Spain
Allande

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Travelers at this place
    • Day12

      Hospitales in the Sun

      September 17, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 14 °C

      I had my first communal dinner last night, in a big room with a window and door wide open. It was fun and the food was great. So nice not to have a dinner with french fries and other greasy stuff. Javi makes it all, including the bread. It was the best bread I’ve had since arriving in Spain. And he’s a very nice guy. Anyone who is going to walk the Primitivo take note— Samblismo is the place to go. It’s right at the split for Hospitales.

      Today’s walk could not have been better. About 30 K and 1000 m of elevation, so it wasn’t a walk in the park. But it was beautiful, sunny the whole way until we got to the pass. A thick fog rolled in, and we could only see about 10 m in front of us. But as we started down on the other side, it all cleared and was lovely all the way to Berducedo. I had four more kilometers to go to get to La Mesa, but I decided to have my daily Kas de Limon and a handful of nuts. Unfortunately, just as I sat down to enjoy it, it started to rain. And it rained hard the whole way here. I am in a private room, worth every extra euro I have spent above the Albergue price. The hairdryer alone is worth it.
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      joseph love

      Clever shoe-drying technique.

      9/17/21Reply
      Traveler

      Beautiful. Just beautiful!

      9/18/21Reply
      Traveler

      Wild or domestic?

      9/19/21Reply
       
    • Day17

      Ruta de los Hospitales

      September 21, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 15 °C

      The day of all climbs, the most anticipated & most talked about, is only one more sleep away. It is where the route on the Camino Primitivo splits and the brave choose the Ruta se los Hospitales. The elevations speak for themselves but both routes meet at Alto de Palo, approx 1145m high, so neither will be a walk in the park!

      On a clear day the views are said to be spectacular but on a wet day it can be plain dangerous with the downhill just as hairy as the uphill (the host at the last albergue said she lost toe nails coming down on that route 😳). I'm starting to wonder whether there's more to the "Hospitales" in the name.

      We have about 7kms to walk in the morning before the route splits... I can't wait to see what we end up doing. I just hope the weather or my ankle doesn't decide for us.
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      Darryl

      9/21/19Reply

      Darryl

      9/21/19Reply

      Darryl Good luck. I hope you can take the High road

      9/21/19Reply
      Traveler

      Hopes the weather hold up for you. Beware of horses and cows....

      9/21/19Reply
       
    • Day31

      Ruta de los Hospitales Pt.2

      October 20 in Spain ⋅ ⛅ 50 °F

      From Gronze:
      The Route of the Hospitals runs through elevated areas exposed to strong winds and sudden changes in weather, in addition to frequent fog and snow at certain times of the year. In the event of snow, fog or poor weather forecasts, we should opt for the path through Pola de Allande, which always advances through lower areas and civilized territory. We should also avoid, as far as possible, going alone to hospitals. We must take the precautions (equipment, etc.) typical of the medium-high mountains. We must carry water and provisions. It is a mountain path without dangerous or aerial steps, suitable for people with vertigo.Read more

    • Day5

      Pola de Allande (ca. 96,2km)

      April 4, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

      Der Tag startete mit unbeständigem Wetter. Ein Vorbote für die nächsten Stunden. Während die Frage ob Regenüberzug oder doch eher T-Shirt zunächst das bestimmende Thema war, hatte sich das spätestens nach erreichen des tageshöchsten Punktes von etwas über 900m erledigt. Während ich zunächst noch dachte, dass ich meine langen Klamotten irgendwann gen Heimat schicken würde, so belehrte mich der Gipfel bald eines besseren. Die schneidenden Winde, die selbst auf so geringer Höhe herrschten, zwangen mich dazu, Fließ und Trainingsjacke, Schal, Handschuhe und Wintermütze aufzuziehen. Ein starker Kontrast zum Rest unserer Tour, wo man bisher stets mit leichter Kleidung voran kam.

      Da wir die Höhe auch nicht mehr wirklich verließen, machten wir die erste Pause an einem öffentlichen, überdachten Brunnen, der auch windgeschützt war. Dort trafen wir 'unsere' Spanier wieder, deren Gruppe sich um vier weitere Pilgerinnen vergrößert hatte, die wir morgens ebenfalls schon einmal kurz getroffen hatten. Danach wechselte das Wetter zunächst immer wieder zwischen Wind, Schauer, Wind und Schauer und Sonne, so dass man sich nur schwer darauf einstellen konnte.

      Nachdem wir Campiello passiert hatten, entschied der Wettergott sich für konstanten Regen, der immer stärker wurde. Kurz hinter Borres mussten wir uns auch entscheiden, welche Wegroute wir nehmen, da es zwei Alternativen (traditionell und neu) gab. Die traditionelle Route sollte, laut anderen Pilgern, aufgrund der Wetterverhältnisse gesperrt sein, so dass wir uns für die neue Route über Pola de Allande entschieden. Gemessen an den Witterungsbedingungen, denen wir da schon ausgesetzt waren, definitiv die bessere Entscheidung. Eine Senke, die wir passierten, begann bereits mit Wasser vollzulaufen und zu dem Regen kam auf freier Fläche noch der Wind und schliesslich auch noch Hagel.

      Ich konnte zwar noch rechtzeitig meinen Regenüberzug anlegen, aber die paar Sekunden, die es brauchte um ihn über Rucksack und Oberkörper zu stülpen reichten aus, um meine Hose vollständig zu durchweichen. Trotzdem kämpften wir uns noch bis zur nächsten Bar, wo man uns tropfend und durchgefroren erst einmal einen Kaffee reichte. Den Rest des Weges (4km), der vorher schon völlig verschlammt war und bald unpassierbar sein würde, haben wir uns dann mit dem Taxi bis zur Herberge transportieren lassen. Das Risiko einer Erkältung oder einer Verletzung war einfach zu gross.

      Spass gemacht hat es trotzdem!
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    • Day7

      Here comes the sun

      May 15, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

      Campiello-Peñaseita 18km

      Morgens waren es 5 Grad und dichter Nebel, doch als sich der Nebel verzog und die Sonne rauskam konnten wir die Sicht in die Ferne genießen.

      Traveler

      Hoffe dass es ein wenig wärmer wird .

      5/15/18Reply
      Traveler

      Endlich ne Katze, grins

      5/15/18Reply
       
    • Day3

      Berge, Kühe und alles was dazu gehört...

      August 20, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

      Eine ganz offensichtliche Eigenschaft vieler Spanier ist, dass sie gerne und reichlich putzen. In Supermärkten gehören die Regale mit Reinigungsmitteln normalerweise zu den größten Abteilungen. Und in jedem noch so kleinen Dorf gib es eine Tankstelle mit Münz-Hochdruckreiniger. So einen haben wir heute unmitelbar vor der Einkehr ins Hotel erneut genutzt. Denn so schön Asturien auch ist, es besteht abseits befestiger Wegen gefühlt hauptsächlich aus Kuhfladen. Und sicherlich die Hälfte davon klebten nach der Tour an unseren Rädern. Okay, nicht ganz die Hälfte.Einen erklecklichen Teil, vor allen der an den Reifen, haben wir großzügig beim Bergabfahren dank der Fliefkraft auch auf die Kleidung, Ausrüstung und unseren Waden verteilt. Alles andere konnten wir dann immerhin für nur einen Euro in den Ausguss der Waschanlage befördern - ein Grund mehr, Spanien zu lieben ;-)

      Der Start heute Morgen fing durchwachsen an: Etwa 5 KM heftig bergauf, auf denen wir mehr geschoben haben als gefahren sind. Oben angekommen (Oben = ca. 500 HM höher) ein "Wow". Wolken im Tal, Windkraftanlagen auf den kommenden Bergen, eine Berglandschaft; wieder einmal umwerfende Ansichten von Asturien.
      Die kommenden Stunden sind leider ein wenig eintönig zu erzählen, denn sie bestehen abwechselnd aus durch Kuhfladen fahren oder häufig auch schieben, bergab fliehkraftgestützt Kuhlfaden abwerfen und bergauf steile Stücke schieben. Nach der obligatorischen Pause mit Radler ("Dos claras, por favor"...,-) am Nachmittag machen wir uns wieder auf den Weg und kommen schließlich oberhalb von Pola de Allande an. Es folgt nochmal eine wunderbare Abfahrt durch den Wald und an Kuhweiden vorbei, ca. 350 HM auf 2,5 KM Strecken bringen die Scheibenbremsen zum Glühlen und uns beiden beinahe Krämpfe in den Händen, so viel und heftig müssen wir bremsen. Für mich mit dem MTB ist das natürlich ein Heidenspaß, so langsam habe ich das Gefühl, mal wieder ein wenig Dusel bei der Wahl des Rades gehabt zu haben. Mit meinem Crossie wäre es nochmals stressiger geworden.
      Das Abendessen rundet den Tag mit einer besonderen Herausforderung ab, nämlich der Menge. Nach einer kleinen externen Vorspeise kriegen wir die Portion für Waldarbeiter und Magersüchtige nach Asturien-Art: Ein Mega-Eintopf, eine Gemüsetorte, eine Art Kohlroulade, aber in Knödelform, sowie zwei Kuchen als Nachspeise, einer von der Abuelita des Hauses (der "Omachen") versetzen uns in eine Art Ess-Koma und so wanken wir nur noch Richtung Zimmer und beschließen den Tag.
      Morgen geht es schon vor sieben raus, denn die heftigste Etappe wartet auf uns: 70 KM mit geschätzt >1800 Höhenmetern, immerhin, das Wetter soll wieder mal sehr gut werden.
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    You might also know this place by the following names:

    Pola de Allande, Allande, La Puela, 33815

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