Spain
Torrox Costa

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25 travelers at this place

  • Day32

    Olivenhaine

    August 6, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    ohne Ende in den Bergen von Andalusien (@Eugen) wie immer eine tolle, aber sehr heiße Fahrt. Nachtstimmung von gestern, heute ein SP mit allem was man braucht direkt beim WoMo für 0€ d. h. GRATIS
    Hab ich noch nicht gehabt.. 👍 👍 👍
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    Eugen Lichtmannegger

    Herrlich. Erinnerungen pur. Na da hast du Glück gehabt 🤘🤘

    8/6/19Reply
    Günther Kaiser

    Na bumm, 42Grad ...da bräuchtest eine Standklimaanlage 😉

    8/6/19Reply
    Friedrich

    Jetzt is a no der Strom weg, seit 30 min. Somit geht die Klima nicht mehr... 🥴😓Und es hat herinnen schon 37 Grad 🙃😳

    8/6/19Reply
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  • Day117

    Torrox-Costa

    June 18, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich mag diesen Travel-Tracker nicht. Mal zeichnet er die Route anständig auf, mal nicht. Egal.

    Ich bin von meinem Platz am Stausee extra wieder auf die A7 Richtung Almeria, die hoch oben durch die Berge geht, weil ich neulich von dort aus die Küstenstraße gesehen habe und ich die mal testen wollte.

    Mal alsTipp. Sofern man es nicht eilig hat, ist die N340 echt traumhaft. Viele Kurven, viele Steigungen. Fahrt sie - zumindest mit dem Wohnmobil - aber lieber Richtung Almeria, da 95% aller Parkbuchten und kleinen Restaurants auf der Seite liegen.

    Also bei Adra runter und auf der N340 zurück Richtung Malaga. Ich habe den Tipp bekommen, in Castell de Ferro zu übernachten, wo mir aber zu viele Menschen waren. Der nächste Tipp am Strand von Calahonda war, bzw wäre ein Traum, wenn ich denn meine geschmeidigen 8,80m auf den Parkplatz bekommen hätte. Habe ich aber nicht.,Die Fahrt durch die kleinen Gassen macht auch keinen wirklichen Spaß. Also weiter.

    Die Parkbuchten östlich von Nerja sind auch schön, aber ich wollte ja Strand. Also Torrox-Costa auf einem Womoplatz mit Aussicht. Die Aussicht war gut, der Platz auch. Strand gab es da auch. Zumindest so was ähnliches. Übernachten und nichts wie weg.
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    Wir hängen nur am Computer und fiebern Deinen Berichten entgegen. In Gedanken fahren wir mit Dir durch Spanien. [Mama]

    6/20/20Reply
     
  • Day130

    Meilensteine und schneebedeckte Berge

    February 4 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Nacht war stürmisch und obwohl wir uns ein verstecktes Plätzchen hinter der „Castle of Carchuna“ gesucht haben, wurden wir gut in den Schlaf geschaukelt. Auch am nächsten Tag war es noch ordentlich windig, also entschlossen wir etwas die Gegend zu erkunden, außerdem mussten wir auch mal wieder den nächsten Supermarkt einen Besuch abstatten. So verließen wir die Burg schon wieder ohne großartige Erkundungen.
    Dafür wartete ein nächster schöner Stellplatz an der Playa Granada auf uns. Eine große Wiese umragt von Bambus, in unmittelbarer Strandnähe. Der Strand ist zwar ein Steinstrand aber nichtsdestotrotz fühle ich mich hier sehr wohl. Generell sind die Städte in der Region sehr gepflegt und schön angelegt, in meinen Augen sogar schöner, als die meisten an der Costa de la Luz. Doch das absolute Highlight ist der Blick von unserem Platz aus. Auf der einen Seite der Palmengesäumte Strand mit dem blauleuchtenden Mittelmeer und auf der anderen Seite der Blick auf die Schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.
    Der Wind hat zum Glück wieder nachgelassen und wir genossen bei warmen und sonnigen 20Grad diesen grandiosen Ausblick.
    Auch der Sonnenuntergang war fenomenal...
    An sich wäre ich hier gerne länger geblieben aber es wurde definitiv Zeit mal wieder richtig zu duschen und auch die Toilette war kurz vor dem Überlaufen.
    Da es hier fast keine Entleerungsstationen gibt, habe ich Cris diesmal überredet einen bezahlbaren Stellplatz anzufahren. Dieser liegt 30min. von unserem jetzigen Standort entfernt und ist mit 10€für uns alle plus Momo um einiges günstiger als die meisten Campingplätze.
    Eigentlich sind wir keine großen Fans von Stellplätzen/ Campingplätzen, zum einen wegen der Maskenpflicht und zum anderen wegen Nalu, sie muss auf solchen Plätzen natürlich immer an der Leine sein. Diesmal konnten wir aber zum Glück einen Platz in der hintersten Ecke ergattern, wo Nalu wenigstens neben dem Auto ohne Leine sein durfte.
    Das gute wiederum an einem solchen Ort ist, das man sich ohne Sorgen ausbreiten kann und so konnten wir endlich mal wieder ein Frühstück zusammen draußen vor dem Van genießen.
    Nach dem ausgiebigen Frühstück haben wir Momo für die Abfahrt bereit gemacht, während Koa damit beschäftigt war, alles was wir einräumten wieder auszuräumen 😉 Und plötzlich stand er von ganz allein auf und vor allem ganz kontrolliert . Er zieht sich ja schon länger an allem hoch aber ganz aus eigener Kraft ist er vorher noch nicht aufgestanden. Dieser neue Meilenstein wurde natürlich von uns wieder ausgiebig gefeiert.
    Frisch geduscht und mit neuem Wasser an Board verließen wir anschließend den Platz wieder.
    Eigentlich sollte es nur eine halbe Stunde bis zum nächsten Halt sein, nur leider hat der Stellplatz uns nicht so sehr zugesagt, so dass wir entschieden haben weiterzufahren.
    Und auch der nächste Versuch scheiterte. So dauerte die Fahrt um einiges länger als eingeplant und Koa wurde zunehmend unruhiger und mit ihm stieg auch unsere Anspannung bald einen geeigneten Platz zu finden.
    Das lange Suchen hatte dann aber doch noch ein Happy End. Am Ortseingang von Nerja haben wir einen Platz direkt oberhalb vom Meer gefunden.
    Nun sind alle schon am schlafen, während ich diese Zeilen schreibe, das Rauschen des Meeres ist so laut, dass man keine Musik benötigt und so werde ich mich nun in der Mitte einkuscheln und bei dieser entspannten Geräusch Kulisse den Abend ausklingen lassen
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  • Day130

    Das schönste Meeresrauschen

    February 4 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Stellplatz ist schon wirklich was besonderes. Nirgends war das Meeresrauschen so laut und gleichzeitig so entspannend wie hier. Das lag auch daran, dass in der Nacht die Flut kam und so, dass Mittelmeer direkt 10m unter uns die kleinen leichten Wellen an die Küste spülte.
    Der Ausblick war genauso besonders wie die Geräuschkulisse, einziges kleines Manko ist die leichte Hanglage aber zum Glück haben wir Unterlegkeile dabei, somit war das Problem auch behoben.
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  • Day22

    Day 22: Costa del Sol

    March 9, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Time to move on! Another long-ish breakfast and chat with Will, the Airbnb host, before we eventually loaded up the car and departed around 11am. Our plan for the day was to drive back eastwards along the area known as the Costa del Sol (Coast of the Sun), one of the areas that gets flooded with Brits during the summer months.

    First stop for the day was the little town for Frigliana, which is about 10 kilometres back from the sea and perched up on some cliffs. Very picturesque here, with bright white buildings, great views peeping out from every laneway and thankfully not a huge amount of people around. Everything was very well kept and neat - obviously they get a lot of tourists here every year and want to keep it that way!

    Shandos had a recommendation for lunch so we huffed and puffed our way up the hill to a balcony restaurant close to the top. We had a table right on the edge, with fantastic views and thankfully food to match. I had a burger and craft beer, while Shandos had some wine and a couple of tapas dishes. Slightly on the expensive side, but not too bad and still miles cheaper than anywhere in Australia with that kind of view.

    After basking in the sunshine for a while we hopped back in the car and headed along the coast again, looking for some of the pretty little beaches that are hidden away. Unfortunately after some driving around we couldn't really find any - they tended to be several hundred metres away at the bottom of steep paths neither of us felt inclined to walk down! We contented ourselves with the clifftop views instead. Very picturesque all the same.

    Finally we drove into the town of Nerja for a look around. It was late afternoon by now and the siesta was in full effect, so most shops were closed. Managed to find a free park and had a wander around down to the main area of town, and a spot known as "the Balcony of Europe". It's a clifftop that juts out above the ocean (not super high, maybe 30 metres), but it sticks out quite a way so you essentially get 270 degrees of view from the point. Nice views of the coast in both directions, and the Mediterranean stretching out in front of you.

    Had an ice cream and hopped back into the car for the last little trip of the day to our room for the night. We'd booked another Airbnb in the next town over (Torrox), where we stayed in the self-contained granny flat of an older French couple. They were very hospitable, serving us drinks and snacks when we arrived. Flat was nice enough, though it was only about 50 metres from a semi-main road so a bit of traffic noise. Spent the evening watching a Man United game after a quick trip to Aldi for dinner supplies (bread, jamon). Moving on tomorrow!
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    Joel Baldwin

    Frigliana

    3/12/17Reply
    Joel Baldwin

    Frigliana

    3/12/17Reply
    Joel Baldwin

    A beach on the Costa del Sol

    3/12/17Reply
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  • Day4

    Torrox costa

    June 21, 2016 in Spain ⋅ 🌙 21 °C

    We're in a smallish seaside town named Torrox. I say smallish because that is the impression I got while driving in but, in reality, we haven't wandered from our base in an apartment on the beach. The home was exchanged with a nice Spanish couple who will be visiting my in-laws home while we are visiting here.

    Although this seems like it may be a place that some Europeans come for holiday (because there are United Kingdom, German and French flags flying below the flag of Spain) I get a sense that we are not the typical visitor. For one, folks who speak English are not the easy to come by. We use the limited Spanish we know, along with Google translate, to do the best we can when ordering food. The locals are kind but maybe also a bit put off by our limited knowledge of Spanish. I sometimes, although it could be my imagination, feel as if we're being watched as something out of place.

    I've pondered this a bit and believe this is a good thing for us - to feel as if we don't necessarily belong and to be a bit out of our comfort zone. It forces us to work harder on learning Spanish, because we can't rely on English speaking waiters. It forces us to observe and respect our surroundings because we don't want to look rude, be disrespectful, or, quite honestly, find ourselves in an unsafe place. And it forces us to accept that not all cultures are like America and that's ok.

    Consider these things: eating dinner at 9 PM is the norm here. The locally owned grocery store closes early so that the owner can be with his/her family in the evening. It is not uncommon for stores to close in the middle of the day. We don't need to tip the waiter because he/she is paid a living wage. The waiter won't provide you the bill unless you ask for it because your meal, and your time with friends and family, should not be rushed. It is impolite to order too much food and then simply throw it away after the meal. All of this, except maybe eating dinner at 9 PM, could be applied in America and maybe we'd be a little less rushed, a little less stressed, and a little more appreciative of people and relationships because people and relationships are where life is really found.
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    I love the picture of Sue and the girls with the water behind them!

    6/24/16Reply
     

You might also know this place by the following names:

Torrox Costa, 29793