Spain
Cadiz

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497 travelers at this place

  • Day52

    Tarifa

    July 22 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Der südlichste Punkt des europäischen Festlandes. Unter der harten Sommersonne Andalusiens. Heute war auch ein Tag an dem ich ziemlich down war. Es war einfach ein nachdenklicher Tag. Emotional und aufwühlend. Es ging mir nicht schlecht... aber auch nicht gut. ich habe viel nachgedacht. Über die Vergangenheit, mein Leben, meine Zukunft.Read more

  • Day165

    Cadiz, Tarifa & Gibraltar

    July 22 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Endlich Urlaub...Montag Morgen haben Diana und ich uns nach langer Planung und sooo langer Vermissung endlich auf den Weg unseres kleinen Roadtrips gemacht. Nach unserer 4 Wochen Reise letztes Jahr, fühlt sich 2 Wochen schon fast stressig an, denn wir wollen natürlich so viel wie möglich sehen.

    Als ersten Stop ging es nach Cadiz. Eine kleine Halbinsel nahe der portugiesischen Grenze mit kristallklarem Wasser und einem super schönen, breiten Strand an der gesamten Küste. Mit dem ersten Airbnb hatten wir gleich Glück und sind in einer süßen Wohnung direkt im Zentrum untergekommen. Am Morgen wurden wir vom Fischgeruch des angrenzenden Marktes geweckt 🤣

    Nach einem großartigen Strandtag, einer ausgedehnten Siesta und einem tollen Abendessen mit Vino sind wir am Mittwoch an der Küste entlang erst nach Tarifa und anschließend nach Gibraltar gefahren.

    Tarifa wird mich sicherlich nochmal wieder sehen. Hier trennt ein kleiner Steg die 2 Meere Spaniens von einander und ist gleichzeitig der Ort, der am nächsten an Afrika ist. Aufgrund des wolkenfreien Himmels konnten wir den anderen Kontinent tatsächlich sehen. Ein sehr schönes kleines Surfer-Dorf mit kleinen Gassen und netten Strandrestaurants.

    Der Weg nach Gibraltar erschwerte sich in sofern, dass uns beiden leider bis dato nicht klar war, dass Gibraltar tatsächlich ein eigenes Land war und wir es somit im Navigationssystem unter Spanien natürlich nicht finden konnten. Verrückt, dass ein so kleines Land, unmittelbar angrenzend an Spanien und getrennt durch eine Flugzeuglandebahn eine andere Sprache spricht und eine andere Währung hat und es trotzdem so nah ist.

    Weiter geht es jetzt nach Malaga, wo wir mindestens 3 Tage bleiben wollen. Ich habe hohe Erwartungen an die Stadt, da ich schon mehrfach gehört habe, dass sie wunderschön sein muss.
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  • Day48

    Irgendwo am Strand von Südspanien

    July 18 in Spain ⋅ 🌙 25 °C

    Auf einem kleinen Stellplatz für Camper konnte ich einen Platz für die Nacht finden. Die neue Matratze und der neue Schlafsack haben mich unglaublich gut schlafen lassen. Am Fotographieren vom Sternenhimmel muss ich allerdings noch feilen.Read more

  • Day175

    Halbzeit

    March 1 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Aufgrund einiger Empfehlungen ging es für uns am Donnerstag in die Stadt Ronda. Sowohl die Lage der Stadt als auch die Architektur sind sehr sehenswert und waren den Besuch auf jeden Fall wert.

    Anschließend ging es in mehreren Etappen durch den Sierra de Grazalema National Park zurück an die Küste. Im Sierra de Grazalema Park konnten wir bei einer großen Hunderunde etliche Geier bestaunen, die direkt über uns ihre Kreise zogen und die Hugo bestimmt nur zu gerne als Snack verspeist hätten.

    Unser morgiges Ziel ist die Stadt Tarifa. Mit ihr erreichen wir den südlichsten Punkt unserer Tour.

    Wer einen Blick in den Kalender wirft stellt fest, dass schon wieder ein Monat vergangen ist, und nicht nur das, gleichzeitig ist bereits das erste Halbjahr unseres Abenteuers vorbei.

    Hier also die
    Zahlen & Fakten in Februar :

    Zurückgelegte Kilometer:

    Rubi: 660 km🚃
    800 € 💸

    Für das ganze halbe Jahr gesehen heißt das:

    Rubi hat bereits stolze 10 104 km zurückgelegt 🚃
    Finanziell haben wir insgesamt knappe 6000 € gebraucht.
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  • Day23

    Neue Scheibe - Auf nach Tarifa

    August 26, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Das letzte mal ging es heute morgen nochmal mit den Fahrräder und den Hunden in Alvor an den Hundestrand. Bevor wir heute einige Stunden im Womo unterwegs sein werden, sollen sich die Hunde wenigstens noch richtig austoben können 😃 🐕 🐶

    Um 10:40 Uhr hatten wir heute morgen ja den Termin bei Carglass in Portimäo.
    10:30 Uhr waren wir da und die neue Windschutzscheibe lag schon für den Einbau bereit 👍
    Hier gehen wirklich 5 🌟 an Carglass!
    Alles hat super geklappt, nach 1 1/2 Stunden konnten wir mit einer neuen blitzsauberen Windschutzscheibe vom Hof fahren 😃

    Da wir jetzt doch recht zeitig fertig waren, beschlossen wir ohne Zwischenübernachtung die ca. 450 Km direkt in den südlichsten Teil von Spanien zu fahren - nach Tarifa!

    Die Fahrt ging über Faro - Huelva - Sevilla - an Cádiz vorbei nach Tarifa.

    In Sevilla legten wir einen kurzen Shopping- Stopp ein und kurz vor Tarifa noch eine Pinkelpause für Mensch und Tier.

    Wir steuerten dann gleich in Tarifa den Stellplatz in der Stadt an, da wir dieses mal „Tarifa bei Nacht“ erleben wollten.

    Tarifa - auch klein Ibiza - genannt wird bei Wikipedia wie folgt beschrieben:

    Tarifa liegt in der andalusischen Provinz Cádiz (Spanien) und ist die am südlichsten gelegene Stadt des europäischen Festlands. Sie markiert das östliche Ende der Costa de la Luz. Durch die strategisch bedeutende Lage an der engsten Stelle der Straße von Gibraltar war Tarifa immer wieder der Schauplatz geschichtlicher Ereignisse. Heute ist die Stadt neben Hoʻokipa auf Hawaii und Fuerteventura (Kanarische Inseln) eine der „Welthauptstädte“ für Wind- und Kite-Surfer.

    Es hat sich absolut gelohnt, Tarifa mal bei Nacht zu erleben! Die Gassen - kleine Boutiquen - Kneipen und Bars sind einfach traumhaft !
    Man fühlt sich tatsächlich wie auf Ibiza. Die Stimmung und der Flair sind einfach ganz anderes wie in den anderen Städten.

    Morgen früh geht es dann allerdings gleich raus, direkt auf den wilden Stellplatz am Strand, lasst euch überraschen😎
    Dort findet man hauptsächlich Kite-Surfer und Aussteiger. Ein Platz bei dem es nichts gibt, außer Strand, Wind und Wasser und eine richtig geile Strandbar Hütte😎🙈
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  • Day21

    Nöbels wandern , 3,9 km

    August 4, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute Vormittag sind wir aufgebrochen einen Wanderweg zu einem Wasserfall zu entdecken. Klar 3,9 km ist nicht weit aber bei 36⁰ sieht das nochmal anders aus.
    Jedenfalls waren wir erfolgreich🚶‍♂️🚶‍♂️🚶‍♀️Read more

  • Day4

    Hacienda Buena Suerte, 06.03.2020

    March 6 in Spain ⋅ 🌙 13 °C

    Sich einen Traum zu erfüllen ist nicht immer ganz einfach. Aber ohne Abenteuer wäre eine Reise doch nur halb so schön.
    Durch Zufall haben Linda und ich bemerkt, dass die Hacienda (Ranch) der berühmten Pferdetrainerin Kenzie Dysli, deren Pferde auch in den Filmen von "Ostwind" mitspielen nur etwa 70 Kilometer abseits unserer Reiseroute liegt. Die einmalige Chance eines Besuchs der Hacienda konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben direkt angefragt, ob wir dort eine Reitstunde buchen könnten.
    Erst als wir die tatsächliche Zusage gestern Abend bekommen haben, machten wir uns richtig Gedanken über die Anreise zur Hacienda Buena Suerte, die irgendwo mitten in der Pampa liegt und ohne Auto nahezu unmöglich zu erreichen ist.
    Wir haben es allerdings möglich gemacht! Nachdem wir gestern Abend zwei Stunden lang die verrücktesten Einfälle von Moped mieten, über E-Bike leihen und so weiter hatten, mussten wir irgendwann resigniert eingestehen, dass uns wohl nichts anderes übrig bleiben würde, als von Jerez de la Fontera aus in die am nächsten gelegene Stadt zu fahren und von dort aus die restlichen 10 Kilometer zu laufen.
    Gesagt, getan und so standen wir am nächsten Tag in der kleinen Stadt Villamartín, die irgendwo inmitten zwischen Feldern und grünen Wiesen liegt. Etwas ratlos waren wir allerdings, was wir mit unserem Gepäck machen sollten. Es gab scheinbar überhaupt keine Hotels und in Bars versuchten wir vergebens mit Handzeichen zu verstehen zu geben (die Menschen konnten hier wirklich kein Wort englisch), dass wir gerne irgendwo unsere Köffer abstellen würden, um diese nicht auch noch die ganze Strecke hinter uns herziehen zu müssen.
    Ganz am Ende der Stadt schien dann doch noch ein Hotel zu sein, dass wir zielstrebig ansteuerten. Tatsächlich gab es dort aber gar kein Hotel, stattdessen war dort lediglich ein etwas zerfaller Bauernhof, deren Besitzer im Bademantel vor dem Haus standen und uns fragend anschauten, als wir unsere Koffer zwischen uns entgegenspringenden Hunden in die Hofeinfahrt schleiften. Auch diese Familie verstand kein Wort englisch, wir waren allerdings so verzweifelt, dass wir mit Google Translator und Pantomime irgendwie deutlich machten, dass wir gerne ohne Gepäck zur Hacienda laufen und es am Abend wieder abholen würden. Nach einigen Verständnisschwierigkeiten wurden wir endlich verstanden und durften das Gepäck bei der Familie lassen.
    So konnten wir endlich unsere Wandertour zwischen schier endlos langen Feldern entlang starten. Zwei Stunden später standen wir mit schmerzenden Füßen, aber glücklich auf der schönen, weißen Farm und wurden dort freundlich empfangen. Fast jeder sprach hier deutsch und die Atmosphäre war total idyllisch. Zwei deutsche Praktikantinnen zeigten Linda und mir unsere Pferde, die wir in unserer spanischen Reitstunde reiten würden. Die Stallungen waren alle komplett weiß, sehr gepflegt und sahen wie aus einem Bilderbuch aus. Einen kurzen Blick konnten wir sogar auf den berühmten "James" werfen, der das Pferd Ostwind im Film spielte.
    Kurze Zeit später machten Linda und ich uns mit unseren andalusischen Pferden auf den Weg zum riesigen Reitplatz, wo uns unser spanischer Reitlehrer schon erwartete. Die österreichische Julia stand dabei die ganze Zeit daneben und dolmetschte für uns die Anweisungen des Reitlehrers.
    Die Pferde waren super ausgebildet und es machte unglaublich viel Spaß, Seitengänge, Übergänge und vor allem den spanischen Schritt auszuprobieren, auch wenn es ungewohnt war, mit zwei Zügeln, anstatt wie sonst nur mit einem Zügel zu reiten. Viel zu schnell ging die Reitstunde um. Danach hatten Linda und ich uns schon drauf eingestellt, den zweistündigen Weg zurück nach Villamartín nochmal auf uns nehmen zu müssen. Glücklicherweise wurden wir am Ende doch zurück in die Stadt gefahren. Hier konnten wir problemlos unser Gepäck bei der netten spanischen Familie abholen und uns dann völlig erledigt in ein Café, wo wir statt einem Eiskaffee einen Kaffee mit einem Glas Eiswürfel bekamen, setzten. Unser Urlaub ist ganz schön anstrengend (aber sehr erlebnisreich!).
    Außer dem Carneval, wofür ein Festzelt aufgebaut war und einige verkleidete Menschen herumliefen, war in dem komplett aus weißen Gebäuden bestehenden Villamartín nicht viel los. Umso entsetzter waren wir, als unser Bus am Abend zunächst nicht auftauchte. Am Ende rollte der Bus dann aber trotzdem noch um die Ecke und brachte uns ohne weiteren Probleme zu unserem nächsten Ziel Sevilla. Dort konnten wir dann noch die geplante, weitere drei Kilometer lange Wandertour zum Hostel in Sevilla mit einem Bus umgehen. Besser hätte es heute doch gar nicht laufen können!
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  • Day20

    Tarifa

    August 3, 2019 in Spain ⋅ 🌙 21 °C

    Wir haben Rabea gut abgeliefert und sind jetzt kurz vor Tarifa.. Leider war der von uns ausgewählte Platz "completo full" 😥 das hat uns erst ein bisschen runtergezogen, aber eigentlich ist unser Platz 6 km weiter auch in Ordnung, man muss es nur sehen wollen 😉dann ist alles gut.
    Gerade waren wir fürstlich essen und morgen wollen wir eine kleine Wandertour (2,5 km also sehr klein) machen. Robin hat sie rausgesucht und erkuntschaftet das es Wasserfälle etc. gibt.
    Der Strand ist übrigens super👌
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  • Day24

    Die große Enttäuschung unserer Reise

    August 27, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute morgen sind wir voller Freude auf dem Stellplatz mitten in Tarifa losgefahren.
    Endlich raus auf den schönen wilden Platz direkt am langen Surfer- und Kiterstrand an der großen Düne.

    Also raus aus Tarifa - auf die Landstraße - nach ca. 5 Km geht links ab eine kleine Einmündung - hier muss man aufpassen das man nicht vorbeifährt.

    Kleine Rechtskurve und dann geht es über einen unbefestigten Weg mit großen Schlaglöcher weiter Richtung Strand - aber hoppla! Was ist da los? Da stehen ja jetzt schon ein paar Wohnmobile! Wir steigen aus und schauen Richtung Strand - kein einziges Wohnmobil zu sehen - die haben den Platz doch tatsächlich mit riesigen Steinen so dicht gemacht, das keiner mehr durchkommt.

    Vor 2 und 3 Jahren standen wir da noch - dies wahr wohl offiziell nicht erlaubt, aber auch nicht verboten - es wurde aber immer geduldet.
    Wie wir jetzt sehen ist auf einem Teil der Fläche ein kostenpflichtiger Parkplatz - von 9 Uhr bis 2 Uhr kann man hier jetzt also parken, aber nicht übernachten.

    Wir fahren erst mal wieder auf die Landstraße zu der großen Düne am Ende des Strandes, um zu sehen ob es dort noch eine Möglichkeit gibt zu stehen.
    Die Fahrt quer durch die Düne war dann allerdings wirklich ein Erlebnis, das hatten wir bis jetzt auch noch nicht, dass eine Straße durch eine Düne führt. Hier muss der Bagger ständig den Sand frei räumen, so wie bei uns der Schnee😃

    Kurz danach kam allerdings ein Sackgassen Schild - obwohl danach eigentlich noch ein Dorf kommen hätte müssen - ok das war uns dann allerdings zu heiß - umdrehen und nochmal durch die Düne zurück.

    Kurzerhand entschlossen wir uns jetzt doch den neuen kostenpflichtigen Parkplatz anzufahren, um von dort aus dann bis zum Abend an den Strand zu gehen.

    Die Entscheidung war gut, wir hatten einen schönen Strandtag - hier hat man mit Hunden ja sowieso keine Probleme, also konnten die sich hier freilaufend amüsieren 😃🐶🐕

    Eine Drink haben wir uns dann an der Surf-Strand-Bar auch noch gegönnt und somit war alles gut.

    Für die Übernachtung steuerten wir dann halt nochmal den Stellplatz der letzten Nacht in Tarifa an, dies hatte den positiven Nebeneffekt, das wir uns jetzt Tarifa noch etwas genauer ansehen konnten.

    Interessant ist hier auch der Hafen, tagsüber fährt stündlich eine Fähre nach Tanger/Marokko - Überfahrt sind nur 35 Minuten - pro Erwachsene Person 70€ hin und zurück - mit Womo wären es 290€ hin und zurück- beim nächsten mal könnten wir dies vielleicht auch mal einplanen.

    Ja trotz der ersten Enttäuschung das unser Lieblingsplatz hier nicht mehr zugänglich war, hatten wir doch wieder mal einen wunderschönen Tag - es kommt halt wie es kommt und manchmal ist es auch gut so 😎👍
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Cádiz, Provincia de Cadiz, Cádiz, Cadiz, Província de Cadis, Cadix, Cadice, カディス

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