Spain
Puente de la Magdalena

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11 travelers at this place

  • Day184

    Camino Frances 2

    July 30, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem ich in der Abtei in Roncesvalles wirklich gut geschlafen habe, war dort gestern Morgen um 6 Uhr kollektives Wecken angesagt - mit Kirchenmusik (was sonst 😉).
    Da ich es nicht so eilig hatte, wie einige andere (überwiegend asiatische) Pilger, habe ich mir Zeit gelassen und bin erst 7:15 Uhr aufgebrochen. 22 km später bin ich in dem kleinen Ort Zubiri angekommen. Der Weg dorthin war sehr angenehm, denn es ging immer mal bergauf und bergab und ein Großteil der Zeit ist man durch Wälder gelaufen. Auch das Wetter hat super mitgespielt, genau wie heute.
    Von Zubiri bin ich heute ebenfalls wieder ca. 22 km bis Pamplona gelaufen und war bereits kurz nach 13 Uhr an der Herberge "Casa Paderborn". Die Herberge wird von deutschen Freiwilligen geführt und ist aufgrund der Städtepartnerschaft zwischen Pamplona und Paderborn entstanden.
    Nach einer kurzen Pause für die Füße, habe ich noch eine kleine Runde durch die Stadt gedreht.
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  • Day4

    3. Etappe: Zubiri - Pamplona

    March 24, 2019 in Spain ⋅ 🌙 10 °C

    25,30 km
    Heute Morgen bin ich um 8:30 Uhr zusammen mit Norman gestartet.
    Die Nacht war angenehm und ich konnte gut schlafen und habe lecker gefrühstückt.
    Es wurde heute eine echte Hitzeschlacht. Ich habe mich gefühlt wie im Hochsommer, bin überall verbrannt (mein Sonnenschutz ist Faktor 30-ich muss unbedingt 50 kaufen), habe Blasen und bin sprachlich total verwirrt (*).

    ICH BIN AUF DEM JAKOBSWEG UND ES IST WUNDERBAR!!!

    Es ging wieder Erwarten heute hoch und runter. Durch wunderschöne Wälder, Hügel und Wiesen. Sehr abwechslungsreich und auch sehr anstrengend. Oft bin ich alleine gelaufen, zwischendurch habe ich immer wieder bekannte Gesichter getroffen.
    Als ich gegen 15 Uhr die Brücke Magdalena erreicht habe, war ich überglücklich: Pamplona!
    Zusammen mit einem australisch/neuseeländischen Geschwisterpaar habe ich in der Herberge „Casa Paderborn“ eingecheckt. Wunderbar. Uschi und Anneliese machen hier großartige Arbeit. Einfach toll!
    Ich brauchte tatsächlich zwei Stunden, um mich wiederherzustellen. Das Pilgerleben beinhaltet neben wandern ja auch duschen, Wunden versorgen, waschen, den nächsten Tag planen, Einkäufe für die Verpflegung erledigen etc.
    Anschließend bin ich los um Pamplona wenigstens „guten Tag“ zu sagen.
    So habe ich die Altstadt und die wunderschöne Kathedrale besichtigt, um danach mit Mit-Pilgern einen netten Abend zu genießen.
    Besonders dankbar bin ich für die heutigen Gespräche mit Norman während des Weges und mit Kate und Richard in der Tapas-Bar, für das frische Obst auf dem Weg und für meine neuen Schuhe, die ganz zufällig zu mir gefunden haben.

    Der Camino macht etwas mit Dir...

    (* Es ist wirklich total kurios mit der Sprache. Meistens sprechen wir englisch, was fast alle verstehen. Manchmal muss jemand übersetzen. Mit den Deutschen spreche ich deutsch und dann auch wieder englisch, weil dieses Wechseln einfach zu kompliziert ist. Gestern Nacht habe ich in denglisch geträumt und heute Niko eine Nachricht auf englisch geschickt. Und dann gibt es noch unsere Japanerin, die weder eine europäische Sprache spricht noch lesen kann und trotzdem ihren Weg macht).
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  • Day4

    Pamplona

    September 3, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute sind wir schon um 6 Uhr früh losgegangen, also noch im Dunkeln. Es war der erste Tag ohne starke Auf- und Abstiegs und so konnten wir den bald folgenden Sonnenaufgang, gemeinsam mit einer Katze, richtig geniessen. Da wir so früh los sind gab es für uns heute leider erst nach 5 Stunden des Wanderns ein Frühstück, da hatten wir unsere Etappenziel schon fast erreicht. Kurz vor Pamplona wurden wir dann mit einem tosenden Fest, das gerade in einem Vorort gefeiert wird, empfangen und konnten so guter Dinge über die Magdalenenbrücke in die Stadt einziehen. Vorerst war's das für uns als Team, denn meine dänischen Freunde machten sich auf in die Herberge mitten in der Stadt , ich hingegen checkte in die Casa Paderborn ein. Die 2006 eingeweihte Herberge ist sehr sauber und groß und kommt demm, was man deutschen Standart nennen würde wirklich nahe und ein nettes deutsche Ehepaar, Rita und Wolfgang, umsorgt einen liebevoll . Habe hier dann auch das erste mal deutsche Pilger getroffen, mit denen es dann morgen gegen 7 ihr weitergeht. Anschliessen gab es noch eine kleine Besichtigung der stadt, welche auch wirklich die erste ist die man hier guten Gewissens Stadt nennen kann.Read more

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Puente de la Magdalena

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