Spain
Uterga

Here you’ll find travel reports about Uterga. Discover travel destinations in Spain of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

11 travelers at this place:

  • Day4

    And that's no Bull ...

    September 13, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 30 °C

    After a rough trip over the Pyrenees in driving rain and wind, Pamplona was a much needed boost today. In the City where bulls are loosed onto the cobble streets each summer, we enjoyed wondrous Spanish sunshine, scrumptious pinchos (tapas) and scoops of lemon and mango gelato in the city square. Then a hike to Alto Perdon where rusting steel pilgrims point the Way to Santiago de Compostella. Buenas dias.Read more

  • Day15

    Trinidad del Arre to Uterga

    August 26, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 90 °F

    We walked out of Arre and followed the road into Pamplona. After taking some pictures and stopping for coffee we headed for Alto de Perdon, a mountain about 10 miles away. We had a steady climb out of Pamplona, starting on roads, then paths. The top has iron statues of pilgrims and lots of windmills. Then the trail traveled steeply downhill over large rocks. We are in the same albergue we stayed last time. It's small, 16 beds, and serves dinner. We're still in the middle of a heat wave here. All the locals say it's never this hot, but it is supposed to continue for several days.Read more

  • Day5

    Wo der Sternenweg mit dem Winde kreuzt

    May 26 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute Morgen war meine Motivation aufzustehen erst mal nicht sonderlich groß, denn der Aufstieg der letzten 300 Höhenmeter auf nur 2km verteilt, sah anstrengend aus Aber oben wartete Alto del Perdon: Wo sich der Sternenweg mit dem Weg des Windes kreuzt (mehr Infos sind bei Wikipedia zu finden). Das war so ein Ziel, wo ich unbedingt hin wollte. Der Aufstieg war schön, ging besser als erwartet, die Landschaft, die Blumen - blühendes Heidekraut, Scillas, die man bei uns nur im Garten kennt, leuchtend gelbe Ginsterbüsche und vieles mehr - gestalteten den Weg sehr abwechslungsreich.

    Allerdings war es sehr frisch, sehr windig und kalt - nicht umsonst stehen in der Gegend so viele Windräder -, sodass dann auch der Aufenthalt auf dem Alto del Perdon etwas kürzer ausfiel. War aber wunderschön da oben.

    Das konnte ich auch noch genießen, aber dann kam der Abstieg .... Alles was ich gestern und heute nach oben zurückgelegt hatte, musste ich jetzt wieder runter laufen, auf Geröllhalden, s, Bilder. Das war mega anstrengend, teilweise auch gefährlich, also bin ich im Zeitlupentempo gelaufen. War auch besser so, einige andere sind übel ausgerutscht.

    Dafür ist mir unterwegs eine Läuferin entgegen gekommen, die den Brrg mit dem Geröll mal locker hoch gejoggt ist, als ob sie sich auf einer Tartanbahn befindet. Und eine Inderin ist den Weg barfuß gelaufen!!!

    Wie auch immer, es ging 4 km steil bergab und mir haben irgendwann die Oberschenkel gebrannt. War für dieses Stück fasr 3 Stunden unterwegs ... An der rechren Innenseie des Daumens hab ich mir die erst Blase geholt, an der Stelle hatte ich jedenfalls nicht mit gerechnet, aber die Stöcke hab ich heute fest umkrallt.

    Jetzt, ein paar Stunden später, hab ich abwechslungsweise Krämpfe in den Fingern und den Beinen, selbst Magnesium hilft nicht. Mal schaun, wie es mir morgen früh geht, vielleicht lege doch einen Tag Pause ein.

    Bin auch am überlegen, ob ich zumindest die nächsten Tage ein Teil meines Gepäcks vorausschicke, denn der Rucksack ist auf die Dauer schon schwer, Machen hier einige, die dadurch viel entspannter laufen. Aber man muss sich halt frstlegen, wo man dann am näcjsten Tag ankommen wird .... Mal schaun, wie ich mich entscheide.

    Für jetzt geht es aber demächst ins Bett - gegen 21 Uhr 😲!
    Read more

  • Day6

    Pilgeralltag & Herbergen

    May 27 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    So, heute hab ich dann tatsächlich eine Pause eingelegt, die hab ich dann doch gebraucht. Seit letztem Montag war einfach viel los.

    Erst Mal hab ich viel geschlafen 😏, dann ein paar Sachen sortiert und für morgen jetzt entschieden, mal den Transportdienst für den Rucksack zu testen und selbst nur den Tagesrucksack zu tragen, mal schaun, wie es mir damit geht.

    Außerdem merke ich allmählich, dass such bei mir so ein gewisser Pilgeralltag einschleicht. Wochentage nehm ich nur noch war, wenn ich, wie gestern per Zufall über ein Nachrichtenportal von den EU-Wahlen les, dann war klar, es ist Sonntag.

    Die Tage gleichen sich:

    Walk, wash,
    Eat, sleep
    and repeat.

    Es ist ein Gleichmäßigkeit, die sehr entspannend ist.

    Beim Laufen kann ich die wunderbare Natur genießen, mir die Zeit nehmen, die ich brauche - ohne darüber nachdenken zu müssen, was danach noch erledigt werden muss.

    D.h. allerdings nicht, dass dann nichts mehr passiert, es muss ja eine Unterkunft gefunden werden. Bisher hatte ich Glück, es war immer was frei. Kurz entspannen, dann geht es ans duschen, Kleider waschen, Bett beziehen und natürlich seine neuen Bettnachbarn für die Nacht kennen zu lernen.

    Ich war ja sehr gespannt, wie es so sein wird, nach Jahren wieder in Gemeinschaftsunterkünften zu nächtigen. Bis jetzt bin ich äußerst positiv überrascht. Es wird gegnseitig sehr viel Rücksicht genommen, spätestens ab neun ist es ruhig, um zehn das Licht aus - für mich immer noch etwas zu früh 😉, morgens beim Aufstehen gilt das Gleiche ... -, bin mal gespannt, wann sich mein Rhythmus da umgestellt hat.

    Schön ist einfach, dass man so schnell und unkompliziert Kontakt bekommt, abends hat man immer Unterhaltung, wenn man denn will, geht gemeinsam essen. Es ist meist ein buntes Sprachengewirr, Deutsch hab ich bis jetzt kaum gesprochen, viel Englisch - was zu erwarten war -, aber auch erstaunlich viel französisch.

    Mein Spanisch ist definitiv noch ausbaufähig. Ich kann zwar in einfachen Worten verständlich machen, um was es mir geht, nur die Antworten versteh ich kaum. Das ist viel zu schnell, außerdem wird hier nich ein baskischer Dialekt gesprochen ... Google sei Dank, die Übersetzungsfunktion ist sehr hilfreich und ich freunde mich allmählich mit meinem Smartphone und Tablet an.

    So, das solls dann für heute erst mal gewesen sein, ich muss noch meine beiden Rucksäcke packen, damit ich unterwegs die richtigen Sachen auch dabei hab.
    Read more

  • Day8

    Uterga

    June 26, 2015 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Här blev det en bättre frukost än på härbärget. Solen kommer att värma gott idag. Bara man står stilla så svettas man trots det är tidigt på morgonen.

  • Day8

    Uterga- Cirauqui-Estella

    October 4, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Hola! Buenas Dias! Buen Camino!

    These are the greetings which meet us as we begin the days. The Spanish are so welcoming- Hello! Good morning! Good walking or good pilgrimage! We respond with the same or simply Grathias!
    I am struck by this wonderful attitude to life- so welcoming, so connected to others. It makes me feel happy to be alive!

    Pamplona was a wonderful city experience, however it has been a surprising relief to be back on the way and on the pilgrim trail again. Leaving behind the city streets and seeing the wide expanse of brown country rise up in front of us was like a breath of fresh air.

    The earth had just been turned, ready to lie fallow for the coming winter. As the autumn sun warmed the topsoil, insects and birds flew about us, trees yielding figs and the last of blackberries and seed podded weeds along the path. Autumn truly is a golden time here! There is always something to catch the eye!
    Unfortunately though the noticing was all about the hilltop villages- and to get to them- the hill had to be climbed!

    One of the major landmarks of these three days was climbing the Alto del Perdon where a monument stands to pilgrims of the Way to Santiago across the centuries. It is an achievement to arrive atop this mountain as the path upward is stony and steep with the ridge studded with wind turbines your only marker until you arrive at the top.

    The villages of Uterga and Cirauqui were farming villages and the people so warm and welcoming. They grow their own wine called Bodegas which we tasted with our pilgrim meals which featured specialties that the locals would eat and prepare. One night we ate in the oldest part of the house which was the wine cellar! Wonderful!

    Boys these villages were also remnants of Roman days- we walked out of Cirauqui on an old roman road and over a Roman built bridge. Imagine getting across here then! See photo- also a man in the village had been growing a map in a field- see if you can recognise it!

    Estella was a small town on the river Arga. Surrounded by hills, It had two enormous churches adorning the old town- one we visited was named after St Peter and it was here that the kings of Navarre would come to be crowned. It had an adjoining cloister and was magnificent!
    Read more

  • Day5

    Uterga, Alto del Perdon

    May 12 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    Staying the night, exhausted. No energy or words. Neii is still walking with me on this part of the journey, but I am not as fast paced as he, so am trying to express to him that he should move on and leave me behind. He feels beholden to me for helping him out in Pamplona, and that is very sweet, but we must each walk our own Camino. This is his first.Read more

You might also know this place by the following names:

Uterga, 31133

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now