Spain
Redondela

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Travelers at this place
    • Day19

      Camino Portuguese Day 10

      September 30 in Spain ⋅ ☁️ 19 °C

      We had a quiet evening with laundry, dinner, and a short shopping trip (breakfast food).

      The albergue had nice facilities and curtains on the bunks. I asked nicely and we both got bottom bunks.

      We had our own breakfast, yogurt and banana, and were on our way at 8:30. The Camino is now very busy. Between all the routes converging and those pilgrims who start 100 km from Santiago, there were a lot of walkers. Plenty of bicigrenos as well.Read more

    • Day19

      Porriño to Redondela

      September 30 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

      After a coffee break we had a long climb. We are getting stronger, though 💪🎒.

      The signpost indicates less than 100 km to Santiago, but we have an optional variation coming up, so it will be a bit further.

      We stopped shortly after the peak to have lunch. Sharon and I shared the giant bocadillo. Then we got the steep descent.
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    • Day5

      Losgelöst…

      April 27 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

      Tag4 und schon Halbzeit.
      Die Tage vergehen wie im Flug!!! Unsere Hauptbeschäftigung? Essen, Laufen, Schlafen und zwischendrin die besonderen Momente genießen.
      Es ist so einfach in den Tag zu leben, Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen und zu schauen was passiert…, so auch heute.
      Nach einem entspannten Wandertag, ohne besondere Erwartungen, ging es nach kurzem Nickerchen zum Abendessen in unseren heutigen Aufenthaltsort Redondela. Bei Rotwein und Tapas trafen wir sogleich einige Leute, man kommt ins Gespräch, geht gemeinsam Essen und verbringt eine durchweg relaxte Zeit.
      Dieses zwanglose Zusammentreffen ist in Spanien an jeder Ecke zu beobachten. Warum ist das in Deutschland alles nur so viel komplizierter???
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      Traveler

      Geht ihr nach Herbon ins Kloster?

      4/28/22Reply
      Traveler

      Eher nicht, wir werden werden von Caldas de Reis direkt Padron ansteuern, da unser Zeitfenster etwas begrenzt ist ;-0

      4/28/22Reply
      Traveler

      Schade. Ich fand es toll dort.

      4/28/22Reply
       
    • Day7

      Ribadeloura - Redondela

      September 19 in Spain ⋅ ☀️ 29 °C

      170km in 6 Tagen! Halleluja! Und das mit nur einer Blase am kleinen Zeh. Ich bin wirklich begeistert und ein kleines bisschen stolz. Vor allem werden die nächsten Tage ein bisschen entspannter, denn es sind ja nur noch ca. 85km, was mir meine Füße danken werden.
      Der heutige Tag war aber komplett anders als die davor. Ich startete mit einem unfassbar leckeren, spanischen Frühstück, bei dem ich es leicht übertrieben habe, aber hatte dennoch oder gerade deswegen volle Energie.
      Kurz nach meinem Start lernte ich Javi aus Almería kennen mit dem ich mich so gut verstand, dass wir im Endeffekt die komplette Etappe zusammenliefen. Das war auch eine tolle Erfahrung, vor allem hatten wir tolle Gespräche, obwohl mein Spanisch echt eingerostet ist. Nach weniger als 2 Stunden waren wir bereits in O Porriño, der Stadt in der Javi eigentlich bleiben wollte. (Keine schöne Stadt!) Aber dadurch, dass wir so unfassbar schnell waren, machten wir eine kleine große Pause im Café und Javi entschied sich schließlich mit mir weiterzulaufen. Ich war heute echt unfassbar flott unterwegs - ich glaube mein Körper hat sich jetzt an das Laufen und die Schmerzen gewöhnt!
      Im Allgemeinen war die Strecke heute allerdings nicht so schön, viel Industriegebiet, viele Straßen, viele Häuser. Also eigentlich ging es heute darum, sich die Häuser auf der Strecke anzuschauen und zu überlegen in welchem man wohnen möchte. Daher war es heute umso passender einen netten Gesprächspartner an der Seite zu haben.
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      Traveler

      Wahnsinn Katha wieviele Kilometer du am Tag schaffst - du Tier 😉 (Ich will auch wieder dorthin.) Genieß das Laufen, die Begegnungen und die Auszeit 😚

      Traveler

      Ich auch suuuuu das ist sooo schön da, obwohl ich nur das Stück zwischen Porto und Spanien am Meer kenne:-)

      Traveler

      Strahlende Augen heute:-) Sehr gut!

       
    • Day222

      Caminho Portuguese 2

      September 6, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

      Und wieder zwei Tage näher am Ziel. 😃
      Von Caldas de Reis ging es gestern nach Pontevedra. Wie schon in Caldas de Reis, war es auch dort nicht so einfach eine bezahlbare Unterkunft zu finden aber ich hatte Glück und habe noch das letzte Bett in einem Hostel bekommen und konnte mir am Nachmittag die schöne Altstadt von Pontevedra anschauen.
      Heute bin ich bis nach Redondela gelaufen und habe mir gestern sicherheitshalber schon mal eine Unterkunft für heute gebucht.
      Mein Eindruck der ersten beiden Tage hat sich bestätigt - hier auf dem Caminho Portuguese ist wirklich viel los. Neben Studenten- und Jugendgruppen, bin ich auch schon einer Reisegruppe mit Tourguide und Begleitfahrzeug begegnet - "All inklusive Urlaub auf dem Camino". Bin mir nicht sicher, ob das so im Sinne des Erfinders ist. 🤔
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      Begleitfahrzeug und evtl. ein Sauerstoffgerät sind vielleicht manchmal notwendig, kommt auf's Lebensalter an. 😄Das individuelle Reisen ist natürlich viel spannender und ererlebnisreicher. Weiterhin viel Freude auf Deinem Weg!☘Liebe Grüße sendet Gabi!

      9/8/19Reply
      Traveler

      😅

      9/8/19Reply
       
    • Day3

      O Porriño - Redondela

      August 30 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

      In Anbetracht der Wärme im Zimmer und dem nahen Verkehr, hätten wir wesentlich schlechter schlafen müssen. Aber dem war nicht so. Wir verabschiedeten uns von der Unterkunft und gingen nochmals durch die unansehnliche Stadt, im Glauben, dass sie am Morgen schöner ist. Dem war aber auch nicht so. In einem Café an der viel befahrenen und lauten Straße, nahmen wir ein doch recht gutes Frühstück zu uns. Leckeren Kaffee, frisch gepressten Orangensaft und Toast mit geriebenen Tomaten und Olivenöl drauf - das war richtig lecker. Gut gestärkt verließen wir „O Porriño“ wie wir es betreten haben - an der Straße entlang.

      Irgendwann ging der Weg dann von der Hauptstraße weg und verlief dann durch teils dicht besiedelte Gebiete. Ab und an gingen wir auch durch kleine Wäldchen. Leider nicht so viel wie gestern. Aber das hatte auch seinen Charme und ich wieder Erinnerungen. Mit Freude erkannte ich Orte, an den ich zum Beispiel Schuhe gefunden und auch getragen hatte. Denn damals waren meine Schuhe überhaupt nicht geeignet und ich war froh, ein paar Schuhe auf dem Weg gefunden zu haben. Dann weitere Momente der Erinnerung. Eine Bushaltestelle, wo Edith und ich wieder Schutz vor dem Regen fanden.

      Wir erreichten das weit zersiedelte „Mos“ mit einem kleinen, aber feinen „alten Kern“. Hier gab es die Herberge, wo ich bereits zweimal geschlafen habe. Einmal alleine und das andere mal mit Edith. In der Nacht schlabberte mir damals ein Labrador von zwei anderen Pilgern ins Gesicht- das war schön 😊. Aber es gab auch ein Restaurant, wo ich damals für mich die besten Pommes gegessen habe. Leider hatte damals mit Edith und auch heute, dieses Restaurant geschlossen. Wir gingen in einen kleinen Pilgershop und kauften zwei paar unterschiedliche Ohrringe mit dem Santiago-Kreuz. Natürlich auch gleich noch einen Stempel im Shop und in der Rezeption von der Herberge geholt. Damit hätten wir eigentlich unser Tagespensum an notwendigen Stempeln erreicht.

      Wir verließen „Mos“ und es blieb auch wie bereits zu Beginn so. Es wechselte sich Landschaft mit Urbanität ab. An einem Rastplatz mit einer neu erbauten kleinen Kapelle, machten wir unsere Rast und stellten erneut fest, wie viele Pilger:innen unterwegs sind. Hier ein Foto und da ein Foto. Das Wetter war heute sehr drückend und bewölkt. Was für Fotos nicht immer gut ist.

      Wir kamen dann an einer weiteren Erinnerung von mir vorbei - eine Bäckerei. Damals vor 8 Jahren war ich sehr früh schon unterwegs und bin gegen 05:30 Uhr einfach durch die offene Tür der Bäckerei gegangen. Warum? Weil es draußen schon so was von lecker gerochen hat, dass ich einfach nicht anders konnte. Natürlich war die Bäckerei noch nicht geöffnet und kleine Lieferwagen holten Brot für den Verkauf ab. Aber ich nutzte die Chance und hatte Glück. Mir wurde damals ein warmes frisches Baguette verkauft und das war sooo mega lecker.

      Wieder ein kleiner Anstieg und durch einen kleinen Wald. Plötzlich hörten wir schon von weiten Dudelsackmusik und wir begegneten einer Dudelsackspielerin. Wir erhielten von ihr einen weiteren Stempel und sie gab uns noch Tipps für den weiteren Weg. Dann kamen auch schon die teilweise recht steilen Abstiege auf der asphaltierten Straße. Das merkte man deutlich in den Knien. Weiter durch den Vorort von „Redondela“ und an der vielbefahrenen Strasse holten wir uns in einem kleinen Laden ein Wasser-Eis. Dann ging es an der Straße nach „Redondela“. Die Stadt ist recht bekannt, wegen zweier Eisenbahn-Viadukte, die hoch über der Stadt verlaufen. Das „Viadukt von Madrid“ ist eine der beiden Eisenbahnbrücken, die das Zentrum der Villapontevedresa de Redondela zusammen mit dem „Viadukt Pontevedra“ durchqueren. Es wurde am 30. Juni 1876 eingeweiht und war mehr als ein Jahrhundert lang auf der Bahnstrecke „Vigo-Ourense“ aktiv. Einer seiner Auftragnehmer versuchte Selbstmord, indem er sich von der Spitze der Brücke warf, weil die Verwaltung nicht für die Arbeit bezahlte. Der spanische Staat gewährte Galicien am 12. Mai 1863 ein eigenes Schienennetz. Erst dreizehn Jahre später, 1876, zirkulierte der erste Konvoi auf der Vigo-Ourense-Route. Die Topographie des Tals, in dem sich die Stadt Redondela befindet, machte es notwendig, ein Viadukt zu bauen, das die Entfernung vom Tal überbrücken würde. Die Brücken sind seit den 1970er Jahren nicht mehr in Gebrauch. Nachdem sich Rost und Farbstoffe von der Konstruktion lösten und nach unten fielen, wurden die Brücken von 2012-2014 restauriert und erhielten nach dem braunen, nun einen grünen Anstrich. Es gibt Überlegungen und wohl ich schon Pläne, diese Brücken für Fußgänger zugänglich zu machen. Das wäre eine echtes Highlight und würde mit Sicherheit eine Menge Touristen anziehen.

      Wir waren zu früh an der Unterkunft und nahmen deshalb in der kleinen Bar nebenan einen Kaffee zu uns. In der Unterkunft wurden wir von einer Frau begrüßt, die kein Englisch konnte und ihr Smartphone (und Google) als Übersetzer benutzte. Das war lustig. In Prinzip ist die Unterkunft eine Wohnung mit abgehenden Zimmern. Insgesamt 3 die vermietet wurden. Die Küche, das Wohnzimmer und das Bad werden gemeinschaftlich genutzt. Das Geld für die Unterkunft sollten wir am nächsten Morgen in die Schublade vom Nachtschrank legen.

      Wir ruhten uns zunächst etwas aus und gingen dann ein wenig spazieren. Vorher haben wir uns dazu schon eine Route am Ufer eines vermeintlichen Flusses ausgesucht und stellten vor Ort fest, dass dieser Weg auf Holzplanken direkt am Ufer entlang verlief und dass es gar kein Fluss ist, sondern ein langgezogener Fjord vom Atlantik aus. Mittlerweile war das Wetter wieder sonnig und nicht allzu warm. Später nahmen wir in einem Pakistanischen Imbiss Dürüm-Falafel und Salat mit Falafel zu uns. Nichts besonderes, aber es hat geschmeckt. Dann saßen wir noch eine ganze Weile in der Sonne am Ufer - das war schön.

      Länge der Etappe 17,3km. Mit Spaziergang vor Ort 26km
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      Traveler

      Tolle Bilder,obwohl die Frau im Wald eher gruselig ist😬😂

      8/30/22Reply
      Traveler

      Ein geklöppeltes Ortsschild ist was besonderes, danke für das Foto und alles andere natürlich auch 🤗😘

      8/31/22Reply
      Traveler

      Das haben wir uns gedacht, dass dir das gefallen wird Doris - das Foto war/ist nur für dich 😊

      8/31/22Reply
      Traveler

      ❤️❤️❤️

      8/31/22Reply
       
    • Day13

      Lunch before we go our seperate ways

      September 11 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      Today was a different begining on my own on the way to meet Ginger, met Audrey after 4k and met up with Ginger in another 5k. Had breakfast walked another 3 hours to Pontevedra where we met up with Brian from Vigo and his walking partner today Kim from S Korea
      Nice lunch though the heaviest I've had in the middle of the day so back to the Albergue shower and an afternoon nap
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      Traveler

      Lovely photos Jim

      Traveler

      👍🏻

       
    • Day49

      Etappe 41 Vigo - Redondela

      October 31, 2021 in Spain ⋅ 🌧 16 °C

      Heute Nacht wurden wir großartig in den Schlaf geschaukelt, der Regen und das Gewitter blieb uns Gott sei Dank heut Nacht auf dem Boot erspart!
      Ich weiß nicht ob wir da trocken geblieben wären!
      Nachdem wir uns heut morgen alle versucht haben auf einen Quadratmeter fertig zu machen, was sehr lustig war , verließen wir um 8.30 Uhr unser Boot !

      Da wir unsere Etappe heute von 36 km geteilt hatten und somit heute nur 18 km zurücklegen mussten, peilten wir heute ein Café an um zu frühstücken!
      Zum Glück lag auf unseren Weg ein echtes Hotel mit Frühstücksbüffet, in dem wir dann auch als ganz normale Pilger einkehren durften!

      Fertig mit Frühstück, fing es bereits an zu regnen. In unserer vollen Regenmontour machten wir uns dann auch auf den Weg Richtung Redondela.
      Nun ging es erstmal leicht bergauf durch die Stadt, am Bahnhof und am Hafen durch endlos lange Vororte mit Wohnhäusern, viel Verkehr und drohenden Regenwolken am Himmel .
      Wir benötigten mindestens eine Stunde um aus die Stadt zu kommen.

      Dann kam unser Berganstieg in einen Winkel von mindestens 45 Grad, welcher kein Ende nahm.
      Wir sind wirklich schon starke Anstiege gelaufen aber keiner war so knackig wie dieser, zumindest empfanden wir es in diesem Moment so!
      Ohne Training wäre Chrischti den Berg niemals hoch gekommen!

      Der Regen wurde jetzt deutlich stärker, so ging es durch matschige Waldwege.
      Tatsächlich hatten wir Angst, da der Abstieg genauso steil sein sollte wie der Anstieg.
      Rutschgefahr, alle kamen glimpflich und unversehrt unten an!
      Unten angekommen hatte Janine und ich unsere 1000 km Gesamtstrecke geknackt .

      Heute hatten wir ein Apartment mit Waschmaschine und Trockner gebucht!
      Alles musste endlich mal gewaschen werden und auch morgen wieder trocken sein!
      Das Apartment sah irgendwann aus wie ein Waschsalon .

      Die Spanier machen mich echt verrückt, ab 20.30 fängt hier ein Koch erst an zu arbeiten, dh. vorher bekommst du hier nichts zu essen! So bestellten wir uns ein Getränk nach dem anderen weil man bei allem eine Kleinigkeit zu essen dazu bekommt!
      Gelassener bin ich tatsächlich geworden,außer wenn ich Hunger habe .
      So gut wie mir hier alles gefällt, nur Spaniens Küche gehört wirklich nicht dazu.

      Trotz strömendem Regen sitzen wir nun beim Italiener und warten auf unser Essen. Dabei beobachten wir immer wieder die verrückten Spanier die verkleidet auf den Straßen Halloween feiern und uns dabei als verrückt abstempeln weil wir Flipflops tragen!

      Heute sind wir alle so platt, ich weiß nicht ob es heute an der Strecke lag ,am Wetter oder einfach nur an der Zeitumstellung!

      Bilanz
      20,56 km
      188 Höhenmeter
      1015,34 km Gesamtstrecke
      Heute sind alle wohlauf auch die Männer.
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    • Day12

      Another Day another Bed

      September 10 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

      Great morning . Funny way things happen I wasn't concentrating and went the wrong way realised was heading back and met Ginger from Canada and we walked the entire way together chatting and miles just sent by. I'm at my Albergue now Ginger has 10k more to do .Read more

      Where did you get those socks ? Good job you found a lady with a sense of direction [Carole]

      Traveler

      Those are special Merino wool 🦙 walking socks I'll have you know ! 😛

      Traveler

      That’s what the shop that sold them (socks) to you😂😂😂😂

      Traveler

      A compass Jim, a compass??

       
    • Day12

      Super Saturday

      September 10 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      Today was a walk of two halves. The first part was bounding the pavements of an awakening city followed by a horrendous series of very challenging climbs but then the rest of the morning was spent wandering along forest paths gently going toward Redondela. This was greatly enhanced by my lovely walking partner today Ginger from Canada . Thanks Ginger for the company , the encouragement during the steepest of the climbs, oh yes and pointing me in the correct direction when I got lost at the start of our dayRead more

      Traveler

      Brilliant Jim, I’ve been showing your walk to my Grandsons, they think it’s great, one says he’s going to do it

       

    You might also know this place by the following names:

    Redondela, Редондела

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