Spain
Telde

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25 travelers at this place

  • Day100

    Sushi-Workshop

    April 16 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Hier mal ein kleiner Einblick in unsere Abendgestaltung. Um das Crewleben zu versüßen, werden regelmäßig Sportkurse wie Jumping oder Spinning angeboten. Aber auch an kulinarischen Verkostungen oder Workshops kann man teilnehmen. Tip top! Da lass ich mir nix entgehen und zu Hause wird jedes Rezept direkt ausprobiert. 🙂Read more

    Kater

    Glückwunsch zu Deinen 100 Tagen an Bord der Mein Schiff 2....

    4/18/21Reply
    Dany Michael

    Hah, stimmt ja. Das war mir gar nicht aufgefallen. Die Zeit vergeht hier aber auch ruck zuck.

    4/18/21Reply
    Kater

    👍👍👍🤣🤣🤣

    4/18/21Reply
     
  • Day24

    Ein sicherer Hafen

    December 16, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Kurz nach 19 Uhr verlassen wir Teneriffa, und während wir uns gemütlich - im Sitzen - die heutige ABBA-Show ansehen - die Damen auf der Bühne schwanken da ein bisschen mehr - rollt und stampft die Albatros nach Gran Canaria. Gegen Mitternacht erreichen wir den sicheren Hafen von Las Palmas, wo wir gut vertäut eine hoffentlich ruhige Nacht verbringen werden.Read more

    Basti und Sina on Tour

    Kommt uns bekannt vor 😉🤗!

    12/17/19Reply
    Hase und Ritter on tour

    Hop on - Hop off 😎

    12/18/19Reply
     
  • Day1

    Transfer to the vessel

    December 16, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir noch auf eine Gruppe Jungs aus der Crew gewartet hatten, sind wir jetzt auf dem Weg zum Hafen. Es ist soo sommerlich warm und überall stehen Palmen und es ist einfach herrlich hier 😍 🌴 this is so weird! Heute morgen könnten wir fast nicht losfliegen wegen Schneesturm und jetzt bin ich im Sommerparadies! ✨Read more

    Ja, so schön ist es dort 😊💖

    12/16/18Reply
     
  • Day13

    W2T6 aka vorletzter Tag

    December 10, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Mit Katrin El Puertillo in der Früh gecheckt. Aber nöö, da wollte ich nicht rein. Und das ist mein Lieblingsspot, das will schon was heißen. Vllt morgen.
    Dafür mit dem Kurs in La Laja gewesen. Winzig wie gestern, aber Wellen sind Wellen. Musste allerdings das 7“2er nehmen weil ich mit dem 6“8er keine einzige Welle gekriegt habe 🙈
    Danach mit Katrin und Manu im Pescaditos essen gewesen - warum hat mir vorher noch nie jemand von Queso a la plancha erzählt??? 🥰
    Und dann den ganzen Abend total platt gewesen so dass ich ganz früh ins Bett bin ☺️
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    Katrin von Strom

    Yummy 😍 ich will das... jetzt... sofort 🤤

    12/12/20Reply
    Merl von Strom

    Ab nach San Felipe ☺️

    12/13/20Reply
     
  • Day28

    suuurfing

    July 28, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach 3 Tagen Abstinenz habe ich es nicht mehr ausgehalten. Wenn jetzt alles nur noch schlimmer wird ist auch egal, es ist der letzte vollständige Tag auf Gran Canaria!
    Und sieht da, es geht 😍 Pause, viel Massage-Pistole und Natteos Behandlung schlagen endlich an. Auch wenn ich mich immernoch nicht richtig hoch drücken kann, der Muskel funktioniert wenigstens.
    Hab fast die ganzen 4 Stunden in La Laja mitgemacht und am Abend noch eine Stunde in El Puertillo. Da war dann zwar die Luft raus, aber egaaaal 😂
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  • Day3

    Tag 3 in GC, Tag 1 im Wasser

    November 30, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gab es Monsterwellen. Leider kommt das weder auf Fotos noch auf Videos raus. Aber der Norden war fast Sufer-leer, weil 5-Meter-Brecher hier nicht jeder surft.

    Also warwn wir in Playa Del Hombre. Und siehe da, der Spot kann auch anders als messy, grau und regnerisch. Zwar immernoch sehr sehr große Wellen, aber cleaner als ich es kenne und mit Sonne ☀️
    Der erste Tag im Wasser war überraschend gut, auch wenn ich nur einmal im Line Up war (das war doch zu krass). Aber die Inside war ganz nett und zwischendurch hab ich mit den Beginnern White Water Party gemacht.

    Als wir zurück waren hatte ich sooo Bock auf McDonalds (weizenfreier Cheesburger 🥰), dass ich Niklas und Eline überredet habe nach Las Palmas zu fahren.
    Dann sind wir noch Las Canteras entlang gelaufen und im The Block Abendessen gewesen.
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  • Day12

    Mittwoch

    December 9, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

    Ja es ist mal wieder der typische Mittwoch. Diesmal aber nicht IM Wasser - ganz kleine Wellen in La Laja. Aber Wellen sind Wellen! - sonder außerhalb.
    Ich hatte am frühen Nachmittag ein Meetings über Teams weswegen ich auf Wlan angewiesen war. Das ich dann im Subway 🤦🏼‍♀️ im Las Arenas gefunden. Weil ich spät dran war hatte ich keine Zeit mehr zum The Block zu laufen. Meeting war dann nicht so berauschend, was mich nochmal zusätzlich geärgert hat (ich kann es nicht erwarten endlich das Team zu wechseln!).
    Der Abend war dann wieder sehr gemütlich mit ein bisschen WSL schauen.
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  • Day14

    PdH letzter Tag

    December 11, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Man sollte sich nicht am letzten Tag nach Playa del Hombre gehen. Der Spot hat sich heute wieder wie gewohnt präsentiert: absolutes Wellenchaos 😖🌊
    Ich hab eine geschlagene Stunde versucht ins Lineup zu kommen... an verschiedenen Stellen je nachdem was Ruyman und Jose empfohlen haben 🤷🏼‍♀️ Impossible! Hätte mehrmals vor Frust fast das Board kaputt gemacht. Jose hat mich gsnz lieb beruhigt, das hätte ich nicht gedacht.
    Als alle Pause gemacht haben wollte ich eigtl auch aufhören, aber Ruyman kam im Neo mit Bett unterm Arm zu mir und meinte „Come with me. Vamos!“
    Und was soll ich sagen... er hat mich durch das Labyrinth ins Lineup gebracht. Hinter der Impactzone war es so friedlich 🥲 Zwar riesig und messy, aber ich hab bestimmt 10 min Pause gemacht.
    Und dann eine der riesigen Brecher genommen. Eine Linke. Perfekt. Ein Traum. 💙
    Extra früh von der Welle runter und zurück ins Lineup. Als Ruyman mein Gesicht gesehen hat meinte er nur „My mission is complete!“
    Danach noch eine riesige Rechte genommen, lange im Weisßwasser gewesen - Jose meinte man muss ja nicht immer in die Outside, Inside ist auch nett.
    Und irgendwann habe ich es dann tatsächlich nochmal ins Lineup geschafft. Zwar keine Welle mehr, aber Ruyman hatte mir wirklich den Tag gerettet ☺️
    Eigtl wollten wir am Abend noch ins Block Cafe in Las Palmas, aber das Wetter war so ecklig, dass wir keine Lust hatten. Dafür hab ich Kateins Wohnubg gesehen... traumhaft gelegen über Vagabundos.
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  • Day11

    Schön, interessant, schrecklich

    October 10, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Das Golfhotel liegt nicht nur recht spektakulär, diese Abgeschiedenheit bring auch nächtliche Ruhe mit sich. Eigentlich habe ich es genossen in der Nacht wach zu werden und in die Stille hinein zu horchen. Hin und wieder ein paar mal Hundegebell, da ein kreischen von einem Vogel 🦅 und dort die leise Briese, welche in der Nacht über den Krater zog.

    Die Sonne stieg langsam hinter dem Krater nach oben und tauchte die Landschaft in goldenes Licht. Wir genossen den wunderbaren Ausblick und gingen dann zum Frühstück. Ein einfaches Frühstück, aber das war für uns völlig ok. Danach gingen wir los. Gestern Abend sind wir ja schon auf dem Kraterrand entlang gegangen und somit haben wir heute den recht schwierigen Teil schon hinter uns. Obwohl der Weg wegen der Morgensonne uns schon gereizt hat, ihn noch einmal zu gehen. Aber wir entschieden uns den Vulkankegel “Pico de Bandama“ zu besiegen, welcher direkt neben der Caldera lag. Mit dem Auto kann man auch bis hoch fahren, aber da wir zerkratze Beine lieben, zogen wir die anstrengende und doch recht schweißtreibende Abkürzung zwischen den Algarven und anderen harten Sträuchern vor. Noch ein Stück auf der Straße nach oben und wir waren da. Was für ein Rundumblick. Fast interessanter fand ich das Schauspiel, was so ca. alle 15 Minuten auf dem „Pico“ statt fand. Es kamen gelbe Bussen mit vielen Menschen, welche in 10 Minuten über die Kuppel rannten und ihre Smartphones und Kameras für Fotos zückten. So viele Posen von Menschen in so kurzer Zeit, kann den Beobachter ganz schön schwindlig machen. Schwallartig kamen sie und schwallartig waren sie auch wieder weg. So als hätten alle eine innere Uhr.

    Nach der kleinen Pause und dem genießen der ruhigen Atmosphäre zwischen den schwallartigen Menschenergüssen, gingen wir diesmal komplett die Straße nach unten, welche sich wie ein Schneckenhaus um den Berg zog. Wir bogen von der Straße in den Abzweig rein, welcher uns gestern von der Kraterrandwanderung auf diese Straße brachte. Nach einer Weile gabelte sich dieser und wir gingen erneut zwischen Sträuchern bergab. Bald auf eine breite Sandstrasse, dann auf eine asphaltierte Straße mit Autos. Aber nur kurz, um dann auf einer relativ ruhigen Nebenstraße unseren Weg fortzusetzen.

    Laut unserer Planung, sollte kurz hinter einer Kurve der Weg über einen Trampelpfad erneut in die Berge und somit weg von der Straße gehen. Aber leider versperrte uns ein großes Tor mit der Aufschrift „Coto privado“ den Weg. Somit mussten wir umplanen, was wir unserer Wander-App „Komoot“ überließen. Sie sträubte sich zwar etwas , aber nach einer Weile spuckte sie eine neue Strecke nach „Telde“ aus. Also gingen wir auf der kleinen asphaltierten Straße weiter. Hin und wieder ein Auto 🚗, aber das war nicht weiter störend. Es ging durch weit zersiedelte Ortschaften, mit mehr oder weniger schönen Anblicken. Noch einmal über einen kleinen Hügel und in der Ferne sah man riesige Hochhäuser, welche aus unserer Perspektive wie ein großes Schloss aussah. Wir näherten uns dem riesigen Schlossmonster und auch der Industrialisierung. Zu allem Überfluss kamen wir an Müllhalden vorbei. Auch das muss man gesehen haben und nicht nur das Schöne im Leben. Es gehört zu unserer Zivilisation dazu und zeigt uns, wie wir mit der Umwelt umgehen. Neben Bananenplantagen lagen gleich Steinbrüche und Autoreparatur-Werkstätten und -Lackierereien. Es wurde laut und durch die vorbei donnernden LKWs staubig. Leider mussten wir der Straße folgen, nur ab und zu ein kurzes Stück auf einem Nebenweg. Dann doch komplett an der viel befahrenen Straße und es gab keinen Fußweg. Aber die Autos fuhren vorsichtig. Kurzes Stück vor „Telde“ gingen wir einen Sandweg auf eine Erhöhung. Dort wohnten in selbstgebauten Holzhütten scheinbar Aussteiger. Wieder runter und wieder an dieser Straße entlang. Später zumindest mit Fußweg.

    Drei große Kreuzungen und wir waren in ruhigen und kaum befahrenen Nebenstraßen in „Telde“. Wir sahen uns zwei Kirchen an und gingen zu Hostel „Canarysun Hostel“. Leider war erst ab 14:00 Uhr geöffnet, aber das war ok. So gingen wir noch in eine Bar und tranken etwas. Dann zurück und wir wurden sehr nett empfangen. Rita - so ihr Name, zeigte uns das Hostel und unsere Betten im Männerzimmer 🤔. Es gab eine Küche und einen Aufenthaltsbereich im Hinterhof mit Hängematten. So kam in uns die Idee auf, wir gehen einkaufen 🛒 und kochen etwas heute zum Abendbrot. Außerdem müssen wir uns für morgen mit Frühstück selbst versorgen. Nach dem duschen gaben wir Rita unsere Schmutzwäsche, welche wir später gereinigt für 5,-€ wieder zurück erhalten haben. Dann ging Rita zum Lunch und wir noch einmal in die Stadt.

    Wir sahen uns ein Museum von zwei Brüdern an, welche Architekten und Lokalpolitiker - Juan und Fernando León y Castillo - waren. Was für ein Name. Deren Haus war im kanarischen Stil gebaut und so konnte man sich einen kleinen Eindruck von damaligen bürgerlichen Leben machen. Am meisten interessierten uns allerdings die Wasserschildkröten in der Brunnenschale im Hof 😂. Der Rest war übliche Museumsaustattung. Dann sahen wir uns den Stadtpark an und gingen in die Kirche - nur um uns diese anzusehen. Ein Besuch am Busbahnhof für morgen früh, ließ uns wissen, wann und wo der Bus abfahren wird. Wir wollen 6km den Weg abkürzen. Hehe. Danach kauften wir in Supermarkt für unserer Abendessen ein. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Letztere mit Oliven und Champignons. Dazu einen Salat und Bier. Auf dem Weg zum Hostel noch ein kleiner Halt in einem Werkzeugladen. Ich benötigte etwas Klebstoff, da meine bisher sehr treu gedienten Schuhe etwas mehr Zusammenhalt benötigten.

    Nach dem Abendessen saßen wir noch etwas im Hinterhof und warteten auf unsere frisch gewaschene Wäsche von Rita 😎
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Telde