Spain
Cantabria

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110 travelers at this place:

  • Day123

    115. Etappe: Castro Urdiales

    November 2 in Spain

    Ein bisschen regnerisch wars heut, aber zum Glück trocknet meine Wanderhose in Windeseile. Ein bisschen Straße, viel befestigter Fußweg und zum Schluss gab es noch ein paar schöne kleine Wanderwege entlang der Küste - wär ja auch gelacht, wenn meine frischgewaschene Hose nicht gleich wieder ein paar obligatorische Matscheflecken abbekommen hätte 😅
    In der heutigen Herberge ist es richtig voll! Zum ersten Mal erlebe ich, wie Pilger in eine andere Herberge umziehen müssen - zum Glück gibts noch eine andere Möglichkeit. Ich habe trotz früher Ankunft kurz nach 3 noch eins der letzten Betten in der Hauptherberge ergattert.
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  • Day128

    Na ja, eine Großstadt zu verlassen ist leider nie besonders schön. Leider änderte sich das die ganzen 35 km kaum. Ausschließlich Straße oder Fußweg, durch Industrie- und Gewerbegebiete. Da war die Motivation leider nicht so groß und so raste ich durch die nicht ganz so schöne Landschaft. Das Wetter hielt tapfer durch, zwar spürte ich noch die Reste vom Sturm letzte Nacht, aber es begleitete mich Sonnenschein.
    Zum Ende freut ich mich dann um so mehr, als es zwar über Straße aber immerhin durch mehr und mehr ländliche Gegenden ging. Und das Beste kam zum Schluss: Santillana del Mar. Was für eine hübsche mittelalterliche Stadt! Und die heutige Herberge passt vollkommen ins Bild. Es gibt ausschließlich 2-Bettzimmer mit Fenster, eigenem Waschbecken, Heizung und sauberem Bettzeug. Und da keine Hochsaison ist, habe ich auch ein Zimmer für mich ganz alleine 🎉 Da freut sich das Pilgerherz! Im hauseigenem Fairtrade-Laden habe ich mir dann noch ein Gläschen Wein aus der Region gegönnt und den Abend entspannt ausklingen lassen.
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  • Day125

    117. Etappe: Güemes

    November 4 in Spain

    "Magnifique" - mit diesem Wort beschrieb George vor vielen Wochen den Camino del Norte. Und er hatte Recht! Ich wamderte heute von Strand zu Strand und konnte mich gar nicht satt sehen an den wundervollen Ausblicken. Dementsprechend spät kehrte ich heute in die gut gefüllte Herberge ein - viele Deutsche, sogar 2 Berliner sind hier!Read more

  • Day129

    120. Etappe: Cobreces

    November 8 in Spain

    Ach, hab ich gut geschlafen in meinem Einzelzimmer 😃 Dementsprechend entspannt bin ich gestartet. Heute musste ich mich entscheiden zwischen 40 und 12 km. Und so folgte ich dem Tipp einer anderen Pilgerin und besichtigte nach dem Frühstück erst mal die Höhle von Altamira bzw. das Museum und die nachgebildete Höhle. Eine Besichtigung der echten ist nur im Sommer möglich und wird ausgelost, da die empfindlichen Höhlenmalereien sonst Schaden nehmen könnten. Die Nachbildung ist aber nicht weniger interessant und das Museum gut gestaltet - sogar in Englisch und für einen Mini-Preis eine gute Entscheidung! Morgens war es außerdem noch richtig leer, so dass ich mir Zeit lassen konnte und erst um halb 2 wieder auf den regulären Jakobsweg stieß.
    Zwar musste ich ausschließlich der Landstraße folgen, kreuzte aber viele kleine Dörfer mit schönen alten - mal gut und mal weniger gut erhaltenen - Häusern und Schlössschen. Jede Menge Tiere grasen fröhlich links ubd rechts des Weges vor sich hin - sogar Alpacas konnte ich sichten!
    An der Iglesia Parroquial San Pedro lege ich einen ungeplanten Zwischenstopp ein. Eine beeindruckende sehr alte, aber gut gepflegte Kirche fernab der Stadt auf einem kleinen Hügel - ein perfekter Ort für einen Ruhe suchenden Pilger. Die beruhigenden Kirchengesänge (leider nur vom Band) hörte ich schon von weitem und ein freundlicher Herr bittet mich hinein. Er war überaus engagiert und so bekomme ich einen Pilgerstempel, eine Führung durch die Kirche, eine Turmbesteigung inkl. Fotoshooting 🙈 und eine kleine Pilgermuschel mit einer Zeichnung des Bisons aus der am Morgen besichtigten Höhle. Gut gelaunt nehme ich danach die letzten km in Angriff und beziehe mein Domizil in Cobreces. Die Jugendherberge in einem ehemaligen Internat hat auch einen großen modern eingerichteten Raum für Pilger. Der Hospitaliero ist freundlich und spricht sogar deutsch, ich soll unbedingt eine Nadel in meinen Wohnort in die Landkarte der Pilgerunterkunft pinnen - gar nicht so leicht, denn offensichtlich bin ich nicht die erste Pilgerin aus Berlin. 😅
    Ich war schon oft allein in den Herbergen, aber nun habe ich zum ersten Mal eine komplette Jugendherberge für mich! 😂
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  • Day126

    118. Etappe: Santander

    November 5 in Spain

    Nach einem großen gemeinsamen Frühstück in de gemütlichen Herberge gabs heut nur ne kleine Etappe nach Santander. Diese war aber nicht weniger reizvoll. Wundervoll ging es entlang der Küste und zum Schluss kam sogar die Sonne raus als es auf die Fähre ging.
    Viele Pilger sind nun unterwegs, die ich immer mal wieder treffe. Sogar 2 Berliner!
    Für morgen nehme ich mir einen Tag frei und werde mir in Ruhe die Stadt angucken und vielleicht das ein oder andere Museum besuchen.
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  • Day127

    Mein freier Tag in Santander

    November 6 in Spain

    Nach einem sehr günstigen und reichhaltigem Frühstück gings heut entspannt in den Tag. Wir 3 Berliner starteten zunächst zusammen, verabschiedeten uns dann so nach und nach. Micha fliegt heut Abend heim und Judith entschloss sich weiterzulaufen. Ich nahm mir meinen Ruhetag. Zunächst gab es einen ausgedehnten Promenaden-/Strandspaziergang und einen Salat und Wein zum Mittag bevor ich mich von Micha verabschiedete. Das Meeresmuseum besichtigte ich dann allein - als Pilger erhält man sogar freien Eintritt! Und der Besuch hat sich gelohnt - ein wirklich schönes Museum mit herzlichem Empfang. Zum Ende kam der Museumwärter auf mich zu und fragte, ob ich Franziska heiße - wenn ja, sei gerade noch eine Freundin angekommen - huch?! Es war Katja, die mir den Tipp gegeben hatte. Gestern hatten wir uns leider verloren. So konnten wir uns doch noch verabschieden. Morgen geht es für Sie wieder nach Hause.
    Auf dem Rückweg besichtigte ich noch die Kathedrale und kehrte ein wenig zerzauselt zur Herberge zurück. Mittlerweile ist es richtig stürmisch, so dass ich ganz froh bin im Trockenen zu sein.
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  • Day124

    116. Etappe: Laredo

    November 3 in Spain

    Heute gab es Sonne satt! Und da habe ich den Tag auch gleich für eine größere Tour genutzt. Einenn kurzen Tag mache ich dann lieber wieder bei Regen. Ich kreuzte mehrere Eukalyptus-Wälder - was für ein toller Duft! Zum Ende ging es wieder entlang der Küste. Was für ein toller Blick auf den Zielort und gleichzeitig auf die Tour für morgen - dann geht es erst mal mit der Fähre zum Nachbarort. So viel Fähre bin ich die letzten Jahre nicht gefahren! 😅
    Geschlafen wird heut wieder in Kloster, dieses Mal hat mich eine Nonne freundlich empfangen.
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  • Day130

    121. Etappe: Serdio

    November 9 in Spain

    Ich hab mal wieder suuuuper geschlafen in meinem riesigen "Einzelzimmer"! Entspannt gings los in meine Ü30- Etappe. Jede Menge Strand und schneebedeckte Berge - was für ein Kontrast! In Comillas wär ich fast schon wieder gestoppt. Da gibt es jede Menge Architektur zu bewundern, u.a. ein kleines von Gaudi erbautes Schloss, dass man leider ohne Eintritt auch nicht von außen bewundern kann. Aber das Wetter war super und so bin ich weiter über den kilometerlangen Sandstrand vor San Vincente de la Barquera und schließlich über kleine Dörfer nach Serdio. Dieses Mal habe ich auch wieder Pilgergesellschaft.Read more

  • Day665

    Liérganes

    April 22 in Spain

    With another 140km under our belts we arrived at the town of Liérganes. It was Sunday and Sunday in Liérganes meant market day. The high street was packed as we crawled past stalls and shoppers towards the car park, becoming increasingly pessimistic about our chances of finding a spot. We were right to be worried, half a dozen vans, lorries, a coach and many, many cars filled the place we'd hoped to spend the night, as well as the surrounding streets. The service area was thankfully still free, so we backed the van in and took our time filling and emptying, whilst keeping an eye out for anyone leaving. Fortunately a car vacated its space and we were able to nip in before anybody else.

    After lunch we took the short walk past the train station and accross the river to the bustling market. Perusing the goods proffered under the arched branches of Plane trees, we found many things to interest us; food stalls sold cheeses, hams, eggs, processed fish, fruit, veg and honey as well as dried goods. There was a specialist tea stall where we found some cardamom for Vicky's chai and a dried fruit stall where we bought pineapple for our museli mix. Unlike many markets, there wasn't any sellers of street food, probably because of the multitude of cafés lining the pavement. We treated ourselves to some delicious cream cakes at a pasteleria (cake shop) and took them back to the van along with an ice cream for Vicky.

    As the day progressed, the car park remained busy and the occasional intercity train rumbled into the terminus, departing with a high pitched 'peep' of the whistle. As the light faded the clouds darkened and a thunderstorm broke over us, the sky illuminated with electric flashes of light and the air wrought with peals of thunder.

    Come morning, the day visitors had departed, leaving just the lorries and vans to slowly make their way to destinations new.
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  • Day10

    Santillana del Mar

    July 7 in Spain

    We walked around the old town of Santillana del Mar this morning. It is characteristic of old Spain. The buildings are all 500 years old and it is like going back in time to the Medieval period. We expected a band of medieval knights to canter around the cobbled street corner at any moment.

    We found a museum dedicated to the Spanish Inquisition and the methods of torture used were not only explained in vivid detail, but the actual implements were on display. It is staggering to see the cruelty that was instigated by the church against accused heretics. If we lived then we would be on the receiving end quite likely.

    The old church bells rang forth each hour and the roosters were crowing and the horses were saddled. It was a real taste of old Spain. If you are in northern Spain, do now miss this delightful village.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Cantabria, Provinz Cantabria, Cantabria, Província de Cantabria, Province de Cantabrie, カンタブリア

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