Spain
Teguise

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97 travelers at this place

  • Day6

    Überall Vulkane

    April 12, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Es war eine windige Nacht und der frische Morgen weckte Tatendrang in uns. Bevor wir los gingen, nahmen wir erst das gute und reichhaltige vegetarische Frühstück zu uns. Die Unterkunft spielte vom Service und Ausstattung schon ziemlich in der Oberliga mit.

    Wir verließen "Teguise" zunächst auf einer kleinen Asphaltstraße, die später in eine gut begehbare Schotterpiste überging. Immer wieder ließen wir den Blick zurück wandern, denn auch hinter uns waren herrliche Ausblicke zu bewundern. So gingen wir durch eine Art Steppenlandschaft und kamen nach ca. 2, 5 Stunden bei unserer heutigen Unterkunft an.

    Wir kamen deshalb so früh in der Unterkunft an, weil es einen Ort weiter keine Unterkünfte zu buchen gab. Wir ließen nach dem freundlichen checkin und der Begrüßung von zwei Hunden, unser Gepäck bis auf einen leeren, aber mit Wasser bepackten Rucksack zurück. Dann folgten wir einem breiten Schotterweg neben der Straße diese bis nach "Macha Blanca". Die Unterkunft bestand aus zwei kleinen Holzhütten und es gab jeglichen Komfort. Die Küche mussten sich beide Mieter der Holzhütten teilen. Jedoch war die Küche innen spiegelverkehrt aufgebaut. Was es auf der einen Seite gab, gab es auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls. Es gab also zwei Spülbecken, zwei Kochherde, zwei Kühlschränke, zwei Tische mit Stühlen und so setzte sich das fort. Das ganze Szenario wirkte irgendwie skurril.

    Zunächst suchten wir den Supermarkt auf und begutachten ihn ausgiebig damit wir dort auf dem Rückweg etwas zum Abend und Frühstück einkaufen konnten. Da es ziemlich warm wurde, trotz des frischen Dauerwindes"holten wir uns eine kühle Cola und setzten unseren Weg in Richtung "Informationszentrum der Feuerberge" fort. Leider führte der Weg direkt auf der gut befahrenen Straße entlang und es gab nur einen kleinen schmalen Weg zum gehen.

    Im Informationszentrum angekommen stellten wir fest, daß in ca. 5 Minuten eine "Simulation der Vulkanausbrüche" auf deutsch begann. Wir freuten uns schon darauf und gingen in den "Keller" von dem Zentrum mit ganz vielen anderen (hauptsächlich deutschen) Touristen. Die "Simulation" bestand aus Lichteffekten an der "Kellerwand" und Geräuschen. Ich konnte mir das Lachen kaum verkneifen. Es ging ca. 5(!) Minuten. Danach sahen wir uns innen etwas die Ausstellung an und dann den Aussenbereich, welcher über einen Holzsteg etwas über das Lavafeld führte.

    Nach dieser Besichtigung gingen wir an der Straße zurück zu einem Feldweg und dort dann quer über einen kleinen Parkplatz. Dahinter führte ein schmaler Weg aus Schotter von Bimsstein in Richtung zweier Vulkane. Ein kleiner, der "Montana Caldereta" und der größere der "Montana Blanca". Beie imposante Vulkane haben wir schon aus weiter Entfernung gesehen. Der Weg durch das Lavafeld war beschwerlich zu gehen und wir erreichten nach ca. 40 Minuten den kleineren und nach weiteren 20 Minuten den größeren Vulkan. Ursprünglich wollten wir auf dem größeren Vulkan oben am Rand entlang gehen. Aber wegen des Windes und der knappen Zeit, haben wir darauf verzichtet und gingen den beschwerlichen Weg wieder zurück.

    Endlich wieder am Supermarkt und auch ziemlich erschöpft, kauften wir etwas zum Abendbrot und Frühstück für den Folgetag ein. Dann machten wir uns auf den 59-minütigen Rückweg. Zwar sollte in 15 Minuten ein Bus fahren, aber wir entschieden uns weiter zu "quälen" und gingen an der Straße entlang zu unserer Unterkunft.

    Ich bereitete Bratkartoffeln mit Paprika zu und gemeinsam ließen wir es uns schmecken. Der Tag war sehr anstrengend gewesen und wir haben uns diese üppige Mahlzeit mehr als verdient
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  • Day63

    Lanzarote

    December 15, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Mittwoch nach 30 stündiger Fährfahrt in Lanzarote Arrecife angekommen. Ein Highlight war bis jetzt, dass die Famara-Kante an vier Tagen
    innerhalb einer Woche abgeflogen werden konnte. Einmal lag die Wolkendecke auf und man konnte über oder vor der Wolke entlangsoaren. Schön war auch die Wanderung durch die Famara Kante, dem Camino Risco Famara trotz gegenteilige Aussagen ist die Route immer noch begehbar. Die Straße wurde in den 30 er Jahren im letzten Jahrhundert für die LKW gebaut, die das Wasser aus den gefassten Quellen im Berg nach Caleta transportierten, sowie den Abtransport aus den Salinen.Read more

  • Day77

    Isla Graciosa

    December 29, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Kleine Nachbarinsel von Lanzarote. Habe die Insel mit dem Fahrrad erkundet. Da mit der Fähre keine Autos transportiert werden, ist die Insel bis auf ein paar Geländewagen autofrei. Der Strand gegenüber Caleta del Sebo hatte richtig Big Waves für die Surfer.Read more

  • Day2

    Mixed Day

    April 8, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Nacht in dem Hostel war erstaunlich ruhig. Es gab zwar akustische Highlights, aber es blieb im Rahmen des Ertragbaren.

    Nach dem Aufstehen gingen wir zu dem Café in der Fußgängerzone, wo wir am Tag zuvor schon gegessen hatten und nahmen dort das Frühstück ein. Dann folgten wir den Strassen aus Arrecife. Das Wetter war leicht bewölkt und es weht ein feines Lüftchen.

    Kurz hinter Arrecife gingen wir dann auf einem Schotterweg, um dann nach einer Weile wieder auf die Straße zu kommen. Wir erreichten "Tahiche" und besuchten dort ein Museum, war vorher ein Wohnhaus von dem berühmten Künstler César Manrique war. Dieses Haus hat er inmitten eines Lavafeldes gebaut und natürliche Lavablasen mit einbezogen. Sehr toll und beindruckend. Natürlich stellten wir uns vor, wo wir uns in dem ungewöhnlichen und urgemütlichen Haus unsere Möbel hinstellen würden. Einfach zu schön dort um noch länger zu verweilen, weil es einen eben NICHT gehört.

    Wir folgten zunächst erneut der Autostraße und kamen an verschiedene Windspiele von dem Künstler vorbei. Nach einiger Zeit verließen wir wieder die Straße und folgten nun ca. 2 Stunden wieder einem Schotterweg. Es boten sich immer wieder herrliche und interessane Ausblicke auf die umliegenden Vulkanberge und Lavafelder. Unterwegs gab es keinen Schatten und nur trockene Luft. Die Sonne stieg immer höher und nahm an Kraft zu. Das zerrte etwas an unseren Kräften und so machten wir später an einer Tankstelle Pause, nachdem wir uns dort etwas kühles zu trinken und etwas zum Essen gekauft hatten.

    Frisch gestärkt gingen wir auf der letzten Etappe wieder kurz an der Straße und dann erneut einen Schotterweg entlang. Neben uns in einiger Entfernung die Autostraße. Nach einer Weile bog der Schotterweg direkt auf die Autostraße zu, um dann genau rechts an ihr entlang zu laufen. Genau an dem Knick war eine Unterführung in Form einer sehr grossen Röhre. In dieser Röhre waren diverse Elemente zum Bouldern angebracht. Sogar über Kopf, das war ganz schon beeindruckend.

    Wir erreichten den Ort "Guatiza" und somit das Ende unserer heutigen Etappe. Wir gingen fast durch den kompletten Ort und dann an dessen Rand entlang zum Ortsausgang, wo sich auch der berühmte Kakteen-Garten "Jardin de Cactus" befindet. Dort in der Nähe befand sich unsere Unterkunft. Martina und Domenico, beide seit zwei Jahren aus Italien auf Lanzarote, begrüßten uns. Sie zeigten uns nach einem sehr netten Gespräch unser Zimmer und wir konnten auch die Haushunde begrüßen. Insgesamt drei an der Zahl und alle mit einem Handicap. Einer war 16 Jahre uns somit sehr betagt, der andere eine vernarbte Nase und der letzte eine komplette Lähmung seines hinteren Beckens. Er schleifte sein Hinterteil mit den Pfoten immer über den Boden. Die Besitzer erklärten uns, dass er schon einige Operationen und auch Physiotherapie hinter sich hat. Zum Pipi-machen müssen sie ihm immer das Hinterteil hochheben und die Blase massieren. Trotzdem waren alle drei Hunde sehr gut drauf und wirkten glücklich und sehr zutraulich.

    Nach dem Einchecken gingen wir etwas zum Abendbrot einkaufen. Es gab Brot, Tomaten, Avocado, Paprika, Olivenöl, Oliven und als Brotaufstrich die "rote Mojo". Alles zusammen nahmen wir im Sonnenuntergang auf der Terrasse ein. Ein wunderschöner Moment, bis die anderen Bewohner kamen, denn wir waren nicht allein. Es waren alle drei Wohnmöglichkeiten in dem grossen Haus vermietet.

    Nach dem Essen zogen wir uns zurück und bereiteten uns auf die Nacht vor. Auch planten wir unsere morgige Strecke um, da Martina uns einen anderen Weg - direkt an der Küste entlang - empfohlen hat. Wir freuen uns darauf, obwohl er mit knapp 30km Recht lang werden wird.
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  • Day4

    Lanzarote

    October 28, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

    Viertel vor sieben geht der Wecker und da liegen wir auch schon im Hafen.

    Nach einem schnellen Frühstück geht es mit dem Bus quer über die Insel, wo auf der Höhe unsere „Wanderung“ startet, die eigentlich doch eher ein Spaziergang ist.
    Naja, Hauptsache etwas Bewegung.
    Die Wanderung endet in Haria, einem Dorf im Tal der 1000 Palmen🌴; sehr schön, die weißen Häuschen zwischen den Palmen und dieser kargen trockenen Vulkanlandschaft.
    Von hier aus geht es weiter zu den Höhlen, cuevas de los verdes, wow, riesig und ganz schön eindrucksvoll. Hier haben wohl mal Menschen drin gelebt, die „Verdes“ hießen und bei Gefahr durch Feinde die Inselbevölkerung aufgenommen haben.
    Zum Glück war meine Sorge, dass es zu eng wird und ich Platzangst bekomme unbegründet, alles kein Problem...!
    Highlight hier unten war ein kleiner künstlicher See, in dem sich die riesige Höhle spiegelt.
    Nachmittag sind wir noch auf ein Bier nach Arrecife spaziert, josh hat ein paar Shirts und Hemden gekauft und abends haben wir auch schon wieder abgelegt um Richtung Teneriffa zu schippern.

    Zum Abendessen gab es dann noch ein sehr witziges Ständchen von der „Bediencrew“ (zu meinem Geburtstag) alles was dort zur Verfügung steht, angefangen bei Besteck und Tassen wurde als Instrument benutzt...😂👍
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  • Day12

    Time to say Goodbye

    August 22, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun ist auch der letzte Abend vorbei.
    Die Koffer sind gepackt und der Wecker ist gestellt.
    Wir liegen in unserem Bett und lassen alle Urlaubsimpressionen noch einmal auf uns wirken.
    Mein persönliches Fazit ist: diese Insel ist auf jeden Fall eine weitere Reise wert.Read more

  • Day25

    A day on the beach

    January 13 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    After the showers of last week, the sun is back again. What better than spending a day on the beach? Whilst wild camping, of course. And in the company of the sweet dog of a 🚌 neighbour. Finally, dining in style.Read more

  • Day5

    Fundación César Manrique

    August 15, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 29 °C

    Da die Fundación César Manrique nur wenige Minuten vom Hotel entfernt ist, beschlossen wir während des Mittagessens, uns dieses auch noch anzuschauen.
    Es ist einfach unvorstellbar, dass jemand seinen Wohnraum in den Luftblasen eines erkalteten Lavastroms errichtet.Read more

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Teguise

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