Spain
Realejo-San Matías

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14 travelers at this place:

  • Day13

    Afternoon in Granada

    April 20 in Spain

    First task after the stroll up to the Alhambra was to try to replace my fanny pack. The zipper keeps opening while I walk. The guy in the North Face store said —why replace it, why not fix it? He sent me to an upholsterer who with a few twists of a tool, got the zipper back to perfect condition. When I asked him how much it would be, he laughed and told me he was having a special sale today. So happy that this happened here and not at home, where I’m sure there is no one who would fix a fanny pack zipper!

    From there to meet a camino friend Amancio, who took me to the old Moorish madrasah from the 14th C. The beautiful prayer room had been covered with wood panels for three centuries and is in perfect condition, as is the antechamber for washing feet.

    After a great ice cream cone in Italianos, the last stop was the Santo Domingo church for a look at its last supper statuary. We weren’t sure which was santiago though.

    A final goodbye to Alun and time for an early bed. Tomorrow our on my own again.
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  • Day13

    In Granada

    April 20 in Spain

    Today’s walk was perfect, except that it was way too short. We were sitting in a cafe in Granada having a coffee by 10:30. Almost all off road, some wide open ridge walks with views of the Sierra Nevada, then a descent to walk along a stream and past an old monastery in ruins. The final part took us through Sacramonte, where the many gypsy caves have been turned into tourist attractions.

    This is the end of the first 200 kms. It’s also where Alun leaves, and Herminia and Rupert, my Austrian pals, keep on walking. So tomorrow I start out alone, knowing I will meet up with a new batch of peregrinos.

    We are staying in a convent of the Sisters of some order of Santiago. There are 22 of them in charge of this huge place, and they are all always scurrying around cleaning and washing and sweeping. None of the nuns are Spanish. Our individual rooms with private bath are spotless, a great deal at 20€.

    Most important event of the day —buying a new good hiking hat!!!

    This afternoon we hoofed it up to the Alhambra grounds. No tickets available but we had a nice shady walk up and around the walls. Last time I visited the Alhambra was 1995 and it has only gotten more popular. It is beautiful, no doubt about it.

    Tonight I will meet up with a Santiago friend who lives here in Granada. It will have to be an early night because I am hoping to start walking tomorrow before 7 am.
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  • Day240

    Hola Granada :-)

    December 22, 2017 in Spain

    Mit dem Bus ging es vom Südterminal Madrids nach Granada. Zuerst bekam ich die Berge um Madrid zu Gesicht und dann wurde es auf einmal beeindruckend flach. Ständiger Begleiter waren aber die Olivenbäumen und die Sonne. Kurz vor Granada kamen dann wieder die Berge dessen schönen Anblick wir die kommenden Wochen stets genießen werden. Obwohl ich nur 5 Sunden im Bus verbracht hatte war ich gerädert wie nach einer Nachtfahrt in Südamerika. Zwar boten die Busse hier Musik und Filme wie im Flugzeug aber die Sitze waren wesentlich enger und ungemütlicher als ich es aus Südamerika gewohnt war. Völlig durch den Wind kam ich dann endlich im Hostal an und wurde dort erstmal mit der europäischen Technik konfroniert. Im Hostal gab es nämlich keine Servicekraft oder eine Rezeption sondern man bekam per Mail einen Code für die Eingangstür (die hatte mir zum Glück oder netterweise ein anderer Reisender geöffnet) und dann einen Weiteren für den Schlafraum. Da mein Handy aber keine Mails von Unbekannten läd musste ich erstmal meine lahme Kiste an Netbook hochfahren um an die Daten zu kommen. Es stellte sich dann heraus das der Code fürs Dorm falsch war was mich dann entgültig auf die Palme brachte. In Südamerika gibt es für jeden Pups eine Person die ihren Job auch gerne macht aber so ist eben Europa. Geld sparen ist hier angesagt! In der gemeinschaftsküche klagte ich den Anwesenden mein Leid und es stellte sich heraus das ein Kerl auch im gleichen Dorm schlägt und mit den richtigen Code geben konnte. Eine Dusche wäre gut zum runter kommen gewesen aber da kam schon das Nächste, es gab keinen Föhn. Zu schlechter Laune noch Arsch abfrieren ging gar nicht! Morgen sollte ich auch Christian treffen sodass ich das naheliegendste Tat. ich ging raus und suchte mir einen Tapasladen. Als ich den Laden "Casanova" sah zögerte ich nicht lange und zack standen Rotwein und Tapas auf dem Tisch. Lecker und günstig wird mir dieses Restaurant in Erinnerung bleiben auch wenn die Einrichtung rabiat ist. Dadurch ist man aber nicht mit den Schicki- Micki- Touris konfroniert. Später sollten Christian und ich noch zwei mal deren Tapas genießen. Bei einen der folgenden Touren sollten wir auch erfahren das so mancher Backpacker sich durch die Tapasläden bereits "geschnorrt" hatte da man in der Regel zu jedem Bier immer einen kleinen Snack, Brot, Oliven, Chips oder Sonstiges erhielt. So kann man auch über die Runden kommen! Tapastour statt Kneipentour - dabei schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe!Read more

  • Day244

    Am Fusse der Alhambra

    December 26, 2017 in Spain

    Unser Stadtviertel hieß Realejo und lag am Fuße der Alhambra. Dieses und wie wir bald feststellen jeder Ort und Weg war gesäht von Hundescheisse aber ich hatte ja mein Frühwarnsystem Christian dabei der aufgepasst hat! Dachte in Holland ist es schon schlimm aber Spanien topt alles!

  • Day251

    Gullideckel der Welt

    January 2 in Spain

    Da mir schon in Barichara, Kolumbien, die Gullideckel aufgefallen sind und nun wieder in Granada fotografiere ich diese nun. Ich kann mich nämlich nicht entsinnen das auf unseren in Deutschland immer schön der Name des Ortes drauf steht.

  • Day251

    Das Viertel Albaicin ist geprägt durch die vielen kleinen engen und verzwickten Gässchen und wird auch als Labyrinth bezeichnet. Taktik dahinter ist aber erstens das dadurch die Hitze abgehalten wird. Die Häuser sind auch alle weiss gestrichen und macht das Leben im Sommer bei teils mehr als 40 grad noch erträglich. Weiterer Hintergedanke war aber auch der Schutz da man auf den unebenen Plastersteinen erstens nicht gut voran kommt, wie damals auch schon für die Römer mit Ross und Reiter festellen mussten, und zweitens waren die kleinen Hinterhöfe und Ecken ideal um ungewollte Eindringlinge in eine Falle zu locken und zu überwältigen. Je höher man die Gassen hinauf läuft desto öfter hatten wir einen tollen Blick auf die Festung, die Stadt und na klar auf die Berge. Laut Guide kann man morgens auf den Skipisten sich sportlich verausgaben und nach einer kurzen Fahrt nachmittags am Strand im Süden Spaniens liegen. Dies und Anderes macht diese Gegend daher so attraktiv.

    In Sacromonte leben die Gipsys also die Zigeuner in Höhlen also deren Häuser sind in die Steinwände "eingelassen" und nur am Vorderbereich sind Bad und Küche.
    Ansonsten sind Schlaf- und Wohnbereich im Berg drin. Die Temperatur ist rund ums Jahr um die 20 Grad , egal ob im Sommer
    draußen 40-45 grad sind und im Winter nur 15 Grad. Feuchtigkeit gibt es auch meine da erstes in der Erde auf den Felsen die vielen Kakteen das Wasser aufsaugen und dazu alle drei Jahre die Innendecken mit Kalk gestrichen werden.
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  • Mar9

    Where did the Indians get the idea for their Taj Mahal?

    That's right - from Granada. The original sketches for the building can be seen on the walls of the Alhambra, and the original execution of the design, ( the Taj Halal,) is still operating today in the town centre.

You might also know this place by the following names:

Realejo-San Matías, Realejo-San Matias

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