Spain
Platja de Can Martinet

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5 travelers at this place:

  • Day39

    Exploring Sant Pere Pescador and surroundings. A morning bike ride to pick our own veg (although the farm was shut!). Cute canals and meandering rivers all lead to a beautiful beach surrounded by mountains in the Bay of Roses.

  • Day3

    Es ist noch dunkel als wir heute morgen zur gewohnten Reisezeit um 7.00 Uhr starten. Ach ja. Die Zeitumstellung. Wir sind noch eine Stunde eher unterwegs. Und das am Sonntagmorgen. Mit dem frühen Aufstehen verhält es sich bei mir Nachteule ähnlich wie mit dem Sprung ins kalte Wasser: Ist man erstmal drin, ist es herrlich. Die Nacht war relativ ruhig, wenn man von dem Einsetzen des Feuerwerks um 2.00 Uhr mal absieht. Bei den ersten Böllern bin ich aus dem Schlaf geschreckt und habe gedacht, wir würden beschossen. Dann aber habe ich dem Spektakel am Himmel vom Womo- Fenster aus, zugesehen. Ob die Franzosen so die Sommerzeit begrüßen? Mit möglichst wenig Lärm versuchen wir den Stellplatz zu verlassen und fahren im gelben Licht der Straßenbeleuchtung durch die kleinen Orte zur A6 - der Autoroute du soleil. Doch der erhoffte Sonnenaufgang bleibt uns verwehrt. Als es hell wird fahren wir bereits durch Lyon. Eine imposante Stadt und mal ziemlich leer auf der Straße. Danach begleitet uns die Rhone eine Zeitlang auf unserer Fahrt. Nur die Sonne will sich noch nicht einstellen. Rechter Hand rückt das Zentralmassiv mit dem schneebedeckten Mount Pilat näher. Wir haben Burgund verlassen und sind nun im Rousselion. Die Landschaft und Bebauung verändert sich. Nicht umsonst nennt man Lyon das Tor zum Süden. Unser "Bib und Go" bewährt sich. Die Spannung des ersten Mals ist verflogen, denn die Schranken an den Mautstationen öffnen sich jedes Mal automatisch, wenn wir davor fahren. Die Autobahn ist an diesem frühen Sonntagmorgen angenehm leer, so dass auch der Fahrer die blühenden Obstbäume rechts und links der Strecke bewundern kann. In Valance haben wir rechts direkt die Rhone während links im Dunst die schneebedeckten Gipfel des Appenin zu erkennen sind. Erste Regentropfen treffen die Windschutzscheibe. Der Tag heute bleibt laut Wetteraussage im ganzen Süden bewölkt und regnerisch. Warten wirs ab. Wir fahren durch das Rhonetal bis sich in Orange die Autobahn teilt. Auf der A 9 gehts weiter zur spanischen Grenze Richtung Barcelona. Die Landschaft verändert sich wieder. Wird karger und felsiger als wir die Pyrenäen erreichen. Diese Gebirgskette trennt Frankreich von Spanien und zieht sich mit über 400km vom Atlantik bis zum Mittelmeer. Kurz hinter der Grenze in Roses fahren wir ab. Gerade hat es einen Schauer vom Feinsten gegeben. Ne! Bitte kein Schmuddelwetter. Das hatten wir genug. Es hört zwar auf, aber die dunklen Wolken machen die Gegend nicht gerade einladend. "Morgen ist das Tief durch" , tröstet mich Michael. Sein Wort in Gottes Ohr. Ob das Automaten - Tanken mit Karte wieder so gut funktkoniert wie am Morgen? Überlegen wir beim Anblick einer Tankstelle? Tut es nicht. Wir haben die falsche Karte. Benötigt wird die, der Mineralölgesellschaft. Aber Diesel bekommen wir trotzdem. Das Kassenhäuschen ist besetzt.. Wir zwängen uns durch fie engen Gassen von St. Pere Pescadore , wo emsig für das Ostergeschäft gewerkelt wird. Am Campingplatz angekommen, reihen wir uns in die Schlange der Anreisenden ein. Dann müssen wir uns einen Platz suchen .Obwohl ich das Gefühl habe, halb NRW ist hier mit dem Wohnmobil anzutreffen, stehen noch reichlich Plätze zur Auswahl. Wir beziehen unseren Platz . Und dann gibt sie sich auch die Ehre, die Sonne. Damit hätte ich heute nicht mehr gerechnet. Ein Spaziergang zum Strand, der gleich um die Ecke ist und ein Schläfchen in der Sonne vervollständigen diesen Urlaubstag. Morgen stehe ich definitiv nicht um 6 Uhr in der Frühe auf. Morgen erkunden wir die Gegend mal per Rad. Morgen......Read more

  • Day4

    Camping Aquarius

    March 26 in Spain

    Heute morgen haben wir wirklich draußen gefrühstückt. Blauer Himmel und Sonne. Allerdings sind die Grundtemperturen für spanische Verhältnisse recht niedrig. Doch die Sonne hat Kraft und so ist auch ein kleines Sonnenbad vorm Mobil nach einem ordentlichen Strandspaziergang möglich. Gegen Mittag kommt der böige Nordwind. Am Strand tummelten sich unzählige Surfer und Kitesurfer. Die haben die optimalen Bedingungen was Wind und Wellen anbelangt. Das scheint hier generell ein Surferpadies zu sein. Der Campingplatz ist sehr gepflegt. Ständig wuseln Reinigungskräfte durch die Anlagen und halten alles Tip Top. Bei einem Bummel über den Platz haben wir festgestellt, dass hier zu 90 % Wohnmobile und zu 95 % Deutsche sind. Jeder spricht deutsch, selbst das Reinigungspersonal. Der Brotshop mit deutschem Brot und Brötchen kann mit jeder Bäckerei mithalten.Der CP wurde 1972 von einem ehemaligen Architekt aus Göppingen eröffnet und wird jetzt durch dessen Sohn Marcus Rupp mit Familie weitergeführt Alles sehr bequem. Aber will ich das eigentlich? Sind wir nicht auf der Suche nach Authentizität und landestypischen Eindrücken? Nun gut, die werden wir sicher nicht hier finden. Aber es ist schon angenehm und bequem und wird erst einmal genossen.
    Am Nachmittag dann eine Radtour entlang des Flußes "el Fluvia" und ins Naturschutzgebiet. Sehr schön, doch wir sind froh E-Bikes benutzen zu können, denn aus dem böigen Nordwind ist entwischen ein richtiger Sturm geworden, der zwar den Himmel blank putzt aber auch alles weg weht, was ihm im Wege steht. Gegen Abend ist der Sturm so stark, dass er alles hinweg fegt, was ihm in die Quere kommt. Die ersten nicht gut gesicherten Vorzelte werden zerlegt. Stellt euch vor- die Sonne scheint und keiner sitzt draußen. So war es gegen Abend hier auf dem Patz. Der Sturm schaukelt uns in den Schlaf. So mutig wie einige Womofahrer sind wir nicht. Die Schüssel bleibt drinnen. Es geht auch ohne Fernsehen. Und so wird endlich auch der letzte Text für die "Molly und Monroe" Songreihe fertig, der mir mit seiner Fertigstellung unter den Nägeln brennt. Schließlich ist am 8.September bereits die Ausführung im Theater im Park Bad Oeynhausen. Jetzt kanns richtig Urlaub werden.
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  • Day5

    Camping Aquarius II

    March 27 in Spain

    Nach einer stürmischen Nacht ist es am Morgen fast windstill. Nur zögernd kommt die Sonne hervor und es gibt sogar ein paar Tropfen Regen. Die Grundtemperatur ist angestiegen . Im Laufe des Vormittags wir es wieder sonnig und schön.
    Gelegenheit für eine Radtour. Bei der Ankunft haben wir einen Plan mit Radtouren erhalten. Wir wollen der Tour in Richtung Empuriabrava folgen. Den Weg bis zur Ortsmitte von St. Per Pescador kennen wir bereits. Ab dann wirds kompliziert. Kurze Zeit später befinden wir uns auf einem schmalen Pfad durch ein Sumpfgebiet. Landschaftlich schön, aber nicht Fahrrad tauglich. Dazu kommt, dass es in den letzten Wochen hier stark geregnet haben muss. Da tauchen plötzlich kleine Seen auf, wo laut Karte keine zu sein haben. Der ohnehin schon schmale Pfad wird auch noch rutschig und morastig. Entweder haben wir die Karte nicht richtig gelesen und sind unterwegs auf einem Wanderweg oder man nimmt es mit der Beschaffenheit der Radwege nicht so deutsch. Vielleicht ist das der Grund weshalb auf dem Campingplatz so viele Mountainbikes zu finden sind. Mit ihren dicken Reifen kommen die hier wesentlch besser klar. Endlich haben wir wieder Asphalt unter den Rädern. Aber nur für kurze Zeit. Dann geht es weiter durch das Feuchtgebiet des Naturschutzparks. Nichts für meinen Begleiter, der so gar keine Pfadfindergene in sich zu tragen scheint, als er das Rad durch Sand, Dünen und Morast mehr tragen als schieben muss. Als wir endlich wieder festen Grund unter den Rädern haben, befinden wir uns auf einem noch geschlossenen Campingplatz und versuchen irgendwie und wo einen Ausgang zu finden. "Wir sind Radfahrer. Lasst uns hier raus"!Geschafft. Und nun? Wir sind nicht mehr auf der eingezeichneten Tour. Zurück? Auf keinen Fall!Kurze Zeit später erreichen wir die stark befahrene Landstraße nach Empuriabrava. Hier weiter fahren-egal in welche Richtung? Ohne Radweg? Nie im Leben. Dann geschehen einige Dinge hintereinander, deren Reihenfolge ich nicht mehr ganz konstruieren kann: Der Plan nach Empuriabrava zu fahren wird verworfen. Die Stimmung sinkt trotz herrlichen Sonnenscheins auf den Gefrierpunkt. Vom alternativenFeldweg gegenüber behauptet Google Maps, er wäre nicht vorhanden. Die Planung des weiteren Tourenverlaufs fliegt wie ein Pingpong von einem zum anderen. Wir einigen uns schließlich auf den nicht existenten Feldweg, in der Hoffnung auf die Route einer anderen Tour zu kommen. Und wieder geht es über Schotter, Matsch und Geröll. Hauptsache die Räder halten diesen, für sie ungewöhnlichen Belastungstest aus. Hier eine Panne..... Besser nicht daran denken. Eine Ente startet im Graben neben mir zum Flug durch und ich erschrecke mich in dieser Abgeschiedenheit so sehr, dass ich fast den Platz mit der Ente im Graben getauscht hätte. Pötzlich endet der Feldweg an einem Pfad. " Hier sind Reifenspuren von Rädern, " erkennt mein Mann. Doch Pfadfindergene vorhanden!!! "Hier gehts weiter. Zumindest ist es unsere Richtung." Wenig später stellen wir fest, dass dieser Pfad der Radweg der gesuchten anderen Rundtour ist und er bringt uns wieder in bewohntes Gebiet, auf asphaltierte Straßen, nach Hause, zum Womo. Drei Stunden, 30 Kilometer Fahrradcross durch unberührte Natur. Danach werden die Räder vom Schlamm gesäubert und Michael verstaut sie schnell auf dem Radträger. " Du willst doch nicht mehr Rad fahren- oder? " Nein. Will ich nicht. Ich genieße erst einmal die Sonne auf dem Liegestuhl, den leckeren Kuchen, den es hier zu kaufen gibt und den Frühling. Aber am späten Nachmittag laufe ich noch in die andere Richtung der Radrundtour in Richtung L' Escala. Sehr schön. Auch wieder ein Naturdschutzgebiet. Die vertrockneten Gräser des Vorjahres wehen im Wind, aber das neue, grüne Gras wächst von unten mit Nachdruck. Eine Dokumentation des Lebenszyklus. Eine Dokumentation der vergangenen Saison liegt in Form von Dosen und Flaschen am Wegrand. In dieser Richtung hätten wir keine so aufregende Radtour erlebt. Weiter geht es durch Obstplantagen und entlang weiterer Campingplätze, die erst im Mai öffnen. Ich will mir nicht vorstellen, was hier los ist, wenn in der Saison alle Plätze mit Urlaubern gefüllt sind. In der Abendsonne geht es am fast leeren Strand zurück. Das hat schon Genußpotential. Genau wie das spätere, erste Grillen der Saison und das Essen draußen in der Abendsonne. So liebes Leben, diesen Tag kannst du mir nicht wieder wegnehmen. Und morgen geht es weiter nach Mataro, einem Vorort von Barcelona.Dort haben wir über Ostern einen Platz reserviert. Morgen treffen wir uns mit den Kindern. See you in Barcelona ;-)Read more

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Platja de Can Martinet

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