Spain
Santa Colomba de Somoza

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92 travelers at this place
  • Day29

    Unsere nächste Reise geht an die Wärme

    May 9 in Spain ⋅ 🌧 6 °C

    Während unserer letzten grösseren Fahrradreise "Amsterdam to Oslo and beyond" im 2017, hatten wir "bei 6 Grad Celsius Tageshöchsttemperatur wieder einmal beschlossen, dass unsere nächste Reise an die Wärme gehen sollte." 😆 Das hatte dann tatsächlich einen Einfluss bei der Länderwahl auf dieser Reise.

    So fahren wir heute von Molinaseca in Richtung Osten auf der LE-142. Es geht von Beginn weg bergauf und ist noch sehr frisch. 🥶 Nach einer Stunde beginnt es wie erwartet zu regnen. Für die Kinder wird es damit noch etwas kälter, für uns Erwachsenen aufgrund der Regenkleider und dem stetigen trampen wärmer.

    Nach knapp zwei Stunden erreichen wir El Acebo, das letzte Dorf vor der Passhöhe auf 1500 m ü. M. Hier wollten wir uns einen Unterstand suchen um Zmittag zu essen. Doch es ist erst 11.15 und wir verputzen deshalb etwas Snackiges und planen das Mittagessen auf in 9 km beim nächsten Unterstand.

    Da ahnten wir noch nicht, dass wir den verbleibenden Aufstieg mehrheitlich schieben werden 😝😂. Matteo musste so einiges selbst laufen. Zumindest hatte er so schön warm. Nino blieb seinem Grundsatz nicht zu laufen und nicht zu trampen wenn es steil bergauf geht treu. Dadurch frierte er aber auch immer mehr 🙈. Nach 1000 nasskalten Höhenmetern kurz vor der Passhöhe war es dann zuviel und es "löschte ihm wegen der Kälte endgültig ab". Die Motivations- und Erklärungsversuche zum Mittreten gingen trotz aller Empathie (die wir am eigenen Limit noch aufbringen konnten) ins Leere.

    Eigentlich wollten wir noch zu unserem Mittagsplatz fahren und dort die Kinder vor der Abfahrt wärmer anziehen. Das ging aber nicht mehr. Also kleiden wir Nino im Regen wärmer ein. Nur das passte ihm auch nicht, denn die dickere Hose wollte er unter die Regenhose nicht anziehen - herzlich willkommen im Leben eines selbstbestimmten 3-Jährigen 🤭🤣.

    Da er aber wirklich sehr kalt hatte, entschieden wir, dass jetzt nicht der Moment für Kompromisse und Ich-Botschaften ist. Stattdessen verputzen wir alle zusammen eine Tafel Schokoloade und ein paar Guetsli um die Stimmung zu heben und zogen ihm einfach eine Schicht mehr an. Sicherlich keine pädagogische Glanzleistung, aber das war uns dann definitiv egal 😆.

    Nach 14.00 Uhr traffen wir dann endlich beim Cruz de Ferro ein, wo es einen Unterstand und eine kleine Kirche gibt. Dort zogen wir uns alle mehr an und wärmten auch Nino wieder etwas auf. Nachdem unsere Körper von dem anstrengenden Aufstieg etwas "runter gefahren" sind, begannen dann auch wir immer mehr zu frieren.

    Die Wettervorhersage kündigte auch noch negative Temperaturen für die Nacht an. Auch wenn es einige gute Plätze zum wild campen gegeben hätte, entschieden wir uns dafür eine Pligerherberge anzusteuern. Und so nahmen wir bei einer Tageshöchsttemperatur von 7° Celsius schlotternd die letzten Kilometer unter die Räder. Immerhin ein Grad wärmer als Ende Sommer in Tromsø; schliesslich sind wir auch ein paar tausend Kilometer näher am Äquator 🤪.

    In der Herberge brennte zum Glück bereits ein Feuer im Kamin. Vor diesem (und unter der heissen Dusche) wärmten wir uns wieder auf. Aufgewärmt und mit vollen Magen waren dann auch alle wieder glücklich und zufrieden. Was gibt es schöneres nach so einem Tag 🥰.
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    Susi Josche

    Erinnerungen werden wach...

    5/12/21Reply
    Suuri Bei

    😉

    5/12/21Reply
     
  • Day33

    Samenvatting van de dag!

    August 9, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Vandaag begon met wat materiaalpech; ze hebben m'n powerbank gejat. Ik snap niet waarom je dat zou doen arghhh! Omdat het vandaag zondag is, zal ik morgen opzoek moeten naar een nieuwe🤷🏻‍♀️ Vervolgens ging m'n 3e (en laatste) wielerbroek kapot. Dus morgen óók opzoek naar naald en draad om dat te fixen. Maar ondanks dat, was het weer een prachtige dag! Er komen weer wat meer hoogtemeters, dus dat betekent ook mooiere uitzichten. En ik kom langzaamaan in groener gebied. Oh én ik slaap vannacht op 1150m, een record! Nog een 260km te gaan, en dan ben ik in Santiago. Dus nog keihard genieten zolang het avontuur duurt🥳Read more

    Mink Broersma

    💪🏼💪🏼

    8/9/20Reply
    Anne Broersma

    Heerlijk genieten. Lekker op hoogte slapen.😜 Welterusten voor straks.👍♥️

    8/9/20Reply
    Gerrit v.d.Bos

    Slaap lekker 🛌❤

    8/9/20Reply
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  • Day33

    Camping!

    August 9, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 29 °C

    Zoals gepland ben ik halverwege de klim op een camping aangekomen. En wat een gezelligheid hier! Een stel runt een bar en heeft daarbij een tuin waar pelgrims kunnen logeren. Je mag zelf bepalen hoeveel je betaald en je kunt 's avonds met de pot mee-eten! Ennnn ze hebben een stempel!Read more

    Ariëtte Van den Bos

    Wat een feest op deze zonnige zondag. Camping🏕.stempel 🍽en gezelligheid. !🥳🍷🧮 super !! Daar kan jij wel van genieten. 😘😘

    8/9/20Reply
    Corry janmaat

    Wat een super plek weer👍. Bijna thuis komen 😁😁 Geniet ervan 😎👒😘

    8/9/20Reply

    Klinkt helemaal gezellig! Geniet er weer van [Erica]

    8/9/20Reply
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  • Day30

    Foncebadón

    July 31 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Dale took the day off walking to heal his feet, so I did the day’s walk by myself. It was a lot different experience. Early in this blog, I talked about the spiritual side of the Camino. I had a chance to think about the relationships I have developed on the walk. In particular, the deep, rich, and rewarding relationship I have developed with anti-inflamatories.

    The day was all about going uphill. The grades were mostly reasonable, not the “Spanish Switchbacks” we experienced on the Camino Norte route. We met up at Foncebadón, almost at the top of the pass we’re going over. Stayed at a nice new albergue/hotel.

    A note about weather: it’s been excellent! We had a few days in the 90’s when we first started walking, but for the last two weeks it has been upper 70’s to lower 80’s tops all the way across the Meseta. Dale says when he walked it back in 2016 it was over 90 every day (and uphill?). We have been very fortunate indeed, to get across the Meseta so comfortably. Now we’re in hill country and the climate is much milder. I know you have been having record temps back in the PNW, which seems opposite of the way it seems it should be.
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  • Day31

    Molinaseca

    August 1 in Spain ⋅ ⛅ 5 °C

    When we started out from Foncebadón it was cold enough to need pants and a jacket for the first time on the Camino. We continued our uphill climb to the top of the pass. A short walk across the top and then we started down. We continued going down steep hills on trails full of loose shale rock for the remaining 85% of the day. We walked until noon before we found food for breakfast.

    Our destination was Molinaseca, a very pretty small town with a nice waterfront on a stream that flows through it.

    We are getting within the planning window for finishing our walk at Santiago de Compostela. We think we will walk the last day on the 12th or 13th if all works out. We both got our flight reservations for returning home on the 18th. So a day or so in Compostela to get our certificates, then a few days to relax or see more of Spain. We have to get covid tests 3 days before our flights home. Dale is flying out of Barcelona and I’m leaving from Frankfort Germany. I’m thinking about taking a train through France to get there.

    About covid: Everyone in Spain that we have seen takes it very seriously. EVERYONE wears a mask when around other people. Walking through small villages in the middle of nowhere and the people are wearing masks. In the cities, everyone on the street is wearing a mask. There have been nightclub problems in cities we have heard about in the news, but mask compliance on the streets is much better than the US and just about 100%. A lot fewer vaccine doses have been available here and everyone is waiting. Dale and I quit staying in dorm style albergues a while back and are getting our own private rooms now. The dorm alburgues are all limited to 50% capacity btw.

    Tomorrow we walk to Cacabelos. We will pass through the city of Ponferrada, which has a well preserved medieval castle built by the Knights Templar. Cacabelos has the distinction of a church with an altarpiece statue of
    baby Jesus playing cards with Saint Anthony of Padua. Fingers crossed it’s open.
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  • Day26

    Cruz de Ferro

    September 16, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 14 °C

    Besagtes Kreuz lag schön hoch auf dem Berg im kühlen Nebel und ja, ich habe den Stein, den ich aus Fischerhude mitgebracht habe abgelegt, mit entsprechender Schweigeminute. Schon letztes Jahr war das für mich aber nicht der richtige Moment zur inneren Einkehr. Aber eben ein Ritual. Anderen bedeutet es sehr viel!Read more

  • Day24

    Foncebadón

    August 25, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir relaxen etwas und gehen dann eine Kleinigkeit essen und trinken ne Flasche Wein dazu, wie man das hier eben so macht. Dann taucht auch plötzlich wieder Cecile auf und gesellt sich zu uns.

    Wir verabreden uns für den Abend zum gemeinsamen Abendessen.
    Lionel und Olivier schließen sich spontan auch noch an und wir verbringen den Abend zu fünft.
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  • Day30

    Ponferrada - Albergue Alea

    October 7, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    What started out as a glorious day turned to shit by the halfway point. We left town with a breathtaking sunrise painting the sky with crimson strokes. We reached the Cruz de Ferro and placed the painted rocks that we had brought from home. It was not a deep, spiritual moment for me. My heart is clear, my soul is unburdened, and my mind is open. It seems like so many who are walking are seeking answers. I'm not. It was an extremely difficult descent for me with steep rocky trails so I slowly picked my way down. We encountered an unstable young man as we were entering Molinaseca and he was screaming behind us over and over, so loud. I finally stopped and told him that I'd had enough, he was frightening other female pilgrims, and that he needed to go find somewhere quiet to sit and drink some water. He got right in my face and continued to scream nonsense. I walked off with Maria and he calmed down and walked into town. We followed at a distance and called the police. That's another story in itself. We rested and I had a drink. Then we did the long, hot walk into Ponferrada and got a lovely room in a small albergue. Mia has had sume kind of allergic reaction in addition to bug bites and I'm just exhausted. It's hard enough to do this on your own but caring for a child is so much harder. I can't look after my needs until she's taken care of. I wouldn't trade this for anything though. I love that little warrior girl so much.

    Lo que comenzó como un día glorioso se convirtió en una mierda a mitad de camino. Salimos de la ciudad con un impresionante amanecer pintando el cielo con trazos carmesí. Llegamos a la Cruz de Ferro y colocamos las rocas pintadas que habíamos traído de casa. No fue un momento profundo y espiritual para mí. Mi corazón está despejado, mi alma no está cargada y mi mente está abierta. Parece que muchos de los que están caminando buscan respuestas. No soy. Fue un descenso extremadamente difícil para mí con empinados senderos rocosos, así que lentamente comencé a bajar. Nos encontramos con un joven inestable cuando entramos en Molinaseca y gritaba detrás de nosotros una y otra vez, tan fuerte. Finalmente me detuve y le dije que ya había tenido suficiente, que estaba asustando a otras peregrinas y que tenía que ir a buscar un lugar tranquilo para sentarse y beber agua. Me dio en la cara y continuó gritando tonterías. Me fui con María y él se calmó y entró en la ciudad. Lo seguimos a distancia y llamamos a la policía. Esa es otra historia en sí misma. Descansamos y tomé una copa. Luego hicimos la larga y calurosa caminata hacia Ponferrada y obtuvimos una hermosa habitación en un pequeño albergue. Mia ha tenido un tipo de reacción alérgica además de las picaduras de insectos y estoy agotada. Es bastante difícil hacer esto por su cuenta, pero cuidar a una niña es mucho más difícil. No puedo atender mis necesidades hasta que ella se haya ocupado. Sin embargo, no cambiaría esto por nada. Amo mucho a esa pequeña niña guerrera.
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  • Day25

    23. Tag: Foncebadón - Ponferrada

    August 26, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 13 °C

    Ich breche gegen 6:30 mit Martin gemeinsam auf, um zum Sonnenaufgang bereits am Cruz de Ferro zu sein.

    Am Kreuz treffe ich auch allerlei Bekannte wieder (Monika, George, Simon, Mattheuz,...) Martin geht dann wie vereinbart recht zügig weiter, da er mit diesem Ort nichts verbindet und ich meinen Stein gern in aller Ruhe ablegen möchte.

    Ich bleibe für eine halbe Stunde auf dem Steinhügel unterhalb des Kreuzes sitzen und hänge meinen Gedanken nach, bevor ich bereit bin den Stein tatsächlich abzulegen.
    Es ist aber weniger emotional als erwartet, da ich bereits einige Tage zuvor auf dem Weg realisiert habe, dass das “Thema” das dieser Stein für mich verkörpert, für mich abgeschlossen ist.

    Ich gehe den restlichen Tag endlich mal wieder alleine und das ist genau das was ich heute gebraucht habe. Der weitere Weg führt größtenteils steil bergab, teils auf gut begehbaren Wegen, teils über Geröll. Zwischendurch sind auch einige kleinere Anstiege dabei, die aber gut zu bewältigen sind.

    Alles in allem ist es eine der anspruchsvolleren Etappen, aber gut zu bewältigen wenn man sich Zeit lässt und einige Pausen gönnt.

    Die Landschaft und die atemberaubenden Aussichten belohnen einen allemal für die Anstrengung und der Wind der mich unaufhörlich begleitet ist einfach herrlich erfrischend und ich fühle mich unglaublich lebendig und frei.
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  • Day202

    Camino Frances 12

    August 17, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Gestern bin ich von Villadangos del Paramo über Hospital de Orbigo nach Astorga gelaufen. Auf dem Weg habe ich deutlich gemerkt, dass ich mit dem Verlassen von Leon auch die Meseta hinter mir gelassen habe, denn die Landschaft wird wieder etwas grüner und es gibt wieder mehr Bäume. Allerdings werden mir die unzähligen Feldmäuse fehlen, die mir ständig vor den Füßen rumgelaufen sind. Die waren wirklich niedlich. 😊
    Von Astorga ging es heute bergauf und bergab (mehr bergauf 😉) über Santa Catalina und Rabanal del Camino nach Foncebadon.
    Foncebadon ist ein kleiner, etwas vernachlässigter Ort in den Bergen der Provinz Leon.
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    Gertraud M

    Ich weiß ich wiederhole mich, aber deine Fotos sind einfach immer wieder großartig 🤩☺️. Danke! Und weiterhin BUEN CAMINO!

    8/17/19Reply
    Tanja Mazur

    Dankeschön 😊

    8/17/19Reply
    Conny BEHR

    Liebe Taja, heute ist Sonntag...und Dein GEBURTSTAG. 🌺. Wir wünschen Dir für Deine weitere Reise Glück und Gesundheit, immer das passende Schuhwerk und dass Du noch ganz viele tolle Eindrücke samneln kannst.👍 Wir sind in Gedanken bei Dir. Gönn Dir heute mal was Besonderes. Alles Liebe von Bat unn Conny 🤗

    8/17/19Reply
    8 more comments
     

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