Spain
Playa Ancón

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Travelers at this place
  • Day130

    Almeria

    October 31, 2021 in Spain ⋅ 🌬 21 °C

    Wir bleiben noch eine Nacht auf dem Campingplatz an der Küste Almerias. Denn von hier ist es nicht weit zum Naturschutzgebiet Cabo de Gata. Eigentlich wollten wir es mit dem Kajak vom Wasser aus erkunden, aber es weht schon seit gestern ein extrem starker Wind übers Mittelmeer. Deswegen wandern wir lieber ein bisschen an der Küste entlang. Die Landschaft ist vulkanischen Ursprungs und hier wachsen die einzigen in Europa heimischen Palmen: Zwergpalmen. Wie Büsche wachsen sie überall gerade mal in einem Meter Höhe.

    Nach der Wanderung fahren wir weiter die Küste entlang zu dem kleinen Dorf Mojacar. Es soll, wie Ronda, eines der schönsten weißen Dörfer Spaniens sein. Es liegt malerisch auf einem Hügel mit Blick auf die Küste und eine Ebene, mit vielen weiteren Hügeln, die vereinzelt hervorragen. Deswegen trägt der Landstrich auch den Namen „Tal der Pyramiden“.
    In Mojacar führen viele steile, enge Gassen bis zum höchsten Punkt der Stadt mit grandiosem Ausblick. Leider ist Sonntag und die Läden haben alle geschlossen.

    Als wir zurück bei unserem Campingplatz ankommen, sehen wir jede Menge Skelette und Gespenster - es ist Halloween und die Spanier scheinen diesen Tag gern zu feiern. Vielleicht auch weil es für sie ein langes Wochenende ist (am Montag ist Allerheiligen). Der Campingplatz hat sogar einen Wettbewerb für den bestgeschmücktesten Stellplatz ausgeschrieben. Der erste Preis ist ein Schinken. Wir haben allerdings nicht teilgenommen und waren auch froh, dass die Kinder nicht noch von Caravan zu Caravan gegangen sind, denn so viele Süßigkeiten hatten wir nicht parat.
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    oh wie toll die Bougainvillea blüht, wo wir schon gefühlt in der Adventszeit sind! [Haike]

    11/9/21Reply
    Ireen Vollrath

    jaaa, die sind echt wunderschön, vor allem vor den weißen Fassaden. ich habe zig Bilder 😅

    11/10/21Reply

    Toller blauer Himmel, interessante Landschaft, gutaussehender junger Mann... [Haike]

    11/9/21Reply
     
  • Day18

    01 España, olé (Teil 2)

    February 17 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    "Der Kluge reist im Zuge" was ein Werbespruch aus dem letzten Jahrhundert besagt, wird für uns Wirklichkeit. Ganz feudal, in der 1. Klasse, lassen wir uns, mit Übernachtungsstopps in Nîmes und Madrid, nach Malaga chauffieren.
    Die winterliche Südsonne erwärmt unsere Bleichgesichter und lässt unsere Nasenspitzli rot erglühen. Kein Wunder, entfliehen jedes Jahr Tausende von Rentnern dem nördlichen Klima und Überwintern hier mit Tinto verano und Paella. Unweit des andalusischen Städtchens Malaga, mit seiner entzückenden Altstadt, treffen wir auf unser Transportunternehmen "von Allmen & von Allmen". 
    Wir hatten das super Privileg, dass Thes Eltern ebenfalls ein paar Wochen auf Entdeckungsreise in Südspanien gehen und unsere Velos samt Gepäck mitgebracht haben. Merci vil mal Muetti und Ätti!
    Nach ein paar Tagen "Ankommen" lässt sich das erwartungsfreudige Scharren unserer Stahlrösser, Scotty und Blizzy, nicht mehr ignorieren. Das erste Aufsatteln dauert wie erwartet einige Stunden und geht mit einem hölle Puff einher. 
    Uns ziehts ostwärts, an der Küste der Morgensonne entgegen und (hoffentlich) den Wind im Rücken. Wir planen eine kleine Zusatzschlaufe und meiden die schneebedeckten Berge im Hinterland noch ein wenig. Der Verkehr auf der geschwungenen Küstenstrasse hält sich in Grenzen und so können wir unsere untrainierten Wädli bei den zahlreichen Auf und Abs langsam wieder in Schwung bringen.

    Den Salzduft in der Nase und den Blick aufs tiefblaue Meer gerichtet, lassen wir die letzten Gedanken ans routineerfüllte Arbeitsalltagsleben hinter uns ;-) Die 17-20° C tagsüber bei meist wunderbarem Sonnenschein sowie die hübsche Landschaft helfen uns dabei. 

    Ab Almuñécar entdecken wir immer wieder weiss abgedeckte Felder in der Ferne. Diese mehren sich je weiter wir fahren, bis unser ganzes Blickfeld links und rechts der Strasse damit erfüllt ist. Die frische Meeresbrise wird angereichert mit säuerlich abwechselnden Duftnoten von Düngemittel und Verrottung. Die meist mit einfachsten Plastikplanen erstellten Gewächshäuser sind eine Folge unserer Konsumwut mit dem Anspruch jederzeit alles zu erhalten.
    Der von der Sonne ausgedörrte Plasik der älteren "Gemüsebuden" liegt kilometerweit verstreut in der Landschaft. Diese Plastikfetzen sind auch bei frisch vorbereiteten Feldern überall unter die Erde gemischt. Dies bestärkt uns, in Zukunft noch besser auf Regionalität und Saisonalität zu achten. Dieses Bild begleitet uns nun seit drei Fahrtagen. Es ist schwer das Ausmass dieser "Landschaft" zu beschreiben, schaut euch diese Gegend doch mal auf einem Satellitenbild an.

    Wenn wir schon beim Essen sind; unser Stoffwechsel hat schon auf Velofahren umgeschalten. Meist ist schon ab halb 12 Uhr ein grummelndes Knurren von über dem Sattel zu vernehmen und somit ist kurzum ein Futterstopp nötig. Heute fahren wir gerade rechtzeitig in einen kleinen, sehr einfachen Küstenort, wie es sie hier öfter gibt. So einfach der Ort auch ist, die Strandpromenade ist meist herausgepützelt und richtig härzig. Den Mund mit Baguette und Manchego gefüllt sitzen wir also da und lassen unseren Blick über dem blauen Horizont hängen. Da! ein Aufblitzen über der Wasseroberfläche, was war das? Sascha stupst Thes an und behauptet doch tatsächlich einen Delfin gesehen zu haben. Sofort sind die Sinne hellwach und tatsächlich, da ist ein, zwei, zehn … nein, sogar hunderte Delfine, die währed etwa zwanzig Minuten an uns vorbeiziehen. Ein wirklich aussergewöhnliches Erlebnis. Sogar die Kellner des Strandbeizlis sind mit dem Handy am filmen, also auch für sie nichts alltägliches. Mit offenen Mündern geniessen wir diese schönen Tiere.

    In Almería beobachten wir einen Swiss Flieger, der im Tiefflug Kreise über die Stadt zieht. Wir befürchten, dass etwas nicht stimmt, denn der Flieger gewinnt nicht an Höhe und landet auch nicht. Einige Zeit später fahren wir am Flughafen vorbei und sehen wie er zwar am Boden aufsetzt, aber dann durchstartet. Da unsere weitere Strecke flach ist, beobachten wir den Flieger wie er dieses Spiel noch oft wiederholt. Hmmmm… sehr schräg. Da ja alle Flüge getrackt sind, können wir es nicht lassen die Flugroute mittels der Flugzeugnummer nachzuschauen. Wow, der Flieger ist sage und schreibe während ca. 5 Stunden über 50 mal durchgestartet. Könnte es sein, dass dies mit den Slots zu tun hat, dass eine Airline so und soviele Male einen Flughafen in einem Land anfliegen muss, damit ihr Landekontingent nicht gekürzt wird?? Wir haben mal bei der Swiss angefragt, die Antwort steht noch aus.

    Die Plastikwüste hinter uns lassend, erreichen wir unser Ostziel, den Naturpark Cabo de Gata. An den Salinas (Salzseen) mit seinen Flamingos vorbei fahrend, glitzert in der Ferne eine saftig steil ansteigende Strasse in der Morgensonne. Rund um das Cabo führt unsere für den Autoverkehr gesperrte Schotterstrasse. Der Anstieg hat es ganz schön in sich, bei 14% Steigung ist Schluss mit Pedalen, ab hier wird geschoben… uff… keuch… prust. Bei der gefühlten Kälte durch Wind spricht man jeweils vom Wind-Chill, die gefühlte Steigung nennen wir ab sofort Hill-Chill. Hier war es eine 8 von 10.
    Die Spässchen werden zwar mangels verfügbarem Atem weniger, aber die Laune bleibt Dank der wunderschönen Natur trotzdem gut. Hier gefällt es uns, wir lassen uns Zeit und geniessen die Einsamkeit und die aride Landschaft in vollen Zügen. So (!) muss es sein.
    Hasta Luego.
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    Hallo ihr Lieben, ❤️lichen Dank für den interessanten Reisebericht und die tollen Fötelis 😘Wir wünschen euch weiterhin viel Spass und Energie auf eurem Drahteseln. Liebs grüessli und knuddel Rosmarie u Hansuele [Rosmarie von Allmen]

    2/24/22Reply
    vondu

    Hola. Dankeschön. Wir geniessen es in vollen Zügen, erleben so einiges. Apropos Energie: Heute ist Ruhentag, die Beine brauchen DRINGEND eine Verschnaufpause. 😉 Liebe Grüsse

    3/4/22Reply

    Woaw, Delfine!! Wie schön! Scheinbar hat es Euch nicht nach Salamanca verschlagen... aber dort gibt es auch keine Delfine... Uebrigens ist Euer Reisebericht sehr gut geschrieben, richtig spannend. Wird vielleicht mal ein Buch daraus? Weiterhin alles Gute (Catherine, Lausanne) [Catherine Pahud Kand]

    3/1/22Reply
    vondu

    Hola. Muchisimas gracias, wir schreiben den Blog gerne, wenn auch nicht sehr oft 😀. Und wir freuen uns natürlich, wenn es dir/euch auch gefällt. Dein Tipp mit Salamanca ist nicht vergessen und wir sind ja noch weit im Süden. Unsere Route wird wahrscheinlich in diese Richtung gehen, es dauert einfach noch eine Weile bis wir nordwärts fahren.... Liebe Grüsse

    3/4/22Reply
     
  • Day169

    Cabo de Gata

    July 26, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    Auf dem Weg zum Besuch bei Katja und Marco haben wir noch im Nationalpark Cabo de Gata einen Boxenstopp eingelegt: Traumhaft weißer Sandstrand, viel grün, aber auch kleine Buchten mit türkisblauem Wasser, zu denen man klettern muss und sogar Flamingos kann man hier sehen. Definitv sollte man hier mehr als 2 Stündchen einplanen, was wohl bedeutet, dass ich wiederkommen muss.Read more

  • Day37

    Cabo de Gata

    March 20 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

    CABO DE GATA - zu diesem Ort gelange ich über eine "Seezunge". Es ist ein Touristenmagnet; zumindest unten im Ort stehen viele Womos und auf der Fahrt dorthin kommen mir etliche entgegen.

    Hoch zum Leuchtturm ist eine Herausforderung. Man sollte keine Höhenangst haben. Die Straße hat eine Steigung von 10 %. Beim hochfahren bewegt man sich am Abgrund. Es ist kurvig - 90°... man sieht streckenweise nichts.... außer Himmel und Meer... nicht, was oder wer um die Kurve kommt.
    Aber..... es fahren auch Busse hoch 😉😂

    Oben angekommen ist es sehr sehr windig. Eine schöne Aussicht.
    Ich mach Perspektivwechsel und kletterte zum "Strand" hinunter. Mal das Ganze von unten anschauen😊.

    Es gibt oben wieder einige Wanderwege....

    Auf MEINER Liste steht dieser Ort allerdings nicht auf meiner "must have Liste" und so setze ich die Tour fort...
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  • Day7

    Samstag Tag 7

    May 22, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Da Harald gerade mit Spülen beschäftigt ist schreibe ich, Vera, heute mal.
    Heute ging es früh morgens von Almerimar aus los. Der Hafen San José, der unser eigentliches Ziel war, hat leider keinen Liegeplatz für uns. Deswegen wird unser erster Stopp die Bucht Cabo de Gata kurz vor dem Hafen. 32 Seemeilen liegen vor uns. Endlich Segeln!  Doch als wir den Hafen verlassen, müssen wir feststellen, dass das so wahrscheinlich nichts wird. Kaum Wind, aber dafür aus der falschen Richtung.
    Naja, dann wird eben motort. Wir sind trotzdem guter Dinge und froh, endlich unterwegs zu sein :) Die Segel werden gecheckt und der Gennaker probeweise gehisst. Alles tip top.
    Der Motor rattert, die Wolken verziehen sich, die Sonne glitzert auf dem Wasser... Und dann, das Highlight des Tages (jedenfalls für mich), Delfine!! Sie schwimmen vorbei und einer springt sogar, nur für uns natürlich.
    Es rattert und glitzert weiter und nach 6 Stunden Fahrt kommen wir an unserem Ankerplatz an. Harald überprüft den Motor und ich glaube, ihm fällt ein Stein vom Herzen, als er kein ausgelaufenes Öl oder anderes besorgniserregendes entdeckt. Er sagt: jetzt ist er sicher, dass wir ankommen.
    Die Sonne prallt auf unser Boot und obwohl das Mittelmeer noch recht kalt ist springen wir beide selbstverständlich einmal rein und genießen die Abkühlung.
    Ich würde sagen, das war ein sehr gelungener erster "Segel"tag.
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    Wind werdet ihr bestimmt noch genug bekommen. Gut, dass der Motor den Stresstest geschafft hat 😁 Und endlich Delphine. Bestimmt seht ihr noch einige. Passt auf euch auf und liebe Grüsse ♥️ [Petra]

    5/23/21Reply
    Lothar Frömberg

    Guten Hunger

    5/24/21Reply
     
  • Day112

    Ls Fabriquilla

    June 13, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    So. Heute morgen bezahlt, das Auto durch die engen Gassen von San José gequält - der Stau war zum Glück hinter mir - und für Michi ein Foto gemacht.

    Dann ab ans Gabo de Gata nach La Fabriquilla, wo ich auf einem Parkplatz am Strand stehe. Jetzt sind die Badegäste such weg und es sind insgesamt 9 Wohnmobile. Da kann man mal wieder schön kühl beim Geräusch der Wellen schlafen. Hier ist eh nichts los, aber der Strand ist nicht schlecht.

    Kuschelcamper gibt es hier auch. Jetzt weiß er aber, was es bedeutet und hat sich weiter weg gestellt, der Honk.
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    So leer wirst Du Spanien wahrscheinlich nie wieder erleben. Willst Du nicht ein Buch darüber schreiben? Mama [Gerda]

    6/15/20Reply
     
  • Day10

    Playa de Monsul

    October 19, 2016 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach unserer Ausfahrt mit dem Fahrrad und einer kleinen Lesepause am Meer fahren wir unsere Route weiter entlang durch den Naturpark Cabo de Gata. Irgendwie ist die Stimmung heute eigenartig. Auf dem Weg kommt uns ein Auto mit einheimischen Jugendlichen unterwegs entgegen und zeigt uns den Mittelfinger. Auch die Blicke als wir so durch die Dörfer fahren. Heute fühlt man sich eigenartig unwillkommen.
    Vielleicht liegt es auch daran dass sich die Gegend hier wohl merklich verändert seitdem der Tourismus hier Einzug hält. Es werden wohl in vielen Gegenden ganze Ferienhäuserviertel gebaut die zur Saison alle belebt sind und außerhalb der Saison wirken die Städte wie Geisterstädte. Alle Fensterläden und Geschäfte sind zu.

    Durch San José kommen wir über einen ziemlich ruckeligen Weg zuerst an den Playa de los Genoveses und danach an den Playa de Monsul. Froh dass wir den Umweg noch auf uns genommen haben werden wir mit unglaublich weichem, feinen Sand und wieder toller Wüstenlandschaft belohnt. Am letzten Strand wird das Nachtlager aufgeschlagen. Etwas mulmig ist uns da es eigentlich mal wieder nicht erlaubt ist über Nacht hier zu stehen aber wir sind nicht die einzigen also wagen wir es. Kurz vorm Einschlafen hören wir ein Auto und sind gleich drauf fixiert. Schnell Licht aus...uh...da hat jemand an unserem Bus gewackelt und gelacht...weiter passiert jedoch nichts und nach einiger Zeit fährt das Auto wieder und wir können einigermaßen ruhig schlafen.
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  • Day3

    Fog, fierce winds & firey heat

    August 1, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 33 °C

    The profile suggested a fairly easy day (& rather long) The surprising presence of fog suggested the fierce temperatures mights also be tempered. How wrong I could be. To a point the temperature was bearable for a little longer - clocked 30 miles reasonably quickly. That's where the wheels fell off - not literally, but not far off. The inevitable dirt track wasn't wholly surprising, what was was the gate at the end ... that was locked and then the depressing sinking feeling of a tyre deflating. Opted to do repairs at the gate on the off chance someone would appear & let me out - they didn't. The first of many detours. The vast majority of the day consisted of endless miles of cycling roads surrounded by greenhouses - the very definition of intensive farming & very tedious cycling. To top it off a vicious wind had blown up & it was a direct headwind. It looked like it would be pretty much all the way as well. The only respite tended to be in urban areas - which also offered a vague degree of interest. Almeria, the main city offered a park dedicated to victims of terrorism & a renovated train line used for quarrying. From there it was across the Cabo de Gato National Park, though that seems a little generous, more a seemingly endless barren scrub land. But hey whatever floats your boat. A couple of breaks purely out of need - no shade. Managed to get 1 mile of tailwind with about 8 miles to go. As it transpired it was 6 - satnav miscounted again. Checked in - in Spanish - very friendly host. Aircon & swim cooling off combo. Las Salinas is not the biggest but a little explore & a huge fish supper.Read more

  • Day31

    Eine Fahrt durchs Gewächshaus

    January 3, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Erst war heute früh wieder dieser furchtbare Anblick zugebauter Küsten.
    Wir stoppten am „Europa Balkon“ in Nerja.
    Was wir wieder für Erwartungen hatten....
    Aber es gab tatsächlich so etwas wie einen Balkon übers Mittelmeer. Nett anzusehen.
    Selbst am 3.1. voll von Touristen.

    Irgendwann kamen wir in das Gebiet der Gewächshäuser. Die Hotelbunker wurden weniger, dafür sah man noch weiße Planen.

    Zum Mittag fuhren wir in den winzigen Ort „Rabita“.
    Bekamen locker einen Parkplatz und ließen uns Schwertfisch und Dornhai schmecken.

    Als wir dir Fahrt fortsetzen kommen wir in immer mehr „Gewächshäuser“ so dass wir auf die Autobahn wechseln.

    Unser Tagesende ist im Naturschutzgebiet am Cabo de Gata.
    Auf einer Bank mit einer leckeren Flasche Sekt genießen wir den wolkenverhangenen Sonnenuntergang,
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Playa Ancón, Playa Ancon