Spain
Tarifa

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41 travelers at this place:

  • Day54

    Tarifa

    July 1 in Spain

    Wind, windiger, Tarif - ein Paradies für Kitesurfer aus der ganzen Welt. Tarifa ist für uns einer der Höhepunkte der Reise. Nach der schönen Zeit mit Joke und Gerrit Jan trennen sich unsere Wege wieder. Wir fahren an den Südlichsten Punkt von Kontinental Europa. Auf einer Brücke in Tarifa kann man zwischen Mittelmeer und Atlantik stehen. Es ist wirklich beeindruckend vom Campingplatz aus Marokko so gut zusehen. Wir sind nur 15km von Afrika entfernt. Es gibt hier aber nicht nur viele Kitesurfer, sondern auch viele Hippies. Die Stimmung ist ganz besonders und es macht Spaß einfach durch die Straßen der Stadt zu schlendern. An einem Abend sind wir mit unseren englischen Nachbarn in die Stadt in das Restaurant "Los Mellis" gegangen - sehr empfehlenswert. Hier hat sogar Moritz der Thunfisch geschmeckt, den er sonst hasst. Der Hauptgrund warum wir aber hier sind, ist das Kiten. Wir haben einen 3Tage Kurs bei der Ozu-Kiteschule gemacht und waren sehr zufrieden. Allerdings sind hier fast zu viele Kiter um als Anfänger in Ruhe zu üben, weil man so sehr auf die Anderen achten muss. Dennoch haben wir es gemeistert und haben jetzt eigene Kitesachen gekauft, sodass wir weiter üben können.Read more

  • Day1

    Tarifa

    May 23 in Spain

    Nach langer fahrt von 2600km (für mich nur 1100 km 😁) sind wir nachts endlich in am Surfspot von Tarifa angekommen. Am nächsten Morgen gab es erstmals wieder richtiges Brot mit Salami zum Frühstück.ü

    Marco

  • Day3

    Der Tag verlief sehr entspannt, es galt auch keine Herkulesaufgaben zu meistern. Von Nic hatte ich mich bereits gestern Abend verabschiedet, da es heute zeitlich nicht mehr für Gemeinsames reichte. Also bin ich nach dem Aufstehen und Auschecken nochmal in aller Ruhe durch das sonnige Sevilla gestromert, natürlich in kompletter Wandermontur, den Rucksack brav auf dem Rücken, wo er sich am wohlsten fühlt.

    Sevilla hat sich noch mal von seiner Zuckerseite präsentiert, vor allem wettertechnisch. Die Sonne schien, als würde es kein Morgen geben. Das nahm ich gerne noch mal hin zum Abschied.

    Irgendwann fand ich mich dann im Busbahnhof ein, und räkelte mich in dem Cafe dort noch ein wenig in der Sonne, unterstützt von einer eiskalten Cola. Der Bus tauchte pünktlich auf und schon ging es wieder Richtung Süden. Offensichtlich war es dem Busfahrer eine Herzensangelegenheit, seine Passagiere von der Funktionsfähigkeit und Leistungskraft der buseigenen Klimaanlage zu überzeugen. Es waren zwar keine Eisrosen an den Fensterscheiben zu erkennen, nein, das nicht. Aber es fehlte nicht viel.

    In Tarifa schnell eingecheckt, dann noch mal schnell durch den Ort und an den Strand getrabt. Ist schon ziemlich beeindruckend, wie nahe Afrika hier tatsächlich ist und wie massiv sich die Küste über dem Wasser erhebt! Ich wusste nicht, dass die Küste dort so bergig ist. Jetzt schon. Nachdem ich dann noch ordentlich gespachtelt habe, liege ich jetzt schon leicht komatös auf dem Bett und schreibe noch meinen Blog für heute.

    Dafür, dass sich heute eigentlich gar nichts besonderes ereignete, ist das reichlich Text irgendwie. Also Schluss für heute, morgen geht es weiter.

    Oder eigentlich erst richtig los. Der 1. Wandertag steht an.
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  • Day639

    On the coast road west of Tarifa we found a large field that was being used as a wild camping site by campervans and some caravans. There were huge puddles on the dirt tracks that dissected the grass, but we took it slow and Martha Motorhome got through ok.

    Choosing a spot a good distance from other vans we let Poppy out to explore by herself. She can't do much exercise now but loves the freedom to roam off lead, as she used to on her daily walks. After an hour or so we were joined in the field by a herd of bulls and a few cows. They were actively moving accross the space, munching the foliage and Vicky went to snap a photo. Stepping out amongst a herd of Spanish bulls wearing a red top wasn't perhaps the brightest idea she had ever had but thankfully they weren't bothered and it was only once she was back inside that she made this connection!

    As the day's intense heat subsided we padded barefoot through the muddy puddles, accross the main road and along the drive leading to the beach. Camper vans were crammed both sides of the dirt track adjacent to the low dunes which we crossed via a rickety wooden boardwalk. Wading through a warm shallow pool we found oursleves on the most amazing beach. Bleached blonde sand extended to Tarifa in the east and the 'great white dune' set into hills in the west, where several kitesurfers were playing in the strong breeze. In contrast to Tarifa's beach, Playa de los Lances had few people on it and we were able to select a spot to lay down our towels and soak in the sun. We paddled together in the clean white surf and Will went for a swim. It was a bittersweet experience for him to be here, because for decades he had known about Tarifa as one of the best places in the world to windsurf. He started windsurfing when he was 30 and it became his life's passion. He reached a good level and taught many others, including his two sons. It was a real wrench to have to finally give it up 3 years ago because of the strain it put on his knees. Despite the pang of regret we couldn't too feel down; it was such a beautiful place and the warmth of the sun soothed us into a relaxed state.

    Come evening time we got a new neighbour; Olly. He had knocked on our door to explain that he was living in his caravan and that the farmer had allocated him a spot in the corner near us, to stay long term- would this be ok with us? He wasn't within 5m of our van so it was really nice he asked; there was a good vibe here and Vicky felt quite at home due to the number of people with dreadlocks! Larks hopped, swifts darted and as the light began to fade, cicadas set up a noisy cacophony of chirping, giving way to the croaking of frogs as darkness fell.

    The following day we headed to the beach again but there were a lot more kitesurfers than the previous day. However it was still easy to find a spot away from the kitesurfing area with nobody too close. We sunbathed, played petanque and Will flew his kite and of course, swam. There were lots of people learning to kitesurf and gradually the brightly coloured canvasses established themselves around us, most hanging lazily in neutral position. It was a pretty sight, the sun glistening silver off the swooshing waves, the surf being added to by the white wake of boards skimming the surface. Nonetheless, we did begin to feel invaded at times, as shadows swooped over and momentarily stole our patch of sunshine or the wind conspired to splatter droplets of salty water over us.

    As white cloud formed in a low band on the Mediterranean side of the straights, obscuring the faded grey silhouette of Africa we packed up and returned to the van for an icecream. We felt glad that the parking in Tarifa had been full, because we'd really enjoyed our couple of days at Playa de los Lances!
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  • Day4

    Geschafft! 😊 Eigentlich habe ich heute mit einem entspannten Einstieg in den Camino gerechnet, immerhin hatte ich das mit der Streckenführung so geplant. Kam dann doch alles etwas anders 😎 Heute morgen um 8.30 Uhr das Hostel verlassen und schnurstracks runter zum Hafen zum südlichsten Fleckchen Spaniens. Dort dann ein Selfie geschossen, was für mich gleichbedeutend mit dem Startschuss in meinen Camino war. Es hat in dem Moment tatsächlich auch ein bischen in mir gekribbelt, und das waren NICHT die Zwiebeln vom Vorabend.

    Schon ging es los, die Aufzeichnung meiner Tour lief in der App und es war ein Kinderspiel aus Tarifa heraus. Meine Begeisterung wuchs noch, als ich die ersten gelben Pfeile sah (gelbe Pfeile zeigen auf einem Jakobsweg die Richtung an, in die man besser gehen sollte, will man Umwege vermeiden). Ich wusste gar nicht, dass meine Streckenführung mit einem Jakobsweg übereinstimmt, zumindest teilweise.

    Dann kippte meine Begeisterung aber, als ich feststellte, dass sowohl mein Weg als auch die gelben Pfeile mich wieder an den Strand zurückjagen wollten. Strand ist ja nix Böses, allerdings war dort der Sand durch Felsbrocken in allen Größen und Schattierungen ersetzt worden. Au Backe. Da stand ich, sah das Elend zu meinen Füßen (ich musste zu allem Überfluss auch noch einen reichlich steilen Abgang hinab) und entschied mich dann, den Pfeilen und meinem Weg zu folgen.

    Naja. Also ich weiß bis jetzt noch nicht genau, was die Verantwortlichen geritten hat, ihre lieben Pilger DA runter zu schicken. Ein erstes Bußetun? Wäre dafür geeignet gewesen. Unten angekommen waren Blutdruck und Puls nicht mehr im Normalbereich. Das änderte sich auch nicht, als ich versuchte, mir einen Weg durch das Felsenmeer zu fräsen, und zwar, ohne mir die Gräten zu brechen.

    Nach 5 Minuten, die mir wie 50 vorkamen, hatte ich die Schnauze gestrichen voll und wollte wieder hoch. Dumm nur, dass oben nun ein Stracheldrahtzaun verlief. Ich konnte dahinter jedoch einen älteren Mann sehen, also dachte ich, naiv wie man eben nunmal gelegentlich ist, dass dort wieder ein Weg verläuft. Nachdem ich im Zaun oben auch eine Lücke zum Durchschlüpfen entdeckte, war die Entscheidung gefallen. Zack, hoch und durch den Zaun.

    Dann ging der Spass aber erst richtig los. Dort befand sich nämlich kein Weg, sondern ein einziges riesiges Areal mit stacheligem kaum zu durchdringendem Gestrüpp. Auch der alte Mann war weg. Was war dafür aber da? Kühe! Und Ochsen! Fette Brocken. Die schauten mich zwar schon reichlich blöde an, ich muss in dem Moment aber noch deutlich dümmer geglotzt haben. Ich versuchte denen aus dem Weg zu gehen und verstrickte mich dabei immer tiefer in diesem dornigen Dickicht, bis gar nichts ging. Ich also wieder zurück, da waren meine Freunde schon wieder weitergezogen, zurück zum Zaun und wieder runter ins Felsenmeer. Dort bin ich notgedrungen dann noch weitergekraxelt, bis der Sand zurückkehrte.

    Ich dachte schon, dass wäre mein Pech für den Tag gewesen, von wegen! Dann ging es am Strand plötzlich nicht weiter, ein kleiner Fluss floss vor mir ins Meer und ich beschloss, ihn zu umgehen. Das brachte mir paar Bonuskilometer Landstraße ein. Anschliessend ging es in die Hügel vor Bolonia. Dort machte ich noch ordentlich Höhenmeter und zwar fast ausnahmslos auf tiefem Sand. Die wahre Pracht. Ein einziges Rutschen und Balancieren ohne Aussicht auf Besserung.

    Aber dann war das auch überstanden und zwar unfallfrei. Hier in Bolonia habe ich dann erstmal geduscht und gebloggt, die Erinnerungen sind gerade noch so frisch 😎

    Jetzt werde ich mal ins Örtchen schlendern und nach Proviant für morgen schauen. Dann noch spachteln und bischen in der Sonne chillen. Das Wetter heute war übrigens bombe, kann man glaube ich auch auf den Fotos sehen 😁 Ach ja, im Laufe des Tages kamen ca. 350 Höhenmeter zusammen und statt der geplanten 21 km waren es dann 24,7 km, davon etwa 10 auf Sand 😎
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  • Day639

    Tarifa

    March 27 in Spain

    The morning was taken up by emptying the toilet at one service station, filling up with LPG, diesel and water at another, stocking up with food at Aldi and a trip to Decathlon for some sports equipment.

    Leaving the hyper industrial and commercial clusters behind, we came to Tarifa; the most southerly place on the European mainland. During the journey we kept glancing out over the sea to views of Africa. It seemed so close and was a lot more hilly than Vicky had imagined.

    The town of Tarifa was packed with 'cool' types; skateboards, floaty colourful dresses, batik prints, punks, close cropped hair with long crests, ripped denim etc. There was parking along a one way road adjacent to the beautiful fine sand beach, whose sparkling aquamarine waters rolled in as white surf. It was just how you'd paint a beach if you were picturing a perfect one. Unfortunately the place was packed and we couldn't see room for a motorbike, let alone a motorhome, so we logged the mental images and moved on. The streets were overflowing with surfboard signs and advertisments for whale watching, kite surfing and horse riding. It looked like a fun place to hang out, but too busy for our liking, so we appreciated the flexibility vanlife offered and made our way west to find a quieter spot.
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  • Day89

    Tarifa

    October 30, 2017 in Spain

    Z' Tarifa simr ufemä mega tollä Camping glandet! So viu kuuli Nachbarä heimr um üs umä gha: näbädran 2 jungi Friburgerinnä, vis-á-vis Solothurner u Bärner u fasch näbä üs ä änglischi Familiä. Dr Alj isch hiä absolut im Rampäliecht gstangä, mega viu Lüt sinä cho besichtigä, bestuunä u bemalä – extrem tolli Gspräch si drbi entstangä u mir si sofort daheimä gsi! Und vo üsem Platz us heimr grad ufs 15km entferntä Afrika gseh. Schono iidrücklech, wes ufsmau so nööch isch.
    Am 1. Tag Tarifa simr is Stedtli u hei dert bi firmm (foundation for information and research on marine mammals, gründet vor Schwizerin Katharina Heyer) wöuä äs Whale Watching machä. Leider ischs z' luftig gsi u so sisi nid usegfahrä. Aber mir hei fre nächscht Tag chönnä reservierä.
    So simr us ersts fürä zumnä Lüüchtturm. Äs het so fest kuttet, dasses üs d' Sandchörner richtig is Gsicht het peitscht! Keh Wunger isch hie z' Paradies frd Kitesurfer: 300 Tag im Jahr perfektä Wind heimr ghöörä munklä. Zum Lüüchtturm heimr leider nid chönnä, dert isch abgsperrt gsi, abr drfür heimr no äs Wiili denä Kitesurfer zuegluegt. Sehr faszinierend! Widr vorä ir Stadt, simr dür d' Gassä gspaziert, hei hie und da ä Abstächer i tolli Ladä gmacht u si schlussändlech ines kuuls Restaurant Paella gah ässä. Hie heimr über d' Strass üsnä Solothurner-Nachbarä gwunkä – mir hei üs gfüuht, wie daheimä.
    Itz simr zrugg ufä Camping. Dert heimr no lang mit dä Ängländer vo näbädran gret, d' Dana isch vo ihrem Meitschi im Manga-Style porträtiert wordä u dr Alj het nöii Tattoos bcho. Speter heimr no mit dä Solothurner brichtet u hei dr Aabä gnossä.
    Hüt simr früeh ufgstangä u hei is firmm-Büro aaglütä, zum fragä, ob z' Whale Watching stattfindet. Und mir hei guetä Pscheid bcho! Ds het üs mega gfröit u so simr ufdi 15.00 it Stadt fürä. Zersch heimr ä Vortrag über die Walä u Deufinä, wo hie vorchömä, becho u när simr ufs Schiff. Mir si it Meeresängi vo Gibraltar tuckerlet u da – urplötzlech – sisi uftoucht! Überau heimr übermüetigi Deufinä gseh usem Wasser gumpä, ungerem Boot dürä schwümmä oder ufdä Wäuä surfe. Die Meistä si "Gemeine Delfine" gsi, die chliinsti Art vo hie, gäub-, grau- wiss- u schwarzfarbig. Ä richtigi Show heisi bbotä u mir heis wahnsinnig gnossä! Mitem Sunneungergang simr widr zrügg i Hafä vo Tarifa u när ufä Camping. Äs wunderbars Erläbnis gsi!
    Morn geits uf Marokko nach Tanger – u mir si sehr, sehr gspannt!
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  • Day16

    Tag 17: Tarifa

    January 8, 2017 in Spain

    Nach dem Frühstück (in der 🌞) machen wir uns auf den Weg nach Tarifa. Einkaufen im Mercadona auf dem Weg. Wir hatten heute nur eine Stunde Autofahrt.
    Nach Ankunft Tarifa als erstes den Strand begutachtet.
    Hammer 👍🏻
    Wir haben uns dann einen Campingplatz ausgesucht.
    Torre de la Peña 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻Den letzten Platz in erster Reihe ergattert.
    Fast nur Deutsche hier.
    Erstmal sprachlos am Bus sitzen und die Aussicht genießen. Wir sind bis hier fast 4000 km gefahren. Das hat sich gelohnt! 😃👍🏻-
    Danach Spaziergang am Strand, in kurzer Hose und barfuß mit Muschelsammeln und unseren Weihnachtsbaum freilassen 😪
    Wir waren dann noch hier im Restaurant El Chorro essen. Sehr legger für kleines Geld.
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  • Day17

    Tag 18: Tarifa letzter Tag

    January 9, 2017 in Spain

    Unser morgendlicher Ausblick 👍🏻😃 der Knaller!
    Leider kam dann ziemlicher Wind auf und da uns sonst die Teller vom Tisch geflogen wären, Frühstückstisch drinnen.
    Danach ein langer Spaziergang mit Muscheln sammeln zu Hot-Spot der Kiter an der Düne. Diesmal mit etwas wärmeren Klamotten. Rückweg dann mit hochge- krempelten Hosen und Barfuß. 🌞😎
    Auf dem Platz zurück genossen wir den Sonnenuntergang bei einem leckeren Essen.
    Unser letzter Abend 😪
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  • Day17

    Tarifa, Spain

    April 25, 2016 in Spain

    Caught the train from Granada to Algeciras today and then bought a ferry ticket to cross over to Morocco. The ferry ticket took us by bus to Tarifa and then the ferry across to Tanger Ville. Bus took about 30min to get to Tarifa and then the ferry took 1hr to get to Tanger.

You might also know this place by the following names:

Tarifa, 11380

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