Spain
Sanguiñeda

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Travelers at this place
    • Day8

      Tag 7

      May 16 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute ging es von TUI nach O Portion. Wie schon die letzten Tage bei Regen. Die Strecke ist naja! Dafür haben wir eine tolle Unterkunft mit Einzelzimmer. Die letzte Nacht habe ich mir Heiko ein Doppelzimmer geteilt. In ganz Galicien stehen keine Bäume mehr. Alles Überraschung für Nikolai kommt heute Heikos Freundin zu uns und läuft die letzten 100 km mit uns. Tui wurde im 5 JH zur Bischofsstadt erklärt. Der Apostel Jakobus soll hier zu Lebzeiten gepredigt haben. Die die meisten Spanier ist hier der Start nach Santiago da es etwas mehr als 100 km sind und somit bekommen sie die Compostela. Gefühlt ist ganz Galicien auf dem Camino unterwegs.Read more

      Traveler

      Ohgott Ihr armen bei dem Regen die Tour.

      5/16/22Reply
       
    • Day8

      Tag 8 Tui - O'Porrino

      August 13, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Hallo Ihr Lieben,

      Ich habe heute auf meinen Körper gehört und einen Pausentag eingelegt. Dh ich habe "ausgeschlafen" bis halb 8, mich gemütlich fertig gemacht und bin dann in eine Chocolateria um zu frühstücken. Nach 3 Kaffee und einem Choco-Croissant (nachdem es keine Nata mehr gibt brauche ich jetzt eine neue, spanische Frühstücks-Tradition) bin ich an die Bushaltestelle gelaufen, um mit dem Bus die geplante Tages-Etappe zu fahren. So kam ich früh an der öffentlichen Herberge an und konnte meine Rucksack in die Warteschlange einreihen. Wichtiger Hinweis: Ein stehender Rucksack ist wie eine wartende Person. Ist die Person nicht da, wird respektvoll hinter dem Rucksack gewartet, bis man an die Reihe kommt!
      Da die Herberge erst um 15 Uhr geöffnet hat, konnte ich gemütlich in der Sonne lesen und hatte somit einen runden Urlaubstag.
      Meine Füße habe ich heute gehegt und gepflegt, sodass ich morgen wieder laufen kann :)
      Juliane vom Vortag ist auch bis O 'Porrino gelaufen, wir waren an der Herberge verabredet und haben den Nachmittag mit lesen, quatschen, einkaufen und vespern verbracht.

      Fazit des Tages:
      Das war mal ein Urlaubstag mit Erholung.
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      Traveler

      Richtig so 👍👍👍❤

      8/14/19Reply
      Traveler

      Wunderbar 😁 😍

      8/14/19Reply
      Traveler

      Super ist ja Urlaub 👍👍👍😊

      8/14/19Reply
       
    • Day7

      Casa Alternativo to O Corisco

      July 2 in Spain ⋅ ☁️ 66 °F

      After a good night’s sleep, we had toast, jam, orange juice, and coffee at 7:30 am. We hit the road, following the yellow arrows through an industrial area. Many advised a detour through an unmarked woodland. We chose instead the traditional way with flat pavement and a steady pace to test our stamina. It was a good decision. We made it past our daily goal! 12.1 miles at a pace of 2.5. Our feet and bodies are healing and not too achy.
      We stopped for a 1 1/2 hour lunch with Sean from Montreal. He has done 4 caminos, so I asked him to tell us a bit about each one. From a youthful excursion to mourning the death of his mother, we got to know this joyful young man. He was I inspiring. Since his pace was vigorous, we bid him buen csmino, see you in Santiago!
      Now we are in Saxamonde, Spain. We paid $15 Euros each for a bunk bed and a fantastic hot shower; we may be the only ones in this 15 bed establishment! Our host is doing our laundry (8 Euros) and we have had two beers each (2 Euros each?) It seems our host owns the albergue, the cafe/bar and a laundromat.! What a great way to live in a beautiful small town in Spain!
      I am hoping for a church service tomorrow, Sunday, July 3, if we can organize our walking to arrive in a town at noon.
      We have settled into a routine. Charles sets the pace; we stop regularly to check our feet or stretch. We have again replanned our next few days. Santiago is within reach!
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      Traveler

      It’s flying by now it seems already July 2

      7/2/22Reply
      Traveler

      ❤️

      7/2/22Reply
       
    • Day10

      Goodbye Portugal, Hello Spain!

      October 3 in Spain ⋅ ⛅ 79 °F

      Walked across the bridge that connects Portugal to Spain, had my feet washed and treated by an Italian priest😳 walked through an old citadel city, and had a very simple conversation in Spanish that ended in free dessert 🍮😋 I will miss you Portugal 🇵🇹 I’m ready for you Spain 🇪🇸Read more

      Traveler

      Feet washed by a priest?! Come on!

      10/3/22Reply
      Traveler

      Awesome! Love the foot washing blessing🥰🙏🏼

      10/3/22Reply
       
    • Day28

      Day 25/14 Tui to O Porriño

      May 28 in Spain ⋅ 🌙 20 °C

      A short and relatively flat walk today started out at 7:30 a.m. and covered just 15.74 kms.

      The temperature was about 15 C when we started out and felt quite cool as we walked through the early forested parts of the trail. But by the time we arrived at our destination at noon, the sun was blazing and we were glad to be done for the day.

      The walk itself was uneventful, except for when we wandered across a duo of pipers in the middle of a wooded section, happily playing for the pilgrims that passed them by.

      Even though we arrived just around noon, we were able to check in and shower right away and then took advantage of our early arrival to enjoy a very good paella in a pastry shop.

      In Spain, pretty much everything shuts down between 1:30 and 4:30, so after lunch we went back to our rooms for a little siesta.

      Because the forecast is for heavy rain for most of next week, as soon as the stores reopened, we went shopping for rain ponchos. The Caminho looked after us once again as we snatched up the last three available.

      The rest of the afternoon was spent sipping sangria and beer on a patio while we people watched.

      Ernie and I later caught the first half of the Real Madrid vs Liverpool football game before calling it a night. We would have loved to watch the whole game, but the Caminho calls early every morning.

      Tomorrow we'll finish our walk well within 100 kms of our destunation in Santiago. We're all going to be a little sad to see the journey come to an end.
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    • Day10

      Mos

      May 22 in Spain ⋅ 🌧 16 °C

      Dieser kleine Ort lädt zum Träumen ein 🫶🏻 nach einer kleinen Rast geht es weiter 500 m steil den Berg hinauf. Ich bin immer wieder fasziniert wie die ältere Generation es so mühelos hinunter & hinauf schafft , Übung macht wohl doch den Meister 😅Read more

    • Day6

      Beat it!

      July 3 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      In der Nacht um etwa 3 Uhr ging der Tag eigentlich schon an. Ein Paar fand es wohl toll, im Schlafraum mit ca. 10 Pilgern etwa zu spielen
      Die Taschenlampe, die sie dabei benutzten, schien direkt in mein Gesicht. Ich würde also wach und hat, die Taschenlampe woanders hin zu halten. Traurig, dass es Menschen gibt, denen man solche einfachen Regeln erklären muss - aber auf der anderen Seite muss ich vermuten, dass sie es einfach nicht besser wussten. Ich ärgerte mich dennoch darüber und freute mich, als Marek um ca. 5:30 Uhr zu schnarchen anfing. Er lag direkt neben den beiden und sie waren mittlerweile eingeschlafen.

      Der restliche Tag war frischer. Die Sonne schien nicht durch die Wolken, die an Vormittag durchs Land zögern und erst leichte Gewitter, später dann leichten Regen mitbrachten. Ich passierte die Landesgrenze zu Spanien und ließ zunächst Jan in Tui zurück, später lief Marek schneller als ich und ich sah ihn nicht mehr.

      Ich schaffte 40 Kilometer bis nach O Porriño und hätte noch einen schönen Abend bei Festlichkeiten in der Stadt. Ab hier muss man Herbergen buchen!

      Sorry, too tired for English translation
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      Traveler

      aufregender Tag😊

      7/3/22Reply
      Traveler

      Hallo Andy, einen ganz tollen Tag wünsche ich dir 😊!!! LG! 😘

      7/4/22Reply
       
    • Day8

      Valenca nach OPorriño, ca 23 km

      September 12 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Losung:
      Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst geht es auch
      (Matthäus 10.8)

      Mit Regen aufgewacht.
      Also erstmal Rucksack packen und Frühstück. Mnjam , warmer Croissant mit Nutella, habe ich bestimmt schon 10 Jahre nicht gegessen. Obst, Brötchen ,Saft ,Käse ,Joghurt ,Kaffee. Reicht als Frühstück, um nicht mit leeren Magen loszuwandern.
      Heute ist eine kurze Strecke geplant , aber irgendwie finden wir auf der Strecke wenig Unterkünfte.
      Na mal sehen.
      Regenjacke lohnt sich bei dem Niesel nicht, da bist du eher von innen nassgeschwitzt, weil es dazu auch noch recht l warm ist.
      Los geht es immer der Muschel hinterher.
      Durch die Zitadelle , die ja zweigeteilt ist mit jeweils wunderschönen Altstadtteilen mit Geschäften und Lokalen , viele Menschen , viel los. Schön , aber auch eng.
      Und schon stehen wir an der Brücke nach Spanien, nach Tui.
      J. hat eine hilfreiche App, die sagt: geht rechts auf der Brücke, da hast du bessere Sicht auf TUI und die Burg.
      Die meisten PilgerInnen gehen links, weil der Pfeil so zeigt.
      Wir also rechts und ja, wir haben trotz Niesel eine guten Blick. Die alten Grenzhäuschen stehen noch. Relikte aus der VorSchengenzeit.
      In Tui löst sich die Halteschlaufe bei J.s Wanderstock.
      Wir stehen also da an einer Straße und versuchen das Ding wieder zurechtzubosseln, da kommen die Niederländer an uns vorbei. Grosses Hallo und wir sehen uns.
      Dann kommt noch das ältere Paar aus der Pferdeboxenherberge vorbei. Sie erzählen uns , sie seien von Ponte de Lima bis Valenca mit dem Taxi gefahren und 2 Tage in Valenca , klar das wir sie dann heute hier treffen.
      Endlich haben wir die Schlaufe repariert und werden tatsächlich im Zickzack durch Tui geführt.
      Am Anfang waren es 118 Km und am Ende des Ortes enttäuschende 116 Km.
      Aber hier ist auch ein Trinkwasserbrunnen, wo wir unsere Flaschen halb austrinken und wieder befüllen können.
      Außerdem machen wir eine kurze Fotopause , Foto mit dem Pilgerrstandbild.

      Danach geht es durch Wäld und Feld, auf ausgetretenen Römersteinstraßen entlang überschwemmter Wege, an verbrannte. Waldstücken entlang, bis wir endlich zu einem Cafe kommen, wo wieder alte Bekannte Pause machen. Auch wir.
      Hier spreche ich einer Herberge auf den AB, sie haben bis heute nicht zurück gerufen.
      Also stärken wir uns mit Sandwiches und ich bekomme eine Cola Zero ( soviel Cola wie hier trinke ich nie, aber irgendwie brauche ich süss und kalt)
      Sockenwechsel und weiter geht es.
      Wir gehen einen Umweg, der ruhiger und grüner sein soll als der eigentliche Weg, der durch Industriegebiet führt.
      Aber hier auf diesem Weg, der an Dörfern vorbei führt, sind nur stillgelegte Brunnen oder welche mit gechlortem Wasser.
      Auch die vielversprochene tolle Infrastruktur für PilgerInnen vermisse ich schon jetzt.
      Es geht zwar durch Wald , aber eine Straße entlang.
      Und endlich , da liegt OPorriño...nur jetzt gibt es zwei Pfeile , eine an der Strasse entlang in den Ort, der andere irgendwie ins Grüne.
      Wir überlegen noch , da kommt uns ein junges Pärchen aus der rechten Pfeilrichtung entgegen, und sagt, der linke Pfeil ginge in den Ort, aber am Bach und durch Grün.
      Also gehen wir mit ihnen ,und reden den Weg über miteinander. Beide sind vietnamesich-stämmig ,aus Thüringen, er hat in Valencia studiert und lebt in Berlin, sie unterrichtet Deutsch in Hanoi im Winter und lebt im Sommer bei ihm in Berlin.
      Und durch dieses Miteinander werden die 4 km nach OPorriño kurzweiliger und ich merke zwar, dass ich müde werde und es langsam gefährlicher wird, weil ich leichter stolpere, aber plötzlich sind wir an einer Herberge.
      Die beiden müssen nicht mehr weit zu ihrer Herberge.
      Die, vor der wir sitzen, ist mit großem Schlafsälen, da haben wir heute keine Lust drauf.
      Während wir noch überlegen und recherchieren, kommt eine der Portugiesinnen aus der Pferdeboxenherberge, sie ist auch schon hier, sie wandert von Lissabon bis Finsterre.
      Und macht echt mega Etappen.
      Und wieder freudiges Ola, und wo kommt ihr denn jetzt her, und wo bleibt ihr.
      Die Herberge ist aber auch voll.
      So gehen wir 100 m weiter zur Pension Louro, dort bekommen wir ein Zimmer mit geteiltem Bad. Was uns nicht stört, da wir oft das Glück haben, das eh keiner auf dem Stockwerk ist.
      Duschen , kurz ausruhen und dann los zum Essen in die Stadtmitte.
      Wir landen in einem Burgerladen, wo wir Tapas bestellen.
      Lecker.
      Als wir gerade fertig sind, kommt ein Paar herein, das wir auf dem Weg auch schon öfter gesehen haben. Es regnet gerade wieder ein wenig , so klönen wir ein bisschen über unsere Wege, woher wir kommen, wie weit wir täglich gehen, unsere Eindrücke. Sie kommen aus Colorado. Sie erzählen, sie seien durch das Industriegebiet gewandert und es sei schlimm gewesen , kein Schatten , keine Cafés offen...
      Ich freue mich immer wieder über diese Begegnungen, ohne Verpflichtungen, ohne Vergleichen, alle sind auf dem gleichen Weg.
      Ich bin sehr dankbar, bisher ohne Verletzungen, ohne Blasen, immer noch guter Stimmung und abends redlich müde. So habe ich mir das Pilgern gewünscht, wenn ich mir denn überhaupt Gedanken dazu gemacht habe.
      Buen Camino wünschen wir uns alle gegenseitig und wir gehen in die Pension, ab ins Bett

      Unterkunft : Pension Louro, Zweibettzimmer mit geteiltem Bad , an der Straße , relativ laut. Kleines Zimmer ,, Frühstück extra für 3 € pro Person ( das erfahren wir aber erst am Morgen , ich glaube , wir sind reingelegt worden und gelohnt hat es sich auch nicht, besser selbst in einem Cafe versorgen)
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    • Day8

      Valença - Mos

      July 17 in Spain ⋅ ⛅ 27 °C

      7. Etappe

      26,4 km

      Heute war ich dann wieder allein unterwegs. Eigentlich wollten wir uns abends wieder in einer Herberge treffen, aber da es heute wieder gut lief, bin ich dann doch noch weiter gelaufen.

      Private Herberge

      Casa Flora

      Hier hat mir die Herbergsmutti noch persönlich meine Wäsche gewaschen 😅🙏
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    • Day47

      The countdown runs, 100km mark!

      May 19, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

      This afternoon I crossed the 100 km mark. Now the countdown to Santiago begins!
      But a far deeper impression was when I came upon a racing track where 7 year old boys were being trained by a coach in motor cycle racing while their parents stood behind a fence cheering on. These kids wer driving at about 60kmh. Totally fearless, and I thought, yes, here the next generation of men is being trained to not feel their feelings and to be cut off from their emotions!
      One boy was constantly being fetched out by the coach and chided because he was hesitating in the curves and not accelerating aggressively enough after the curves.
      My heart bled for this boy. ❤
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    You might also know this place by the following names:

    Sanguiñeda, Sanguineda

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