Spain
Ribamontán al Mar

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12 travelers at this place:

  • Day3

    Langre

    September 2, 2017 in Spain

    Ich werde um kurz nach sieben wach. Mama gibt mir die Brust und steckt mich dann zu Papa unter die Decke. Soll mir recht sein. Erzähl' ich ihm halt von meinem schönen Traum heute Nacht. Ich zupfe in seinem Bart herum und plappere munter drauf los. So wird Papa gerne geweckt, vor allem nach so einer kurzen Nacht.
    Wie ich später erfahre, haben wir Frankreich hinter uns gelassen und sind noch bis Langre gefahren, das schon in Spanien liegt. Leider war der Stellplatz auch hier besetzt, sodass wir schließlich gegen eins im Dorf in irgendeiner Seitenstraße geparkt und geschlafen haben.
    Papa kocht Kaffee und schmeißt den Toaster an. Auch Mama pellt sich aus der Decke. Sie sieht ganz schön zerknirscht aus.
    Wir machen noch einen kurzen Zwischenstopp in einem Café und treffen uns dann am Meer mit den anderen. Basti und Papa gehen surfen, derweil Jonathan ein Nickerchen macht und ich Mama dabei zusehe, wie sie spült und schließlich meine vollgekotzten Sachen wäscht und draußen auf meinem Kinderwagen zum Trocknen auslegt. Das macht sie sehr schön und ich klatsche begeistert in die Hände. Später gehen wir mit Jonathan und Laura spazieren und ich mache ein ausgedehntes Nickerchen im Kinderwagen.
    Abends fahren wir nochmal zum Supermarkt. Auf dem Rückweg halten wir an einem Sonnenblumenfeld an. Die riesigen gelben Blumen faszinieren mich und ich versuche eine zu pflücken, erwische aber nur ein einzelnes Blütenblatt, das ich mir schnell in den Mund stopfe. Hmmm, lecker!
    Zurück am Meer starten unsere Papas noch eine Surfsession und Mama macht mich bettfein. Als Papa zurückkommt, bin ich schon längst im Träumeland.
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  • Day8

    Tschüss San Vi

    September 7, 2017 in Spain

    Heute treten wir allmählich die Rückreise an. Nach dem Frühstück schrubbt Papa den Grill und Mama spült das Geschirr. In der Zwischenzeit turne ich in Opa Werners Räuberhöhle herum.
    Wir fahren zurück nach Langre und gehen dort im Lupa nochmal einkaufen. Gegenüber vom Parkplatz steht ein knallbuntes Haus, das ich neugierig bestaune.

  • Day8

    Tanzen mit Papa

    September 7, 2017 in Spain

    Es ist windig geworden und Mama setzt mir meine Zipfelmütze auf. Ich darf noch eine Weile mit Jonathans Ball spielen. Dann macht Mama mich bettfein. Irgendwie will ich aber noch nicht schlafen, sondern viel lieber meine Nase in den Wind stecken. Papa, der mit Opa bereits ein Gläschen Rotwein verköstigt hat, schnappt mich übermütig und tanzt mit mir ausgelassen zu Ed Sheeran über die Wiese. Danach bin ich hundemüde und schlafe sofort ein.Read more

  • Day11

    Langre

    April 4, 2017 in Spain

    03.04.17:
    An einer steilen Felsküste liegt der Strand von Langre, den wir abends noch im Hellen erreichen. Der Anblick ist atemberaubend. Wie klein ich mich hier doch fühle an diesem gewaltigen Felsmassiv. Auch Mama und Papa sind beeindruckt, obwohl sie nicht zum ersten Mal an diesem - wie Mama sagt - magischen Ort sind. Papa betrachtet die einzelnen Schichten der Felsformation und fragt sich, wo er wohl die älteste Schicht finden würde und wie viele Millionen Jahre die Entstehung aller Schichten gedauert haben muss.
    Im Bus kocht Papa Bulgur mit Hackfleisch, frischen Tomaten und Paprika. Danach lassen wir den Abend gemütlich und kuschelig ausklingen.

    04.04.17:
    Der nächste Morgen beginnt für Mama und Papa luxuriös mit frisch gebrühtem Filterkaffee und Toast. Für mich gibt's erstklassige und optimal temperierte Milch frisch aus Mamas Hahn.
    Nach dem Frühstück steckt Papa mich in die Manduca und wir gehen mit Mama spazieren. Hier in Langre treffen wir viele Pilger, die den Jakobsweg laufen. Ich frage mich, ob dieser Jakob auch ein Künstler ist wie Agustín Ibarrola und ob es hier auch bemalte Bäume gibt. Papa erzählt irgendwas von Religion, aber da bin ich schon eingeschlafen.
    Nachmittags sind unsere Papas wieder surfen und Mama und ich kriegen Besuch im Bus von Laura und Jonathan.
    Am frühen Abend fahren wir in den Nachbarort Loredo. Dort ist ein Campingplatz mit Duschen. Mama und Laura packen aufgeregt ein Täschchen mit Duschutensilien und schleichen sich auf den Platz. Es dauert nicht lange und Laura kommt mit trockenen Haaren wieder. Sie macht ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter und schimpft, weil es nur kaltes Wasser gab. Mama kommt nach 15 Minuten mit nassen Haaren wieder und sieht im wahrsten Sinne sehr erfrischt aus.
    Wir gehen noch in eine Surfbar und danach in einem Lupa einkaufen. Papa erklärt mir, dass "Lupa" lateinisch ist und "Wölfin" bedeutet.
    Abends stehen wir wieder in Langre und Papa macht einen Salat und Guacamole.
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  • Day4

    Guten Morgen liebe Sorgen...

    September 3, 2017 in Spain

    ... Seid ihr auch schon alle da? Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar. Gut geschlafen? Von wegen. Ich glaube, der nächste Zahn ist im Anmarsch. Tagsüber kann ich mich ja noch ablenken, indem ich mir alles in den Mund stecke, was mir in die Quere kommt, aber nachts ist außer meinen Händchen und dem Deckenzipfel nichts verfügbar, das mir Linderung verschaffen könnte. Also müssen Mama und Papa mit mir leiden. So ist das eben. Wobei Papa erstaunlich resistent ist und im Gegensatz zu Mama irgendwie immer schlafen kann. Die tut mir dann doch schon etwas leid, denn sie muss ja nicht nur mein Gemecker ertragen, sondern auch noch das Geschnarche vom Alten.
    Dementsprechend müde sieht Mama heute auch aus. Papa hat ein schlechtes Gewissen und kredenzt ihr erstmal Rührei mit Speck. Danach gehen wir in ein nettes neues Café in Loredo. Während Mama und Papa dort Geschäftliches zu erledigen haben, fummel ich wie wild in meinem Mund herum und knabbere an meinem Spielzeug.
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  • Day4

    Nachmittagsvergnügungen

    September 3, 2017 in Spain

    Mittags machen Jonathan und ich eine lange Spazierfahrt im Kinderwagen mit unseren Mamas.
    Nachmittags kommen unsere Papas vom Surfen zurück. Papa legt sich zu mir auf die große Picknickdecke und wir gönnen uns ein erfrischendes Wasser. Jonathan wird nebenan gebadet und ich bekomme ein paar Löffelchen Obstbrei, den ich überall auf mir verteile. Papa steckt mich kurzerhand in den Badebottich, den Jonathan so eben sauber verlassen hat.Read more

  • Day4

    Der Abend

    September 3, 2017 in Spain

    Am späten Nachmittag gehen Mama und Papa nochmal eine kleine Runde mit mir spazieren und ich schlafe ein. Auch Jonathan macht noch ein ausgiebiges Nickerchen.
    Als ich wach werde, nervt mich mein Zahn wieder und ich lasse meinen Frust an Eselchen aus. Eselchen hat eh immer große Schnauze, wenn man ihn schüttelt. Das hat er nun davon.
    Abends gibt es eine Überraschung für mich. Papa kocht gerade Nudeln, als Opa Werner plötzlich an unserem Bus steht. Mama und Papa haben mir gar nicht erzählt, dass er nachkommen wollte. Die Überraschung ist geglückt und ich schenke Opi ein fröhliches Grinsen.Read more

  • Day5

    Schmusen mit Opa am Morgen

    September 4, 2017 in Spain

    Die Nacht war akzeptabel. Gegen sieben wecke ich Mama. Papa darf noch bis halb neun dösen.
    Der Tag beginnt mit Regen und wir beschließen weiterzufahren. Nach einer Runde Kaffee für die Alten und Uralten besuche ich Opa Werner in seinem Auto und chille gemütlich auf dem Beifahrersitz.
    Papa fotografiert derweil eine riesige Wespenspinne, die er beim Zähneputzen in der Wiese entdeckt, und Mama macht den Abwasch. Danach gehen wir in Loredo frühstücken und fahren dann weiter Richtung San Vi.Read more

  • Day8

    Aktiver Tag

    September 7, 2017 in Spain

    Nachdem der Tag zunächst grau begonnen hat, reißt gegen Mittag der Himmel auf und die Sonne zeigt ihr fröhliches Gesicht. Papa schneidet eine Wassermelone auf, von der er sofort ein großes Stück an Jonathan abdrücken muss, der beinahe vor Futterneid platzt. Ich kriege leider nichts ab, sondern werde mit meinem Mittagsbrei gequält, den erst Mama und schließlich Papa in mich hineinzustopfen versucht. Ich weiß, dass Mama ihn mit Liebe für mich gekocht hat, aber was soll ich machen? Ich finde ihn momentan einfach zum Kotzen und muss bei jedem zweiten Löffel würgen.
    Während unsere Papas wieder surfen, verbringen Jonathan und ich den Nachmittag draußen auf unseren bunten Picknickdecken. Jonathan will immer genau das Spielzeug haben, das ich mir gerade ausgesucht habe. Teilen ist wohl noch nicht so seine Stärke. Ich nehme es gelassen und versuche ihm dafür die Mütze vom Kopf zu ziehen, worauf ich einen feuchten Schlabberkuss kassiere. Später darf ich dann sogar von seinem Löffelchen Grießbrei probieren. Das muss wahre Liebe sein.
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  • Day8

    Über dem Maisfeld

    September 7, 2017 in Spain

    Am frühen Abend kommen unsere Papas vom Surfen zurück. Die Sonne steht tief und scheint wunderschön auf das Maisfeld vor uns. Papa schnappt mich kurzerhand und lässt mich fliegen. Immer und immer wieder. Juhuuuu. Das kribbelt im Bauch und ich grinse bis über beide Ohren.

You might also know this place by the following names:

Ribamontán al Mar, Ribamontan al Mar

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