Spain
Río del Valle

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Travelers at this place
  • Day54

    Donnerstag Camping Valdevaqueros

    May 5 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Tja ..., was gibt's heute zu erzählen? Zwei Wochen Tarifa sind um. Wir haben uns entschieden, unsere 4 Reservetage an diesem tollen Ort zu verbringen. Heute gehts in zwei weitere "weisse Dörfer". Ronda liegt schon in unserem Kielwaser und es geht nach "Vejer de la Frontera" und "Medina Sidonia". Um es vorweg zu nehmen, "Verjer de la Frontera" hat uns nach Ronda am besten gefallen.
    Ein Parkplatz war schnell gefunden und wir schlenderten durch enge Gassen vorbei an maurischen weiß gekälkten Würfelhäusern. Das einzig graue war die Kirche. Der "Plaza de Espana" liess meinen Mund mal wieder offen stehen. Einfach wunderschön.
    Ich muss sagen, unsere Reisezeit ist gut gewählt, denn es waren wieder mal nicht viele Amateurtouristen unterwegs und auch die Aussentemperatur mit 22 Grad macht unsere Reise angenehm.
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    Da habt ihr gut entschieden. Sieht schon irre aus das viele weiß. Habe ich mich eigentlich schon bedankt für die Bettlektüren? Danke😍 [Hausmutter]

    5/5/22Reply
    Petra und Harald Dülberg

    Gern geschehen mein Groupie 😙

    5/6/22Reply
    Thomas Adolph

    Den Platz kennen wir. Nur war es bei unsrem Besuch voller und heißer. 🥵

    5/6/22Reply
    Petra und Harald Dülberg

    Wir haben echt Glück mit der Jahreszeit.

    5/6/22Reply
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  • Day498

    Eviva España

    January 6 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Bereits auf unserer Reise vor sechs Jahren haben wir unser Herz an Tarifa und die Costa de la Luz verloren und wollten unbedingt wiederkommen. Jetzt haben wir mehr Zeit und erkunden mit unseren Rädern das Hinterland. Ausgewiesene Radwege gibt es so gut wie keine, aber "Google maps" macht's möglich. Leider sieht man dort nicht, ob der Bauer da vorher mit seiner Kuhherde durch ist😉 Zu allem Elend treibt man die Kühe hier nicht zu Fuss und mit Juchzern, wie in der Schweiz🐂🐃🇨🇭, sondern mit Traktoren und Gehupe...🐃🐂🚜 Dementsprechend sah dann die Strasse aus😆 ...Habe ich erwähnt, dass wir am Vortag unsere Velos blitzeblank geputzt haben, einschliesslich Kette schmieren...?...Ach ja, grosse Wäsche war natürlich auch am Tag vorher😂 Aber die Landschaft war einfach traumhaft. Die kleinen Nebenstrassen waren meist mit "Kuhgitter" in der Strasse gesichert, so dass sämtliches "Getier" überall frei herumlief.
    🐂🐃🐎🐐🐖🐏🐑 (Anke)
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    Lanker Maricarmen

    😬

    1/6/22Reply
    Liz und Thomas on tour

    Ich bin absoluter "Komoot-Fan" und plane alle unsere Wanderungen und Radtouren über diese App. Das Kartenmaterial ist super und trotzdem landen wir natürlich manchmal im Nirwana 🙄. Bei eurem Schlammweg hätte mein Mann ganz schön geflucht, aber mein Motto ist: No risk no fun 😇. In der nächsten Woche landen wir voraussichtlich auch in Tarifa ...

    1/6/22Reply
    Happy-Womo

    🙈 Abenteuer pur👍 Aber wenn ich Eure Bilder anschaue, hat es sich wirklich gelohnt👍 ...und Radweg ohne Schlamm kann jeder 😂

    1/7/22Reply
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  • Day55

    Freitag Camping Valdevaqueros

    May 6 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich mache meine Augen auf, ziehe die Rollade hoch und sehe einen tollen blauen Himmel. Das wird ein schöner Tag. Neben mir wird auch Harald wach, sieht das schöne Wetter und sagt: Heute machen wir mal eine gemütliche Fahrradtour.
    Harald, gemütlich und Tour sprengen alle Gleichstellungen. Ich ziehe die Bettdecke über den Kopf.
    Egal, bisher waren Haralds ausgesuchte Touren immer sehenswert. Harald sucht für mich extra leichte Wege raus. Die topographische Beschaffenheit Andalusiens kann dem leider nicht immer entsprechen. Also los geht's. 22 Grad machen das Fahren angenehm. Nach kurzer Strecke an der Bundesstrasse biegen wir in einen Schotterweg ab. Schlaglöcher und dicke Steine wechseln sich ab. Während meine Mundwinkel sich nach unten ziehen, blockiert ein Stacheldrahtzaun unsere Weiterfahrt. Ich bin nicht böse. Also wieder zurück zur Strasse, ein Stückchen weiter und die nächste Abbiegung ist eine schmale Strasse. Sie schlängelt sich mitten im Grün langsam bergan. Das ist gut zu fahren. Dann kommt der nächste Abzweig, Schotterweg, aber gut zu fahren und wir stehen hinter einer Ziegenherde, die ihre Weidestelle wechselt. Da wir langsam hinterherradeln, geht der Wechsel schnell. Ist doch schön hier, denke ich. Vorbei an Pferden und Kühen, die vorsichtig die Seite wechseln, wenn sie uns sehen. Toll, mitten in der Natur. Kurz darauf kommen wir an einer Farm vorbei und vorbei ist auch der asphaltierte Weg. Jetzt geht nichts mehr. Für mich ist der Weg ein umgepflügter Acker. Also umdrehen. Nächste Kurve und wir müssen durch eine Kuhherde mit Kälber, die auch wieder ihren Weideplatz wechseln. Die Kühe und ich sehen uns etwas angstvoll an und wir halten respektvoll Abstand zueinander. Zur Sicherheit tauchen auch noch zwei Farmer auf richtig grossen Pferden auf und ich denke, zur Not springe ich bei einem auf. Alles ging gut und war ein sehr schönes Erlebnis. Fotos konnte ich davon nicht machen, da ich auf andere Sachen konzentriert war. Der Fahradweg ging dann weiter über Stock und Stein, durch Korkeichenwälder, an Iberico Schweinen und Eseln vorbei, mit einer tollen Aussicht auf die Strasse von Gibralta und Afrika. Es war, trotz kurzer Bedenken, einfach traumhaft.
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    Thomas Adolph

    Kann doch nicht so schlimm gewesen sein, du lachst ja noch😉👍🚵🏻‍♀️

    5/6/22Reply

    Genau. War von Harald auch gut vorbereitet. Schwieriger Teil bergan, "leichterer" Teil bergab 😅 [PetraD]

    5/7/22Reply

    Du auf dem Pferd 😂. Guter Text. Tolle Bilder in der Natur. Sehr idyllisch 😚. [Ha]

    5/6/22Reply

    Ha = [Hausmutter]

    5/6/22Reply

    In meiner Jugend hatte ich sogar Unterricht 🐎lange ist's her 😀 [PetraD]

    5/7/22Reply

    Da kennt man sich so lange und erfährt noch Neues😁 [Hausmutter]

    5/7/22Reply
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  • Day51

    Montag Camping Valdevaqueros

    May 2 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Der blaue Himmel bietet den Background für ein Treffen grosser Cumuluswolken bei einer Aussentemperatur von 18 Grad. Ein guter Tag, um die Umgebung durch eine Wanderung zu erobern. Unser Ziel ist ein Aussichtspunkt in 325 m Höhe. Komoot sagt 7 km hin und den gleichen Weg wieder zurück. Da wir mittlerweile Langschläfer sind, ging's dann erst um 12:00 Uhr los. Der Weg führt anfangs entlang unseres Strandes. Dann über die Düne und ab ins Hinterland. Wow ..., ich hätte nicht gedacht, dass es hier so grün ist. Hohle Gassen spenden auf 50 % des Weges Schatten. Es geht steil hinauf. Wir treffen Kühe, Rinder, Kälber und Pferde. Ich weiß nicht, warum sie nicht weglaufen. Ich habe hier keine Zäune gesehen. Nach durchschreiten eines Kiefernwaldes haben wir unser Ziel erreicht. Der Lohn ist eine grandiose Aussicht auf unsere Bucht und das bergige Hinterland. Wir stellen mal wieder fest, "nos enamoramos de esta zona", wie der Spanier sagt.Read more

    "Ihr habt euch in dieser Gegend verliebt". Das kann ich verstehen. PS: Petra sieht mit den 🐎 wesentlich entspannter aus als mit dem 🐒. [Hausmutter]

    5/2/22Reply
    Petra und Harald Dülberg

    War sie auch. Obwohl die Affen kleiner waren😁

    5/3/22Reply

    Schreibfehler😮. Sorry [Hausmutter]

    5/2/22Reply
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  • Day44

    Montag Camping Valdevaqueros

    April 25 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute wird's wieder ein sonniger Tag mit 18 Grad. Genau der Richtige, um nach England zu fahren. "Fish and Chips" rufen uns. Der Wecker reißt uns um 08:30 Uhr aus dem Tiefschlaf. Um 10:00 Uhr geht's dann los nach Gibralta. Nach einer Stunde Fahrt ist die Grenze erreicht und ein Überangebot an Parkplätzen lässt uns frohlocken. Der Reiseführer rät uns vor der Grenze zu parken, da die Einreise mit dem Auto zeitaufwendig ist. Des weiteren findet man in Gibralta sowieso keinen Parkplatz und wir wollen Gibralta zu Fuss erobern. Zum ersten Mal in diesem Urlaub werden unsere dicken Wanderschuhe geschnürt. In Belgleitung 100 anderer, natürlich in Flip Flops, geht's zur Grenze. Ausreise EU, Einreise UK. Der Personalausweis wird gezückt, ein kurzer Augenkontakt und wir haben die EU verlassen. Dann auf einmal Menschenstau. Nichts geht mehr. Wir stehen alle vor einer Bahnschranke und harren der Dinge, die da kommen mögen. Von wegen Bahnschranke, es ist eine Flugschranke. Vor uns landet eins und kurz darauf hebt ein anderes ohrenbetäubend ab. Die Schranke öffnet sich und Menschen, Autos, Fahrräder und Motorroller überqueren das Rollfeld. Wir sind mal wieder um ein Erlebnis reicher.
    Jetzt gilt es, eine der Säulen des Herakles zu erklimmen. Den 426 m hohen Kalksteinfelsen von Gibralta und bewohnt von 250 Berberaffen. Mit denen ist nicht zu spassen, sagt unser Reiseführer. Zuerst geht's über 100te Stufen durch die Stadt. Mit einem Ticketshop beginnt das Naturschutzgebiet. Unsere Bordkasse wird um 32 € erleichtert. Wir mäandern uns weiter bis zur berüchtigten "Charles V Wall". Hier werden 150 Höhenmeter mit einer Kaskade an Treppen bewältigt. Ich gehe vor, Petra ist hinter mir. Rechts und links Berberaffen. Nun wird uns gezeigt, wer Herr im Hause ist. Der Erste reißt an Petras Rucksack. Panik kommt auf. Einige Berberkumpels kommen zur Hilfe und wir entschliessen uns lieber weiter über die Strasse zu mäandern. Nach 7 km sind wir am Ziel. Wir thronen 426 m oberhalb des Meeresspiegels und geniessen den fantastischen Ausblick. Immer ein Auge auf die vorwitzigen Affen. Der Skywalk gibt einem, auf Grund des Glasbodens, das Gefühl zu schweben. Es geht weiter entlang des Grats zur "St. Michel Cave". Es ist eine grosse Höhle, in denen die letzten Neandertaler gelebt haben sollen. Fantastische Illuminationen lassen uns in eine Fantasiewelt versinken. Nun geht's bergab zum "Europa Point". Der ist nicht, wie oft angenommen, der südlichste Punkt Europas. Es ist nur die südliche Landzunge Gibraltas, markiert durch einen rot/weissen Leutturm.
    Mittlerweile haben wir 13 km und 520 Höhenmeter auf dem Tacho und überlegen, ob wir zur Grenze mit dem Bus fahren. Wir lassen keine Schwäche zu und laufen quer durch die Stadt Richtung Grenze. Auf der Mainstreet, der Einkaufstrasse, gönnen wir uns noch zum Abschluss "Fish and Chips". Alles ist hier "very british". Nach 19 km und 570 Höhenmeter erreichen wir erschöpft unseren Wagen.
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    Claudia A.

    Petra, du scheinst jederzeit bereit zur Flucht zu sein😃.

    4/26/22Reply

    Harald musste mich ganz schön überreden, damit ich mich dahin setze 😅 Dreimal haben wir es versucht. Der Affe hat mich immer angefaucht. Ich habe ihn nicht aus den Augen gelassen 😂 [Petra D.]

    4/27/22Reply
    Claudia A.

    Superschöne Bilder und mit dem Kumpel würde ich mich auch nicht anlegen😅.

    4/26/22Reply
    Petra und Harald Dülberg

    Ich hab auch immer schön Abstand gehalten.

    4/27/22Reply
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  • Day29

    Reunion in Tarifa

    April 26 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Zurück bei den Chaoten und schon geht es drunter und drüber:
    - Begrüßung mit weißem Sangria, Paela und noch mehr Sangria
    -schönster Sonnenuntergang mit Blick auf Tarifa und Afrika
    - Katha und Selina hinterm Steuer
    - Surfing all day long
    - leckerster Carrot Cake und Brownie des Urlaubs
    - Glück im Unglück beim Aufsitzen in der Stellplatzeinfahrt
    - Grill und Polterabend am Strand
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  • Day260

    Tarifa Abseits

    March 17 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Hier fand ich ein schönes Plätzchen zum stehen. Direkt an einem Strandzugang über Treppen. In der Ferne sieht man jetzt 3, 4, Männekicken, die sich an den nicht vorhandenen Wellen probieren.
    Rico hat hier auch seinen Spaß.Read more

    Schönwetterwanderer

    Schönes Stillleben 👍

    3/17/22Reply
     
  • Day40

    Donnerstag Camping Valdevaqueros

    April 21 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Und wieder heisst es "Time to say Goodbye". Uns hat's hier toll gefallen und dementsprechend sind zwei Wochen zu kurz. Was will man machen. Uns rufen mal wieder ferne unbekannte Welten. Das Surfmekka Europas "Tarifa" steht auf unserem Plan. Hier wollte ich immer schon mal hin und die Wellen reiten. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Wir haben uns entschieden, einen Campingplatz abseits des Meeres zu nehmen, um vor Starkwind geschützt zu sein. Also auf geht's in 130 km entfernte Tarifa. Für uns nur ein Katzensprung. Rubus, unser Bulli, schleppt den 1,8 t und 7,5 m langen Wohnwagen über die letzte 350 m hohe Anhöhe. Und ..., was sehe ich, einen schier endlosen Sandstrand, Schaumkronen auf dem blauen Meer. Zum greifen Nahe die Bergkette Afrikas. Und ein Hinterland mit sanft ansteigenden Bergen. Alles abgedeckt mit üppigem Grün, auf dem glückliche Kühe grasen. Landschaft, volle Punktzahl. Strand, volle Punktzahl. Am späten Nachmittag gings aufs Brett. Wasser, volle Punktzahl. Surffeeling, volle Punktzahl.
    Auf dem Campingplatz überwiegt die deutsche Sprache. Hier befindet sich die graue Eminenz der Windsurfer. Fast alle sind älter als ich, was mich wiederum hoffen lässt. Neben uns campt ein 81jähriger, der das ganze Jahr über hier ist und nur gelegentlich nach Hause fliegt. Ich freue mich auf die nächsten 14 Tage.
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    Thomas Adolph

    Oh, da werden Erinnerungen wach🙂

    4/22/22Reply
    Petra und Harald Dülberg

    Wart ihr schon mal in Tarifa?

    4/23/22Reply
    Thomas Adolph

    Nein, wir noch nicht. Ich meinte eure Erinnerungen an Hawaii🙂

    4/24/22Reply
    Petra und Harald Dülberg

    Waikiki. Das stimmt🤗

    4/24/22Reply
    2 more comments
     
  • Day39

    Tarifa w/Jonas & Selina

    April 25 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Geilster sunset ever mit Blick auf Afrika 🌅
    Surferboy & Girls am Start! Auf statt unter den Wellen! 🌊
    Alkohol fließt #blauwiedasmeer
    Feststeckung (Asphalt 1 - Jimmy 0 🤣)
    Im letzten Moment freigekommen (Polizei versteht keinen Spaß 😡)Read more

    Brigitte Dänzer

    Endlich wieder zusammen 🥰

    4/25/22Reply
    Ralf Möller

    Afrika schon gesehen ?

    4/25/22Reply
    Selina Tauscher

    jaaa 😍

    4/25/22Reply
    2 more comments
     
  • Day50

    Sonntag Camping Valdevaqueros

    May 1 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Hallo ..., da bin ich wieder. In der vergangenen Zeit ist nicht viel passiert. Wir haben uns selbst gefeiert, die Gegend genossen und Wellen platt gemacht. Tarifa ist nicht nur der südlichste Punkt des europäischen Festlandes, sondern auch ein einzigartiger gewachsener Ort mit einer Altstadt, umschlossen von einer alten Mauer. Sie pulsiert durch unzählige Kneipen und Restaurants. Wir haben heute einen sonnigen windstillen Tag und lassen Tarifa auf uns wirken. Wir bummeln durch die engen Gassen, trinken "Cafè con leche" und erleichtern ein kleines Lokal um zwei Mittagessen. Wir werden begleitet von Apfelsinenbäumen mit überreifen Früchten. Alle Restaurants sind durch Einheimische und Touristen aus aller Herren Länder gut besucht.Read more

    Schickes Kleid., Petra 👍. Schicker Hut,Harald 😂. Sieht alles so sauber aus. [Hausmutter]

    5/2/22Reply
    Ernst Gottemeier

    Kann ich bestätigen.

    5/3/22Reply
     

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Río del Valle, Rio del Valle

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