Spain
Playa Taurito

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6 travelers at this place:

  • Day9

    Taurito-Strand

    February 26 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Vormittag kränkeln wir noch ein wenig weiter, zum Mittag kanarische Kartoffeln und etwas Ei... die Lebensgeister scheinen zurückzukehren.

    Den Nachmittag verbringen wir am Strand von Taurito. Dort waren wir oft, als die Kinder noch im Kinderwagen und mit der Rucksacktrage transportiert wurden und wir auch mal einen kurzen Anmarsch zum Meer brauchten.
    Nicht annähernd so schön wie unser Dünenplatz (schwarzer Sand) aber allemal besser als Puerto Rico, weil etwas kleiner und nicht so aufdringlich. Dennoch auch hier rechts und links Hotelburgen, die an den Hängen in den Himmel ragen. Architektonische Sünden des in den 80er Jahren aufstrebenden Massentourismus!
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  • Jun23

    Endlich angekommen im Paradies

    June 23 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einem verpassten Flug und ein bisschen Trubel, können wir es uns nun gut gehen lassen 😎

  • Day9

    Schnorcheln in Taurito

    November 8, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Tag zuvor hatte ich die App GetYourGuide aufgerufen und siehe an, im Nachbarort Taurito bot Canary Diving einen vierstündigen Freitauchkurs inkl. PADI Zertifizierung für schlappe 40 EUR an. Einen telefonischen Rückruf später stand es fest, um 10 Uhr sollte es losgehen. Pünktlich traf ich im Büro von Canary Diving ein, wurde von Tauchlehrerin Josie nett begrüßt und nach den Formalitäten sprangen wir in die Neoprenanzüge. Meine eigene ABC-Ausrüstung (Schnorchel, Maske, Flossen/Schuhe) hatte ich dabei, die Ausleihe wäre aber ansonsten auch im Preis inbegriffen.

    Rund eine Stunde begleitete mich Josie entlang des kleinen Hausriffs von Taurito. Auch wenn die Pflanzenwelt eher karg ist, der Fischreichtum ist interessant und wie immer stürzten sich die Meeresbewohner auf die mitgebrachten Bananen. Anstatt eines Freitauchkurses handelte es sich allerdings nur um einen normalen Schnorchelausflug mit der Option, die Ausrüstung den ganzen Tag zu nutzen und so oft wie man will Schnorcheln zu gehen. Da der Strand trotz großer umliegender Hotelanlagen schön gelegen ist und man es sich auch an den Strandbars gut gehen lassen kann, blieb ich tatsächlich bis zum frühen Mittag und schnorchelte noch zweimal entlang des Riffs und beobachtete die Unterwasserwelt.

    Allerdings hätte ich mir den Kurs und somit auch das Geld schenken und einfach so dort schnorcheln gehen können. Ok, auf Grund meines attraktiven weiblichen Guides und des netten Teams von Canary Diving, war es letztendlich ok. Beim nächsten Mal würde ich aber doch eher einen Auffrischungskurs für meinen Tauchschein machen.

    Zurück in Playa del Inglés ging es am frühen Abend zum Yumbo, einem Einkaufszentrum mit vielen KrimsKrams-Läden und Restaurants. Was ein Zufall, im Café de Paris trafen wir bei einem Kaffee noch einen Arbeitskollegen aus Essen. Nach einem kurzen Plausch kehrten wir zum Abendessen „Bei Lelo“ ein. Die passend zur Winterpride – Europe´s favourite gay paradise gekleideten Kellner waren bemüht und konnten ja auch nichts für die Kochkünste, aber irgendwie war das nichts. Die Karte bietet viel Auswahl, aber die Gerichte die wir gewählt hatten, waren nicht gut zubereitet. Fleisch so lala und Soße aus der Tüte(?). Das Restaurant füllte sich schnell mit deutschen Stammgästen und wir waren wieder weg.

    Am Abend schauten wir uns die Eröffnung der Winterpride an, aber nach dem der irische Schauspieler und Sänger Conleth Kane den dritten disneyverpackten Schmusesong sang, half bei mir auch kein frischgezapftes Tropico mehr, um die Musik doch noch ertragbar zu machen. Tschöö, Winterpride. Den Rest des Programms, auch der folgenden Tage, verfolgten wir nicht mehr weiter.
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  • Day10

    Strandbarzeit in Taurito

    November 9, 2017 in Spain ⋅ 🌙 19 °C

    Zurück in Taurito. Anky und ich hatten entschieden einen weiteren Strandtag einzulegen und weil mir Taurito gut gefallen hatte und Anky auch gerne schnorchelt, sind wir erneut in die kleine Bucht im Süden der kanarischen Insel gefahren. Obwohl der Wind recht stark war und ein entsprechender Wellengang herrschte, musste ich meine Garzeit verkürzen und nach ein paar Minuten aus der Sonne raus. Während meine Frau also weiter brutzelte, verlegte ich den Platz in den Schatten an die Strandbar. „Una cerveza… grande por favor.“

    Eine Badeeinheit und 10 Hitzepocken später ging es am späten Nachmittag über die Küstenstraße GC-500 zurück nach Playa del Inglés. Mittlerweile hatte ich den Pipi-Pausen-Rhythmus meiner schwangeren Beifahrerin verinnerlicht, so dass wir unter anderem am Playa de Amadores hielten, um einen WC-Stop einzulegen. Die Suche nach einer öffentlichen Toilette ließ Anky immer schnellen Schrittes werden. Meine lechzenden Blicke und die kurzen Stops meinerseits an den örtlichen Eiscafes wurden mit bösen Blicken gestraft. Erst die Pflicht, dann das Vergnügen. Und so musste ich mich gedulden, bis ich den Eisbecher in der Hand hielt. Doch das Warten hatte sich gelohnt. Was haben wir es gut. Wie es wohl gerade zuhause ist? Kalt, verregnet?

    Die Fahrt über die Küstenstraße dauert natürlich länger als über die Autobahn, aber es lohnt sich wirklich. Und wir hatten ja auch Zeit. In regelmäßigen Abständen findet man kleine Buchten, an denen Menschen fast für sich alleine ins Wasser springen und den Abend in der Sonne genießen.
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You might also know this place by the following names:

Playa Taurito

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