Spain
Teguise

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70 travelers at this place:

  • Day6

    Überall Vulkane

    April 12 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Es war eine windige Nacht und der frische Morgen weckte Tatendrang in uns. Bevor wir los gingen, nahmen wir erst das gute und reichhaltige vegetarische Frühstück zu uns. Die Unterkunft spielte vom Service und Ausstattung schon ziemlich in der Oberliga mit.

    Wir verließen "Teguise" zunächst auf einer kleinen Asphaltstraße, die später in eine gut begehbare Schotterpiste überging. Immer wieder ließen wir den Blick zurück wandern, denn auch hinter uns waren herrliche Ausblicke zu bewundern. So gingen wir durch eine Art Steppenlandschaft und kamen nach ca. 2, 5 Stunden bei unserer heutigen Unterkunft an.

    Wir kamen deshalb so früh in der Unterkunft an, weil es einen Ort weiter keine Unterkünfte zu buchen gab. Wir ließen nach dem freundlichen checkin und der Begrüßung von zwei Hunden, unser Gepäck bis auf einen leeren, aber mit Wasser bepackten Rucksack zurück. Dann folgten wir einem breiten Schotterweg neben der Straße diese bis nach "Macha Blanca". Die Unterkunft bestand aus zwei kleinen Holzhütten und es gab jeglichen Komfort. Die Küche mussten sich beide Mieter der Holzhütten teilen. Jedoch war die Küche innen spiegelverkehrt aufgebaut. Was es auf der einen Seite gab, gab es auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls. Es gab also zwei Spülbecken, zwei Kochherde, zwei Kühlschränke, zwei Tische mit Stühlen und so setzte sich das fort. Das ganze Szenario wirkte irgendwie skurril.

    Zunächst suchten wir den Supermarkt auf und begutachten ihn ausgiebig damit wir dort auf dem Rückweg etwas zum Abend und Frühstück einkaufen konnten. Da es ziemlich warm wurde, trotz des frischen Dauerwindes"holten wir uns eine kühle Cola und setzten unseren Weg in Richtung "Informationszentrum der Feuerberge" fort. Leider führte der Weg direkt auf der gut befahrenen Straße entlang und es gab nur einen kleinen schmalen Weg zum gehen.

    Im Informationszentrum angekommen stellten wir fest, daß in ca. 5 Minuten eine "Simulation der Vulkanausbrüche" auf deutsch begann. Wir freuten uns schon darauf und gingen in den "Keller" von dem Zentrum mit ganz vielen anderen (hauptsächlich deutschen) Touristen. Die "Simulation" bestand aus Lichteffekten an der "Kellerwand" und Geräuschen. Ich konnte mir das Lachen kaum verkneifen. Es ging ca. 5(!) Minuten. Danach sahen wir uns innen etwas die Ausstellung an und dann den Aussenbereich, welcher über einen Holzsteg etwas über das Lavafeld führte.

    Nach dieser Besichtigung gingen wir an der Straße zurück zu einem Feldweg und dort dann quer über einen kleinen Parkplatz. Dahinter führte ein schmaler Weg aus Schotter von Bimsstein in Richtung zweier Vulkane. Ein kleiner, der "Montana Caldereta" und der größere der "Montana Blanca". Beie imposante Vulkane haben wir schon aus weiter Entfernung gesehen. Der Weg durch das Lavafeld war beschwerlich zu gehen und wir erreichten nach ca. 40 Minuten den kleineren und nach weiteren 20 Minuten den größeren Vulkan. Ursprünglich wollten wir auf dem größeren Vulkan oben am Rand entlang gehen. Aber wegen des Windes und der knappen Zeit, haben wir darauf verzichtet und gingen den beschwerlichen Weg wieder zurück.

    Endlich wieder am Supermarkt und auch ziemlich erschöpft, kauften wir etwas zum Abendbrot und Frühstück für den Folgetag ein. Dann machten wir uns auf den 59-minütigen Rückweg. Zwar sollte in 15 Minuten ein Bus fahren, aber wir entschieden uns weiter zu "quälen" und gingen an der Straße entlang zu unserer Unterkunft.

    Ich bereitete Bratkartoffeln mit Paprika zu und gemeinsam ließen wir es uns schmecken. Der Tag war sehr anstrengend gewesen und wir haben uns diese üppige Mahlzeit mehr als verdient
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  • Day2

    Mixed Day

    April 8 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Nacht in dem Hostel war erstaunlich ruhig. Es gab zwar akustische Highlights, aber es blieb im Rahmen des Ertragbaren.

    Nach dem Aufstehen gingen wir zu dem Café in der Fußgängerzone, wo wir am Tag zuvor schon gegessen hatten und nahmen dort das Frühstück ein. Dann folgten wir den Strassen aus Arrecife. Das Wetter war leicht bewölkt und es weht ein feines Lüftchen.

    Kurz hinter Arrecife gingen wir dann auf einem Schotterweg, um dann nach einer Weile wieder auf die Straße zu kommen. Wir erreichten "Tahiche" und besuchten dort ein Museum, war vorher ein Wohnhaus von dem berühmten Künstler César Manrique war. Dieses Haus hat er inmitten eines Lavafeldes gebaut und natürliche Lavablasen mit einbezogen. Sehr toll und beindruckend. Natürlich stellten wir uns vor, wo wir uns in dem ungewöhnlichen und urgemütlichen Haus unsere Möbel hinstellen würden. Einfach zu schön dort um noch länger zu verweilen, weil es einen eben NICHT gehört.

    Wir folgten zunächst erneut der Autostraße und kamen an verschiedene Windspiele von dem Künstler vorbei. Nach einiger Zeit verließen wir wieder die Straße und folgten nun ca. 2 Stunden wieder einem Schotterweg. Es boten sich immer wieder herrliche und interessane Ausblicke auf die umliegenden Vulkanberge und Lavafelder. Unterwegs gab es keinen Schatten und nur trockene Luft. Die Sonne stieg immer höher und nahm an Kraft zu. Das zerrte etwas an unseren Kräften und so machten wir später an einer Tankstelle Pause, nachdem wir uns dort etwas kühles zu trinken und etwas zum Essen gekauft hatten.

    Frisch gestärkt gingen wir auf der letzten Etappe wieder kurz an der Straße und dann erneut einen Schotterweg entlang. Neben uns in einiger Entfernung die Autostraße. Nach einer Weile bog der Schotterweg direkt auf die Autostraße zu, um dann genau rechts an ihr entlang zu laufen. Genau an dem Knick war eine Unterführung in Form einer sehr grossen Röhre. In dieser Röhre waren diverse Elemente zum Bouldern angebracht. Sogar über Kopf, das war ganz schon beeindruckend.

    Wir erreichten den Ort "Guatiza" und somit das Ende unserer heutigen Etappe. Wir gingen fast durch den kompletten Ort und dann an dessen Rand entlang zum Ortsausgang, wo sich auch der berühmte Kakteen-Garten "Jardin de Cactus" befindet. Dort in der Nähe befand sich unsere Unterkunft. Martina und Domenico, beide seit zwei Jahren aus Italien auf Lanzarote, begrüßten uns. Sie zeigten uns nach einem sehr netten Gespräch unser Zimmer und wir konnten auch die Haushunde begrüßen. Insgesamt drei an der Zahl und alle mit einem Handicap. Einer war 16 Jahre uns somit sehr betagt, der andere eine vernarbte Nase und der letzte eine komplette Lähmung seines hinteren Beckens. Er schleifte sein Hinterteil mit den Pfoten immer über den Boden. Die Besitzer erklärten uns, dass er schon einige Operationen und auch Physiotherapie hinter sich hat. Zum Pipi-machen müssen sie ihm immer das Hinterteil hochheben und die Blase massieren. Trotzdem waren alle drei Hunde sehr gut drauf und wirkten glücklich und sehr zutraulich.

    Nach dem Einchecken gingen wir etwas zum Abendbrot einkaufen. Es gab Brot, Tomaten, Avocado, Paprika, Olivenöl, Oliven und als Brotaufstrich die "rote Mojo". Alles zusammen nahmen wir im Sonnenuntergang auf der Terrasse ein. Ein wunderschöner Moment, bis die anderen Bewohner kamen, denn wir waren nicht allein. Es waren alle drei Wohnmöglichkeiten in dem grossen Haus vermietet.

    Nach dem Essen zogen wir uns zurück und bereiteten uns auf die Nacht vor. Auch planten wir unsere morgige Strecke um, da Martina uns einen anderen Weg - direkt an der Küste entlang - empfohlen hat. Wir freuen uns darauf, obwohl er mit knapp 30km Recht lang werden wird.
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  • Day4

    Cesar Manrique háza

    September 24, 2017 in Spain ⋅ ☁️ 23 °C

    Cesar Manrique a helyi Picasso, Gaudi, vagy hasonló. Minden ami szép vagy híres annak Manriquehoz köze van. Az ő házába látogattunk el, ami "csak" különleges építészeti megoldásai miatt ajánlott. Nekünk bejött. De holnap lazulunk kicsit mert ez ma sok volt :-)

  • Day12

    Time to say Goodbye

    August 22 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun ist auch der letzte Abend vorbei.
    Die Koffer sind gepackt und der Wecker ist gestellt.
    Wir liegen in unserem Bett und lassen alle Urlaubsimpressionen noch einmal auf uns wirken.
    Mein persönliches Fazit ist: diese Insel ist auf jeden Fall eine weitere Reise wert.

  • Day5

    Fundación César Manrique

    August 15 in Spain ⋅ ⛅ 29 °C

    Da die Fundación César Manrique nur wenige Minuten vom Hotel entfernt ist, beschlossen wir während des Mittagessens, uns dieses auch noch anzuschauen.
    Es ist einfach unvorstellbar, dass jemand seinen Wohnraum in den Luftblasen eines erkalteten Lavastroms errichtet.

  • Day6

    Cocktail at the waterfront

    August 16 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Der heutige Abend sollte außerhalb der Anlage verbracht werden. Schon auf unserer Erkundungstour am Dienstag fiel uns ein kleiner englischer Pub auf, der leckere Smoothie-Cocktails auf der Karte hatte.
    Dieser Pub war auch heute unser Ziel. In netter Atmosphäre mit den ein oder anderen Cocktail ließen wir die Live-Musik auf uns wirken.
    Und so geht wieder ein tolle Urlaubstag und somit auch die erste Hälfte unserer Reise zu Ende.
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You might also know this place by the following names:

Teguise

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