nächsten Tür erst beginnt ,das sogenannte Esszimmer , und man schon die Küche als oberste Geruchsquarantänestufe einstufen möchte, dann ist das das Tschernobyl dieser Wohnung. Atmen kann man nur in unseren Zimmern, die scheinen irgendwie luftdicht verschlossen gewesen zu sein vor unserer Ankunft.
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You might also know this place by the following names:

Plaça Reial, Placa Reial, Plaza Real, 皇家广场

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