Spain
Sant Feliu de Guíxols

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6 travelers at this place:

  • Day570

    Sant Feliu de Guìxols

    January 17 in Spain

    After the fun of yesterday's bike ride and visit to the Teatre-Museu Dalì, we had a back to reality day in which we drove, filled and emptied the van, started off some washing and did an Aldi shop. In the supermarket we found a mix of Catalonian and Spanish language labels on the products. It was interesting to see, but it made it doubly difficult to translate. There was also a large range of beans, dried in packets and soaking in jars. Apparently they are a staple of Catalonian cuisine.

    As we travelled we passed thousands of yellow ribbons tied to railings, balconies, trees and lamposts, all expressing solidarity with the independence movement and the jailed politicians.

    We had a van lunch and look round Ulla town. The narrow lanes with vines growing along the walls of the houses bordering them were quaint, but it was very quiet. We'll have to once again get used to places shutting down in the middle of the day!

    As we approached and entered Sant Feliu de Guìxols, it was clear that it was a resort town. A lot of low quality accomodation stood empty and the streets seemed particularly underpopulated. We became dubious as we approached our planned stopover because of the urban atmosphere, but were pleasantly surprised when we got to the end of the narrow road and found 2 of the 5 spaces free, in a culdisac that overlooked the cliffs and a wide expanse of sea.

    A clifftop walk ran alongside a well presented hotel complex undergoing renovation. The warm sandstone rocks contrasted impressively against what was now a steely grey sky. Passing by the deserted balconies, we thought of how the now quiet path would be bustling with people in 6 months' time.

    Vehicles and people came and went from our little car park, especially around sunset. It was a great vantage point to watch the sun tracing its slow path towards the land, illuminating the clouds as it went.
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  • Day22

    Dinner for Queens

    October 13, 2017 in Spain

    For dinner and celebrating Nicole's awesomeness on a bike we found Sa Marinada overlooking the port we had some beautiful local vino blanco. Finally the restaurant was open. Generally restaurants don't open for dinner until 8pm. We had a beautiful dinner, highlights include lobster soup, carpaccio eel with avocado, and amazingly tender duck. They matched wines for us and it was just perfect. A beautiful way to spend an evening but by 10pm we were well and truly ready for bed so caught a taxi back to the hotel.Read more

  • Day12

    Traningslager auf dem GR92

    March 27, 2017 in Spain

    Wir haben für den Trockenmauerweg (ab 01.04. sind wir auf dem GR221 auf Mallorca) trainiert: Auf dem GR92 (Etappe von Sant Feliu de Guixols nach Tossa de Mar) durch einsame und wilde Berglandschaft, die Costa Brava immer im Blick. Auf 20 km keine Menschenseele getroffen, nur Pisten und ausgewaschene Wege (Tendenz zu Bachlauf) durch Olivenhaine und Korkeichenwälder. Hin- und Rückfahrt von Santa Susanna aus mit dem Öffentlichen Nahverkehr. Herrliches Wanderwetter so um die 15°C.Read more

  • Day7

    Regentag in Sant Feliu de Guíxols

    August 31, 2017 in Spain

    Ein Regentag in Spanien - auch das gibt es an der Costa Brava. Der Wetterbericht sagte für die Küste nur Schauer oder Gewitter voraus. Deshalb haben wir uns für einen Ausflug nach Sant Feliu de Guíxols entschieden. Unterwegs zogen dann dichte Wolken und ein Gewitter auf und es fing an, zu regnen - und hörte nicht wieder auf.

    Trotzdem sind wir ein paar Schritte durch die nette Altstadt und zum Hafen gelaufen. Ziemlich durchnässt haben wir dann den Rückzug angetreten und den Rest des Tages mit Bücher und Spielen im Ferienhaus verbracht. Morgen scheint dann wieder die Sonne... 😎

    Obwohl der Ort eigentlich ganz interessant ist:

    Der Name Sant Feliu geht zurück auf den Heiligen Felix von Afrika, Legionär im Heer des Maximian, der einer Legende nach 304 in Lodi zusammen mit Nabor den Märtyrertod erlitt. Der Zusatz de Guíxols stammt von den Hügeln, auf denen sich die antike Vorläufer-Siedlung befand.
    Die Vegetation rund um Sant Feliu ist wie in der gesamten Baix Empordà von Korkeichen-, Pinien- und Kiefern-Wäldern zwischen den Felsküsten geprägt. Zwischen den Felsenkaps liegen kleine Strandbuchten.
    Ausgrabungen zufolge gab es auf den Hügeln über der heutigen Stadt – heute Fortim oder Salvament genannt – um 400 v. Chr. eine erste permanente Siedlung der Iberer. Dieses Volk wurde romanisiert und in der Spätantike christianisiert. Eine Kontinuität dieser Siedlung ist nicht nachgewiesen.

    Die Gründung des Benediktiner-Klosters Sant Feliu im 10. Jahrhundert, das sukzessive Siedler anzog, ist daher mutmaßlich unabhängig von der antiken Gründung zu sehen. Das Kloster übte die Feudalherrschaft in der Region aus, die es formell bis 1835 (Aufhebung aller Benediktinerklöster in Spanien) innehielt. Heute noch sichtbare Zeugen dieser Zeit sind Reste der Kirche (Plaça del Monestir) sowie der Porta Ferrada und die zur ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung gehörenden Türme del Fum und del Corn.

    Im Laufe des Mittelalters entwickelte die um das Kloster wachsende Stadt durch ihre wirtschaftliche Bedeutung eine zunehmende Unabhängigkeit von der Feudalherrschaft. Bereits im 12. Jh. wurde der Hafen mit den Werften gebaut. Zu Wohlstand und Größe kam Sant Feliu im 14. Jh., als der Ort in den Rang einer „Carrer“ von Girona erhoben wurde und damit Privilegien einer Stadt bekam. Diese lebte primär von der Fischerei und von mit der Fischerei verbundenen Wirtschaftszweigen (Fischkonservierung durch Einsalzung, Netzflechterei, Bootsbau).

    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sowie im 19. Jahrhundert überflügelte die Kork-Industrie den Fischfang als Haupteinnahmequelle; Sant Feliu wurde internationaler Hauptausfuhrhafen für das in den nahen Korkeichen-Wäldern gewonnene Rohmaterial. Andererseits wanderten in dieser Zeit viele Menschen, die in der Korkindustrie keinen Platz fanden, nach Amerika aus.

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts expandierte die Stadt erheblich und gewann an architektonischer Qualität; nach Plänen von General Guitart i Lostaló bauten sich Industrielle Prachtvillen entlang der Strandpromenade (Passeig), von denen einige charakteristische Beispiele heute noch erhalten sind (Casino dels Nois, Casa Patxot, Can Sibils).

    Der Bau einer Schmalspurbahn in den Jahren 1889 bis 1892 durch die Architekten Rafael Coderich und Gabriel March steigerte die Bedeutung Sant Felius als Handelshafen, da nunmehr auch Waren aus dem Binnenland via Girona zur Verladung herbeitransportiert werden konnten. Nach anfänglichem Misstrauen der lokalen Fuhrleute und Kutscher aus Sorge um ihre Arbeitsplätze und Sabotageversuchen wurde im Laufe der Zeit das schnelle Fortbewegungsmittel, das auch der Personenbeförderung diente, akzeptiert.

    Durch die neue Verbindung und den steigenden Handel nahm Sant Feliu nach Palafrugell den Platz der zweitwichtigsten Stadt der Empordà ein.

    Der Aufstieg Sant Felius als Touristenzentrum begann in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Unterschied zu denjenigen Zentren an der Costa Brava, die der Bauboom der 1960er und 1970er Jahre für den Pauschaltourismus erschloss, blieb Sant Feliu im Ausbau seiner Unterkünfte und gastronomischen Einrichtungen auf moderate Besucherzahlen ausgerichtet.

    (Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sant_Feliu_de_Guíxols?wprov=sfla1)
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You might also know this place by the following names:

Sant Feliu de Guíxols, Sant Feliu de Guixols, سان فيليو دي غيكسولس, سانت فلیو د گیکسلس, Սան Ֆելիու դե Գիշոլս, Сан-Фелиу-де-Гишольс, 17220, Сан-Фаліу-да-Ґішулс, San Felíu de Guixols, 圣费柳-德吉克索尔斯

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